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	<title>Kloster Chiajna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mănăstirea Chiajna - Giulești.jpg|miniatur|Ruine der Klosterkirche Chiajna]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Chiajna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;Mănăstirea Chiajna&amp;#039;&amp;#039;}}) war ein Kloster aus dem 18. Jahrhundert. Es lag am heutigen nordwestlichen Stadtrand von [[Bukarest]]. Erhalten ist die Ruine der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten des Klosters begannen bereits 1774 unter der Herrschaft von [[Alexander Ypsilantis (Dragoman)|Alexandru Ipsilanti]] und wurden 1790 unter dem [[Phanarioten]]-Fürsten [[Nicolae Mavrogheni]] beendet. Benannt wurde das Kloster nach der [[Doamna Chiajna|Fürstin Chiajna]], die einst das Landgut, auf dem das Kloster errichtet wurde, besaß. Das im [[Neoklassizismus (Bildende Kunst) |neoklassizistischen]] Stil gebaute Kloster verfügte über eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] von beeindruckenden Maßen: 43 Meter Länge, 18 Meter Höhe und bis zu zwei Meter dicke Mauern. Kurz vor der Einweihung wurde das Kloster von den [[Türken]] vernichtet. Wegen seiner Größe vermuteten diese, dass es sich um eine [[Festung]] handelte. Trotz des Türkenangriffs blieb die Kirche des Klosters bestehen. Bei dem [[Erdbeben]] 1977 stürzte aber der [[Kirchturm]] ein. Erzählt wird außerdem, dass während der [[Pest]]epidemie 1791 bis 1793 zu Zeiten des Fürsten [[Mihai Șuțu]] das Kloster zum Zufluchtsort für Kranke wurde und dass auch der [[Erzbischof]] der [[Walachei (Region)|Walachei]] hier an der Pest starb. Nach der Epidemie wurde das Kloster endgültig verlassen. Alle Dokumente fielen einem Feuer zum Opfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wieninternational.at/de/aktuell/der-fluch-des-chiajna-klosters-de |titel=Der Fluch des Chiajna-Klosters |werk=wieninternational.at |hrsg=Stadt Wien |datum=2012-11-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121217232001/http://www.wieninternational.at/de/aktuell/der-fluch-des-chiajna-klosters-de |archiv-datum=2012-12-17 |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde die Glocke des Klosters Chiajna in den [[Dâmbovița (Fluss)|Dâmbovița]]-Fluss geworfen und die Legende behauptet, dass man sie auch heute noch in Vollmondnächten läuten hört. Auch wird erzählt, dass von Zeit zu Zeit auf den Mauern des Klosters die Gestalt eines [[Engel]]s oder einer schönen Frau zu sehen sei. Es heißt, dass es sich dabei um die Fürstentochter &amp;#039;&amp;#039;Ancuța&amp;#039;&amp;#039; handle, die auf Befehl ihrer Mutter, der Fürstin Chiajna, ermordet wurde, da sie sich weigerte den von ihrer Mutter auserwählten Mann zu heiraten. Es gibt auch Gerüchte über das Verschwinden von Personen oder über [[Gespenst]]er, die hier erblickt worden sein sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chiajna Monastery, Bucharest|Kloster Chiajna}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historia.ro/exclusiv_web/actualitate/articol/blestemul-clopotului-ingropat-manastirea-chiajna historia.ro], Blestemul clopotului îngropat la Mănăstirea Chiajna.&lt;br /&gt;
* [https://www.crestinortodox.ro/biserici-manastiri/manastirea-chiajna-127447.html crestinortodox.ro], Mănăstirea Chiajna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=44/28/45|EW=25/59/53|type=landmark|region=RO-B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chiajna, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1774|Chiajna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Bukarest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bukarest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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