<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Bezdin</id>
	<title>Kloster Bezdin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Bezdin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Bezdin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T11:00:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Bezdin&amp;diff=2670250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: es genügt, auf die Generalrenovierung hinzuweisen, sobald diese abgeschlossen ist; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Bezdin&amp;diff=2670250&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-25T07:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;es genügt, auf die Generalrenovierung hinzuweisen, sobald diese abgeschlossen ist; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Manastirea Bezdin.jpg|mini|Kloster Bezdin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Manastirea Bezdin2.jpg|mini|Klosterkirche Bezdin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Manastirea Bezdin3.jpg|mini|Kloster Bezdin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Bezdin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{srS|Манастир Бездин|Manastir Bezdin}}) ist ein [[Serbisch-Orthodoxe Kirche|serbisch-orthodoxes]] [[Kloster]] aus dem 16. Jahrhundert in der Nähe der Dörfer [[Deutschsanktpeter]], [[Secusigiu]] und [[Munar (Rumänien)|Munar]], im [[Kreis Arad]], [[Rumänien]]. Es wurde am 28. August 1539 zu [[Maria Himmelfahrt]] eingeweiht. Das Kloster befindet sich 36 Kilometer westlich der Kreishauptstadt [[Arad (Rumänien)|Arad]], am linken [[Marosch]]ufer, in unmittelbarer Nähe zu dem [[Naturpark Marosch-Auen]], in der historischen Region [[Banat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.proarad.ro/bezdin/ |wayback=20120605102151 |text=proarad.ro |archiv-bot=2019-04-23 11:36:57 InternetArchiveBot }}, Sfânta Mănăstire Bezdin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Klosters ==&lt;br /&gt;
Am linken Maroschufer, gegenüber von [[Pecica]], auf dem Gebiet des jetzigen Klosters Bezdin wurde im Jahre 1233 das &amp;#039;&amp;#039;Stift Ischou&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich eine [[Benediktiner]]abtei, urkundlich erwähnt. Das Stift wurde während des [[Mongolensturm]]s im Jahre 1241 zerstört. König [[Matthias Corvinus]] verlieh im Jahre 1479 den Brüdern &amp;#039;&amp;#039;Stefan und Marcus Jaksits&amp;#039;&amp;#039;, als Anerkennung ihres im Türkenkrieg bewiesenen Heldenmutes die Güter der am linken Maroschufer gelegenen Stifte &amp;#039;&amp;#039;Ischou&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hodosch&amp;#039;&amp;#039;. Das Kloster Bezdin wurde 1539 auf den Trümmern des Stiftes Ischou errichtet und in mehreren Bauetappen erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eh&amp;quot;&amp;gt;Ewald Hensl: {{Webarchiv|url=http://www.deutschsanktpeter.de/Bezdiner-Kloster.126.0.html |wayback=20100823063600 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Bezdiner Kloster und die Auseinandersetzungen mit Deutschsanktpeter.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-09-15 21:34:44 InternetArchiveBot }} auf deutschsanktpeter.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bedeutendste Teil des Klosters ist die Klosterkirche aus dem 16. Jahrhundert, welche von drei Seiten vom Klosterbau umgeben wird. Der [[Barockstil]] wurde der Kirche durch spätere Umbaumaßnahmen im Jahre 1728 verliehen. Die zu Ehren der [[Jungfrau Maria]] geweihte Klosterkirche serbisch-orthodoxer Konfession soll der Überlieferung zufolge schon in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ein berühmter [[Wallfahrtsort]] gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1737 sollten [[deutsche]] Ansiedler aus der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] und dem [[Schwarzwald]] auf enteignetem Klosterbesitz angesiedelt werden, wogegen das Kloster Beschwerde einlegte. Infolgedessen machte die Kaiserin [[Maria Theresia]] die Strafenteignung der Güter des Klosters aus dem Jahre 1735 rückgängig und verlieh dem Kloster das Terrain auf „Ewige Zeiten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eh&amp;quot; /&amp;gt; Zudem verordnete die &amp;#039;&amp;#039;Banater Landesadministration&amp;#039;&amp;#039; dem &amp;#039;&amp;#039;Temesvarer Verwaltungsamt&amp;#039;&amp;#039;, die Gründe des Klosters vor Privateinfällen zu schützen. Das Bezdiner Kloster selbst ließ zur Sicherung der Klosterdomäne Hottersteine mit lateinischer und kyrillischer Inschrift aufstellen, die noch bis zum Zweiten Weltkrieg vorhanden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wollten die Sozialdemokraten den Feldbesitz des Bezdiner Klosters unter der besitzlosen Bevölkerung der Gemeinde aufteilen. Das Vorhaben wurde vom Klosterabt mit Unterstützung der serbischen Besatzung abgewendet, die bis zum [[Friedensvertrag von Trianon|Vertrag von Trianon]] im Jahre 1920 diesen Teil des Banats besetzt hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], als infolge des Agrarreformgesetzes die kirchlichen Besitztümer enteignet wurden, erhielten alle besitzlosen Einwohner der Gemeinden Deutschsanktpeter, Munar und Secusigiu Grund aus dem Besitztum des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde von 1980 bis 1987 einer umfangreichen Renovierung unterzogen und ist heute eines der wenigen erhaltenen serbisch-orthodoxen Klöster auf dem Gebiet Rumäniens. Im Oktober 2025 lebten dort zwei Mönche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.proarad.ro/bezdin/ Sfânta Mănăstire Bezdin] auf proarad.ro (rumänisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.adevarul.ro/locale/arad/Manastirea_Bezdin-bijuteria_din_Lunca_Muresului_0_438556449.html Mănăstirea Bezdin, bijuteria din Lunca Mureşului] auf adevarul.ro (rumänisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=_-T5-l9Ordw Serbisch-orthodoxe Liturgie in der Klosterkirche Bezdin] auf youtube.com&lt;br /&gt;
* [http://www.banaterra.eu/romana/files/manastirea_bezdin_scurta_prezentare.pdf Ljubomir Stepanov, Stevan Bugarski: &amp;#039;&amp;#039;Mănăstirea Bezdin&amp;#039;&amp;#039;] auf banaterra.eu (PDF; 166&amp;amp;nbsp;kB, rumänisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|NS=46.13985|EW=21.027024|dim=100|type=landmark|region=RO-AR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Rumänien|Bezdin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (16. Jahrhundert)|Bezdin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbisch-orthodoxes Kloster|Bezdin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster|Bezdin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kreis Arad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbisch-Orthodoxe Kirche in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kreis Arad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1539|Bezdin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
</feed>