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	<title>Kloster Disibodenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:33:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Disibodenberg&amp;diff=205893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Keichwa: /* Hoch- und Spätmittelalter, zeitweise Zisterzienserkloster */</title>
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		<updated>2025-01-17T18:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hoch- und Spätmittelalter, zeitweise Zisterzienserkloster&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel            = Kloster Disibodenberg&lt;br /&gt;
 | Bild             = Kloster Disibodenberg 01a.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung     = Giebel des Hospitals, Gästehaus, erbaut nach 1400&lt;br /&gt;
 | Bildbreite       = &lt;br /&gt;
 | Lage             = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
 | Bistum           = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad      = 49/46/35.7/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad       = 7/42/4.3/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
 | Nummer           =657 (DCLVII) &lt;br /&gt;
 | Patrozinium      = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr    = &lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden   = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch  = [[1259]]&lt;br /&gt;
 | Auflösung        = [[1559]]&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung  = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster    = [[Kloster Eberbach]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei      = [[Kloster Clairvaux]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation     =&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Disibodenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Klosterruine in der Gemarkung der Ortsgemeinde [[Odernheim am Glan]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie liegt auf dem gleichnamigen Höhenrücken an der Mündung des [[Glan (Nahe)|Glans]] in die [[Nahe (Rhein)|Nahe]]. Das Ruinengelände liegt innerhalb des [[Disibodenberg (Naturschutzgebiet)|Naturschutzgebiets Disibodenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Der hl. [[Disibod]] kam um das Jahr 640 als [[Missionar]] aus den Klosterschulen Irlands in das Frankenreich. Auf seiner Wanderschaft kam Disibod ins Nahetal zu der in einem Traum – so die Vita – vorbezeichneten Stelle, „wo sein Wanderstab, in die Erde gesteckt, grünte, wo eine weiße Hirschkuh einen Quell frischen Wassers aus der Erde scharrte und wo sich zwei Flüsse vereinigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disibod fand diese Stelle am Zusammenfluss von Nahe und Glan bei Odernheim. Auf dem dort liegenden Berg befand sich schon in [[Kelten|keltischer]] Zeit ein Heiligtum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.disibodenberg.de/Willkommen.html Scivias Stiftung Disibodenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Fuße des Berges in der Nähe der gefundenen Quelle bauten Disibod und seine Gefährten eine Hütte; als Folge ihres apostolischen Einsatzes entstand bald eine [[Taufkapelle]]. Disibod starb im Jahre 700 mit 81 Jahren; sein angeblich wundertätiges Grab wurde zur Pilgerstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Disibodenberg Rekonstruktion.jpg|mini|Die Klosteranlage um 1500&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rekonstruktionsversuch, ca. 1986&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Disibodenberg.webm|mini|Video: Die Klosteranlage Disibodenberg aus dem 12. Jahrhundert zur Zeit der Heiligen Hildegard von Bingen]]&lt;br /&gt;
Nach Disibods Tod wurden auf dem Berg eine Kirche und eine klosterähnliche Anlage errichtet, sie zählt zu den ältesten im [[Kirchenprovinz Mainz|Mainzer Sprengel]]. 745 besuchte [[Bonifatius]] als [[Bischof von Mainz]] das Grab des Missionars und [[Reliquientranslation|überführte die Gebeine]] Disibods unter den Altar der Klosterkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raubzüge der Wikinger in das Rheinland|Normannen]] (882) und [[Ungarneinfälle|Ungarn]] (1. Hälfte des 10. Jahrhunderts) überfielen wiederholt das Kloster, plünderten und zerstörten die Anlage. Die Mönche flohen und die Gebäude verfielen. Die klosterähnliche Anlage auf dem Disibodenberg wurde unter dem Erzbischof [[Hatto II.]] von Mainz (968–970) aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof [[Willigis]] zu Mainz (975–1011) kam selbst zum Disibodenberg, ließ eine neue Kirche dort errichten und die Gebäude instand setzen. Die Gebeine des heiligen Disibod wurden feierlich in die neuerbaute Kirche überführt. Willigis übergab die Anlage 12 Stiftsherren ([[Kanoniker]]n) aus Mainz und stattete das Stift reichlich mit Gütern, Ländereien und Einkünften aus; er sprach ihm die Pfarrkirche zu [[Sobernheim]] mit dem dortigen Fronhof, die Gehinkirche bei [[Auen (Hunsrück)|Auen]] und die Tochterkirche bei [[Semendis]] sowie die Kirchen zu [[Hundsbach]], [[Meckenbach (bei Kirn)|Meckenbach]], [[Kirchenbollenbach]] und [[Offenbach am Glan]] zu. Ferner stand dem Stift in seinen Ländereien (u.&amp;amp;nbsp;a. Weinbergen) und Ortschaften das Recht des [[Zehnt]]en zu, das sich vor allem auf Getreide und Wein bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft der Benediktiner (1107) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1096 setzte Erzbischof [[Ruthard von Mainz|Ruthard]] an die Stelle der Chorherren [[Benediktiner]] aus dem [[Kloster St. Jakob (Mainz)|Kloster St. Jakob]] als Klosterherren ein, erst 1107 konnten sie dorthin übersiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Disibodenberg ruine 1790.jpg|mini|Innenansicht der Kirchenruine Disibodenberg 1790. Privatsammlung v. Racknitz]]&lt;br /&gt;
Unter der Leitung des Abts Burchard (1108–1113) wurde der Bau einer neuen kreuzförmigen, dreischiffigen [[Pfeilerbasilika]] begonnen, der St.-Nikolaus-Kirche. Unter dessen Nachfolger Abt [[Kuno von Disibodenberg]] († 1155) erfolgte 1143 die Weihe der Klosterkirche. Deren Grundriss mit den Säulenresten ist heute noch gut zu erkennen. 1138 wurden die Gebeine des heiligen Disibod wiederum in die neue Kirche umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Embach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schriften Hildegards von Bingen: Studien zu ihrer Überlieferung im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Harmjan Dam: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte im Religionsunterricht. Basiswissen und Bausteine.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2013, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Koschyk: &amp;#039;&amp;#039;Hildegard von Bingen. Ein Leben im Licht. Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Disibodenberg 02.jpg|mini|Kloster Disibodenberg: Giebel des Refektoriums, Baubeginn 1240 durch Benediktiner. 1259 übernahmen Zisterzienser den Keller-Rohbau und vollendeten das Gebäude.]]&lt;br /&gt;
== Disibodenberg und Hildegard von Bingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1108 ließ die Grafenfamilie [[Grafschaft Sponheim|von Sponheim]] eine Frauenklause auf dem Klostergelände errichten, in die im Jahre 1112 deren Tochter einzog, die als [[Seligsprechung|Selige]] verehrte [[Jutta von Sponheim]], als Leiterin u.&amp;amp;nbsp;a. zusammen mit Hildegard, der späteren Heiligen [[Hildegard von Bingen|von Bingen]]; sie legte ihre [[Profess]] dort in die Hände des [[Otto von Bamberg|hl. Otto, Bischof von Bamberg]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=i-KzrcvKF7YC&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;dq=jutta+von+sponheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=va_uTcmuBZDtsgaOnNCuCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CEQQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=jutta%20von%20sponheim&amp;amp;f=false Quelle zur Profess vor Otto von Bamberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Juttas folgte ihr Hildegard 1136 als Leiterin der Frauenklause. Sie und ihre Nonnengemeinschaft siedelten allerdings 1147–1151 in das neue Kloster auf dem [[Rupertsberg (Bingen am Rhein)|Rupertsberg]] bei Bingen über, da Hildegard die Gemeinschaft mit den Mönchen auf dem Disibodenberg nicht mehr zusagte und auch die Platzverhältnisse für die inzwischen aus 18 Nonnen bestehende Frauengemeinschaft nicht mehr ausreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hoch- und Spätmittelalter, zeitweise Zisterzienserkloster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Dodechin verfasste um 1240 die [[Annalen|Jahrbücher]] des Klosters. Neue Schenkungen von Grafen und Rittern machten das Kloster wieder reich und angesehen. Gelehrte Männer, die in den Klostermauern lebten, vergrößerten seinen Ruf als [[Wallfahrtsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch eine fast zweijährige Fehde 1240–1242 zwischen dem [[Erzbischof von Mainz]], [[Siegfried III. von Eppstein|Siegfried von Eppstein]], und dem [[Wildgrafen]] &amp;#039;&amp;#039;Konrad II. von [[Kyrburg]]&amp;#039;&amp;#039; bedingten Kriegsausgaben führten zur Verschuldung des ehemals reichen Klosters. Das sich ausbreitende [[Raubritter]]tum verschlimmerte die Lage der Abtei zusätzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1259 wurden durch Erzbischof [[Gerhard I. von Dhaun|Gerhard von Mainz]] die Benediktiner, die das Kloster auf dem Disibodenberg schon größtenteils verlassen hatten, durch [[Zisterzienser]] aus dem [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]], einer Tochtergründung des [[Kloster Eberbach|Klosters Eberbach]] aus der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]], ersetzt. Unter ihrer strengen Zucht und vorzüglichen Verwaltung wurden die Schulden bald gedeckt und das Kloster blühte zum dritten Mal erneut auf. Diese Phase dauerte bis etwa 1500 an. Dann folgte der endgültige Verfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Disibodenberg 03.jpg|mini|Teile eines Kreuzgangs. Die Grabplatten sind mit Erde abgedeckt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl der Krieg 1471 zwischen Kurfürst [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich]] von der Pfalz und Herzog [[Ludwig I. (Pfalz-Zweibrücken)|Ludwig von Pfalz-Zweibrücken]] als auch der [[bayrisch-pfälzischer Erbfolgekrieg|bayrisch-pfälzische Erbfolgekrieg]] (1504) fügten der ganzen Nahegegend großen Schaden zu, und auch das Kloster Disibodenberg wurde völlig ausgeplündert. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1524–1525 nahm die Abtei dagegen nur wenig Schaden, allerdings führte die [[Reformation]], die im Nahegebiet eine günstige Aufnahme fand, die gänzliche innere Auflösung der Abtei herbei. 1559 trat der letzte Abt Peter von Limbach das Kloster an Herzog [[Wolfgang (Pfalz-Zweibrücken)|Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken]] ab. Es folgten die [[Säkularisation]] und der Einzug eines Verwalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Neuzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] 1618–1648 und der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzische Erbfolgekrieg]] 1688–1697 brachten mehrfache Verwüstungen und Besitzerwechsel mit sich. Spanier unter General [[Spinola]] versuchten 1631 und 1639, das Kloster durch Benediktiner wieder aufblühen zu lassen, doch waren diese Erfolge nur vorübergehend. 1768 kamen die Reste des Klosters durch den &amp;#039;&amp;#039;[[Hagenbach]]er Tauschvertrag&amp;#039;&amp;#039; zur [[Kurpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Disibodenbergpln.jpg|mini|Lageplan des Klostergeländes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis 1790 stand ein großer Teil der Klostergebäude aufrecht, allerdings erklärten die Franzosen in der Zeit ihrer Herrschaft über das linke Rheinufer 1797–1814 den Disibodenberg zum Nationaleigentum und versteigerten Grund und Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seit dem 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Disibodenberg kam 1809 in Privatbesitz an die Familien Großarth und Gutenberger. Die Klosteranlagen dienten daraufhin als Steinbruch. Aus den Quadern der Kirche wurden Wohnhäuser in Odernheim und [[Staudernheim]] gebaut und die Pfeiler der Staudernheimer Brücke erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842–1844 grub Peter Wannemann als Hof- und Klostereigner die Ruinen frei und richtete die Gebäudereste für Besucher her. Ein erster Lageplan wurde erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz]] in Mainz begann 1985 mit [[Archäologie|archäologischen]] Grabungen und Sicherungsarbeiten im Klostergelände. Die letzte private Besitzerin, [[Freiherren von Racknitz|Ehrengard Freifrau von Racknitz]], überführte 1989 das ehemalige Klostergelände in die Disibodenberger &amp;#039;&amp;#039;[[Scivias]]-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Digibodenkaporp.jpg|mini|Hildegardis-Kapelle am Waldrand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann das Gelände über den Eingang am [[Disibodenbergerhof]] besichtigt werden. Während der Gottesdienste an Sonntagen ist der Zutritt zur kleinen Kapelle und zum Klostergelände frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klostermuseum im Besucherhof werden steinerne Zeugen aus zwei Jahrtausenden gezeigt, unter anderem Steinmetzarbeiten aus der Zisterzienserzeit 1259 bis 1559. Anhand der ausgestellten Arbeiten erhält man eine Vorstellung, wie prächtig, bildreich und feindekoriert die große Abteikirche einst war. Alltagsgegenstände erwecken die damalige Zeit zum Leben. Funde aus der Römerzeit bezeugen die frühe Besiedlung des Berges. Interessierte erfahren außerdem alles über Zeit von Hildegard von Bingen als Leiterin des Frauenkonvents auf dem Disibodenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosterruine Disibodenberg ist ca. 2,5 ha groß. Hinweis- und Plantafeln geben dem Besucher Aufschluss über die Bauabschnitte. Von zwei Gebäuden stehen noch die hohen Giebel, und die gut sichtbaren Mauerreste erlauben einen Überblick über die einstmals große Klosteranlage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsportal-rlp.de/museen/klosterruine-und-museum-der-disibodenberger-scivias-stiftung Museumsportal Rheinland-Pfalz: Klosterruine und Museum der Disibodenberger Scivias Stiftung], Museumsportal Rheinland-Pfalz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Südhängen des Disibodenbergs wurde seit dem Mittelalter Wein angebaut. Heute befindet sich am Fuße des Berges das [[Weingut Disibodenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falko Daim]] und Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Als Hildegard noch nicht in Bingen war. Der Disibodenberg – Archäologie und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und Schnell &amp;amp; Steiner, Mainz/Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-2253-0.&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Joannis]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Diplomatarium Disibodenbergense&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Tabularum Litterarumque veterum spicilegium usque huc nondum editarum spicilegium&amp;#039;&amp;#039;. a Sande, Frankfurt am Main 1724, S. 69–248 ([https://books.google.de/books?id=woxbAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA69 Google-Books])&lt;br /&gt;
* Gabriele Mergenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Baugeschichte des Benediktiner- und Zisterzienserklosters Disibodenberg – Zwischen Tradition und Reform&amp;#039;&amp;#039; = Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach 32, zugleich Dissertation an der [[Universität Kaiserslautern]] 2002. Bad Kreuznach 2003.&lt;br /&gt;
* Eberhard J. Nikitsch: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Disibodenberg. Religiosität, Kunst und Kultur im mittleren Naheland&amp;#039;&amp;#039; = Große Kunstführer  202. Regensburg 1998.&lt;br /&gt;
* Günter Stanzl: &amp;#039;&amp;#039;Die Klosterruine Disibodenberg&amp;#039;&amp;#039; = Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz. Forschungsberichte 2. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Disibodenberg|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.disibodenberg.de/ Scivias-Stiftung Disibodenberg]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.historische-orte.de/index.php?title=Disibodenberg |titel=Disibodenberg |hrsg=Historische Orte |datum=2020-08-17 |zugriff=2023-09-12}}&lt;br /&gt;
* [http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/3059 Eintrag in der Datenbank „Klöster und Stifte des Alten Reiches“: „Zisterzienserkloster St. Maria und St. Disibod Disibodenberg, Odernheim, zuvor Benediktiner(doppel)kloster, Kollegiatstift“ (GSN: 3059)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4285340-0|LCCN=n/2007/018773|VIAF=248203508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Disibodenberg, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Rheinland-Pfalz|Disibodenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Disibodenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterruine in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Odernheim am Glan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Klause --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naheland|Kloster Disibodenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Bad Kreuznach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Keichwa</name></author>
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