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	<title>Kloster Chiaravalle di Fiastra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Philtronelli: Ergänzung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Chiaravalle di Fiastra&lt;br /&gt;
 | Bild = Abbazia di Chiaravalle di Fiastra 01.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Abbazia di Chiaravalle di Fiastra&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = 270px&lt;br /&gt;
 | Lage = [[Italien]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Marken|Region Marken]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Provinz Macerata]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Bistum Macerata]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 43/13/17/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 13/24/18/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = IT&lt;br /&gt;
 | Nummer = 162&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = [[Maria (Mutter Jesu)|Hl. Maria]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1098&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = [[Benediktiner]]&lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = 1142&lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1624&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = 1985&lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Chiaravalle Milanese|Chiaravalle Milanese]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = Kongregation vom Hl. Bernhard in Italien&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Chiaravalle di Fiastra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Abbazia Santa Maria di Fiastra&amp;#039;&amp;#039;; lat. &amp;#039;&amp;#039;B.M.V. Claraevallis Fiastrae&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Zisterzienser]]priorat in der heutigen Region [[Marken]], [[Italien]]. Es liegt rund zwölf Kilometer östlich von [[Tolentino]] und zehn Kilometer südlich von [[Macerata]] in der [[Provinz Macerata]], an der Strada statale 78 und am Bach Fiastra, einem Zufluss des Flusses [[Chienti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1142 von Guarnerio II., Herzog von [[Spoleto]] und Marchese von Ancona, möglicherweise an der Stelle eines bereits 1098 bestehenden [[Benediktiner]]klosters gegründet und im selben Jahr vom [[Kloster Chiaravalle Milanese]] unter Führung des Abtes Ugo besiedelt. Damit gehörte es der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]] an. Mit einer Bulle des Papstes [[Alexander III. (Papst)|Alexander III.]] wurde dem Kloster Fiastra 1165 das Benediktinerkloster Santa Croce del Chienti unterstellt, das jedoch in den Unterlagen des Zisterzienserordens nicht aufscheint und 1285 zur Ruine wurde. Nachdem das Kloster im Jahr 1422 von den Truppen des Söldnerführers [[Braccio da Montone]] zerstört worden war, fiel Kloster Fiastra 1456 in [[Kommende]] und wurde im Jahr 1581 von Papst [[Gregor XIII.]] den [[Jesuiten]] übertragen. Die verbliebenen Zisterzienser zogen sich darauf nach [[Rom]] in die Kirche San Vito zurück. Das dortige Kloster trat 1623 der römischen Provinz der italienischen Zisterzienserkongregation bei. Das Kloster Fiastra kam nach der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] im Jahr 1773 an die Markgrafen Bandini di Camerino, die das Kloster in eine Landresidenz verwandelten. Die Kirche wurde einige Jahre später den [[Augustinerorden|Augustiner]]n übertragen und schließlich 1963 zur Pfarrkirche. 1985 wurde in Chiaravalle di Fiastra mit einer kleinen Mönchsgemeinschaft aus Chiaravalle Milanese wieder ein Zisterzienserkloster eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage und Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbazia di Chiaravalle di Fiastra 03.jpg|mini|links|Kreuzgang]]&lt;br /&gt;
Das Kloster folgt stilistisch den Zisterzienserklöstern der [[Poebene]]. Die bemerkenswert lange Backsteinkirche folgt im Wesentlichen dem bernhardinischen Plan, zeigt also ein lateinisches Kreuz mit dreischiffigem [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] (mit Stützenwechsel), Querhaus mit wohl nachträglich eingebauten Schwibbögen und je zwei tonnengewölbten Seitenkapellen an beiden Seiten im Osten und rechteckigem Hauptchor mit Rippengewölbe. Von den vier Langhausjochen ist nur das westlichste kreuzgratgewölbt (anstelle der wohl ursprünglich vorgesehenen Tonnenwölbung). Die je acht Joche der Seitenschiffe sind dagegen vollständig gewölbt. Die Kirche verfügt über eine Vorhalle im Westen mit einem romanischen Rundbogenportal und rechts und links davon je zwei Triforienfenstern. Die Westfassade weist eine möglicherweise erst in die Jesuitenzeit zu datierende [[Rosette (Architektur)|Rosette]] aus Marmor mit zwölf Marmorsäulen auf. Der Kreuzgang südlich (rechts) neben der Kirche hat einen in der Mitte ansteigenden Boden. Von den Klostergebäuden ist der sechsjochige Kapitelsaal im Ostflügel erhalten, West- und Südflügel sind umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Balduino Gustavo Bedini: &amp;#039;&amp;#039;Breve prospetto delle abazie cisterciensi d’Italia.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O. (Casamari), 1964, ohne ISBN, S. 33–35&lt;br /&gt;
* Georg Kauffmann: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Kunstführer Italien IV.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Philipp Reclam jun., Stuttgart 1971, S. 181–183, ISBN 3-15-010206-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Abbazia di Chiaravalle (Fiastra)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.monacifiastra.it Website der Zisterzienser von Fiastra]&lt;br /&gt;
* [http://medioevo.org/artemedievale/Pages/Marche/Fiastra.html Website mit einigen Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Italien|Fiastra, Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in den Marken|Fiastra, Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum (Marken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1098|ChiaravallediFiastra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1624]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1985|ChiaravallediFiastra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Philtronelli</name></author>
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