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	<title>Kloster Engelberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Engelberg&amp;diff=81803&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19584-9: Am 9. Januar 2026 ist P. Leonhard Kessler verstorben.</title>
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		<updated>2026-01-10T10:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 9. Januar 2026 ist P. Leonhard Kessler verstorben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Kloster in der Schweiz. Zum Kloster in Bayern siehe [[Kloster Engelberg über dem Main]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Stil = 2&lt;br /&gt;
| Style = width:400px&lt;br /&gt;
| Titel = Benediktinerabtei Engelberg&lt;br /&gt;
| Titelfarbe = 5&lt;br /&gt;
| Bildname = EngelbergKloster01.jpg&lt;br /&gt;
| Feldname1 = -&lt;br /&gt;
| Daten1 = Ort&lt;br /&gt;
| Feldname2 = Staat&lt;br /&gt;
| Daten2 = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Feldname3 = Kanton&lt;br /&gt;
| Daten3 = [[Obwalden]]&lt;br /&gt;
| Feldname4 = Kirchenprovinz&lt;br /&gt;
| Daten4 = [[Exemtion]]&lt;br /&gt;
| Feldname5 = Kirchenregion&lt;br /&gt;
| Daten5 = [[Bistum Chur]]&lt;br /&gt;
| Feldname6 = -&lt;br /&gt;
| Daten6 = Gemeinschaft&lt;br /&gt;
| Feldname7 = Gründung&lt;br /&gt;
| Daten7 = 1120&lt;br /&gt;
| Feldname8 = Abt&lt;br /&gt;
| Daten8 = Abt [[Christian Meyer (Benediktiner)|Christian Meyer]] [[Benediktiner|OSB]]&lt;br /&gt;
| Feldname9 = Emeritierter Abt&lt;br /&gt;
| Daten9 = P. Berchtold Müller OSB&lt;br /&gt;
| Feldname10 = Mönche&lt;br /&gt;
| Daten10 = 16 &amp;#039;&amp;#039;(Stand: 10. Januar 2026)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Feldname11 = Priester&lt;br /&gt;
| Daten11 = 10&lt;br /&gt;
| Feldname12 = Brüder&lt;br /&gt;
| Daten12 = 6&lt;br /&gt;
| Feldname13 = -&lt;br /&gt;
| Daten13 = Kirche und Liturgie&lt;br /&gt;
| Feldname14 = Klosterkirche&lt;br /&gt;
| Daten14 = Kirche Unserer Lieben Frau von Engelberg&lt;br /&gt;
| Feldname15 = Patrozinium&lt;br /&gt;
| Daten15 = [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]] (15. August)&lt;br /&gt;
| Feldname16 = Patrone&lt;br /&gt;
| Daten16 = [[Nikolaus von Myra|Hl. Nikolaus]], [[Leonhard von Limoges|Hl. Leonhard]], [[Theodor von Sitten|Hl. Theodor]], Hl. Eugen&lt;br /&gt;
| Feldname17 = Ritus&lt;br /&gt;
| Daten17 = [[Römischer Ritus]]&lt;br /&gt;
| Feldname18 = -&lt;br /&gt;
| Daten18 = -&lt;br /&gt;
| Feldname19 = Website&lt;br /&gt;
| Daten19 = [http://www.kloster-engelberg.ch/ www.kloster-engelberg.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Engelberg-IMG 0998.jpg|mini|Im Hof des Klosters Engelberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtswappen Abt Christian Meyer.jpg|mini|Das Wappen des 59. Abtes der Benediktinerabtei Engelberg, Abt Christian Meyer OSB]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Engelberg Innenraum korr.jpg|mini|Klosterkirche, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterkircheEngelbergInnenraum.jpg|mini|hochkant|Klosterkirche, Altarraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Engelberg-Klosterkirche-031936.JPG|mini|Hauptorgel in der Klosterkirche, grösste Orgel der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Engelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Abtei zur seligen Jungfrau Maria und zum heiligen Nikolaus)&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Benediktiner]]abtei in [[Engelberg]] im [[Kanton Obwalden]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1120 von [[Sellenbüren (Adelsgeschlecht)|Konrad von Sellenbüren]] gegründet und mit Mönchen aus dem [[Kloster Muri]] besiedelt. Die Gebäude gehören zu den grössten Barockanlagen der [[Zentralschweiz]]. In der Klosterkirche befindet sich die grösste [[Orgel des Klosters Engelberg|Orgel]] der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Wirtschaftsbetrieben gehört zum Kloster die [[Stiftsschule Engelberg]]. Es ist nach den [[Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis]] zweitgrösster Arbeitgeber in Engelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das mittelalterliche Kloster wurde mehrfach von Bränden zerstört. Ausserdem suchten die Pest und politische Streitigkeiten im Hoch- und Spätmittelalter mehrfach das Engelbergertal heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Männerkonvent entstand vermutlich im Verlauf des 12. JH ein Frauenkonvent, der unterhalb des Männerklosters am Ort des heutigen Wirtschaftstraktes beheimatet war und bald seine eigene Kirche bekam. Das sogenannte [[Doppelkloster]] existierte bis ins Jahr 1615. Am 18. Februar 1615 wurde der Frauenkonvent nach [[Sarnen]] umgesiedelt, wo das [[Kloster St. Andreas (Sarnen)|Benediktinerinnen-Kloster St. Andreas]] bis heute besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1690 entstand das &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus Grafenort&amp;#039;&amp;#039; im unteren Engelberger Tal als Erholungshaus für Abt und Mönche.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Schneller, Eduard Müller, Rolf De Kegel: &amp;#039;&amp;#039;Das Herrenhaus Grafenort.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 601). Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1996, ISBN 978-3-85782-601-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird heute vom Kloster auch für Tagungen und Seminare genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen, barocken Klostergebäude entstanden im Wesentlichen nach dem verheerenden dritten Klosterbrand am 29. August 1729 und wurden bis 1745 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Franzosen und der Errichtung der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] wurde der Abt 1798 gezwungen, auf die Besitzrechte über das Tal zu verzichten. Das ehemalige Herrschaftsgebiet des Klosters schloss sich 1803 zunächst dem [[Kanton Nidwalden]], dann 1815 dem [[Kanton Obwalden]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1271 bis 1798 unterhielt das Kloster in [[Luzern]] einen Stadtsitz. Ursprünglich zwei Holzhäuser (je eines für das Frauen- und Männerkloster) entstand 1538 das [[Engelbergerhaus]] aus Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts setzte der Tourismus ein; im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde dieser zum bestimmenden Wirtschaftsfaktor im Tal. Mit dieser Öffnung nach aussen wurde auch der soziale Einfluss des Klosters zurückgedrängt. 2025 zählte der Konvent 17 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsbetriebe ==&lt;br /&gt;
Zu den Klosterbetrieben gehören neben der Verwaltung die Klosterschreinerei, die Gastbetriebe mit dem Hotel St.&amp;amp;nbsp;Josefshaus, Hotel Sonnwendhof und der Wirtschaft [[Grafenort OW|Grafenort]], eine Gärtnerei sowie das eigene [[Wasserkraftwerk]] Tagenstal. Seit 2018 gehört auch der wieder zurück erworbene Kloster-Weinberg am [[Bielersee|Bieler See]] dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Keller |url=https://bellevue.nzz.ch/kochen-geniessen/wein/wein-vom-klosterwinzer-das-kloster-engelberg-ist-zurueck-am-bielersee-ld.1408651 |titel=Das Kloster Engelberg ist zurück am Bielersee |datum=2018-08-04 |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 werden die Klosterbetriebe mit ca. 130 Angestellten von einem angestellten Geschäftsführer der Verwaltung geleitet. Der Verwaltung obliegt auch die Zusammenarbeit mit den 16 landwirtschaftlichen Pachtbetrieben sowie die Immobilienbetreuung des Klosters. Die Aufgabe des Geschäftsführers führte zuvor der [[Cellerar]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
In der Regierungszeit von [[Frowin (Abt)|Abt Frowin]] entstanden im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine [[Scriptorium|Schreibschule]] und eine [[Mittelalterliche Bibliothek|Bibliothek]]. Seit 1851 besteht die als eigenständiger Betrieb zum Kloster gehörende [[Stiftsschule Engelberg]], welche von einem Rektor geführt wird. Dieser leitet die Stiftsschule sowie das Internat im Auftrag des Abts. Von 2009 bis 2020 führten erstmals weltliche Rektoren die Schule. Die Stiftsschule Engelberg bietet einen Doppelabschluss mit zweisprachiger Maturität (D/E) und dem [[International Baccalaureate]] (IB) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
Die barocke Stiftskirche wurde nach dem Brand von 1729 in den Jahren 1730–1737 von Johannes Rueff erbaut. Sie steht unter dem [[Patrozinium]] Mariens und wurde am 5. September 1745 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgeln ===&lt;br /&gt;
Die Hauptorgel der Stiftskirche Engelberg gilt als die grösste [[Orgel]] der Schweiz. Sie geht auf ein Instrument von [[Friedrich Goll]] aus den Jahren 1876/1877 zurück. Nach Erweiterungsumbauten verfügt das Instrument heute über 137 [[Register (Orgel)|Register]] auf vier [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. In der gleichen Kirche vorhanden ist eine [[Chororgel]] von 1902 mit 26 Registern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.die-orgelseite.de/disp/CH_Engelberg_Klosterkirche2.htm Disposition]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Hauptartikel|Orgel des Klosters Engelberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geläut ===&lt;br /&gt;
Aus dem Turm der Klosterkirche Engelberg erklingt ein siebenstimmiges Geläut. Die Glocken füllen die Glockenstube fast ganz aus. Gegossen wurden sie 1964 von [[Glockengiesserei Eschmann|Emil Eschmann]]. Sie weisen den firmentypischen, kernigen «Eschmann-Klang» auf. Das Geläute wurde im sogenannten «ausgefüllten und erweiterten Moll-Dur-Motiv» abgestimmt, welches von vielen Schweizer Türmen zu hören ist. Die beiden noch vorhandenen Chorglocken sowie die Konventglocke gehören nicht zum Hauptgeläute.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Nr.&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Schlagton&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Dreifaltigkeitsglocke&lt;br /&gt;
|Gis°&lt;br /&gt;
|4810 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Kreuzglocke &lt;br /&gt;
|h°&lt;br /&gt;
|2890 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Muttergottesglocke &lt;br /&gt;
|cis′&lt;br /&gt;
|2010 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Engelsglocke&lt;br /&gt;
|dis′&lt;br /&gt;
|1430 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Johannesglocke&lt;br /&gt;
|fis′&lt;br /&gt;
|840 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Apostelglocke&lt;br /&gt;
|gis′&lt;br /&gt;
|540 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Benediktusglocke&lt;br /&gt;
|h′&lt;br /&gt;
|360 kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbundene Klöster ==&lt;br /&gt;
* [[Kloster St. Andreas (Sarnen)|Benediktinerinnenkloster St. Andreas]]: Ehemaliger Frauenkonvent des Klosters Engelberg (bis 1615). Der Abt von Engelberg ist zuständiger [[Ordinarius (Kirche)|Ordinarius]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Conception]] (Missouri): Tochtergründung 1873&lt;br /&gt;
* Mount Angel Abbey in St. Benedict, (Oregon): Tochtergründung des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Kloster Melchtal]]: Der Abt von Engelberg ist zuständiger Ordinarius&lt;br /&gt;
* Kloster Maria-Rickenbach in [[Niederrickenbach]]: Der Abt von Engelberg ist zuständiger Ordinarius&lt;br /&gt;
* Kloster Marienburg, [[Wikon]]: Der Abt von Engelberg ist zuständiger Ordinarius; 2019 verlegt nach [[Kloster St. Andreas (Sarnen)]]&lt;br /&gt;
* Prieuré de Mont Fébé, in [[Yaoundé]], Kamerun: Abhängiges Priorat. Der Abt von Engelberg ist zugleich Abt vom Mont Fébé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Äbte des Klosters Engelberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mönche ==&lt;br /&gt;
* Br. [[Sellenbüren (Adelsgeschlecht)|Konrad von Sellenbüren]] († 1126), Gründer und später Mönch des Klosters Engelberg&lt;br /&gt;
* Abt Adelhelm († 1131), Heiliger und 1. Abt des Klosters&lt;br /&gt;
* Abt [[Frowin (Abt)|Frowin]] († 1178), Heiliger und 2. Abt des Klosters&lt;br /&gt;
* Mönch Richene († 12. Jh.), Künstler im Skriptorium unter Abt Frowin&lt;br /&gt;
* Abt Berchtold I. († 1197), Heiliger und 3. Abt des Klosters&lt;br /&gt;
* Abt Heinrich I. († 1223), 4. Abt des Klosters und Stifter des Heiligen Kreuzes von Engelberg&lt;br /&gt;
* Abt Barnabas Bürki († 1546), 28. Abt des Klosters und Präsident der [[Badener Disputation]]&lt;br /&gt;
* [[Marianus Rot]] (1597–1663), Bühnenautor&lt;br /&gt;
* Abt [[Joachim Albini]] (1666–1724), ab 1694 Abt des Klosters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|25769|Joachim Albini|Autor=Rolf De Kegel|Datum=2001-04-19|Zugriff=2020-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* P. [[Wolfgang Iten]] (1712–1769), Komponist&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|46833|Wolfgang Iten|Autor= Joseph Willimann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abt Emanuel Crivelli († 1749), 46. Abt des Klosters und Erbauer der barocken Klosteranlage&lt;br /&gt;
* P. [[Frowin Conrad]] (1833–1923), 1. Abt des Tochterklosters Conception (Missouri)&lt;br /&gt;
* Br. Franz Xaver Ruckstuhl (1911–1979), Künstler&lt;br /&gt;
* P. Karl Stadler (1921–2012), Künstler&lt;br /&gt;
* P. [[Basil Studer]] (1925–2008), Theologe&lt;br /&gt;
* P. Eugen Bollin (* 1939), Künstler&lt;br /&gt;
* P. [[Roman Hofer (Kirchenmusiker)|Roman Hofer]] (1942–2011), Kirchenmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Klosterkirche_Engelberg_S_Antonius.jpg|Seitenaltar S. Antonius&lt;br /&gt;
 Klosterkirche_Engelberg_S_Benedictus.jpg|Seitenaltar S.&amp;amp;nbsp;Benedictus&lt;br /&gt;
 Engelberg Kloster 085.jpg|Das Kloster im Winter&lt;br /&gt;
 KlosterkircheEngelbergPortalfassade.jpg|Die Portalfassade der Klosterkirche bei Nacht&lt;br /&gt;
 HerrenhausGrafenort.jpg|Herrenhaus Grafenort&lt;br /&gt;
 1007-Kloster Engelberg.jpg|Westseite des Klosters mit Blick zum Hahnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gall Heer|Gallus Heer]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Vergangenheit von Kloster und Tal Engelberg. 1120–1970.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Benediktinerkloster Engelberg, Engelberg 1975.&lt;br /&gt;
* Helene Büchler-Mattmann, Gallus Heer: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Engelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Helvetia Sacra.&amp;#039;&amp;#039; Abt. III, Bd. 1. Bern 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kloster-engelberg.ch Offizielle Website des Klosters Engelberg]&lt;br /&gt;
* {{HLS|8557|Engelberg (Kloster)|Autor=Urban Hodel, Rolf De Kegel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftsschule.ch Website der vom Kloster geführten Schule und des dazugehörigen Internats]&lt;br /&gt;
* [http://www.schaukaeserei-engelberg.ch Schaukäserei im Kloster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/49/14/N |EW=8/24/35/E |type=landmark |region=CH-OW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5015078-9|LCCN=n88681419|VIAF=130233539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Engelberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in der Schweiz|Engelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Obwalden|Engelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Chur|Engelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Kanton Obwalden|Engelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Obwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1120|Engelberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19584-9</name></author>
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