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	<title>Kloster Dadiwank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:31:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: rev: soll das in allen Artikeln stehen? bitte jeweils belegen</title>
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		<updated>2025-05-05T17:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rev: soll das in allen Artikeln stehen? bitte jeweils &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;belegen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Դադիվանք վանական համալիր S-M 143.jpg|mini|Kloster Dadiwank. Zustand um 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dadiwank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hyS|Դադիվանք}}, auch {{lang|hy|Խութավանք|Khutavank}} bzw. &amp;#039;&amp;#039;Chotawank&amp;#039;&amp;#039; „Kloster auf dem Hügel“; [[Aserbaidschanische Sprache|aserbaidschanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Xudavəng Monastırı&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Жеан-Паул Лабурдетьте, Доминикуе Аузиас, Армения, Petit Futé, 2007, S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Kloster]] und ein hoher Kultort der [[Armenische Apostolische Kirche|Armenisch-Apostolischen Kirche]] mit kunstvoll verzierten [[mittelalter]]lichen Gebäuden&amp;lt;ref&amp;gt;Robert G. Ousterhout: &amp;#039;&amp;#039;A Byzantine settlement in Cappadocia.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Dumbarton Oaks]] Studies&amp;#039;&amp;#039;, Band 2) Dumbarton Oaks Research Library &amp;amp; Collection, 2006, S. 151: {{&amp;quot;|lang=en|In the Armenian monastery of Dadivank&amp;#039;, however, dated 1211, a four-columned, domed hall is set into a range of rooms that included the kitchen and refectory.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem Dorf [[Vəng]] im [[aserbaidschan]]ischen Bezirk [[Kəlbəcər (Rayon)|Kəlbəcər]]. Der Baukomplex bildet ein Hauptwerk der [[Armenische Kunst|armenischen Architektur]] des Mittelalters.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dadivank Monastery 2017 16.jpg|mini|Ansicht von der Talseite]]&lt;br /&gt;
Das Kloster befindet sich in einem waldreichen Gebiet am Südrand des [[Murovdağ]]gebirges, 1,5 Kilometer nördlich des Flusses [[Tartar (Fluss)|Tartar]], etwa 50 Kilometer nordwestlich von [[Stepanakert]] und 150 Kilometer östlich von [[Erewan]]. Die [[Kirche (Bauwerk)|Hauptkirche]], die unter dem [[Liste von Frauenkirchen|Patrozinium der heiligen Muttergottes]] (armenisch: &amp;#039;&amp;#039;[[Surb Astvatsatsin]]&amp;#039;&amp;#039;) steht, entstand um 1214 und diente später auch als [[Kathedrale]] einer armenischen Kirchenprovinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region mit dem Tal von Dadiwank gelangte während des [[Bergkarabachkonflikt]]s de facto an die international nicht anerkannte armenische [[Republik Bergkarabach]] (seit 2017 [[Republik Arzach]]) und lag in deren Bezirk [[Schahumjan (Provinz)|Schahumjan]]. Seit dem [[Krieg um Bergkarabach 2020]] steht es wieder unter der Hoheit Aserbaidschans, wird aber von russischen Friedenstruppen geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dadiplan.png|mini|Übersichtsplan der Klosteranlage:&amp;lt;br /&amp;gt;1. „Alte Kirche“&amp;lt;br /&amp;gt;2. Kleine Basilika (älteste Kirche?)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dadivank&amp;quot;&amp;gt;Samvel Ayvazian: [http://www.raa.am/Dadivanq/Dadivanq_E_1.htm &amp;#039;&amp;#039;Dadivank&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3. Kathedrale&amp;lt;br /&amp;gt;4. Hassankirche&amp;lt;br /&amp;gt;5. Vorhalle und Kapelle&amp;lt;br /&amp;gt;6. Narthex der Kathedrale&amp;lt;br /&amp;gt;7. Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der Legende bestand eine religiöse Siedlung schon in der [[Spätantike]] an der Stelle des heutigen Klosters, nachdem der Heilige Dad, ein Schüler des Apostels [[Judas Thaddäus]], im ersten nachchristlichen Jahrhundert in dessen Gefolge nach Armenien gekommen war, um das Christentum zu verkünden, und dort als [[Märtyrer#Christentum|christlicher Märtyrer]] gestorben war. Bei Untersuchungen im Jahr 2007 fand man in einer der Kirchen im Klosterareal ein Grab, das man als jenes des Missionars Dad interpretiert. Zum Gedächtnis an diesen frühen armenischen [[Heiliger|Heiligen]] entstand an dieser Stelle – wohl während der Christianisierung Armeniens zu Beginn des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts – eine [[Liste von Gedächtniskirchen|Memorialkapelle]]; von dieser erhielt das Kloster, das erstmals in Dokumenten aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwähnt wird, sein [[Patrozinium]]. Nach der Eroberung [[Kaukasien|Südkaukasiens]] durch die [[Seldschuken]] wurde das Kloster im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zerstört. Doch schon im Verlauf des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erlebte es eine neue Blütezeit. Der große armenische Schriftsteller und Rechtsgelehrte [[Mkhitar Gosh]] soll um 1200 hier gelebt haben, wohl bevor er das Kloster Nor-Getik wieder aufbaute, das heute [[Goschawank]] heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptkirche von Dadiwank diente seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Kathedrale des Kirchenbezirks von Arzach. In der Vorhalle (auf dem Plan Nr. 5) der zweiten Klosterkirche befinden sich die Grabstätten mehrerer armenischer Fürsten von [[Fürstentum Chatschen|Chatschen]] aus dem Mittelalter. Seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stand das Gebiet unter der Herrschaft des türkischen [[Khanat Karabach|Khanats Karabach]], seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lag es in der [[Russisches Kaiserreich|russischen]] Provinz Karabach und seit 1922 in der [[Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik|Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik]], knapp außerhalb der Grenze der damaligen [[Autonome Oblast Bergkarabach|Autonomen Oblast Bergkarabach]]. Die armenischen Bewohner hatten die Region seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert größtenteils verlassen und türkischstämmigen und kurdischen Siedlern Platz gemacht, und seither fiel das Kloster zunehmend dem Zerfall anheim. Erzbischof [[Sargis Jalalyans]] schrieb in der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, das aufgegebene Kloster sei zu einem Räuberversteck und Viehstall geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dadivank Monastery 2017 11.jpg|mini|Mauerbogen an der Südfassade der Kathedrale mit Relief und monumentaler Inschrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als während des [[Bergkarabachkonflikt]]s von 1993 und 1994 die Gegend wieder unter armenische Kontrolle gelangt war und die aserbaidschanische Bevölkerung abwandern musste, wurde das stark beschädigte Kloster Dadiwank im Jahr 1994 wieder errichtet und neu [[Weihe (Religion)|geweiht]]; es galt bis zum Bergkarabachkrieg im Herbst 2020 als ein religiöses Zentrum der [[Diözese]] Arzach der Armenisch-Apostolischen Kirche. Als ein bedeutendes nationales Kulturdenkmal entfaltete es eine große Anziehungskraft auf armenische Christen und auch auf andere Besucher der Region des [[Kleiner Kaukasus|Kleinen Kaukasus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://araratour.com/dadivank-monastery Dadivank Monastery] araratour.com.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß dem von Russland zwischen Armenien und Aserbaidschan vermittelten Waffenstillstand vom 9.&amp;amp;nbsp;November 2020 kam das Gebiet mit dem Kloster ab November 2020 wieder unter aserbaidschanische Verwaltung. Kurz zuvor verließ die armenische Bevölkerung die Gegend und im November 2020 unternahmen zahlreiche Personen aus Armenien nochmals eine Pilgerreise zum alten Wallfahrtsort der armenischen Kirche mit dem Grab des heiligen Dad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.france24.com/en/live-news/20201113-armenians-bid-painful-farewell-to-monastery-ceded-in-peace-deal |titel=Armenians bid &amp;#039;painful&amp;#039; farewell to monastery ceded in peace deal |werk=[[France 24|france24.com]] |datum=2020-11-13 |abruf=2020-11-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historischen Kirchenglocken wurden abgehängt und mit weiterem beweglichem Kulturgut des Klosters zum Abtransport nach Armenien vorbereitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Krikor Amirzayan: [https://www.armenews.com/spip.php?page=article&amp;amp;id_article=72000 Le complexe monastique de Dadivank protégé par les forces russes de paix, les cloches des églises furent démontées ainsi que des khatchkars et objets de valeur…] armenews.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lefigaro.fr/culture/au-karabakh-les-adieux-des-armeniens-au-monastere-orthodoxe-de-dadivank-20201114 |titel=Au Karabakh, les adieux des Arméniens au monastère orthodoxe de Dadivank |werk=[[Le Figaro]] |datum=2020-11-14 |abruf=2020-11-16 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Waffenstillstandsabkommen waren fortan die zwischen dem armenischen und dem aserbaidschanischen Territorium stationierten russischen Friedenstruppen für den Schutz des bedeutenden historischen Klosters verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Araksya Karapetyan |url=https://www.foxla.com/news/protecting-history-artsahks-dadivank-monastery-will-be-protected-by-russian-peacekeepers |titel=Protecting history: Artsahk’s Dadivank Monastery will be protected by Russian peacekeepers |werk=FOX 11 |datum=2020-11-14 |abruf=2020-11-15 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tigran Petrosyan |url=https://taz.de/Aserbaidschan-zerstoert-armenische-Kultur/!5730239/ |titel=&amp;#039;&amp;#039;Abschied vom Kloster Dadiwank. Aserbaidschan zerstört armenische Kultur&amp;#039;&amp;#039; |werk=[[taz.de]] |datum=2020-11-23 |abruf=2020-12-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Դադիվանքի վանական համալիր 13.jpg|mini|Zugemauertes nördliches Seitenportal der Kathedrale]]&lt;br /&gt;
Nachdem im Bergkarabachkrieg historische Monumente wie das nahe von Dadiwank gelegene mittelalterliche [[Surb-Astwazazin-Kloster]] von aserbaidschanischer Seite schwer beschädigt worden waren, bestand eine Gefahr des Vandalismus auch für das Dadkloster. Wie der Sender [[Öffentliches Radio Armeniens|Radio Armenien]] meldete, ermahnte der [[World Monuments Fund]] die Konfliktparteien, die Kulturdenkmäler in der Region Bergkarabach zu verschonen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siranush Ghazanchyan |url=https://en.armradio.am/2020/11/17/world-monuments-fund-calls-for-protection-of-all-cultural-property-in-nagorno-karabakh/ |titel=World Monuments Fund calls for protection of all cultural property in Nagorno Karabakh |werk=armradio.am |datum=2020-11-17 |abruf=2020-11-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wmf.org/blog/wmf-statement-safeguarding-cultural-heritage-nagorno-karabakh |titel=WMF Statement on Safeguarding Cultural Heritage in Nagorno-Karabakh |hrsg=[[World Monuments Fund]] |datum=2020-11-15 |abruf=2020-11-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer gemeinsamen Erklärung vom 12.&amp;amp;nbsp;November 2020 riefen Wissenschaftler aus mehreren Ländern dazu auf, das Kloster Dadiwank und andere bedeutende Monumenten im Kriegsgebiet vor der Zerstörung zu bewahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.globenewswire.com/news-release/2020/11/12/2125920/0/en/Preserve-Artsakh-An-Open-Letter-to-the-World-Community.html |titel=Preserve Artsakh: An Open Letter to the World Community. Academics call on global institutions to save Armenian heritage before it’s too late |hrsg=GlobeNewswire |datum=2020-11-12 |abruf=2020-11-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Armenische Pilger können unter Schutz der russischen Friedenstruppen das Kloster besuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eng.kavkaz-uzel.eu/articles/55024/ |titel=Pilgrims visit Dadivank and Amaras monasteries with support of peacekeepers |werk=Kawkasski Usel |datum=2021-03-22 |abruf=2021-03-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies steht jedoch unter dem Vorbehalt aserbaidschanischer Zustimmung, die nicht immer erteilt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eng.kavkaz-uzel.eu/articles/55386/ |titel=Nagorno-Karabakh&amp;#039;s Ombudsperson complains about pilgrims&amp;#039; non-admission to Dadivank |werk=Kawkasski Usel |datum=2021-04-28 |abruf=2021-05-05 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Դադիվանքի վանական համալիր 29.jpg|mini|Wandmalerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert setzen Forschungsberichte über das Kloster Dadiwank ein. Armenische Archäologen beschrieben gelegentlich die Anlage, besonders seit sie nach 1993 wieder besser zugänglich war. Seit den 1990er Jahren wurde ein Teil der Gebäude und die Bauornamentik mit Unterstützung durch Personen aus der armenischen [[Diaspora]] baugeschichtlich untersucht und unter Mithilfe von Fachleuten aus [[Italien]] und [[Belgien]] restauriert. Der Baukomplex ist bislang nicht umfassend dokumentiert, weshalb die Chronologie der Anlage nicht sicher geklärt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dadivank&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielteilige Gebäudegruppe des Klosters besteht aus der sogenannten „alten Kirche“ im Norden mit einer großen Vorhalle, der Hauptkirche und Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;Surb Astvatsatsin,&amp;#039;&amp;#039; die der [[Gottesgebärerin|Gottesmutter]] geweiht ist, einer kleinen, „Basilika“ genannten Kirche zwischen den beiden größeren Kirchen, einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und weiteren Nebengebäuden. In der näheren Umgebung befinden sich verschiedene, offenbar nicht näher untersuchte Ruinen und Überreste mehrere Häuser und Kapellen. Beobachtungen am Mauerwerk legen es nahe, dass die kleine „Basilika“ im Zentrum der Baugruppe und neben alten Klosterfriedhof die älteste Kirche auf dem Platz sein dürfte. Um den Raum für die größere Kirche auf der Nordseite zu gewinnen, musste dort das ansteigende Gelände abgetragen werden; zudem fehlen das Gewölbe und das Dach dieses Bauwerks und man hat vermutet, dass es seit der Bauzeit im 13. Jahrhundert unvollendet blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dadivank&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Хачкар Дадиванка.jpg|mini|hochkant|Kreuzrelief in Dadiwank]]&lt;br /&gt;
An den Sakralgebäuden sind zahlreiche Elemente mittelalterlicher Bauornamentik, Fresken und [[Inschrift]]en erhalten. Eine Skulpturengruppe mit [[Stifterbild]]ern sowie eine große Inschrift bezeugen die Entstehung der Kathedrale aufgrund einer Stiftung von Arzu Khatun, der Frau des Fürsten Aterk Vakthang, aus dem Jahr 1214. Einem mittelalterlichen Manuskript zufolge hat Arzu Khatun mit ihren beiden Töchtern selbst die Altardecken für die Kirche angefertigt. Im Bogengang vor der Kathedrale und im übrigen Klosterareal befinden sich eine Gruppe von Steinplatten mit reich verzierten armenischen Kreuzreliefs des Typs [[Chatschkar]] und andere Gedenksteine mit Ornamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm vor dem Eingang zum Säulengang vor der Kathedrale entstand im 13. Jahrhundert unter Bischof Sargis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung der noch bestehenden Klostergebäude lag einst ein ausgedehnter Klostergarten. Die Landschaft ist seit langem verwildert und von Gebüsch und Bäumen überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. Mkrtchian: &amp;#039;&amp;#039;Architecture du Haut Karabakh.&amp;#039;&amp;#039; 1988.&lt;br /&gt;
* S. Karapetian: &amp;#039;&amp;#039;Armenian Cultural Monuments in the Region of Nagorno Karabakh.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&lt;br /&gt;
* Karen Matevossian, Avet Avetian, Arà Zarian, Christine Lamoureux: &amp;#039;&amp;#039;Dadivank, la rinascita della meraviglia.&amp;#039;&amp;#039; Erewan 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dadivank Monastery|Dadiwank}}&lt;br /&gt;
* [http://www.armeniapedia.org/index.php?title=Dadivank_Monastery &amp;#039;&amp;#039;Dadivank Monastery&amp;#039;&amp;#039;.] Armeniapedia&lt;br /&gt;
* [http://www.bourlingueurs.com/armenie/page_12.htm Bilder auf &amp;#039;&amp;#039;Dadivank.&amp;#039;&amp;#039;] bourlingueurs.com (Fotos, französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.rferl.org/a/churches-and-christian-monuments-due-to-be-handed-over-in-armenia-azerbaijan-peace-deal-/30944878.html Left Behind? Churches, Monasteries Due For Handover To Azerbaijan] rferl.org&lt;br /&gt;
* Samvel Ayvazian: [http://www.raa.am/Dadivanq/Dadivanq_E_1.htm &amp;#039;&amp;#039;Dadivank&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Armenische Klöster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=40/9/41/N |EW=46/17/17/E |type=landmark |region=AZ|dim=50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenisch-apostolisches Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Bergkarabach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rayon Kəlbəcər]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebfrauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedächtniskirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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