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	<title>Kloster Daphni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zweioeltanks: HC: Entferne Kategorie:Bauwerk in Attika; Ergänze Kategorie:Sakralbau in Attika</title>
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		<updated>2026-04-14T11:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bauwerk_in_Attika&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk in Attika&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk in Attika&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sakralbau_in_Attika&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sakralbau in Attika (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sakralbau in Attika&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Zisterzienserkloster siehe [[Zisterzienserkloster Daphni]].}}[[Datei:Dafni Klosterfassade.jpg|mini|Kloster Daphni, Innenhof (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Daphni 2017.jpg|mini|220x220px|Kloster Daphni, Außenansicht (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daphni-Kuppel.jpg|mini|Mosaiken, im Zentrum der Kuppel: Christus Pantokrator]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daphni Monastery mosaic 01.jpg|mini|Mosaik: Verkündigung der Geburt Christi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Daphni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Dafni&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ({{elS|Μονή Δαφνίου|Moní Dafníou}}) bei [[Athen]] gehört zusammen mit den Klöstern [[Kloster Hosios Lukas|Hosios Lukas]] bei [[Delphi]] und [[Nea Moni]] auf [[Chios]] zu den drei wichtigsten [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] [[Sakralbau]]ten des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Griechenland. Es befindet sich neun Kilometer westnordwestlich des Stadtzentrums von Athen an einem niedrigen Pass durch das [[Egaleo (Berg)|Egaleo]]-Gebirge bei dem zur Gemeinde [[Chaidari]] gehörenden Vorort Dafni. Es ist insbesondere für seine [[Mosaik]]en bekannt und seit 1990 [[UNESCO-Welterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Daphni“ ({{grcS|δάφνη|[[Daphne (Mythologie)|daphnē]]}}) bedeutet ‚[[Echter Lorbeer|Lorbeer]]‘, die heilige Pflanze des Gottes [[Apollon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Antike stand an der Stelle des Klosters vermutlich ein antikes Heiligtum des Gottes Apollon. Im 5. Jahrhundert wurde an diesem Ort eine frühchristliche Kirche erbaut&amp;lt;ref&amp;gt;Isabella Baldini Lippolis: &amp;#039;&amp;#039;Il monastero di Dafnì (Grecia): la fase protobizantina.&amp;#039;&amp;#039; In: Silvia Pasi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studi in memoria di Patrizia Angiolini Martinelli.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 2005, S. 31–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die um 1080 durch die heutige Anlage ersetzt wurde. 1206 wurde sie in der Folge des [[Vierter Kreuzzug|Vierten Kreuzzugs]] von [[Otto de la Roche]], Großherr von Theben und Athen, dem [[Zisterzienser]]orden übergeben, genauer Mönchen des [[Kloster Bellevaux|Klosters Bellevaux]], das sein Urgroßvater in der [[Franche-Comté]] gegründet hatte. Dies war Teil des Vorhabens von Otto, ein [[Lateinische Kirche|lateinisches Kirchensystem]] in seiner Herrschaft einzuführen, ebenso wie sein Familienkloster. Die Zisterzienser blieben bis 1458 (siehe [[Zisterzienserkloster Daphni]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn der türkischen Besetzung Athens 1458 war das Kloster wieder von [[Orthodoxe Kirchen in Griechenland |orthodoxen]] Mönchen bewohnt, welche bis 1821 große Beiträge zum [[Griechische Revolution|nationalen Befreiungskampf]] leisteten. Das Kloster Daphni verfiel jedoch und wurde 1821 noch unter osmanischer Verwaltung aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert beherbergte die Anlage für kurze Zeit ein [[Sanatorium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klosteranlage wurde 1990 in die [[Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)|Liste des Weltkulturerbes der UNESCO]] aufgenommen. 1999 wurde sie bei einem Erdbeben schwer beschädigt und wird seitdem einer langwierigen Renovierung unterzogen. Seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2008 ist zumindest der Klosterhof wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kloster findet alljährlich im Herbst ein bei Touristen beliebtes Weinfest statt, wo der süße [[Mavrodaphne (Wein)|Mavrodafni]] verkostet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mosaiken ==&lt;br /&gt;
In der Kirche hat sich einer der bedeutendsten byzantinischen Mosaikzyklen des 11. Jahrhunderts erhalten. Die szenischen Darstellungen gehören zu einem [[Dodekaórton|Festtagszyklus]]. Die Mitte der Kuppel nimmt ein Bild des [[Pantokrator|Christus Pantokrator]] ein, in der Zone darunter zwischen den Fenstern befinden sich stehende Propheten. Die [[Pendentif|Penditifs]] zeigen die [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung an Maria]], [[Weihnachten|Christi Geburt]], die [[Taufe Jesu|Taufe Christi]] und die [[Verklärung des Herrn|Verklärung Christi]]. Im nördlichen Kreuzarm findet sich die [[Mariä Geburt|Geburt Mariae]], der [[Einzug in Jerusalem]], die [[Kreuzigung Christi]] und die [[Thomas (Apostel)|Begegnung mit dem ungläubigen Thomas]], im südlichen Kreuzarm die [[Heilige Drei Könige|Anbetung der Magier]] und die [[Höllenfahrt Christi|Anastasis]], an der Westwand des Naos sind noch Reste der [[Koimesis]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Narthex befinden sich das Gebet von [[Joachim (Heiliger)|Joachim]] und [[Anna (Heilige)|Anna]], Mariae Tempelgang, die [[Fußwaschung]], Reste der [[Abendmahl Jesu|Abendmahlsdarstellung]] und der [[Judas Ischariot|Verrat des Judas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Millet]]: &amp;#039;&amp;#039;Le monastère de Daphni. Histoire, architecture, mosai͏̈ques.&amp;#039;&amp;#039; Leroux, Paris 1899.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Wulff]]: &amp;#039;&amp;#039;Altchristliche und byzantinische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die byzantinische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, Berlin-Neubabelsberg 1914, S. 565–568 ([https://archive.org/stream/altchristlicheun00wulfuoft#page/564/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Diez (Kunsthistoriker)|Ernst Diez]], [[Otto Demus]]: &amp;#039;&amp;#039;Byzantine mosaics in Greece, Hosios Lucas &amp;amp; Daphni.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge MA 1931.&lt;br /&gt;
* Robin	Cormack: &amp;#039;&amp;#039;Rediscovering the Christ Pantocrator at Daphni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Warburg and Courtauld Institutes&amp;#039;&amp;#039; 71, 2008, S. 55–74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monastery of Daphni|Kloster von Daphni}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=537}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ellopos.net/gallery/daphni-gallery/default.asp Auswahl von Bildern der Mosaiken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=38/00/47/N|EW=23/38/09/E|type=landmark|dim=125|region=GR-I}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Griechenland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daphni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Attika|Kloster Daphni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster der Kirche von Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinisches Bauwerk in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chaidari|Kloster Daphni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Griechenland]]&lt;/div&gt;</summary>
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