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	<title>Kloster Elsey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Elsey&amp;diff=777572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aquamunda: /* Pfarrer */</title>
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		<updated>2026-01-16T09:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pfarrer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hohenlimburg-Elsey, Elseyer Kirchplatz 2v.JPG|mini|Historischer Stiftsbereich Elsey]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Elsey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag in [[Elsey (Hagen)|Elsey]], heute [[Hohenlimburg|Hagen-Hohenlimburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Ehemaliges Stift Elsey (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Ruhr 423)“. In: &amp;#039;&amp;#039;KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 13. Juli 2022).[https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-89797-20140406-147]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1227 Urkunde Kloster Elsey.png|mini|Erzbischof Heinrich von Köln befreit das Kloster Elsey von der Vogtei]]&lt;br /&gt;
Die Gründung des Klosters Elsey wurde durch eine [[Stiftung]] der Gräfin &amp;#039;&amp;#039;Methildis&amp;#039;&amp;#039; von Holland, der Witwe des Grafen [[Arnold von Altena|Arnold von Altena-Isenberg]], ermöglicht, nachdem sie 1222 die neu errichtete Kirche zu Elsey gegen ihre [[St. Martin (Bigge)|Eigenkirche]] zu [[Bigge (Olsberg)|Bigge]] mit dem Erzbischof [[Engelbert I. von Köln]] eingetauscht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Blank]] / [[Stephanie Marra]] / Gerhard E. Solbach: &amp;#039;&amp;#039;Hagen – Geschichte einer Großstadt und ihrer Region&amp;#039;&amp;#039;, [[Klartext Verlag]], Essen 2008, S.&amp;amp;nbsp;161–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitstifter und Schenkender war in der [[Dotation]]surkunde von 1223 auch Mechthildes Sohn Graf [[Friedrich von Isenberg|Friedrich von Altena-Isenberg]] (reg. 1209–1226),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälisches Urkundenbuch]] (Hrsg.): Vereine für Geschichte und Alterthumskunde Westfalens, Band VII, 1. Abt. 1200–1237, Münster 1901, Urk 238, S.&amp;amp;nbsp;102/03.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch dessen Leute der Kölner Erzbischof Engelbert, ein Vetter zweiten Grades von Friedrich, beim Versuch seiner Gefangennahme am 7. November 1225 bei [[Gevelsberg]] erschlagen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Bleicher]] / Reinhold Stirnberg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Rekonstruktion des Klosters Elsey von 1223&amp;#039;&amp;#039;, PDF.[https://stirnberg.net/media/AS/Zur%20Rekonstrucktion%20des%20Klosters%20Elsey%20von%201223%20AS%20Nr-92.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Vogt]]ei über das Kloster lag in der Hand der Stifterfamilie, nachdem aber Graf Friedrich wegen Mordes mit Acht und Bann belegt worden war, nahm Erzbischof [[Heinrich I. von Köln]] am 17. August 1227 das Kloster in seinen Schutz und befreite es von der Vogteigerechtsamkeit. Zeugen waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Grafen [[Gottfried II. (Arnsberg)|von Arnsberg]] und [[Adolf I. von der Mark|von der Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde des Erzbischofs Heinrich von Köln in lateinischer Schrift auf hammwiki.[https://www.hammwiki.info/wiki/Urkunde_1227_August_17]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Ordenszugehörigkeit und die Besetzung der Neugründung mit einer geistlichen [[Korporation]] geben die frühesten Quellen keine Hinweise. Erst in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts ist die Zugehörigkeit zum [[Prämonstratenser]]orden urkundlich bezeugt. Schutzpatronin des Klosters war von Anfang an die hl. Jungfrau Maria.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Germania Sacra]] – Klosterdatenbank – Prämonstratenserinnenabtei Elsey.[https://klosterdatenbank.adw-goe.de/gsn/510]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Leitung des Instituts lag in der Anfangszeit in den Händen einer [[Prior]]in. Seit der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts übernahm ein [[Propst]] diese Aufgabe. Er leitete und repräsentierte das Kloster unter Mitwirkung einer Priorin und des [[Konvent (Kloster)|Konvents]]. Das Amt des Propstes wurde in der Regel von Angehörigen der [[Ministeriale]]n-Geschlechter der [[Grafschaft Limburg|Grafen von Limburg]] und der [[Haus Mark|Grafen von der Mark]] bekleidet. Zwischen 1227 und den 1490er Jahren sind urkundlich 16 Pröpste namentlich bezeugt. Der Konvent setzte sich ebenfalls aus Angehörigen des landsässigen niederen Adels der Grafschaften Mark und Limburg zusammen. Von 1270 bis 1804 sind 110 [[Konvent (Kloster)|Konventualinnen]] und [[Kapitular]]innen namentlich bekannt. Der klostereigene sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Küchenhof&amp;#039;&amp;#039; mit ca.&amp;amp;nbsp;70–80 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Größe diente der Versorgung.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Friske: &amp;#039;&amp;#039;Landesherrliche Forsthoheit und adelige Markenherrschaft in der westfälischen Grafschaft Limburg&amp;#039;&amp;#039;, Münster 2005, S.&amp;amp;nbsp;116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Gebäude des Klosters waren von einer Ringmauer umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1274 verkaufte Graf [[Dietrich von Altena-Isenberg|Dietrich I. von Limburg]] zwei Höfe in Elsey an das Kloster, an denen sich dessen Enkel Graf [[Dietrich III. von Limburg]] später unrechtmäßig vergriff. Am 6. April 1318 drohte deswegen [[Heinrich II. von Virneburg|Heinrich, Erzbischof von Köln]] und [[Reichserzkanzler|Erzkanzler]] des Reichs, Graf Dietrich mit [[Bann (Recht)|Bann]] und [[Exkommunikation]], wenn er seine Ungerechtigkeiten gegenüber dem Kloster nicht zurücknimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/urkunden_datenbank/suche/regest_detail.php?regest=51142&amp;amp;url_zaehler_blaettern=26&amp;amp;url_history_back=2 Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (Urk vom 6. April 1318).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als der Graf sich nicht fügte, wurde er gebannt und exkommuniziert, bis er später doch einlenkte und die Höfe an das Kloster zurückgab. Diese sogenannte [[Fehde|Klosterfehde]] wurde am 29. September 1318 beendigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gebetsverbrüderung Elseys mit dem [[Kloster Wedinghausen|Prämonstratenserstift Wedinghausen]] bei [[Arnsberg]] ist für das 14./15. Jahrhundert nachweisbar. In Elsey waren insgesamt drei [[Bruderschaft]]en bekannt. Die früheste urkundliche Erwähnung nennt 1375 die Bruderschaft „Unserer Lieben Frau“. Eine Sakramentsbruderschaft erscheint von 1436 bis 1457. Urkundlich erwähnt wurde 1436 erstmals auch die „Bruderschaft der Heiligen Fabian und Sebastian“, die als [[Schutzpatron|Patrone]] der Stiftskirche besondere Verehrung genossen. Wie die in dem Elseyer [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|Totenbuch]] &amp;#039;&amp;#039;Registrum mortuorum Fabiani et Sebastiani&amp;#039;&amp;#039; ab 1523 registerartig verzeichneten 499 Namen zeigen, fanden Geistliche und Laien (vom Grafen bis zur Hausfrau) beiderlei Geschlechts Aufnahme in die Bruderschaft. Die Güter der Bruderschaften, deren Erträge ursprünglich wohl karitativen Zwecken zugeführt wurden, kamen nach ihrer Auflösung während der [[Reformation]] an die hiesigen Armen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung ihrer Lebensweise vollzog die Korporation im späten 15. Jahrhundert die Umwandlung in ein adeliges freiweltliches [[Frauenstift|Damenstift]]. Die weltlichen Geschäfte übernahm nun eine [[Abt|Äbtissin]]. Das Stift wurde aber im Laufe der Zeit immer stärker nur eine Versorgungsinstitution für Töchter des Adels. Da die Frauen keine Nonnen unter strengem Gelübde waren, durften sie Eigenbesitz haben und konnten das Stift wieder verlassen, etwa wenn sie heiraten wollten. Die Seelsorge wurde ab 1499 einem Pfarrer übertragen. Diese bewohnten den stiftseigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Wiedenhof|Wiedemhof]]&amp;#039;&amp;#039; mit dessen sämtlichen Einkünften, Renten und Gerechtigkeiten. Von den verschiedenen Stiftspredigern erlangte vor allem der Pfarrer [[Johann Friedrich Möller (Geistlicher, 1750)|Johann Friedrich Möller]] (1750–1807) eine große Bekanntheit und Ausstrahlung. Seine theologischen und historischen Arbeiten sowie sein politisches Engagement reichten weit über die Territorien der Grafschaften [[Grafschaft Mark|Mark]] und Limburg hinaus. Letzter Pfarrer vor der Aufhebung des Stifts wurde ab 1808 [[Wilhelm Hülsemann (Geistlicher, 1781)|Melchior Wilhelm Hülsemann]] (1781–1865).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1587 während des [[Truchsessischer Krieg|Kölnischen Krieges]] wurde das Stift durch [[Brandschatzung]] ein Raub der Flammen. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts dauerte der Neubau der [[Kurie (Gebäude)|Kurienhäuser]] und des Küchenhofes an gleicher Stelle unterhalb der Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Esser: &amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburger Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Mark &amp;amp; Kreutzberg, Hohenlimburg 1925, S.&amp;amp;nbsp;44, pdf.[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/256999]&amp;lt;/ref&amp;gt; Speicher, Backhaus, Zehntscheuer, Feldscheune und Ringmauer wurden nicht wieder aufgebaut. Nach der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wirksam gewordenen Reformation waren Angehörige des katholischen, lutherischen und reformierten Bekenntnisses im Stift vertreten. Ein [[Amtmann|Stiftsamtmann]] übernahm gegen Entgelt ab 1680 einen Teil der administrativen Aufgaben der früheren Pröpste. Letzter Stiftsamtmann war bis Ende 1811 Friedrich Moritz Casimir Holtschmit (1766–1844).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenzgrundlage der Korporation bildete das im 13. Jahrhundert vornehmlich durch Schenkung, im 14. und 15. Jahrhundert durch Kauf erworbene Grundeigentum. Die erste Schenkung war 1223 das &amp;#039;&amp;#039;pomerium et [[Manse|mansus]] Gerwini&amp;#039;&amp;#039; des Friedrich von Isenberg und die Verpfändung von einer Mühle und Haus Barme.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;pomerium&amp;#039;&amp;#039; = Obstgarten oder freier Platz? und &amp;#039;&amp;#039;mansus&amp;#039;&amp;#039; = Land des &amp;#039;&amp;#039;Gerwini&amp;#039;&amp;#039; (Lage unbekannt), &amp;#039;&amp;#039;Mühle und Haus Barme&amp;#039;&amp;#039; links der Lenne, heute Flurbezeichnung Barmerfeld Nähe Sundernhof.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mit Abstand größten Besitzungen des Klosters waren der von der Adelsfamilie [[Ovelacker]] 1266 gekaufte Niederschulten-Hof in [[Langendreer]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, VII. Band &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des kölnischen Westfalens von 1200–1300&amp;#039;&amp;#039;, Urk 1228 S.&amp;amp;nbsp;556, Urk 1229 S.&amp;amp;nbsp;557.[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/6889709]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Wert 1811: 20.281 Francs) und der von Rutger [[Horst (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Horst]] 1293 geschenkte Schultenhof in Suntum bei Bochum-[[Laer (Bochum)|Laer]] (Wert 1811: 32.241 Francs). Dessen jährliche Abgabe an das Stift betrug im Jahr 1811: 80 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Roggen, 80 Scheffel Gerste, 104 Scheffel Hafer, 4 Scheffel Weizen, 4 Schweine und 4 Scheffel Erbsen. Der größte Besitz in der Nähe des Klosters war der 1405 von Johann [[Haus Letmathe|von Letmathe]] gekaufte Nagels Hof in [[Reh (Hagen)|Reh]], mit jährlicher Abgabe (1811) von: 28 Scheffel Roggen, 8 Scheffel Gerste, 24 Scheffel Hafer, 1 Scheffel Weizen, 3 Schweine, 8 Hühner, ¼ Scheffel Rübensamen, 50 Schobben Stroh und 1 [[Fuder]] Heu. Besitzgröße: 98 ½ Scheffelsaat Ackerland, ein Kamp in der Größe von 2 Scheffelsaat, zwei Wiesen und der „Eichhoff“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere außerhalb liegende Besitzungen gab es in [[Hengsen]] (7 Höfe), [[Sölde (Dortmund)|Sölde]] (2), [[Schüren (Dortmund)|Schüren]] (1) und [[Wellinghofen]] (1). Zeitweise auch in Laer, [[Oespel]], [[Renninghausen]], [[Wickede (Dortmund)|Wickede]], [[Berchum|Tiefendorf]] und [[Genna (Iserlohn)|Genna]]. Die meisten Besitzungen aber in der Umgebung des Stifts, so in Elsey (20 Höfe), [[Reh (Hagen)|Reh]] (7), [[Henkhausen (Hagen)|Henkhausen]] (7), [[Holthausen (Hagen)|Holthausen]] (2), Haßley (1), [[Ergste]] (2) und [[Leckingsen]] (1). Damit war das Stift nach dem Landesherrn und den Herren [[Brabeck|von Brabeck]] zu [[Letmathe]] der drittgrößte Grundbesitzer der Grafschaft. Der Erwerb des adeligen [[Haus Berchum|Hauses Berchum]] im Jahre 1793 durch das seit 1753 rein protestantische Stift gab diesem vor allem eine Stimme auf dem Landtag der Grafschaft Limburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenlimburg-Elsey, Im Stift 35.jpg|mini|Ehemalige Stiftskurie des Klosters Elsey, ab 1789 Wohnhaus der Äbtissin]]&lt;br /&gt;
Vor der Aufhebung verfügte das Stift neben umfangreichem Wald- und Wiesenbesitz über 53 Höfe und [[Kate (Hütte)|Kotten]] unterschiedlicher Größe. Unter den 11 Stiften und Klöstern des [[Département Ruhr|Ruhr-Departements]] nahm Elsey damit hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, mit durchschnittlich 8400 [[Französischer Franc|Francs]] jährlicher Einnahmen, den 9. Platz ein und zählte somit zu den kleinsten Stiften in diesem Verwaltungsbezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edeltraud Klueting]]: &amp;#039;&amp;#039;Stift Elsey und seine räumliche Verflechtung im südlichen Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Westfälische Zeitschrift]] Bd. 126/27 1976/77, S.&amp;amp;nbsp;27–50, pdf.[http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-5962.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit einer Neuordnung des Finanzwesens im [[Großherzogtum Berg]] wurde das Stift Elsey durch ein kaiserlich-französisches Dekret vom 22. Juni 1811 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Vollmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Städtebilder. Berichte und Betrachtungen&amp;#039;&amp;#039;. C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1963, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der französischen Herrschaft standen ab November 1813 die Stiftsgüter, der Grundbesitz und die Vermögenswerte unter [[Preußen|preußischer]] Verwaltung. Als die jahrelangen Streitigkeiten über die Pensionsansprüche der letzten Äbtissin und ehemaliger Stiftsdamen beigelegt waren, übertrug die preußische Regierung durch Verfügung des [[Oberpräsident]]en [[Ludwig von Vincke]] am 16. Juli 1825 dem Fürsten [[Emil Friedrich I. von Bentheim-Tecklenburg]] die Güter und Gerechtsame des aufgehobenen Stifts. Damit fand die damals bereits über 500-jährige Geschichte von Kloster und Stift schließlich ein Ende.&amp;lt;ref&amp;gt;Edeltraud Klueting: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Altenaer Beiträge, Band 14, 1980, S.&amp;amp;nbsp;26–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Esser, Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburg und Elsey&amp;#039;&amp;#039;, Dortmund 1907, S.&amp;amp;nbsp;44–45, Digitale Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster, pdf.[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/255575]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der baufällige ehemalige Küchenhof wurde 1960 und ein kleines Kurien-Fachwerkhaus (Im Stift 31) 1973 abgerissen. Erhalten sind heute noch die denkmalgeschützte romanische Pfarrkirche, fünf denkmalgeschützte [[Kurie (Gebäude)|Kurienhäuser]] der Stiftsdamen und der ehemalige Stiftskornboden (heute Küsterhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Elsey ist auch heute noch eine [[Kirchenpatronat|Patronatsgemeinde]] des Fürsten zu [[Bentheim-Tecklenburg]] in [[Rheda-Wiedenbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pröpste ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Stift Elsey (14. Jh.).png|mini|Siegel Stift Elsey (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
* erw. 1227 Ekbertus&lt;br /&gt;
* erw. 1253 Gerhard&lt;br /&gt;
* erw. 1259 Bruno&lt;br /&gt;
* erw. 1266, 1291 Eberhard (&amp;#039;&amp;#039;Everhardus prepositus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* erw. 1312, 1313 Gerwin&lt;br /&gt;
* erw. 1316 Hermann [[Berchem (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Berchum]] (&amp;#039;&amp;#039;Berghem&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* erw. 1326, 1345 Dietrich&lt;br /&gt;
* erw. 1369, 1382 Adolf [[Grüter (westfälisches Adelsgeschlecht)|Grüter]]&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;D. Engelbert (erwähnt im &amp;#039;&amp;#039;Registrum mortuorum Fabiani et Sebastiani&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* erw. 1394, 1419 Johann von Wetter&lt;br /&gt;
* erw. 1423, 1437 Heinrich von Schwerte&lt;br /&gt;
* erw. 1458, 1465 Heinrich Wulff (1458; Bericht des Fiskalprokuators über dessen sittliche Verfehlungen)&lt;br /&gt;
* erw. 1468–1486 Wedekind [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|von Plettenberg]], gleichzeitig Propst im [[Kloster Wedinghausen|Stift Wedinghausen]]&lt;br /&gt;
* erw. 1484, 1486 Johannes auf der Gotten&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;D. Johannes Holsche (erwähnt im &amp;#039;&amp;#039;Registrum mortuorum Fabiani et Sebastiani&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Priorinnen ==&lt;br /&gt;
* um 1270 Walburgis (&amp;#039;&amp;#039;Walburgis priorissa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* um 1394 Gertrud von Grevel&lt;br /&gt;
* um 1396 Bele Kuling (auch &amp;#039;&amp;#039;Kulynges&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* um 1405 Katharina Snyders&lt;br /&gt;
* um 1414 Else von Eversberg (erwähnt im &amp;#039;&amp;#039;Registrum mortuorum&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;vrouwe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* um 1438 Regula Dudinck, Tochter des Heinrich [[Düdinck|von Dudinck]] zu [[Wasserschloss Werdringen|Werdringen]]&lt;br /&gt;
* 1468–1486 Margaretha [[Neuhoff (Adelsgeschlecht)|von Neuhof]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Greyte van Nyenhove&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1501–1518 Engela [[Holte (Dortmunder Adelsgeschlecht)|von Holte]] (&amp;#039;&amp;#039;Frauwe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1521–1545 Ida [[Syberg (Adelsgeschlecht)|von Syberg]], geb. um 1490 (&amp;#039;&amp;#039;Fraue&amp;#039;&amp;#039;), Tochter des Henrich von Syberg [[Haus Busch (Hagen)|zum Busch]] und Margareta [[Wrede (westfälisches Adelsgeschlecht)|Wrede zu Amecke]]&lt;br /&gt;
* 1551–1556 Sophia Buddberg (&amp;#039;&amp;#039;vrowe&amp;#039;&amp;#039;), † 1556&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbtissinnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anna Christine Katharina von der Bottlenberg.JPG|mini|Anna Christina Catharina von dem Bottlenberg, die viertletzte Äbtissin von Elsey, regierte von 1753 bis 1776.]]&lt;br /&gt;
* 1556–1577 Anna [[Goy (Adelsgeschlecht)|von der Goy]], kath. Äbtissin, Stiftung zu Gunsten Elseyer Kinder und ihrer Lehrer&lt;br /&gt;
* 1595–1623 &amp;#039;&amp;#039;Ludger&amp;#039;&amp;#039; [[Neheim (Adelsgeschlecht, Sondermühlen)|von Neheim gen. Deutscher]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Düscher&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dütscher&amp;#039;&amp;#039;), kath. Äbtissin, † 1623&lt;br /&gt;
* 1623–1625 Anna Rump [[Neuhoff (Adelsgeschlecht)#Neuhoff zu Pungelscheid|zu Pungelscheid]], Tochter des Hermann Rump zu Pungelscheid und Elisabeth [[Hanxleden (Adelsgeschlecht)|von Hanxleden]]. Heirat 1625 mit dem niederländischen General Franz Albert [[Brünninghausen (Adelsgeschlecht)|von Brünninghausen]] (geb. 1593)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Fahne]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der westphälischen Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;, 1858, S. [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_der_Westph%C3%A4lischen_Geschlech/Q4hMAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA81 81] mit Stammtafel Brünninghausen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1626–1630 Helene [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|von Plettenberg]]. Heirat 1630 mit dem Limburger [[Drost]]en Johann [[Dincklage (Adelsgeschlecht)|von Dincklage]] (1598–1636, [[Epitaph|Bildepitaph]] in der Elseyer Stiftskirche)&lt;br /&gt;
* 1630–1639 Gertrud von der Pforten&lt;br /&gt;
* 1639–1640 Anna Lucia von Plettenberg, Tochter des Johann von Plettenberg und Christine [[Vogt von Elspe]]&lt;br /&gt;
* 1641–1682 Helena von Syberg, † 1684, Tochter des Adrian von Syberg zum Busch und Margareta von [[Voss (Adelsgeschlecht, Grafschaft Mark)|Voss zum Rodenberg]]&lt;br /&gt;
* 1683–1696 Elisabeth [[Laer (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Lahr]], † 1696, Tochter des Melchior von Lahr und Elisabeth [[Brempt (Adelsgeschlecht)|von Brempt]] (Rittergut Lahr [[Kirchspiel]] [[Menden (Sauerland)|Menden]])&lt;br /&gt;
* 1696–1701 Maria Sibilla Theresia von Lahr&lt;br /&gt;
* 1704–1716 Sophia Johanna Gräfin [[Bentheim-Tecklenburg|von Bentheim-Tecklenburg]], Tochter des Grafen [[Johann Adolf (Bentheim-Tecklenburg)|Johann Adolf zu Bentheim-Tecklenburg]] und [[Charlotte von Hessen-Eschwege|Charlotte Landgräfin von Hessen-Eschwege]] verwitwete Herzogin von [[Herzogtum Sachsen-Weißenfels|Sachsen-Weißenfels]]&lt;br /&gt;
* 1716–1753 Sophie Amelie Dorothee Gräfin [[Bentheim-Tecklenburg|von Bentheim-Tecklenburg]], Tochter des Grafen [[Friedrich Moritz (Bentheim-Tecklenburg)|Friedrich Moritz zu Bentheim-Tecklenburg]] und Christina Maria Gräfin [[Haus Lippe|zu Lippe-Brake]]&lt;br /&gt;
* 1753–1776 Anna Christina Catharina [[Bottlenberg (Adelsgeschlecht)|von dem Bottlenberg]] gen. Kessel zu Neuhof, gehörte auch dem [[Stift Fröndenberg]] an, † 1776, Tochter des Friedrich Christian von dem Bottlenberg [[Schloss Hackhausen|zu Hackhausen]] und Elisabeth Josine von Neuhof, Erbin [[Schloss Neuenhof|zu Neuhof]]&lt;br /&gt;
* 1776–1797 Amalia Dorothea Elisabeth von dem Bottlenberg gen. Kessel zu Neuhof, * 1727; † 1797, war gleichzeitig auch Kapitularin im [[Kloster Gevelsberg|Stift Gevelsberg]], Schwester v.&amp;amp;nbsp;o.&lt;br /&gt;
* 1797–1802 Wilhelmine Sophie [[Cornberg (Adelsgeschlecht)|von Cornberg]], Tochter des Carl Wilhelm Ludwig von Cornberg und Sophia Charlotte Wilhelmina Elisabeth [[Frydag (Adelsgeschlecht)|von Freytag]]. Heirat 1802 mit Freiherr [[Hövel (Adelsgeschlecht)|von Hövel]] zu Ruhr&lt;br /&gt;
* 1802–1808 Luise Friederica Christiana [[Ledebur (Adelsgeschlecht)|von Ledebur]] (1769–1838), in Elsey nicht [[Pfründe|präbendiert]], Tochter des Christian Heinrich Ernst von Ledebur und Friederica von Goertz gen. [[Wrisberg (Adelsgeschlecht)|Wrisberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt J. F. Möller.jpg|mini|Pfarrer Johann Friedrich Möller]]&lt;br /&gt;
* Erste Vikare ab 1476 erwähnt, erste Pfarrer ab dem Jahr 1499.&lt;br /&gt;
* erw. 1499–1506 Johannes Hillichavent (Angehöriger [[Prämonstratenser|Praemonstratenserorden]])&lt;br /&gt;
* 1528–1545 Johannes Ingenhove ([[Resignation]] 1545)&lt;br /&gt;
* 1545–†1570 Reinholt Bornemann (&amp;#039;&amp;#039;Bonnemann&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1571–†1600 Hermann Rechelmann (letzter kath. Pastor Elseys)&lt;br /&gt;
* 1600–†1630 Johannes Hülsberg (Einführung der Reformation)&lt;br /&gt;
* 1631–†1631 Conrad Gumprecht Hülsberg ([[Exspektanz]] 1631)&lt;br /&gt;
* 1631–1632 Dietrich von Aue (Substitut 1631, Resignation 1632)&lt;br /&gt;
* 1632–†1657 Johannes zum Kumpf (Substitut 1632, Kollation 1639)&lt;br /&gt;
* 1657–1664 Peter Henke (Substitut 1657, Resignaton 1664)&lt;br /&gt;
* 1664–†1680 Heinrich zum Kumpf (Exspektanz 1657)&lt;br /&gt;
* 1680–†1715 Johann Albert zum Kumpf (Exspektanz 1680, Antritt 1699)&lt;br /&gt;
* 1685–1699 Friedrich Peter Revelmann (Substitut 1685, Resignation 1699)&lt;br /&gt;
* 1715–†1728 Friedrich Matthias Sachsensche (&amp;#039;&amp;#039;Sachsenscheid&amp;#039;&amp;#039;) ⚭ 1716 Anna Gertrud [[Mallinckrodt (Adelsgeschlecht)|Mallinckrodt]] (1696–1726)&lt;br /&gt;
* 1729–†1743 Johann Caspar Möller ⚭ Elisabeth Schulz (1709–1743)&lt;br /&gt;
* 1743–†1805 Henrich Friedrich Möller ⚭ 1748 Anna Gertrud [[Harkort (Unternehmerfamilie)|Harkort]] (1714–1790)&lt;br /&gt;
* 1774/1805–†1807 [[Johann Friedrich Möller (Geistlicher, 1750)|Johann Friedrich Möller]] (Exspektanz 1774, Antritt 1805)&lt;br /&gt;
* 1808–1862 [[Wilhelm Hülsemann (Geistlicher, 1781)|Melchior Wilhelm Hülsemann]] (1781–1865) ⚭ 1805 Lisette von den Berken (1782–1856).&amp;lt;ref&amp;gt;Edeltraud Klueting: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Altenaer Beiträge, Band 14, 1980, S.&amp;amp;nbsp;100–106, 192/193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edeltraud Klueting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Freunde der Burg Altena, Altena 1980 (&amp;#039;&amp;#039;Altenaer Beiträge&amp;#039;&amp;#039; 14, {{ISSN|0516-8260}}; zugleich: Bochum, Ruhr-Univ., Diss., 1976).&lt;br /&gt;
* Gerhard E. Sollbach: &amp;#039;&amp;#039;„Die Anhänglichkeit der Stiftsdamen an ihr Institut ist nicht mehr so stark wie damals“ – Das unrühmliche Ende des Stifts Elsey vor 200 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Verein für Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg|Hohenlimburger Heimatblätter]], 73. Jg. (2012), H. 9, S. 289–300.&lt;br /&gt;
* [[Johann Dietrich von Steinen]]: &amp;#039;&amp;#039;Westphälische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Teil 4 (1760), V. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Vom Hochadlich Freyweltlichen Stift Elsey&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;1351–1360, Uni Münster, PDF [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/ob/content/pageview/931321]&lt;br /&gt;
* Clemens Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Elseyer Geschichte des Langendreerer Niederschulten-Hofes.&amp;#039;&amp;#039; In: Hohenlimburger Heimatblätter, 77. Jg. (2016), H. 12, S.&amp;amp;nbsp;401–425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kloster Elsey}}&lt;br /&gt;
* [http://www.praemonstratenser.de/106.html Ehemaliges Kloster Elsey in Hagen-Hohenlimburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.archivportal-d.de/objekte?rows=20&amp;amp;query=Kloster%20Elsey&amp;amp;offset=0&amp;amp;&amp;amp;_=1723490873696 Archivportal-D – Archivgut über das Kloster Elsey]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Westph%C3%A4lische_Sagen_und_Geschichten/Die_wei%C3%9Fe_Jungfrau Die Sage von &amp;#039;&amp;#039;Die weiße Jungfrau von Elsey&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://westfalen.museum-digital.de/object/5619 Zangenwaffeleisen mit Wappen der Äbtissin Amalia Dorothea Elisabeth von dem Bottlenberg gen. Kessel]&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/arc147 Urkundenregesten aus dem Fürstlichen Archiv Rheda / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/21/36.84/N |EW=7/33/42.72/E |type=landmark |region=DE-NW|dim=35}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7762798-2|VIAF=209856941}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges evangelisches Damenstift|Elsey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Elsey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen|Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Hagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift|Elsey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1223|Elsey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aquamunda</name></author>
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