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	<title>Kloster Cornberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Hersfeld-Rotenburg; - Kategorie:Cornberg; + Kategorie:Kulturdenkmal in Cornberg</title>
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		<updated>2025-11-24T19:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_Hersfeld-Rotenburg&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Hersfeld-Rotenburg&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Hersfeld-Rotenburg&lt;/a&gt;; - &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Cornberg&quot; title=&quot;Kategorie:Cornberg&quot;&gt;Kategorie:Cornberg&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Cornberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Cornberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Cornberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |map=right |article=/ |NS=51.0437|EW=9.8645|type=landmark|region=DE-HE |pop= |elevation= |dim=3000 |mapsize= }}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Cornberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] ehemaliges [[Benediktinerinnen]]kloster in [[Cornberg]], einer Gemeinde im [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]] ([[Hessen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kloster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Cornberg Eingang.jpg|mini|Klostereingang mit Klosterkirche (rechts) und östlichem Flügel (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornberg klosterkirche aussen.jpg|mini|hochkant|Gotische Klosterkirche (nördlicher Flügel des Klostergevierts) mit dem anschließenden westlichen Flügel (rechts)]]&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]] ging aus einem seit 1220 in dem später [[Wüstung|wüst gefallenen]] Ort [[Bubenbach (Wüstung)|Bubenbach]] bestehenden [[Beginen und Begarden|Beginenhaus]] hervor, das sich 1230 formell dem [[Abt]] und [[Konvent (Kirche)|Konvent]] der [[Benediktiner|benediktinischen]] [[Abtei Hersfeld|Reichsabtei Hersfeld]] unterstellt hatte. Ab 1259 und verstärkt ab 1275 bemühte sich das Mutterkloster Hersfeld, aus dem kleinen Konvent ein echtes Kloster zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Henn |Titel=Cornberg. Schicksal einer Frauengemeinschaft 1230–1526 |Auflage= |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2006 |ISBN=3-8334-4135-6 |Seiten=7&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der entscheidende Durchbruch kam 1277, als [[Vogt]] Gottfried von Sontra und seine Frau Gertrud, Schwester des Hersfelder Abts Heinrich III. von [[Boyneburg (Adelsgeschlecht)|Boyneburg-Hohnstein]], dem Konvent ein großes Gut in Elrichsüß&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=63200503006|titel=„Wüstung Elrichsüß, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schenkten, wobei Abt Heinrich als der offizielle Empfänger und Gegenzeichner der Schenkungsurkunde fungierte. Daraufhin wurde beschlossen, auf dem Gelände dieses Guts ein neues Kloster zu bauen. Allerdings konnte mit dem Bau erst 1292 begonnen werden, nachdem die inzwischen volljährigen Söhne des spätestens 1288 verstorbenen Gottfried ihr endgültiges Einvernehmen zu der Besitzübertragung ihrer Eltern von 1277 gegeben hatten. Von 1292 bis 1296 wurde etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km nördlich von Bubenbach, wo das [[Cornberger Wasser]] und die Straße von [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] nach [[Eschwege]] in einer Kehre einen Bergsporn umgehen, die neue Klosteranlage am &amp;#039;&amp;#039;Corenberg&amp;#039;&amp;#039; gebaut. In unmittelbarer Nähe befand sich ein [[Steinbruch]], wo man den zum Bau benötigten [[Cornberger Sandstein]] abbauen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Bubenbach]], das nie in echten Klostergebäuden residiert hatte, wurde im Dezember 1295 an seinen neuen Standort im tiefer, wärmer und geschützter gelegenen Tal verlegt. Die Klosterkirche war der Gottesmutter Maria geweiht. Lukardis von Hohnstein, eine Cousine des neuen Hersfelder Abts Heinrich IV. von Boyneburg und seit 1272 Nonne in Bubenbach, wurde die erste [[Prior]]in. Die erste eigene Urkunde des Klosters, des Propsts Hartlib und der Priorin Lukardis/Lutgardis stammt vom September 1297. 1393 lebte 28 Nonnen im Konvent. Ansonsten sind zu seiner Größe keine Angaben überliefert. Die Nonnen entstammten dem regionalen Adel oder waren wohlhabender bürgerlicher Herkunft; erst ab 1350 waren vereinzelt auch Frauen aus bäuerlichem Hause vertreten. Die Priorin war immer von adliger Herkunft. Der [[Propst]] war immer ein Hersfelder [[Mönchtum|Mönch]] bzw. [[Kanoniker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durch den Klosterbau bedingte finanzielle Engpass war schon bald nach der Jahrhundertwende überwunden und man konnte weiteren Besitz erwerben. Reich wurde und war das Kloster dennoch nie. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts war es immerhin in fast 60 Orten begütert, zumeist mit jährlichen Abgaben an Geld oder Naturalien. Um 1350 besaß es 13 [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] und Güter, die zumeist jedoch nur 3–4 [[Hufe]]n umfassten; nur die Güter in [[Mönchhosbach]], [[Lindenau (Sontra)|Lindenau]] und [[Berneburg#Geschichte|Hübenthal (bei Berneburg)]] waren mit jeweils 9 Hufen größer. Der Hof in Cornberg war mit 22 Hufen bei weitem der wichtigste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofgut und Domäne ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1525 nahm Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp der Großmütige]] die Hälfte von Cornberg in seinen Besitz, als Bezahlung für seine dem Hersfelder Abt [[Kraft Myle|Crato I.]] bei der Niederschlagung des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernaufstands]] geleistete Militärhilfe. Ein Jahr später, 1526, wurde das Kloster im Zuge der Einführung der [[Reformation]] in der [[Landgrafschaft Hessen]] aufgehoben. Zwei Klosterfrauen mussten in Gegenwart der Bürgermeister von [[Sontra]] dem landgräflichen [[Schultheiß]]en Conrad Ruschenberg zu Sontra die Briefschaften des Klosters ausliefern und erhielten darüber einen mit dem Sontraer Stadtsiegel versehenen Revers. Die [[Nonne]]n wurden wie die in anderen hessischen Klöstern abgefunden. Die Anlage wurde in ein landwirtschaftliches Hofgut umgewandelt, das zur Hälfte in hessischem, zur Hälfte in Hersfelder Besitz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landgraf Philipp verpfändete Cornberg nach 1556 an Wilhelm Werner von [[Schachten (Adelsgeschlecht)|Schachten]], den Sohn seines 1553 verstorbenen [[Marschall]]s [[Wilhelm von Schachten]]. Dabei verglich sich der Landgraf mit dem Hersfelder Abt Michael Landgraf dahingehend, dass sie beide zu gleichen Teilen das Gut von Schachtens Kindern einlösen konnten. Die Einlösung erfolgte 1568 unter Landgraf [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm IV.]]; jede Seite zahlte 1583 Taler und 2 [[Albus (Münze)|Albus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1572 ließ Wilhelm IV. seinen nicht ehelichen Sohn [[Philipp Wilhelm von Cornberg|Philipp Wilhelm]] in das nur noch aus drei Personen&amp;lt;ref&amp;gt;Abt Ludwig Landau, Dekan Crato Weissenbach und Philipp Wilhelm.&amp;lt;/ref&amp;gt; bestehende Hersfelder Kapitel aufnehmen und ihm die noch immer als [[Pfründe]] bestehende Propstei des längst aufgehobenen Klosters Cornberg übertragen, damit er die Einkünfte aus dieser [[Sinekure]] genießen konnte. Philipp Wilhelm verpflichtete sich in seinem Reversbrief zu Gehorsam gegenüber dem Abt und zu einer jährlichen Abgabe und unterzeichnete als Philippus Wilhelmus de Cornberg. (Den Reichs[[adelsbrief]] als „von Cornberg“ erhielt er erst am 29. März 1597 in Prag von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]]) Am 22. Februar 1580 erhielt er dann auch die hessische Hälfte von Cornberg auf Lebenszeit. Als Abt [[Ludwig V. (Hersfeld)|Ludwig V.]] im Jahre 1582 Philipp Wilhelms beabsichtigte Heirat nicht zulassen wollte, verließ er den geistlichen Stand, empfing von seinem Vater am 11. August 1582 die hessische Hälfte von Cornberg als erbliches [[Mannlehen]] und heiratete am 3. September 1582 in Cornberg Christine von Falcken. Im Jahre 1584 erhielt er dann auch die Hersfelder Hälfte von Cornberg zu Lehen; Abt Ludwig V. wurde dafür vom Landgrafen mit 2.500 Gulden abgefunden. Die Belehnung wurde 1592 von Abt [[Kraft Weiffenbach|Crato II.]] und 1593 von dem letzten Hersfelder Abt [[Joachim Roell]] erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters 1598 trat Philipp Wilhelm dem neuen Landgrafen, seinem Halbbruder [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]], Cornberg ab und erhielt stattdessen 10.000 Reichstaler und als rechtes Mannlehen das etwa 12&amp;amp;nbsp;km weiter ostsüdöstlich gelegene Dorf [[Richelsdorf]] mit [[Blutgerichtsbarkeit|hohem]] und [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederem Gericht]] und dem [[Kirchenpatronat]], sowie [[Alheim|Ober- und Niedergude]], [[Spangenberg|Landefeld]] und die Burg [[Auburg]] mit dem Dorf [[Wagenfeld]] im heutigen Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1615 befand sich Cornberg im Besitz der Landgrafengattin [[Juliane von Nassau-Dillenburg]], und im Jahre 1627 wurde Cornberg Teil der [[Hessen-Rotenburg|Rotenburger Quart]], mit der Landgraf Moritz seine Söhne aus seiner zweiten Ehe mit Juliane ausstattete. Es wurde eine [[Vogt]]ei, die bis zum Aussterben der Landgrafen von Hessen-Rotenburg im Jahre 1834 in deren Besitz war und dann an [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] zurückfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1834 bis 1964 war die Anlage eine [[Staatsdomäne]], ab 1946 im Besitz des Landes [[Hessen]]. Zum Gut gehörten in dieser Zeit neben dem Klosterbau 22 Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie mehr als 300&amp;amp;nbsp;ha Felder und Wiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1949 waren der ganze Ort Cornberg und die ehemaligen Klostergebäude ein [[DP-Lager]] der [[United Nations Relief and Rehabilitation Administration|UNRRA]], in dem mehrheitlich ehemalige Zwangsarbeiter aus der [[Sowjetunion]] und [[Polen]] untergebracht waren. Viele von ihnen wanderten von hier nach Kanada und die USA aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Nutzung ===&lt;br /&gt;
Die Staatsdomäne wurde 1964 geschlossen. Schon seit 1957 waren ungenutzte und verfallende Wirtschafts- und Wohngebäude um das eigentliche Kloster nach und nach abgerissen worden. Mit der Aufgabe des Domänenbetriebs beschleunigte sich der allgemeine Verfall. Sämtliche verbliebenen Nebengebäude wurden bis 1973 abgerissen, 1974 auch die ehemalige Propstei. Der [[Kreuzgang]], auf einer Federzeichnung des Landgrafen Moritz von 1630 noch zu sehen, war bereits lange zuvor verschwunden. Lediglich das [[Gotik|gotische]] [[Klostergeviert]] blieb erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 entschloss sich das Land Hessen zur Erhaltung des Klostergevierts. Die Sanierung dauerte viereinhalb Jahre, von 1990 bis 1994, und kostete mehr als 12 Millionen [[Deutsche Mark|DM]]. Die ehemalige Kirche (der nördliche Flügel des Gevierts) mit der noch erhaltenen Nonnenempore wird heute als Kulturbühne genutzt. Im Südflügel ist das Bürgerhaus untergebracht. Im Westflügel befindet sich das [[Sandsteinmuseum Kloster Cornberg|Museum]], das über den [[Cornberger Sandstein]], die Cornberger Saurierfährte und die Geschichte des Klosters und der Bergbausiedlung Cornberg informiert; es ist von März bis Oktober sonn- und feiertags von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://webmuseen.de/sandsteinmuseum-kloster-cornberg.html Sandsteinmuseum Kloster Cornberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im östlichen Flügel befindet sich ein Gastronomiebetrieb und Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 veranstaltete [[Karl-Heinz Becker (Veranstalter)|Karl-Heinz Becker]] ein [[Festival]], das in Konkurrenz zum [[Burg-Herzberg-Festival]] stand. Auf der Bühne standen [[Kraan]], [[Epitaph (deutsche Band)|Epitaph]] und [[Amon Düül]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Cornberg Innenhof.JPG|mini|Klosterhof, südliche (links) und westliche Seite]]&lt;br /&gt;
Die Gebäude des zentralen, quadratischen Klostergevierts waren schlicht und einfach. Sie waren massiv aus Cornberger Sandstein auf einer kleinen Anhöhe errichtet. In den Innenhof führte nur eine Pforte von der Propstei im Osten, die nach der Umwandlung in ein landwirtschaftliches Gut zu einer breiten Einfahrt aufgebrochen wurde. Die in ihrer Geschlossenheit noch ganz erhaltene Anlage war vor der Renovierung stark zerfallen und unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kurz vor 1300 erbaute Kirche, die den nördlichen Flügel bildete, war ein schmuckloser, einschiffiger, [[Gotik|gotischer]] Bau von sieben [[Joch (Architektur)|Jochen]] mit [[Fünfachtelschluss|Fünf-Achtel-Schluss]]. In ihrem westlichen Teil befand sich über einem Kreuzgewölbe die [[Empore|Nonnenempore]], zu der die Klosterfrauen durch einen Zugang aus dem Oberstock des westlichen Flügels gelangten. Die Geistlichen betraten die Kirche von der Propstei her zum Herrenchor. Über der Westfront erhob sich ein kleiner, unsymmetrisch angeordneter Turm. Nur der Chorschluss und das östliche Joch waren in ihrer ursprünglichen Form mit [[Gewölbe]]n erhalten; dieser Teil der ehemaligen Klosterkirche diente bis ins 19. Jahrhundert zum Gottesdienst für die kleine Gemeinde Cornberg. Der Rest des Kirchenbaus war schon lange in profaner Nutzung, und eine Durchfahrt in den Innenhof war in den Bau gebrochen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erdgeschosse der den quadratischen Hof auf den übrigen drei Seiten umschließenden Flügel waren zu Kuh-, Pferde- und Schweineställen umfunktioniert worden, die Obergeschosse zu Lagerräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Julius Ludwig Christian Schmincke: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Cornberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Erstes Supplement. Band 1, Heft 2). Kommissionsverlag von August Freyschmidt, Kassel 1872, S. 121–196.&lt;br /&gt;
* Johannes Burkardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Regesten des Klosters Cornberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Marburg 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Ludwig Christian Schmincke: [http://books.google.de/books?pg=PA160&amp;amp;lpg=PA160&amp;amp;dq=cornberg+kloster&amp;amp;sig=LufFuyJu_QpGDut0cP8Gqy1RQ0Y&amp;amp;ei=oLUWS62vE9TdlAez5am3CA&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=xY4AAAAAcAAJ&amp;amp;ots=6yOrbNFRqU#v=onepage&amp;amp;q=cornberg%20kloster&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Cornberg nach urkundlichen Quellen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 1. Kassel, 1867, S. 160–203.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1966.&lt;br /&gt;
* Paul Görlich: &amp;#039;&amp;#039;Das Nonnenkloster Cornberg und seine Beziehung zu Hersfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland&amp;#039;&amp;#039; 26 (1974/75), S. 77–79.&lt;br /&gt;
* Paul Görlich: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Cornberg in Nordhessen. Zur Geschichte eines ehemaligen Benediktinerinnen-Klosters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Heimat&amp;#039;&amp;#039; 27 (1976), S. 51–52, 54–56, 57–59.&lt;br /&gt;
* Paul Görlich: &amp;#039;&amp;#039;Der Klosterbesitz von Cornberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland&amp;#039;&amp;#039; 27 (1976/77), S. 25–27. &lt;br /&gt;
* Heinz Moch: &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Kloster Cornberg 1292/96–1996.&amp;#039;&amp;#039; Glockdruck, Bad Hersfeld 1996.&lt;br /&gt;
* Klaus Döll: &amp;#039;&amp;#039;Zur Vorgeschichte des Klosters Cornberg (Bubenbach). Versuch eines neuen Zugangs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eschweger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 9 (1998), S. 78–92.&lt;br /&gt;
* Johannes Burkardt: &amp;#039;&amp;#039;Cornberg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedhelm Jürgensmeier]], [[Franziskus Büll]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). EOS Verlag, St. Ottilien 2004, S. 116–124.&lt;br /&gt;
* Ernst Henn: &amp;#039;&amp;#039;Cornberg. Schicksal einer Frauengemeinschaft 1230–1526.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-4135-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eintrag zu [https://www.schloesser-hessen.de/de/kloster-cornberg Kloster Cornberg auf der Homepage der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cornberg.de/de/kloster-cornberg.html Klosterinfos Gemeinde Cornberg]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=63200501002|titel=„Cornberg, Benediktinerinnenkloster, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=63200310006|titel=„Bubenbach, Benediktinerinnenkloster, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=632003100020|titel=„Wüstung Bubenbach, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Cornberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Hersfeld-Rotenburg|Cornberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Hessen|Cornberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Cornberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abtei Hersfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Hessen|Cornberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Cornberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1526]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
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