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	<title>Kloster Chiaravalle d’Ancona - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:19:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-01T20:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Chiaravalle d’Ancona&lt;br /&gt;
 | Bild = Chiaravalle, Abbazia di S. Maria in Castagnola, 1147-72.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Abtei Chiaravalle in Castagnola&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{ITA}}&amp;lt;br /&amp;gt; Region [[Marken]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Provinz Ancona]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Bistum Senigallia|Senigallia]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 43/36/00/N &lt;br /&gt;
 | Längengrad = 13/19/36/E &lt;br /&gt;
 | Region-ISO = IT-AN&lt;br /&gt;
 | Nummer = 226&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = Hl. [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1147&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = 1796&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = 20. Jh.&lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = 21. Jh.&lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Lucedio]] (umstritten)&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster La Ferté]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = Kongregation von Hl. Bernhard in Italien&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = [[Kloster San Benedetto di Monte Favale]] (1255)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Kloster San Severo]] (1257)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Chiaravalle d’Ancona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;S. Maria di Castagnola&amp;#039;&amp;#039;; lat. &amp;#039;&amp;#039;B.M.V. Claraevallis in Piceno&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Zisterzienser]][[abtei]] in den [[Marken]], [[Italien]], rund 16 km westlich von [[Ancona]] in der gleichnamigen [[Provinz Ancona|Provinz]], in der Gemeinde [[Chiaravalle (Marken)|Chiaravalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ob das Kloster wie [[Kloster Chiaravalle Milanese|Chiaravalle Milanese]] und [[Chiaravalle della Colomba]] auf die [[Primarabtei]] [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]] zurückgeht oder ein Tochterkloster vom [[Kloster Lucedio]] aus der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der Primarabtei [[Kloster La Ferté|La Ferté]] ist, ist umstritten. Im Jahr 1147 bezog ein Gründungskonvent eine kleine romanische Kirche am Unterlauf des Flusses [[Esino (Fluss)|Esino]], rund 3 km von dessen Mündung in das [[Adriatisches Meer|Adriatische Meer]]. Die Mönche legten zunächst das Mündungsgebiet des Esino trocken und kultivierten es. Wohl im 12. Jahrhundert wurde die Abteikirche errichtet, die in einigen Elementen derjenigen vom [[Kloster Casamari]] folgt. 1256 wurde das Kloster Mutterkloster von [[Kloster San Benedetto di Monte Favale|San Benedetto di Monte Favale]] und 1257 von [[Kloster San Severo|San Severo]] in [[Ravenna]]. 1408 fiel das Kloster in [[Kommende]]. Die Mönche zogen sich Anfang des 16. Jahrhunderts nach Clairvaux zurück, nachdem auch das Mutterkloster Lucedio bereits 1457 in Kommende gefallen war. Erst 1564 kehrten sie zurück. In der Zwischenzeit hatten einige Franziskaner das Kloster betreut. In der Kommendatarzeit wurde eine Tabakfabrik eingerichtet. Die Kommende fand 1771 ihr Ende. In der Folgezeit wurde die Kirche im rechten Querhaus mit einer großen, dem Hl. Bernhard geweihten Kapelle aus polychromem Marmor ausgestattet. Die Abtei wurde nun Sitz des Präsidenten der römischen Provinz der italienischen Kongregation des Zisterzienserordens. 1796 wurde der größte Teil des Klosterbesitzes eingezogen und das Kloster wurde aufgehoben, jedoch blieben einige Mönche, die weiterhin die Seelsorge vor Ort wahrnehmen. Heute besteht das Zisterzienserkloster wieder als Abtei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage und Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiaravalle, Abbazia di S. Maria in Castagnola, 1147-72 (17).jpg|mini|links|Inneres der Abteikirche]]&lt;br /&gt;
Die breit gelagerte, dreischiffige Kirche folgt im Wesentlichen dem bernhardinischen Plan. Sie hat ein dreischiffiges Langhaus zu fünf Jochen in reich gegliederter Backsteinarchitektur und ein schmaleres, das Querhaus abschließendes Joch mit zwölf kreuzförmigen Pfeilern, ein Querhaus mit je drei quadratischen Nebenapsiden im Osten sowie einen rechteckigen Hauptchor. Die alte romanische Kirche wurde in das Querschiff einbezogen. Die Fassade mit ihrer Fensterrosette mit um einen Vierpass gefügten Speichen ist nur im mittleren Teil mittelalterlich, der Portikus wurde 1688 erneuert und auch der Dreiecksgiebel wird als nicht ursprünglich bezeichnet. Auch der Dachreiter wurde 1688 erneuert. Die mittelalterliche Klosteranlage und der Kreuzgang sind durch neue Renaissanceanlagen ersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Balduino Gustavo Bedini: &amp;#039;&amp;#039;Le abazie cisterciensi d’Italia&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;O. (Casamari), 1964, ohne ISBN, S. 47–49&lt;br /&gt;
* Georg Kauffmann: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Kunstführer Italien IV&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Philipp Reclam jun. Stuttgart 1971, S. 180–181, ISBN 3-15-010206-5, mit Grundriss der Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://ww1.provincia.ancona.it/musei/Ns/Chiaravalle.asp?naz=../Ritagli/italiano/ Website über das Kloster mit Fotos (italienisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=20&amp;amp;lin=de  Website der Certosa di Firenze über das Kloster mit zahlreichen Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7659199-2|VIAF=247428638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Italien|Chiaravalle d’Ancona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in den Marken|Chiaravalle d’Ancona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiaravalle (Marken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Italien|Chiaravalle d’Ancona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum (Marken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in den Marken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Marken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Chiaravalle dAncona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1147|ChiaravalledAncona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1796]]&lt;/div&gt;</summary>
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