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	<title>Kloster Elchingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-23T21:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name= Reichsabtei Elchingen&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappenbuch Circulus Suevicus 17.jpg|120px]];[[Datei:Wappen Oberelchingen.png|120px]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Ulm-Wiblingen-Fugger.png|250px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Territorium der Reichsabtei Elchingen bestehend aus zwei Teilen: Enklave im Ulmer Stadtgebiet (Mitte, violett) und Exklave an der Donau (südöstlich, sandfarben)&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = Reichsstift&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Landstände|landständiger]] [[Abtei]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Reichsprälat|Reichsabt]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[Bayern|DE-BY]]; [[Baden-Württemberg|DE-BW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]: 1 [[Kuriatstimme|Kuriatsstimme]] auf der [[Schwäbische Prälatenbank|Schwäbischen Prälatenbank]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = [[Gleve|2 Gleven]] (1422); 3 Rösser, 13 [[Fußsoldat]]en und 180 [[Gulden]] (1521); 3 zu Ross und 13 Fußsoldaten oder 88 Gulden (1663); 3 zu Ross und 13 Fußsoldaten oder 88 Gulden, zum [[Reichskammergericht|Cammergericht]] 90 Gulden (1719).&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Totius S R I Circuli Suevici Tabula Chorographica.jpg|250px]] Karte des Schwäbischen Reichskreises von Jos. Carmine (Amsterdam um 1700)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Kreisstandschaft; 6 zu Ross und 26 Fußsoldaten (1532);&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Oberelchingen|Elchingen]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]; [[Lateinisch]]&lt;br /&gt;
|Fläche = 112 Quadratkilometer (um 1800)&lt;br /&gt;
|Einwohner = 4.000–4.200 (um 1800)&lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1803: [[Kurfürstentum Bayern]]; 1810: Ulmer Teil zum [[Königreich Württemberg]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Elchingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Oberelchingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Benediktiner]]-[[Abtei]] in [[Oberelchingen]] in der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]]. Es ist der [[Heilige]]n [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] sowie [[Simon Petrus|St.&amp;amp;nbsp;Peter]] und [[Paulus von Tarsus|Paul]] geweiht. Von 1921 bis 2009 war es von [[Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria|Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klostergeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elchingen Abbey.jpg|miniatur|links|Die Abtei Elchingen anno 1617 (mittelalterlicher Baubestand)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsabtei Elchingen.jpg|mini|links|Reichsabtei Elchingen, 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (barockisierte Klosteranlage)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elchingen Inneres2.jpeg|mini|links|Der Innenraum der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elchingen1.jpeg|mini|links|Schlachtfeld von Elchingen nördlich der Klosterkirche heute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Kloster vor 1120 im Tal nahe der Donau von Adalbert Graf [[Burgrest Ravenstein (Böhmenkirch)|von Ravenstein]] (bei Steinenkirch im Landkreis [[Göppingen]]) und von Elchingen († um 1121) und seiner Gemahlin [[Berta von Boll]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bühler&amp;quot;&amp;gt;Heinz Bühler: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der frühen Staufer&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Walter Ziegler (Archivar)|Walter Ziegler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenstaufen. Veröffentlichungen des Geschichts- und Altertumsvereins Göppingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, 10. Folge, 1977, S. 1–44&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;theisen&amp;quot;&amp;gt;Elmar Theisen, Wladyslaw Poddebniak, Franz Walter, Karl Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Oberelchingen. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Peter und Paul.&amp;#039;&amp;#039; Passau 2008, ISBN 978-3-89643-721-1, S. 2–6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand erfolgte eine Neugründung des Monasteriums auf dem Berg innerhalb einer mittelalterlichen Burganlage am heutigen Standort. Die Stifter der Neugründung waren Markgraf [[Konrad I. (Meißen)|Konrad von Meißen]] und dessen Frau Luitgart (* um 1104; † um 1145), die Tochter der Erststifter Berta und Adalbert. Eine Stiftungsurkunde existiert nicht mehr. Als Weihedatum ist der 15. August 1128, an anderer Stelle das Jahr 1142 genannt. Jedenfalls unterstellten Konrad und Luitgard mit einer Urkunde vom 26. Februar 1142 das Kloster Elchingen dem [[Papst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;theisen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abteikirche]], eine romanische nach [[Hirsauer Bauschule|Hirsauer Vorbild]] errichtete dreischiffige [[Pfeilerbasilika]] von 60 Metern Länge, blieb trotz Bränden (1146) und baulichen Änderungen in ihrem ursprünglichen Kern erhalten. Fast das gesamte Mauerwerk stammt noch aus der Gründerzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theisen&amp;quot; /&amp;gt; Auch der erste Mönchskonvent dürfte aus [[Kloster Hirsau|Hirsau]] gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 1150 tauschte das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] Güter zu &amp;#039;&amp;#039;Aralingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Siggingen&amp;#039;&amp;#039; (gemeint sind [[Kirchdorf AG]], [[Nussbaumen AG]] und [[Baden AG]]), mit Besitzungen des Klosters St. Blasien im Gebiet bei Elchingen: &amp;#039;&amp;#039;Ochsenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Balheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Diepertshofen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Libiu&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt wurde die Urkunde in &amp;#039;&amp;#039;Nawen&amp;#039;&amp;#039;, [[Langenau]] im Beisein König [[Konrad III. (HRR)|Konrads III.]] als Vogt des Klosters Elchingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Gerbert]]: &amp;#039;&amp;#039;Hist. Nigra Silva.&amp;#039;&amp;#039; Band III, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Analyse von Skeletten, die im 13./14. Jahrhundert westlich der Klosterkirche bestattet wurden weist darauf hin, dass die Benediktiner in dieser Zeit im Kloster Elchingen [[Armenversorgung|Armenfürsorge]] betrieben. Die Skelette zeigen überdurchschnittlich häufig Spuren von schweren [[Trauma (Medizin)|Traumata]] und [[Krankheitsbild]]ern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Martin Barke und Sönke Bohnet |Titel=Mittelalterliche Armenfürsorge im Kloster Oberelchingen –Gräber vor der Klosterkirche |Hrsg=Roland Gschlößl |Sammelwerk=Das Archäologische Jahr in Bayern |Verlag=Gesellschaft für Archäologie in Bayern e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Regensburg |Datum=2019 |Seiten=129-131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss der [[Melker Klosterreform]] erlangte die Benediktinerabtei Elchingen im Spätmittelalter eine Blüte, nachdem sie durch Mönche der [[Abtei Wiblingen]] vor 1430 reformiert worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Spätmittelalter]] führte ein langwieriger Streit zwischen der Reichsstadt Ulm, die, nachdem ihr die [[Helfensteiner]] die Klostervogtei veräußert hatten, Bestrebungen zur [[Mediatisierung]] zeigte, und dem Kloster schließlich ab 1485 dazu, dass Elchingen die [[Reichsunmittelbarkeit]] erlangte und der [[Abt]] als [[Reichsprälat]] im [[Reichstag (HRR)|Reichstag des Heiligen Römischen Reichs]] vertreten war. Seither gehörte Elchingen als [[Reichsstift|Reichsabtei]] der [[Schwäbische Prälatenbank|Schwäbischen Prälatenbank]] des Reichstages an, wo es den zweiten Rang einnahm. Dennoch hatte die freie Reichsstadt [[Ulm]] ein Aufsichtsrecht über das Kloster und die Gerichtsbarkeit in den zum Kloster gehörenden Dörfern. Als Ulm zum [[Protestantismus|protestantischen Glauben]] übertrat, ließ es das Kloster und seine Besitzungen aber weitgehend unbehelligt bzw. das Kloster trotzte den Einflüssen der Reformation. Abt Andreas Dirrlin (1541–1547) erlangte als erster Elchinger Klostervorsteher die [[Pontifikalien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwüstungen waren sowohl im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] von 1546, im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Markgrafenkrieg]] von 1552 als auch im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zu beklagen. Seit 1644 gibt es die [[Wallfahrt]] zu der im linken Seitenflügel der Klosterkirche stehenden [[Sieben Schmerzen Mariens|Gnadenmutter Maria von den sieben Schmerzen]], die im 17. und 18. Jahrhundert überregionale Bedeutung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konventsgebäude errichtete der Baumeister [[Christian Wiedemann]], der auch die Abteigebäude des [[Kloster Wiblingen|Klosters Wiblingen]] erbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der alten romanischen Abteikirche [[St. Peter und Paul (Oberelchingen)|St. Peter und Paul]] aus dem Jahr 1142 wurde bei einem Brand 1773 der östliche Teil ein Raub der Flammen, zudem stürzte der Turm ein. Der Wiederaufbau der Kirche 1773 bis 1784 unter Abt Robert&amp;amp;nbsp;I. Kolb fiel in die Zeit, als sich der Baustil änderte. So ist der Chor im Stil des [[Rokoko]] das Langhaus dagegen [[Frühklassizismus|frühklassizistisch]] (Louis XVI.-Stil) ausgestaltet. Der Baumeister war [[Joseph Dossenberger]], [[Johann Michael Fischer (Bildhauer)|Johann Michael Fischer]] gestaltete die Altäre und die Skulpturen, [[Januarius Zick]] malte das Altarbild und die Deckenfresken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doppeltürme konnten nicht mehr vollendet werden, da die Reichsabtei und das Benediktinerkloster 1802 im Zuge der [[Säkularisation]] aufgelöst wurde und an Bayern kam. Bis 1840 wurde fast die gesamte Klosteranlage abgebrochen. Außer der Kirche stehen heute nur noch die Klostermauer und das Westtor (Martinstor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1805 fand auf den Feldern unmittelbar nördlich der Klosteranlage die [[Schlacht von Elchingen]] statt, bei der im Rahmen des [[Dritter Koalitionskrieg|Dritten Koalitionskrieges]] die Armeen Frankreichs und Österreichs aufeinandertrafen. Sie war das größte Gefecht der [[Schlacht von Ulm]], welche den Koalitionskrieg praktisch zugunsten Napoleons entschied. Am Abend dieses Tages nahm [[Napoleon]] in den Gebäuden des Klosters Elchingen Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 ließen sich auf dem Gelände &amp;#039;&amp;#039;Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria&amp;#039;&amp;#039; nieder. Wegen Nachwuchsmangels wurde das Kloster 2006 an die polnische Oblatenprovinz übergeben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolframs-Eschenbach Liebfrauenmünster Marienkapelle Gnadenbild detail.jpg|mini|hochkant|Gnadenbild von Oberelchingen &amp;#039;&amp;#039;([[Maria, Hilfe der Christen|Auxiliatrix]] Elchingensis)&amp;#039;&amp;#039; (Kopie der Marienkapelle im Liebfrauenmünster [[Wolframs-Eschenbach]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsabtei Elchingen ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
siehe oben den Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Klostergeschichte&amp;#039;&amp;#039; und rechts die Angaben im Kasten &amp;#039;&amp;#039;Reichsabtei Elchingen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrative Einteilung ===&lt;br /&gt;
Die Administrative Einteilung des Territoriums der [[Reichsabtei]] Elchingen bis zu seiner Auflösung aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es vom 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1803 war wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Baiern und die angränzenden Länder.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1817, S. 286&amp;amp;nbsp;ff. ([http://books.google.com/books?id=S4ETAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA337&amp;amp;dq=tommerdingen&amp;amp;as_brr=1#PPA286,M1 books.google.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I. Oberamt Elchingen ===&lt;br /&gt;
#Kloster Elchingen, mit Dorf [[Oberelchingen]]&lt;br /&gt;
#Pfarrdorf [[Thalfingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II. Pflegamt Fahlheim ===&lt;br /&gt;
#Dorf [[Unterfahlheim]]&lt;br /&gt;
#Pfarrdorf Fahlheim ([[Oberfahlheim]])&lt;br /&gt;
#Pfarrdorf [[Nersingen|Straß]]&lt;br /&gt;
#Dorf [[Nersingen]]&lt;br /&gt;
#Antheil am Dorf Leibi&lt;br /&gt;
#Hof Glassenhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Pflegamt Stoffenried ===&lt;br /&gt;
# Pfarrdorf Stoffenried&lt;br /&gt;
# Dorf Hausen&lt;br /&gt;
# Die Riedmühle&lt;br /&gt;
# Dorf Baldertshofen&lt;br /&gt;
# 3 Sölden in [[Ettlishofen]]&lt;br /&gt;
# Anteil am Dorf [[Schneckenhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV. Pflegamt Tomerdingen ===&lt;br /&gt;
#Pfarrdorf [[Tomerdingen]]&lt;br /&gt;
#Pfarrdorf [[Westerstetten]]&lt;br /&gt;
#Pfarrdorf [[Dornstadt]]&lt;br /&gt;
#Weiler [[Vorderdenkental]]&lt;br /&gt;
#Weiler [[Hinterdenkental]]&lt;br /&gt;
#Der Birkhof bei Westerstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Äbte und Reichsäbte ==&lt;br /&gt;
=== Äbte ===&lt;br /&gt;
* Andreas von Aichaim (1128–1138)&lt;br /&gt;
* Wilhelm (1138–1150)&lt;br /&gt;
* Hermann aus [[Zwiefalten|Zwyfalten]] (1150–1180)&lt;br /&gt;
* Adalbert aus [[Ursberg|Ursperg]] (1180–1215)&lt;br /&gt;
* Berthold (1215–1240)&lt;br /&gt;
* Heinrich (1240–?)&lt;br /&gt;
... (Lücke) ...&lt;br /&gt;
* Konrad I. von Roth (1326–1340)&lt;br /&gt;
* Hildebrand (1340–1360)&lt;br /&gt;
* Konrad II. Klotzer (1360–1385)&lt;br /&gt;
* Ulrich von Liechtenstein (1386–1424)&lt;br /&gt;
* Marx von Roth (1424–1426)&lt;br /&gt;
* Jakob Gossolt (1426–1431)&lt;br /&gt;
* Friedrich Zwirner (1431–1461, † 1465)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsäbte ===&lt;br /&gt;
* Paul I. Kast (1461–1498)&lt;br /&gt;
* Johann I. Kirchlin (1498–1519, † 1521)&lt;br /&gt;
* Hieronymus Herzog (1519–1541)&lt;br /&gt;
* Andreas II. Dirlin (Dirrlin) (1541–1547), 1. [[Mitra|infulierter]] Abt&lt;br /&gt;
* Thomas I. Clauß (1547)&lt;br /&gt;
* Sylvester Gottfried (1547–1553, † 1573)&lt;br /&gt;
* Leonhard Mayer (1553–1555)&lt;br /&gt;
* Sebastian Eberlin (1555–1565, † 1570)&lt;br /&gt;
* Erhard Wassermann (1564–1581)&lt;br /&gt;
* Gallus Keppeler (1581–1602)&lt;br /&gt;
* Thomas II. Holl (1602–1619)&lt;br /&gt;
* Johann II. Spegelin (1620–1638)&lt;br /&gt;
* Johann III. Treu (1639–1657, † 1662)&lt;br /&gt;
* Anselm Bauser (1657–1685)&lt;br /&gt;
* Meinrad Hummel (1685–1706)&lt;br /&gt;
* Cölestin Riederer (1706–1740)&lt;br /&gt;
* Amandus Schindele (1740–1763, † 1764)&lt;br /&gt;
* Gregor Pfeifer (1763–1766)&lt;br /&gt;
* Robert I. Kolb (1766–1793)&lt;br /&gt;
* Paul II. Gröbl (1793–1801)&lt;br /&gt;
* Robert II. Plerch (1801–1803, † 1810)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der schwäbische Barockkomponist [[Sixtus Bachmann]] war 1766–1771 Schüler des Klosters Elchingen. Er trat später in den Orden der Prämonstratenser ins [[Kloster Obermarchtal|Kloster Marchtal]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Aubele: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Elchingen. Die Benediktinerreichsabtei Elchingen vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Säkularisation.&amp;#039;&amp;#039; Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 2020, ISBN 978-3-87437-582-5.&lt;br /&gt;
* Bernhard Brenner: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Reichsstift Elchingen/Oberelchingen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Schiedermair]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterland Bayerisch Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Fink Verlag, Lindenberg 2003, ISBN 3-89870-127-1, S. 216–219.&lt;br /&gt;
* Albert Dirr: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichsabtei Elchingen von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1926 (zugleich Dissertation, Universität München 1925).&lt;br /&gt;
* Franz Josef Hagel: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Elchingen.&amp;#039;&amp;#039; Benno Filser, Augsburg 1928 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunstführer&amp;#039;&amp;#039; Band 18).&lt;br /&gt;
* [[Anton H. Konrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichsabtei Elchingen. Ihr Bild im Wandel der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1965.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Kramer (Historiker)|Ferdinand Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Streben nach „Wahrer Aufklärung“ . Ein Beitrag zur Aufklärung im ostschwäbischen Benediktinerkloster Elchingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 54. Jg. (1991), {{ISSN|0044-2364}}, S. 269–286 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/kapitel/zblg54_kap14 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wüst]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Krisen und Katastrophen geistlich kommentiert… Tagebücher und Korrespondenz aus süddeutschen Klöstern und Pfarreien um 1800.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Brendle]], Anton Schindling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geistliche im Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff Verlag, Münster 2009 (betr. insbes. die Abtei Elchingen in Napoleonischer Zeit), ISBN 978-3-402-12790-2, S. 203–224.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Dzienniki ze szwabskich klasztorów i probostw z okresu rewolucji francuskiej. Sa-moświadomość duchowieństwa w czasach kryzysu&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus schwäbischen Klöstern und Pfarreien im Zeitalter der Französischen Revolution. Klerikale Selbstwahrnehmung in der Krise.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin der Polnischen Historischen Mission.&amp;#039;&amp;#039; 8, Toruń 2013, S. 143–186, betr. insbesondere die Tagebücher/Chroniken des Klosters Elchingen. {{ISSN|2083-7755}}.&lt;br /&gt;
* P. L. Brunner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schicksale des Klosters Elchingen in der Zeit des dreissigjährigen Krieges (1629–1645). Aus dem Tagebuche des P. Johannes Bozenhart.&amp;#039;&amp;#039; ([http://books.google.com/books?id=WdAPAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Johannes+Bozenhart&amp;amp;as_brr=1 books.google.com]).&lt;br /&gt;
* Aufsatz von [[Johann Nepomuk von Raiser|Raiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vorige Benedictiner=Reichs=Abtey Elchingen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039; (Teil 1). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Baiern und die angränzenden Länder&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jg. (1817), Bd. 1, S. 129–160. ([https://books.google.com/books?id=S4ETAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA131&amp;amp;hl=en books.google.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/kloster/pdf/KS0093.pdf Ausführlichere Geschichte des Klosters vom Haus der Bayerischen Geschichte] (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarrgemeinde-oberelchingen.de/ Pfarrgemeinde Oberelchingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klöster im Bistum Augsburg}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/27/8.48/N |EW=10/5/17.18/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4070739-8|VIAF=234594353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Bayern|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Oblatenkloster in Deutschland|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster im Bistum Augsburg|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Neu-Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster auf der Schwäbischen Alb|Elchingen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Christentum im Landkreis Neu-Ulm]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Klostergründung 1120|Elchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1802]]&lt;/div&gt;</summary>
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