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	<title>Kloster Denkendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Historiograf am 2. Februar 2026 um 22:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Denkendorf 2010.JPG|mini|Kloster Denkendorf (Südostansicht)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Denkendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein dem heiligen [[Pelagius (Heiliger)|Pelagius]] geweihtes [[Stift (Kirche)|Stift]] des [[Ordensgemeinschaft|Orden]]s der &amp;#039;&amp;#039;[[Chorherren vom Heiligen Grab]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Denkendorf (Württemberg)|Denkendorf]] im [[Landkreis Esslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterDenkendorf-pjt1.jpg|mini|Kircheninneres]]&lt;br /&gt;
Das Kloster Denkendorf geht zurück auf ein Stift der Chorherren vom Heiligen Grab. Dieses wurde von einem urkundlich bezeugten Bertholdus nach 1128 mit der [[St. Pelagius (Denkendorf)|Pelagiuskirche]] gestiftet. Am 22. April 1142 übertrug dieser Stifter den Chorherren das Gut nach seinem Tod endgültig. Um 1130 stellte [[Honorius II. (Papst)|Papst Honorius II.]] die Propstei unter päpstlichen Schutz und sicherte ihr die freie Wahl des Propstes zu. König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] gewährte dem Stift 1139 das Recht, einen eigenen [[Vogt]] zu wählen und stellte es unter den Schutz des Königs. Dieser Schutz wurde von weiteren Herrschern bestätigt, so 1181 durch [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]], 1226 und 1228 durch [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]], 1291 durch [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] und 1299 durch [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kaspar Elm |Titel=St. Pelagius in Denkendorf, Die älteste deutsche Propstei des Kapitels vom Hlg. Grab in Geschichte und Geschichtsschreibung |TitelErg=Festschrift für Otto Herding zum 65. Geburtstag |Hrsg=Kaspar Elm, Eberhard Gönner, Eugen Hillenbrand |Sammelwerk=Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg |WerkErg=Reihe B Forschungen |Band=Band |Nummer=92 |Verlag=W. Kohlhammer Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1977 |Seiten=80 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1252 verpfändete [[Wilhelm von Holland]] die Schirmherrschaft über Denkendorf an Graf [[Ulrich I. (Württemberg)|Ulrich I. von Württemberg]]. In der Folge versuchten die Grafen von Württemberg, die Propstei zu einem Teil ihres Herrschaftsgebiets zu machen. Das Stift wehrte sich und versuchte, seine reichsunmittelbaren Privilegien wiederholt zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1377 wurde das Stift im Krieg zwischen Württemberg und dem [[Schwäbischer Städtebund|Schwäbischen Städtebund]] niedergebrannt. Dabei spielte besonders der Zwist zwischen dem Stift und der nahegelegenen Reichsstadt [[Esslingen am Neckar]] eine Rolle, da der Propst des Stifts, bevollmächtigt durch den [[Gregor XI.|Papst]], ein [[Interdikt (Kirchenrecht)|Interdikt]] gegen die [[Sehenswürdigkeiten der Stadt Esslingen am Neckar#Stadtkirche St. Dionys|Esslinger Stadtkirche]] und Esslinger Geistliche verhängt hatte. Einige Jahre später glättete das Stift seine Beziehungen zu Esslingen und trat in das Esslinger Bürgerrecht ein. Für etwa 40 Jahre war das Stift danach eng an Esslingen gebunden. Diese Beziehung endete im Jahr 1424, als Denkendorf unter die Schirmherrschaft Württembergs kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der Chorherren vom Heiligen Grabe endete 1535, als [[Ambrosius Blarer]] im Auftrag des Herzogs [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] die [[Reformation]] einführte. Die (nun evangelische) Propstei mit den ihr unterstellten Pfarreien und weltlichen Gütern blieb weiterhin bestehen. Von 1599 bis 1804 war der Propst von Denkendorf zusammen mit den Äbten von [[Kloster Adelberg|Adelberg]], [[Kloster Bebenhausen|Bebenhausen]] und [[Kloster Maulbronn|Maulbronn]] einer der vier [[Generalsuperintendent]]en bzw. Prälaten der Württembergischen Landeskirche. Viele der Pröpste waren gleichzeitig Hofprediger in Stuttgart und hielten sich nur zeitweise in Denkendorf auf, wo ein ständiger Verwalter eingesetzt war. Im Jahr 1553 wurde in den Gebäuden des Stifts eine [[Klosterschule#Evangelische Klosterschulen|evangelische Klosterschule]] eröffnet,&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Mauz: &amp;#039;&amp;#039;Die Klosterschulen in Denkendorf - Geschichte und Schüler der Klosterschulen&amp;#039;&amp;#039;; Koblenz 2022 - ISBN 978-3-86424-575-6&amp;lt;/ref&amp;gt; die bis 1584 bestand. Im Jahr 1713 wurde eine solche Klosterschule erneut eingerichtet, welche unter dem [[Pietismus|Pietisten]] [[Johann Albrecht Bengel]] großes Ansehen gewann. Diese zweite Schule bestand bis 1810. Ein besonders namhafter Schüler war [[Friedrich Hölderlin]]. Zu den Lehrern zählte [[Johann Georg Hutten (Philologe)|Johann Georg Hutten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Schule war das Kloster in Privatbesitz und diente unter anderem als Senfmanufaktur. Im Jahr 1907 wurde es erneut vom Land Württemberg gekauft und war bis 1920 Sitz einer Ausbildungsanstalt für Lehrer. Von 1921 bis 1934 beherbergte es ein Volkshochschulheim für Mädchen. Ab 1934 war es ein sogenanntes Frauenschullager sowie ein Kindergarten der [[NSDAP]]. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war das Kloster bis 1949 Auffangstätte für [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertriebene]], und 1950 wurde hier ein Evangelisches Diakonieseminar eingerichtet. Im Jahr 1972 wurde es schließlich zu einer Fortbildungsstätte der Evangelischen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kloester-bw.de/klostertexte.php?kreis=&amp;amp;bistum=&amp;amp;alle=&amp;amp;ungeteilt=&amp;amp;art=&amp;amp;orden=&amp;amp;orte=&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;nr=27&amp;amp;thema=Geschichte Andrea Denke: Stift der Chorherren vom Heiligen Grab in Denkendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.havgk.de/hausverwaltungwegdenkendorf/denkendorf/kloster/index.html HavGK: Geschichte des Klosters Denkendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denkendorf.de/index.php?id=9 Gemeinde Denkendorf: Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1207 bis zum Verkauf im Jahre 1585 war das [[Heiliges Grab (Speyer)|Heilig-Grab-Kloster Speyer]] ein Filialkonvent von Denkendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materielles Erbe ==&lt;br /&gt;
Erhalten ist ein als [[Patriarchenkreuz]] gestaltetes [[Reliquiar]], bestehend aus einem Holzkern, der mit vergoldetem Silberblech überzogen ist. Der Jerusalempilger und vermutliche Klosterstifter Bertold II. [[Hohenberg (Adelsgeschlecht, Pfinzgau)|von Hohenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/6200 |titel=Hessische Biografie : Erweiterte Suche : LAGIS Hessen |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/fr/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012176797/Berthold+%3Cvon+Denkendorf%3E |titel=Berthold  - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Graf von Lindenfels, übergab es nach [[1120]] an das Chorherrenstift Denkendorf, wo es wegen der eingelegten Reliquien vom [[Heiliges Kreuz|Kreuz]] und vom Grab Christi hohe Verehrung erfuhr. Nach der Auflösung des Denkendorfer Stifts gelangte das Kreuz 1598 in den Besitz [[Herzog]] [[Friedrich I. (Württemberg)|Friedrichs I]]. (reg. 1593–1608). In der [[Landesmuseum Württemberg|Kunstkammer]], wo das Kreuz erst im 18. Jahrhundert nachweisbar ist, wurden nicht seine Herkunft aus dem Heiligen Land und sein Reliquieninhalt verzeichnet. Vielmehr waren die besondere Form des Doppelkreuzes und die Ausführung in Edelmetall mit Edelsteinbesatz Gegenstand der Wahrnehmung. Heute befindet es sich im [[Landesmuseum Württemberg]] in [[Stuttgart]] (Inv. Nr. KK grün 131).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landesmuseum-stuttgart.de/sammlung/sammlung-online/dk-details?dk_object_id=2030 |titel=Staurothek aus Kloster Denkendorf |werk=Sammlung Online |hrsg=Landesmuseum Württemberg |sprache=de |abruf=2024-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DoppelkreuzreliquiarDoppelkreuzreliquiar gefasst (Württembergisches Landesmuseum).jpg|Doppelkreuzreliquiar, Vorderseite mit Edelsteinbesatz&lt;br /&gt;
Datei:3 12145905142 Doppelkreuzreliquiar.jpg|Doppelkreuzreliquiar, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ebenfalls in den Sammlungen in [[Stuttgart]] wird eine [[Pluviale|Pluvialschließe]] (um 1470, Oberrhein) aufbewahrt, die nach der Auflösung des Stifts und der Konfiskation kirchlicher Schätze 1598 aus dem Chorherrenstift Denkendorf in den Besitz Herzog [[Friedrich I. (Württemberg)|Friedrichs I.]] gelangte; ab 1686 wurde sie in der herzoglichen Kunstkammer ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landesmuseum-stuttgart.de/sammlung/sammlung-online/dk-details?dk_object_id=546 |titel=Pluvialschließe aus dem Denkendorfer Chorherrenstift |werk=Sammlung Online |hrsg=Landesmuseum Württemberg |sprache=de |abruf=2024-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bengelstüble.JPG|miniatur|„Bengelstüble“ in der ehemaligen Amtsstube]]&lt;br /&gt;
An den früheren Präzeptor, den Theologen und Schriftsteller [[Johann Albrecht Bengel]], erinnert im Klostergebäude eine kleine literarische Gedenkstätte, das sogenannte Bengelstüble. Gezeigt werden Ausgaben von Bengels Werken, Porträtbilder und verschiedene persönliche Dokumente. Seit Aufgabe der Landeskirchlichen Fortbildungsstätte stehen die Vitrinen leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kloster wurde der Kunstschriftsteller [[Fritz Alexander Kauffmann]] geboren. Seinem Vater gehörte die Firma Kauffmann, die den Denkendorfer Klostersenf herstellte. Sein Bildungsroman &amp;#039;&amp;#039;Leonhard – Chronik einer Kindheit&amp;#039;&amp;#039; (1947) erzählt von seiner Kindheit im Kloster Denkendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde auf dem Platz vor dem Westportal eine [[Stauferstele]] errichtet. Sie erinnert u.&amp;amp;nbsp;a. daran, dass König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] und Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] das Kloster 1139 bzw. 1181 unter ihren Schutz nahmen.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.stauferstelen.net/stele-denkendorf.htm &amp;#039;&amp;#039;Denkendorf&amp;#039;&amp;#039;] auf stauferstelen.net. Abgerufen am 26. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüngste Bauvorhaben ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 2013 wurde bekannt, dass die Klostergebäude für eine Einrichtung der Altenpflege genutzt werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Mohl |url=http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kein-platz-fuer-asylbewerber-kloster-denkendorf-wird-seniorenheim.a67115d3-7f43-484d-8ef0-db1c7bfe0caa.html |titel=Kein Platz für Asylbewerber: Kloster Denkendorf wird Seniorenheim - Esslingen |werk=stuttgarter-nachrichten.de |datum=2013-10-22 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz Kritik aus der örtlichen Bevölkerung und Kirchengemeinde bezüglich der Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Projekts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Mohl |url=http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kloster-denkendorf-aus-kloster-wird-so-bald-kein-altenheim.1e1dbcdf-2752-4ab7-9863-52bdd68270db.html |titel=Kloster Denkendorf: Aus Kloster wird so bald kein Altenheim - Esslingen |werk=stuttgarter-nachrichten.de |datum=2013-11-04 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im November 2014 die Auslobung eines Neubaus anberaumt. Im Februar 2015 entschied eine Jury über die Architekturvorschläge; den ersten Preis erhielt ein Architekturbüro aus Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=60996&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=68168&amp;amp;no_cache=1 |wayback=20150923235803 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Betreiber konnten „Die Zieglerschen e.&amp;amp;nbsp;V.“ gewonnen werden, die als Einrichtung der Diakonie bereits das Seniorenzentrum „Martin-Luther-Heim“ in Denkendorf führen. Ursprünglich waren aus wirtschaftlichen Gründen 60 Pflegezimmer geplant. Aus städtebaulichen und denkmalpflegerischen Gründen wurde das Raumprogramm auf 45 Zimmer reduziert. Insgesamt soll für das Bauvorhaben ein Kostenrahmen von 6,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hohengehren-evangelisch.de/cms/startseite/meldungen/detailansicht-news-elk-wue/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=3&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57922&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=78&amp;amp;cHash=74c6433483be8b7ab9337987b0992174 |wayback=20150630040911 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finanzierung für den Bau des Pflegeheims soll mit Krediten über eine GmbH abgewickelt werden, die 100%ige Tochter der evangelischen Landeskirche ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/dokumente/landessynode/14_herbsttagung/Anfragen/Beantwortung_Anfrage_02-15.pdf |wayback=20150923235629 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-12-31 08:04:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2015 meldeten sich Denkendorfer Bürger mit Kritik und 20 Fragen an die Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu Wort, die sich zu großen Teilen auf die Umbaumaßnahmen des Klosters bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klosterdenkendorf.com www.klosterdenkendorf.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2015 gab die Evangelische Landeskirche bekannt, dass Teile des Klosters vorübergehend für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://app.evangelisch.de/inhalte/125141/23-09-2015/kloster-denkendorf-im-landkreis-esslingen-nimmt-57-fluechtlinge-auf Kloster Denkendorf nimmt 57 Flüchtlinge auf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denkendorf-kloster-von-nordwest.jpg|Kloster Denkendorf (Nordwestansicht)&lt;br /&gt;
Kloster Denkendorf Schallarkaden.jpg|Westturm der älteren [[St. Pelagius (Denkendorf)|Pelagiuskirche]] (um 1050) mit Schallarkaden&lt;br /&gt;
Kloster Denkendorf Epitaph.jpg|Grabmal mit Kapitellen Vorhalle Westwand&lt;br /&gt;
Kloster Denkendorf Obergaden.jpg|Obergaden farblich rekonstruiert 1977&lt;br /&gt;
Denkendorf-kapitell2.jpg|[[Kapitell]] in der Eingangshalle&lt;br /&gt;
Kloster Denkendorf-Krypta.jpg|Krypta im Kloster Denkendorf&lt;br /&gt;
Denkendorf-kapitell.jpg|[[Kapitell]] in der Krypta&lt;br /&gt;
Denkendorf-stauferstele.jpg|[[Stauferstele]] von [[Markus Wolf (Bildhauer)|Markus Wolf]] (2015)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Hussendörfer: &amp;#039;&amp;#039;Die wiederhergestellte Farbfassung an der ehemaligen Klosterkirche Denkendorf. Mit einem Untersuchungsbericht von Horst Wengerter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 6. Jahrgang 1977, Heft 4, S. 137–143 [https://doi.org/10.11588/nbdpfbw.1977.4.14560 online].&lt;br /&gt;
* Heinrich Werner: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Denkendorf. Ein Gang durch seine Bauten und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage 2012, Ev. Kirchengemeinde Denkendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Denkendorf|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a149289.pdf St. Pelagius in Denkendorf. Die älteste deutsche Propstei des Kapitels vom Hlg. Grab]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.6920 |EW=09.3152 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorherrenstift|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Baden-Württemberg|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Romanik|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Denkendorf (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Baden-Württemberg|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Denkendorf (Württemberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Historiograf</name></author>
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