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	<title>Kloster Caldern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Caldern&amp;diff=2631698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-15T05:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel            = Kloster Caldern&lt;br /&gt;
| Bild             = Nikolaikirche Caldern Konventbau 10062012.JPG&lt;br /&gt;
| Beschreibung     = Konventgebäude des ehemaligen Klosters in seiner heutigen Nutzung als landwirtschaftliche Scheune. Auf nachstehendem Plan als Objekt Nr. 8 eingezeichnet&lt;br /&gt;
| Bildbreite       = &lt;br /&gt;
| Lage             = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hessen]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50.8445143774604&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 8.663288354873657&lt;br /&gt;
| Region-ISO       = DE-HE&lt;br /&gt;
| Nummer           = &lt;br /&gt;
| Patrozinium      = St. Nikolaus&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr    = zw. 1238 und 1250&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden   = Zisterzienserinnen&lt;br /&gt;
| Bistum           = Erzbistum Mainz, Archidiakonat Mainz, St. Stephan&lt;br /&gt;
| Auflösung        = 1527&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
| Wiederauflösung  = &lt;br /&gt;
| Mutterkloster    = &lt;br /&gt;
| Primarabtei      = &lt;br /&gt;
| Kongregation     = &lt;br /&gt;
| Tochterklöster   = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Caldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gelegentlich auch Kaldern&amp;lt;ref&amp;gt;Z.&amp;amp;nbsp;B. bei Dersch&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Zisterzienserinnen]], das zwischen 1238 und 1250 bei [[Caldern]], einem Ortsteil der [[Mittelhessen|mittelhessischen]] Gemeinde [[Lahntal]], gegründet und 1527 aufgehoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessisches Staatsarchiv Marburg, P II 17198 Caldern.jpg|mini|400px|Lageplan der ehemaligen Klosteranlage von 1722. Entstanden während der Zugehörigkeit des Guts zur Universität Gießen. Der Plan weist neben dem Baubestand u.&amp;amp;nbsp;a. die „Universitäts-Waldungen“ östlich der Anlage und den „Universitätswald“ südlich von Kernbach aus. Überlieferung: [[Hessisches Staatsarchiv Marburg]], Pläne P II 17198&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/einfachsuchen.action?pageName=einfachesuche&amp;amp;methodName=einfach&amp;amp;rechercheBean.defaultfield=&amp;amp;rechercheBean.defaultfield_widget=%22Kloster+Caldern%22&amp;amp;rechercheBean.von=&amp;amp;rechercheBean.bis=&amp;amp;rechercheBean.einfacheSucheRadioName=alle Hessisches Staatsarchiv Marburg, Nachweis in Arcinsys Hessen, Suche &amp;quot;Kloster Caldern&amp;quot;, → &amp;quot;Karten, Plane und Zeichnungen&amp;quot;] Das [[Hessisches Staatsarchiv Marburg|Hessische Staatsarchiv Marburg]] verwahrt weitere einschlägige mittelalterliche Urkunden und Karten. Einschlägig ist hier insbesondere der Bestand {{Arcinsys Hessen|typ=Detail|ID=b1711| linktext=HStAM Bestand Urk. 17}} Die Archivalien können im Lesesaal des Hauses zu den entsprechenden Öffnungszeiten eingesehen werden&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaikirche Caldern 10062012.JPG|mini|Nikolaikirche vom ehemaligen Klosterhof aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaikirche Caldern Mauer Klostergelaende 10062012.JPG|mini|hochkant|Ehemaliger Durchgang zwischen westlichem Querflügel und dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaikirche Caldern Gutshof 10062012.JPG|mini|Gutshof im Jahr 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Umstände der Gründung und auch die Gründer sind unbekannt, allerdings liegt die Gründungszeit des Zisterzienserinnenklosters in Caldern zwischen 1238 und 1250. Dies ist unter anderem durch die erste urkundliche Erwähnung von 1250 zu erfahren, welche als Abschrift von 1373 überliefert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |titel=Schenkung der Kapelle zu Caldern an das Kloster Caldern |ID=11 |datum=2011-09-12 |abruf=2012-06-19|DB=RL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vanja1&amp;quot;&amp;gt;[[Christina Vanja]]: &amp;#039;&amp;#039;Besitz- und Sozialgeschichte der Zisterzienserinnenklöster Caldern und Georgenberg und des Prämonstratenserinnenstiftes Hachborn in Hessen im späten Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation 1983. Darmstadt und Marburg 1984, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landgräfin [[Sophie von Brabant|Sophie von Thüringen]] schenkte dem Kloster ihre [[Nikolaikirche (Caldern)|Calderner Nikolaikapelle]] und stellte es unter ihren Schutz. Die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], eine [[Romanik#Spätromanik|spätromanische]] Anlage mit einem hohen [[Wehrturm]], wurde zur Klosterkirche. 1251 bestätigte der apostolische Legat die landgräfliche Schenkung des Patronatsrechts der Kirche von Caldern an das Kloster. Am 31. Mai 1286 genehmigte Landgraf Heinrich die Verlegung der Gerichtsstätte und des Marktplatzes, des Tanzplatzes und der Schenke, die als Störung des Klosterbetriebs empfunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |titel=Gerichtsplatz in Caldern |ID=38|datum=2011-09-12 |abruf=2012-07-07|DB=GH}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Auch in der Folgezeit genoss das Kloster Unterstützung durch die Landgrafen. So wurden ihm zwei Wälder bei [[Brungershausen]] geschenkt und die Güter bei Caldern und Brungershausen durch die [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen]] und den [[Liste der Bischöfe von Münster|Bischof von Münster]] von allen Abgaben befreit. Damit erhielt das Kloster Immunitätsrechte, was Ausdruck der landgräflichen Territorialpolitik dieser Zeit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts machte sich ein länger anhaltender wirtschaftlicher Rückgang bemerkbar, aus dem ein Verlust einzelner wichtiger Einkünfte entstand. Eine Abgabenbefreiung, die Landgraf [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II.]] dem Kloster 1370 gewährte, kann daher als Versuch gedeutet werden, dem Niedergang des Klosters entgegenzuwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |titel=Landgraf Heinrich befreit das Kloster Caldern von Abgaben |ID=11656 |datum=2011-10-12 |abruf=2012-06-19|DB=RL}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit der [[Reformation]] waren vor allem die Beschränkung der klösterlichen Tuchproduktion und Abgabenverweigerungen ein harter Schlag für das Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Reformation wurde das Kloster 1527 schließlich von Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp]] aufgelöst. Zu dieser Zeit beherbergte das Kloster 41 Nonnen, davon 15 [[Laie (Religion)|Laienschwestern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkardt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Burkardt |Hrsg=Friedhelm Jürgensmeier, Regina Elisabeth Schwerdtfeger |Titel=Artikel Caldern |Sammelwerk=Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen |Reihe=Germania Bendictina |BandReihe=4 |Ort=St. Ottilien |Datum=2011 |Seiten=325–332}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nikolaikirche wurde wieder [[Pfarrkirche]].&lt;br /&gt;
Die Einkünfte und das Liegenschaftsvermögen des Klosters übertrug Philipp I. 1533 an die beiden Siechenhäuser in Marburg&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1540 an die [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. Im Jahre 1650 gelangte dieses Vermögen an die [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]]. 1767 wurde dieser Besitz durch den Landgrafen von Hessen-Kassel durch Auslösung der Marburger Universität rückübertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel=Zisterzienserinnenkloster Caldern, Gemeinde Lahntal, Gemeinde Lahntal |DB=KL |ID=10640 |datum=2010-11-04 |abruf=2012-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vertretung nach außen hatte die Äbtissin inne. Zwischen 1220 und 1228 lehnte das Generalkapitel der Zisterzienser die Aufnahme weiterer Frauenklöster in den Orden ab, so dass das Caldernder Kloster keinem bestimmten Mönchskloster zugeordnet wurde, sondern der [[Diözese]] unterstand und nicht inkorporiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Besitz ==&lt;br /&gt;
Die Zisterzienserinnen förderten die Zunahme ihrer Territorien durch gezielte Erwerbung von Gütern und Rechten an Schwerpunkten ihrer Grundherrschaft vor allem zwischen 1250 und 1350 und erhielten Schenkungen. So werden auch 1268 die Güter des Klosters, die es zur Zeit der Äbtissin Gertrud in und um Caldern von landgräflichen Hörigen erworben hat, für immer von allen Diensten, zu denen jene [[Eigenhörige]]n verpflichtet waren, befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genutzt wurde dieses Eigentum vor allem zur Selbstversorgung, die auf Eigenwirtschaft beruhte. Die Existenzgrundlage des Klosters waren vor allem Wiesen, Äcker, Gärten mit Bäumen und Kräutern, Scheunen, Stallungen, Wälder, Teichwirtschaft und fünf Mühlen, die im Umkreis zum Kloster gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkardt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vanja2-206&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://cgi-host.uni-marburg.de/~hlgl/plaene/id.cgi?id=Caldern_206 |text=&amp;#039;&amp;#039;Besitzungen und Rechte des Klosters Caldern (2000)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304210347}}, entnommen aus: [[Christina Vanja]]: &amp;#039;&amp;#039;Besitz-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Zisterzienserinnenklosters Caldern (ora et labora. 750 Jahre Kloster Caldern).&amp;#039;&amp;#039; S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt; Bewirtschaftet wurde das Ganze von Nonnen und [[Konverse|Konversschwestern]], aber auch angestellten Mägden, Knechten, Tagelöhnern und Pfründern sowie Angestellten in unterschiedlichsten Positionen. Der nicht direkt genutzte Klosterbesitz wurde verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Landwirtschaft kommt die Leinen- und Wolltuchproduktion hinzu, mit der das Kloster Caldern zusammen mit dem [[Kloster St. Georgenberg (Frankenberg)|Kloster Georgenberg]] in der Region eine dominierende Rolle einnahm. Die Klöster hatten zudem auch Handelsprivilegien inne. Im Jahre 1525 wurde die Calderner Tuchproduktion beschränkt, so dass die Nonnen nur noch Tücher aus Wolle und Leinen zum eigenen Bedarf herstellen durften.&lt;br /&gt;
Das Kloster verfügte in Form von Häusern und Gärten über städtischen Besitz in den Städten [[Marburg]], [[Wetter (Hessen)|Wetter]], [[Biedenkopf]] und [[Herborn]], welcher durch Kauf oder auch Schenkungen in seinen Besitz gefallen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkardt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vanja2-206&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich betrieben die Nonnen von Caldern in der Stadt Marburg eine [[Scharn|Fleischschirn]], deren Einnahmen an das Kloster gingen. Geldgeschäfte wurden vom Kloster auch getätigt: Es erhielt Geldgeschenke und verlieh Geld, auch wenn letzteres der [[Ordensregel]] widersprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldungen zu Caldern ==&lt;br /&gt;
Die im Osten gelegenen Universitäts-Waldungen erstreckten sich bis nach [[Michelbach (Marburg)|Michelbach]]. Aus dem Jahr 1742 liegt eine [[s:Instruction vor einen zeitigen Oeconomus und Förster derer Landgräflichen Universität Gießen Waldungen bey Caldern betrf.|Anweisung an den Förster von Caldern]] vor, in der in 17 Punkten seine Aufgaben für das Gebiet, das bis 1526 noch zum Besitz der landgräflichen Universität Gießen gehörte, aufgelistet ist. Der endgültigen Anweisung gingen mehrere Entwürfe voraus, die bisher allerdings noch nicht transkribiert oder veröffentlicht sind und im [[Archiv der Philipps-Universität Marburg]], räumlich im [[Staatsarchiv Marburg]] untergebracht, verweilen. Noch heute gehören die Waldungen zum Besitz der Philipps-Universität Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster-Caldern-Klostermauer.jpg|mini|Reste der ehemaligen Klostermauer]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nikolaikirche (Caldern)}}&lt;br /&gt;
Am östlichen Abhang des ehemaligen Klostergeländes sind Reste der Klostermauern zu finden, die restauriert wurden. Auch die [[Nikolaikirche (Caldern)|Klosterkirche]] steht noch. Als „Pforte zum Paradies“ wird ein Klostergarten bezeichnet, der auf dem ehemaligen Kreuzgang angelegt ist. Das Calderner Heimatmuseum zeigt eine Ausstellung zum Calderner Zisterzienserinnenkloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes Burkardt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Friedhelm Jürgensmeier]], Regina Elisabeth Schwerdtfeger&lt;br /&gt;
   |Titel=Artikel Caldern&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Germania Benedictina]]&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Ort=St. Ottilien&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Seiten=325–332&lt;br /&gt;
   |Kommentar=mit umfassender Bibliographie und Nachweis der archivalischen Überlieferung}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Dersch&lt;br /&gt;
   |Titel=Hessisches Klosterbuch: Quellenkunde zur Geschichte der im Regierungsbezirk Kassel, im Kreis Grafschaft Schaumburg, in der Provinz Oberhessen und dem Kreis Biedenkopf gegründeten Stifter, Klöster und Niederlassungen von geistlichen Genossenschaften.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1940&lt;br /&gt;
   |Online=http://cbsopac.rz.uni-frankfurt.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=053762398}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Eckhart G. Franz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die hessischen Klöster und ihre Konvente in der Reformation&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=19&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |Seiten=147–233}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eckhart G. Franz&lt;br /&gt;
   |Titel=Die hessischen Klöster in der Reformation&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Band=109&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |Seiten=259–264}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000313,00272.html Digitale Ausgabe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimat- und Geschichtsverein Lahntal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Festschrift aus Anlaß der Ersterwähnung der Nikolai-Kirche in Caldern laut Urkunde vom 9. Oktober 1235&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahntal-Caldern&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Heinemeyer&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter Heinemeyer et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Gründung des &amp;quot;universale studium Marpurgense&amp;quot;&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Acedemia Marburgensi. Beiträge zur Geschichte der Philipps-Universität Marburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=49–92}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter Heinemeyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Studium und Stipendium. Untersuchungen zur Geschichte des hessischen Stipendiatenwesens&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=37&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimat- und Geschichtsverein Lahntal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Ora et labora. 750 Jahre Kloster Caldern. Eine Nonnenabtei des Zisterzienserordens 1250–1527&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahntal-Caldern&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-005188-0&lt;br /&gt;
   |Online=http://cbsopac.rz.uni-frankfurt.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=091103576}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz Loth, [[Friedrich Karl Azzola]], Heimat- und Geschichtsverein Lahntal&lt;br /&gt;
   |Titel=Ora et labora: 750 Jahre Kloster Caldern: eine Nonnenabtei des Zisterzienserordens; 1250 - 1527&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heimat- und Geschichtsverein Lahntal&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahntal-Caldern&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-005188-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz Loth&lt;br /&gt;
   |Titel=Mein Caldern zwischen Rimberg, Lahn und Franzosenbrücke&lt;br /&gt;
   |Verlag=Burgwald&lt;br /&gt;
   |Ort=Cölbe-Schönstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-936291-38-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz Loth&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirchenfaltblatt 2012, 775 Jahre Kirche caldern, Porta patet – Die Tür ist offen&lt;br /&gt;
   |Auflage=7.&lt;br /&gt;
   |Ort=Caldern&lt;br /&gt;
   |Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Lotzenius: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der hessischen Ämter Battenberg und Wetter.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von Matthias Seim. Geschichtsverein Battenberg in Verb. mit dem Geschichtsverein Wetter, Battenberg 2013.&lt;br /&gt;
* Ursula van Meter: [http://cbsopac.rz.uni-frankfurt.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=117990086 Das Zisterzienserinnenkloster in Lahntal-Caldern], Magisterarbeit, Frankfurt am Main 1990&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedrich Schunder (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Klosterarchive. Dritter Band: Die oberhessischen Klöster. Regesten und Urkunden. 1. Band (Klöster Caldern, Georgenberg bei Frankenberg, Hachborn und Johanniterhaus Wiesenfeld)&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=9.3&lt;br /&gt;
   |Datum=1961}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Seib&lt;br /&gt;
   |Titel=Kunstgeschichtliche Studien zum ehem. Zisterzienserinnenkloster in Caldern&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hessische Heimat&lt;br /&gt;
   |Band=N.F. 17&lt;br /&gt;
   |Datum=1967&lt;br /&gt;
   |Seiten=120–126}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Christina Vanja]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Besitz- und Sozialgeschichte der Zisterzienserinnenklöster Caldern und Georgenberg und des Prämonstratenserinnenstiftes Hachborn in Hessen im späten Mittelalter [Dissertation 1983.]&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt und Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88443-133-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben: [http://www.evangelische-zisterzienser-erben.de/caldern.html &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienser-Kloster Caldern&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. Juni 2012&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=188451781 |GND=4623810-4}}&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Kloster+Caldern&amp;amp;method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true Suche nach Kloster Caldern] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Kloster Caldern}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Zisterzienserinnenkloster Caldern, Gemarkung Caldern, Gemeinde Lahntal |DB=KL |ID=53401202008 |ref=nein |datum=2021-12-15}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Päpstliche Bestätigung der Schenkung des Patronats zu Caldern |DB=RL |ID=39 |ref=nein |abruf=2012-06-19}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Befreiung der Güter des Klosters Caldern von Diensten |DB=RL |ID=142 |ref=nein |abruf=2012-06-19}}&lt;br /&gt;
* {{Agrarkulturerbe|387|NAME=Heimatmuseum Caldern}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://kg-caldern.lahntal.de/ |text=Evangelische Kirchengemeinde Caldern |wayback=20090619143549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4623810-4|LCCN=n2002098707|VIAF=242296639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Hessen|Caldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Caldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Caldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Hessen|Caldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterruine in Hessen|Caldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lahntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1527]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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