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	<title>Kloster Buxheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Buxheim&amp;diff=253926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PaulT: /* Territorium der Reichskartause */ lf</title>
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		<updated>2026-01-24T20:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Territorium der Reichskartause: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name = Reichskartause Buxheim&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Reichskartause Buxheim coat of arms.png|120px]] &lt;br /&gt;
Wappen der Reichskartause&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Reichsstadt Memmingen Territorium, Michal 1725.png|270px]] &lt;br /&gt;
|Bildtext = Territorium der Reichskartause Buxheim (östlich der [[Iller]], westlich von Memmingen, rosafarben) (Karte von [[Matthäus Seutter]] und Jacques de Michal, 1725)&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = [[Reichsstift]]; Kartause; Kartäuserkloster&lt;br /&gt;
|Vorläufer = Kollegiatstift; gewöhnlicher [[Kartause]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Reichsprälat|Reichsprior]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-BY]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = &lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = &lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Circulus Suevicus, cum incorporatis et adjacentibus regionibus, principat. Abb. Comit. territoriis et urbibus - per P. Willius ; Joana Ulrich Kraus sculp. - btv1b53011940x.jpg|270px]] (Karte von P. Willius und [[Johann Ulrich Krauß]], 1689)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Mitglied (ab zweite Hälfte 16. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Buxheim (Schwaben)|Buxheim]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Latein]]isch&lt;br /&gt;
|Fläche= &lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = 1803 [[Grafen von Ostein]] (ohne Pleß); 1803 der Ort Pleß an die  [[Grafen von Wartenberg]]; 1810 Buxheim an [[Waldbott von Bassenheim|Reichsgrafen Waldbott von Bassenheim]]; später an das [[Königreich Bayern]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Buxheim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Kartäuser]] und heute eine Niederlassung der [[Salesianer Don Boscos]]. Es liegt im [[Oberschwaben|oberschwäbischen]] [[Buxheim (Schwaben)|Buxheim]] bei [[Memmingen]] in [[Bayern]] und gehört zur [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]]. Das Kloster wurde vermutlich um 1100 als [[Kollegiatstift]] gegründet, 1402 an die Kartäuser gegeben und bis 1812 als Haus &amp;#039;&amp;#039;Maria Saal&amp;#039;&amp;#039; unterhalten. Ab 1548 war es als „Reichskartause“ [[Reichsstift]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden Teile des Klosters vom Deutschen Kartausenmuseum, von den Salesianern Don Boscos sowie vom angrenzenden Gymnasium als Internat und Tagesheim genutzt. Die Klostergebäude sind weitestgehend erhalten, weshalb Buxheim als besterhaltenes Kartäuserkloster Deutschlands gilt. Das [[Buxheimer Chorgestühl]] in der Klosterkirche ist eines der ausdrucksstärksten [[Chorgestühl]]e des [[Barock]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Friedrich Sichelbein Buxheim c1690.jpg|miniatur|links|Reichskartause Buxheim um 1690]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterhof Reichskartause Buxheim2.JPG|miniatur|links|Klosterhof]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im 7. Jahrhundert n. Chr. von [[Alemannen]] gegründet. Sie benannten ihre Wohnstätte nach dem Bach mit dem keltischen Namen Bux, der die [[Iller]] speist. Im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert schenkte eine Luitgard, vermutlich die Schwester des [[Ulrich von Augsburg|Bischofs Ulrich]], den Ort der [[Augsburger Dom]]kirche. Die Schenkung war mit der Auflage verbunden, in Buxheim ein [[Kollegiatstift|Chorherrenstift]] für Weltgeistliche zu gründen. Dieses nahm unter einem [[Stiftspropst]] um 1100 seinen Dienst auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KlosterBayern|KS0068||Buxheim – Deutschlands größte Kartause}}, gesehen am 18. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; 1402 übergaben Propst [[Heinrich von Ellerbach]] und der Augsburger Bischof die ärmliche Propstei, die am Rande des Existenzminimums stand, an die Kartäuser, die zunächst sechs und später 21 Zellen für Kartäuser einrichteten, die aus der [[Kartause Christgarten]] nach Buxheim kamen. Die [[La Grande Chartreuse|Grande Chartreuse]], das Mutterkloster mit dem Sitz der Ordensleitung, [[Inkorporation (Kirche)|inkorporierte]] 1406 die Kartause Buxheim in den Orden und gab ihr den Namen &amp;#039;&amp;#039;Domus Aulae Mariae – Haus Maria Saal&amp;#039;&amp;#039;. Ihren Schutz übernahm die [[Reichsstadt]] Memmingen. Zum Herrschaftsbereich der Kartause gehörte die Bauernsiedlung Buxheim mit ihren etwa 250 Einwohnern. Das Kloster wurde mit seinen Besitzungen zum wichtigsten Arbeitgeber für die Bevölkerung. In den Wirren des [[Bauernkrieg]]es (1524/25) mussten die Klosterbewohner die erste Plünderung ihres sonst streng von der Außenwelt abgeschnittenen Refugiums erfahren und fliehen. Nur noch zwei Mönche und zwei Laienbrüder lebten im Jahr 1543 in der weitläufigen Klosteranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protestantismus ===&lt;br /&gt;
Das Kloster stand zunächst unter dem Schutz der Reichsstadt [[Memmingen]]. Gemeinsam mit dem Prior von Buxheim hatte die Stadt Memmingen die [[Niedere Gerichtsbarkeit]]&amp;lt;!--WORÜBER? WOHL ÜBER DIE BENACHBARTEN ORTE--&amp;gt; inne. Im Zuge des [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieges]] besetzte 1546 die protestantisch gewordene Reichsstadt Memmingen das Kloster und untersagte die katholische Messfeier, das Chorgebet und das Tragen von Ordenskleidung. Als weitere Zwangsmaßnahme wurden die Kartäuser zum Hören protestantischer Predigten verpflichtet. Doch schon im folgenden Jahr wurde die Stadt gezwungen, ihre ordensfeindlichen Anordnungen aufzuheben. Auf dem sogenannten [[Geharnischter Reichstag|Geharnischten Reichstag]] zu Augsburg 1548 erreichte der [[Prior]] des Klosters, [[Dietrich Loher]], den Abzug der Memminger und den Rang eines [[Reichsprälat|reichsunmittelbaren Prälaten]], womit das Kloster zur [[Reichsstift|Reichskartause]] avancierte. Memmingen verlor damit die Schutz- und Schirmgerechtigkeit über das Kloster. [[Ferdinand I. (HRR)|König Ferdinand]] stellte das Kloster nun unter den Schutz des Hauses [[Habsburg]] und des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Somit gehörte das Kloster in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] zum [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreis]]. Bald wurde Buxheim zum Musterkloster des Ordens mit großer [[Klosterbibliothek|Bibliothek]], einer der größten [[Inkunabel]]sammlungen sowie einem bedeutenden [[Münzkabinett]].&lt;br /&gt;
[[Datei:St Anna 5.JPG|mini|links|St.-Anna-Kapelle des Dominikus Zimmermann, auch &amp;#039;&amp;#039;Kleine [[Wieskirche|Wies]]&amp;#039;&amp;#039; genannt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KarthauseBuxheimChorgestuehl18.JPG|mini|links|Das [[Buxheimer Chorgestühl]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Buxheim war bis zur Säkularisation 1802/03 die einzige „Reichskartause“. 1803 kam die Kartause an den Grafen [[Ostein (Adelsgeschlecht)|von Ostein]], der den [[Kloster#Grundbegriffe|Konvent]] bestehen ließ, jedoch wurden keine Novizen mehr aufgenommen. Der letzte Mönch starb 1860. Das Kloster fiel 1809 durch Erbschaft an den Grafen [[Waldbott von Bassenheim]], der die Anlage ab 1812 als Schloss nutzte. Sein Sohn [[Hugo Waldbott von Bassenheim|Graf Hugo Waldbott]], ein bekannter [[Bankrott]]eur, ließ 1883 das kunsthistorisch berühmte [[Buxheimer Chorgestühl]] nach England versteigern. (1979 gelang der Rückkauf für die Buxheimer Klosterkirche durch die öffentliche Hand.) 1887 verkaufte der Graf die Bestände und das Mobiliar der Bibliothek des Klosters Buxheim. Seine Erben verkauften 1916 die ehemalige Klosterkirche und die Klostergebäude mit dem verbliebenen Grund und Boden an das [[Königreich Bayern]]. 1925 verkauften sie dann noch das Archiv, die [[Parament]]e, das liturgische Gerät und die umfangreiche Gemäldesammlung dem [[Kloster Ottobeuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 kam die Abtei in den Besitz der [[Salesianer Don Boscos|Salesianer]]. Während des Zweiten Weltkriegs wurde ein Teil des Klosters vom Stab des NSDAP-Reichsleiters [[Alfred Rosenberg]] genutzt; auch [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)|Beutekunst]] wurde dort deponiert. 1947 eröffneten die Salesianer ein Internat, das &amp;#039;&amp;#039;[[Marianum Buxheim|Marianum]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1964 in ein Gymnasium umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterBuxheimGrundriss.png|miniatur|Heutiger Grundriss]]&lt;br /&gt;
=== Klosteranlage ===&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme durch die Kartäuser entwickelte sich die wirtschaftliche Situation gut. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die alte [[Kollegiatkirche]] erweitert, bis 1516 entstanden zweiundzwanzig Mönchshäuschen entlang des Kreuzganges. Teile der mittelalterlichen Klosteranlage wurden im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch die Gebrüder Zimmermann aus Wessobrunn im Stil des [[Barock]] und [[Rokoko]] umgestaltet. [[Dominikus Zimmermann|Dominikus]] und [[Johann Baptist Zimmermann]] gestalteten bis 1713 die Klosterkirche, das [[Refektorium]] und den [[Kreuzgang]], 1727 die Pfarrkirche neben der Klosteranlage sowie zwischen 1738 und 1741 die [[St. Anna (Buxheim)|St.&amp;amp;nbsp;Anna-Kapelle]] im Kreuzgang des Klosters. Zum Kloster gehörten mehrere Wirtschaftsgebäude und Fischteiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterkirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Maria (Buxheim)}}&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche St. Maria ist eine barocke Saalkirche. Der Priesterchor wurde vermutlich im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut, der Brüderchor 1450 angesetzt. Der größte Kirchenschatz ist das barocke [[Buxheimer Chorgestühl|Chorgestühl]], das [[Ignaz Waibl]] in den Jahren von 1687 bis 1691 (oder 1684–1700) schuf, das im Zug der letzten umfassenden Restaurierung aus England zurückgebracht werden konnte. Zwischen 1709 und 1711 wurde die Barockisierung vorangetrieben, wobei die Gebrüder Zimmermann die Aufträge erhielten und ausführten. Nach der Säkularisation diente der Priesterchor den Grafen von Bassenheim als Grabkirche. Das Königreich Bayern erwarb 1916 das Kirchengebäude. Die [[Salesianer Don Boscos]] erhielten 1955 das Nutzungsrecht und begannen mit umfangreichen Umbauten in der Kirche. Mit der Rückkehr des Chorgestühls begannen in den 1980er Jahren die [[Restaurierung]]smaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium der Reichskartause ==&lt;br /&gt;
Zum Herrschaftsgebiet des Reichskartäuserklosters Buxheim zählten drei Dörfer und drei [[Weiler]]; somit gehörte das Kloster in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] zum [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreis]]. Es gehörten zum Territorium etwa die Ansiedlungen Buxheim, Westerhart und [[Pleß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rektoren und Prioren der Kartause ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BetendermönchBuxheim.JPG|miniatur|Betender Kartäuser im barocken Chorgestühl von Ignaz Waibl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1403–1406 Ludovicus Verwig, Gründungsrektor&lt;br /&gt;
* 1406–1410 Ludovicus Verwig, Prior&lt;br /&gt;
* 1410–1413 Joannes&lt;br /&gt;
* 1413–1423 Martinus&lt;br /&gt;
* 1423–1427 Fridericus&lt;br /&gt;
* 1427–1436 Michael Hartritt aus Augsburg&lt;br /&gt;
* 1436–1439 Nicolaus aus Giengen an der Brenz (erste Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1439–1442 Albert (Humel) Harhusen&lt;br /&gt;
* 1442–1465 Nicolaus aus Giengen an der Brenz (zweite Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1465–1467 Joannes Rock aus Rottenburg&lt;br /&gt;
* 1467–1470 Bartholomaeus&lt;br /&gt;
* 1470–1471 Guntherus Molitor aus Urach&lt;br /&gt;
* 1471–1477 Joannes Egen aus Weingarten&lt;br /&gt;
* 1477–1481 Michael Schreppler&lt;br /&gt;
* 1481–1486 Udalricus Eckardt&lt;br /&gt;
* 1486–1489 Jodocus Wiedenmann aus Memmingen (erste Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1489–1492 Petrus Luz&lt;br /&gt;
* 1492–1494 Jodocus Wiedenmann aus Memmingen (zweite Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1495 Joannes Mickel aus Augsburg&lt;br /&gt;
* 1495–1497 Joannes Fabri&lt;br /&gt;
* 1497–1499 Henricus Gans aus Winterthur&lt;br /&gt;
* 1499–1500 Balthasar Brügel aus Nördlingen&lt;br /&gt;
* 1500–1501 Joannes Mosch&lt;br /&gt;
* 1501–1502 [[Gregor Reisch|Gregorius Reisch]] aus Balingen&lt;br /&gt;
* 1502–1507 Jacobus Louber (Lauber) aus Lindau&lt;br /&gt;
* 1507–1510 Benedictus Eichel&lt;br /&gt;
* 1510–1516 Conradus Franckenberger aus Fritzlar&lt;br /&gt;
* 1516–1535 Gregorius Mentelin&lt;br /&gt;
* 1535 Sebastianus Keger, Rektor&lt;br /&gt;
* 1535–1543 Thilemannus Mosenus&lt;br /&gt;
* 1543–1554 [[Dietrich Loher]]&lt;br /&gt;
* 1554–1555 Gerardus Bonn (Bohen) aus Roermond&lt;br /&gt;
* 1555–1556 Georgius Eberhardi aus Heusenstamm&lt;br /&gt;
* 1556–1557 Franciscus Hernich, Rektor (erste Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1557–1558 Leonardus Fabri (Faber, Schmitt)&lt;br /&gt;
* 1558–1559 Franciscus Hernich, Rektor (zweite Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1559–1564 Joannes Rolandus aus Aalst&lt;br /&gt;
* 1564–1572 Franciscus Hernich, Prior (dritte Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1571–1572 Adamus Forman aus Schottland, nomineller Prior&lt;br /&gt;
* 1572–1575 Hugo Wilhelmus Tryphaeus (Bletz) (erste Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1575–1585 [[Caspar Schliederer von Lachen|Casparus Schliederer von Lachen]]&lt;br /&gt;
* 1585–1588 Lucas Pomisius&lt;br /&gt;
* 1588 Melchior Stich aus Altdorf, Rektor&lt;br /&gt;
* 1588–1600 Hugo Wilhelmus Tryphaeus (Bletz) (zweite Amtszeit)&lt;br /&gt;
* 1600–1606 Hugo Theveninus Edler von Bar aus Saint-Dié&lt;br /&gt;
* 1606–1610 Benedictus Strambacher aus Wallerstein&lt;br /&gt;
* 1610–1628 Bernardus Klump aus Überlingen&lt;br /&gt;
* 1628–1666  Petrus Kalt aus Konstanz&lt;br /&gt;
* 1666–1677 Petrus von Schneit aus Köln&lt;br /&gt;
* 1677–1678 Laurentius  Fendrich aus Molsheim&lt;br /&gt;
* 1678–1693 [[Joannes Bilstein]] aus Köln&lt;br /&gt;
* 1693–1711 Georgius  Gottsauer&lt;br /&gt;
* 1711–1721 Petrus Leickard aus Würzburg&lt;br /&gt;
* 1721–1743 Georgius Stock  aus Hainert&lt;br /&gt;
* 1743–1760 Hieronymus Krafft von Delmensingen&lt;br /&gt;
* 1760–1806 Hieronymus  Pfeiffer aus Binsfeld&lt;br /&gt;
* 1806–1811 [[Joseph Lipburger|Petrus Lipburger]] aus Andelsbuch&lt;br /&gt;
* 1811–1812 Romualdus  Geiger aus Ottobeuren, Vorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=[[Michael Petzet]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Das Buxheimer Chorgestühl. Beiträge zur Bau- und Kunstgeschichte der ehemaligen Reichskartause Buxheim und zur Restaurierung des Chorgestühls&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, 66&lt;br /&gt;
 | Verlag=&lt;br /&gt;
 | Ort=München&lt;br /&gt;
 | Datum=1994&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-87490-569-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Faust]]: &amp;#039;&amp;#039;Buxheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monasticon Cartusiense&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Gerhard Schlegel (Historiker)|Gerhard Schlegel]], [[James Lester Hogg|James Hogg]], Band&amp;amp;nbsp;2, Salzburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;372–380.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buxheimer Orgelbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kartause Buxheim}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBayern|KS0068||Buxheim – Deutschlands größte Kartause}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kartause-buxheim.de/index.php Offizielle Seite des Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/59/58.18/N |EW=10/8/1.52/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=3072619-0|LCCN=n/84/70165|VIAF=244086912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartause Buxheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollegiatstift|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kartäuserkloster in Bayern|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederlassung der Salesianer Don Boscos|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Buxheim (Schwaben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Bayern|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Buxheim (Schwaben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Unterallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Buxheim, Schwaben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Buxheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Wessobrunner Schule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PaulT</name></author>
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