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	<title>Kloster Bellelay - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Bellelay&amp;diff=400123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Geschichte */ erg Inkorporation Kloster Himmlespforte</title>
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		<updated>2026-03-06T17:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; erg Inkorporation Kloster Himmlespforte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bellelay.jpg|mini|250px|Ehemalige Prämonstratenserabtei von Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bellelay-LBS H1-014832.tif|miniatur|Luftaufnahme 1953]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Bellelay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Prämonstratenser]]abtei in der Ortschaft [[Bellelay]] im [[Berner Jura]]. Es diente bis Ende 2021 als [[psychiatrische Klinik]]. Bis 1798 bildete das Kloster eine autonome Herrschaft innerhalb des [[Fürstbistum Basel|Fürstbistums Basel]] und stand als [[Schirmherrschaft]] unter dem Schutz der [[Alte Eidgenossenschaft|eidgenössischen]] Kantone Bern, Solothurn sowie der Stadt Biel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründungslegende ==&lt;br /&gt;
Gemäss einer Legende wurde das Kloster 1136 von Siginand, einem Propst der [[Kloster Moutier-Grandval|Abtei Moutier-Grandval]] gestiftet. Dieser folgte auf der Jagd einem Eber durch die Wälder des Juras. Als er ihn schliesslich erlegt hatte, fand er aus der damaligen Wildnis des Hochjuras nicht mehr heraus. Er soll das Gelübde gesprochen haben, ein Kloster zu stiften, wenn er heil nach Moutier zurückkäme. Nach vier Tagen hatte er dorthin zurückgefunden und darauf das Kloster gegründet, dem er den Namen Bellelay gab (&amp;#039;&amp;#039;belle laie&amp;#039;&amp;#039; heisst übersetzt &amp;#039;&amp;#039;schöne Sau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bellelay Bild.jpg|mini|Historische Ansicht des Klosters Bellelay vom Juni 1755]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bellelay.svg|mini|100px|Das Wappen der Abtei Bellelay zeigte den schwarzen Buchstaben B auf silbernem Grund.]]&lt;br /&gt;
Das Kloster Bellelay wurde wahrscheinlich auf Veranlassung des Bischofs [[Adalbero III. von Basel|Adalbero III.]] von Basel an der Südwestgrenze des Bistums gegründet und aus dem Grundbesitz der Abtei Moutier-Grandval herausgelöst. Das [[Prämonstratenser]]kloster wird 1142 erstmals schriftlich erwähnt. Es existieren zahlreiche Schreibweisen aus der frühen Zeit des Klosters: &amp;#039;&amp;#039;Balelaia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Belelagia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Belelai&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Belilaia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bellale&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bella Lagia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bellelagia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bellilagia&amp;#039;&amp;#039;. Der Name leitet sich vom vulgärlateinischen &amp;#039;&amp;#039;bella lagia&amp;#039;&amp;#039; («schöner Wald») ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster hatte weit verstreuten Grundbesitz und war Mutterkloster des Priorats [[Grandgourt]], des Klosters von [[Gottstatt]] und der [[Himmelspforte Wyhlen|Abtei Himmelspforte]] bei [[Grenzach-Wyhlen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellelay stand unter der Oberhoheit des [[Fürstbistum Basel|Fürstbistums Basel]], schloss aber [[Burgrecht]]sverträge ab mit [[Bern]] und [[Solothurn]] (spätestens 1414) sowie mit [[Biel/Bienne|Biel]] (1516). Die Verträge mit Solothurn wurden bis zur französischen Revolution regelmässig erneuert, weshalb das Kloster zum eidgenössischen Teil des Fürstbistums Basel gerechnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Abt]] übte über den Ort Bellelay und das umliegende Gebiet, die sog. &amp;#039;&amp;#039;Courtine de Bellelay&amp;#039;&amp;#039;, die [[niedere Gerichtsbarkeit]] aus, und zwar in weltlichen wie in kirchlichen Belangen. Am Konzil von Konstanz erhielt der Abt 1414 das Recht, den Ring, die Mitra und das Kreuz zu tragen, Symbole kirchlicher und weltlicher Herrschaft. Während des [[Schwabenkrieg]]es im Jahr 1499 wurden die Klostergebäude gebrandschatzt. 1523 wurde das [[Himmelspforte Wyhlen|Kloster Himmelspforte]] in [[Grenzach-Wyhlen|Wyhlen]] als Priorat dem Koster Bellelay inkorporiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansjörg Gerspach: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Klosters „Himmelspforte“ in Wyhlen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;. Schopfheim, 1973, S. 28 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1973-06/0030 Digitalisat der UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den Auswirkungen des [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] blieb das Kloster wegen seines Vertrages mit Solothurn verschont. Es erlebte vor allem im 18. Jahrhundert eine Blütezeit als weitherum angesehenes Bildungszentrum für Söhne des europäischen Adels (1772 wurde ein Pensionat gegründet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1797 wurden die Gebäude von [[Frankreich|französischen]] Truppen besetzt und das Kloster säkularisiert. Dabei wurde das wertvolle Mobiliar verkauft, ein bedeutender Altar befindet sich beispielsweise in der Pfarrkirche Notre-Dame de l&amp;#039;Assomption in [[Saignelégier]]. Das Gebiet des Klosters kam zusammen mit dem Fürstbistum Basel 1797 an Frankreich und wurde in das [[Mont-Terrible|Département du Mont-Terrible]] integriert. 1801 wurden die Zwiebeltürme abgedeckt und das dadurch gewonnene Metall verkauft, die Doppeltürme zerfielen in der Folge teilweise. 1815 fiel Bellelay durch Beschluss des [[Wiener Kongress]]es an den Kanton Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurden die Klostergebäude zuerst als [[Uhr]]enfabrik, danach als [[Brauerei]] und schliesslich als [[Glashütte]] genutzt. Die Kirche diente zeitweise als Stall bzw. Scheune. Insgesamt befanden sich die Gebäude in unterschiedlichen Stadien des Zerfalls. 1891 erwarb der Kanton Bern für 150&amp;#039;000 Franken das Areal aus der Konkursmasse der Glashütte. Seither dienen die Gebäude einer [[psychiatrische Klinik|psychiatrischen Klinik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gef.be.ch/gef/de/index/direktion/organisation/pdbbj.html |wayback=20110223184850 |text=Psychiatrische Dienste Biel – Seeland – Berner Jura. |archiv-bot=2019-04-23 11:36:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 wurde die Klosterkirche für 600&amp;#039;000 Franken restauriert und wiederhergestellt. Die jetzt sich in der Kirche befindlichen Altäre sind zwar aus der gleichen Stilepoche wie die Originale, stellen aber Erwerbungen aus anderen Kirchen dar. 2009 wurde die durch [[Orgelbau Kuhn]] rekonstruierte Orgel des Joseph Bossard von 1721 eingeweiht. Eine Stiftung ist Veranstalterin jährlich stattfindender Ausstellungen, bei denen zeitgenössische Kunst mit der barocken Architektur in Dialog treten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Der heutige Bau der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt wurde 1708–1714 von [[Franz Beer]] nach dem [[Vorarlberger Münsterschema]] errichtet. Die Kirche besitzt zwei gedrungene Fronttürme, die ursprünglich mit [[Zwiebelhaube]]n ausgestattet waren. Im Innern sind wertvolle Stuckarbeiten der [[Wessobrunner Schule]] (1713) zu bewundern. Die Klostergebäude im Stil des [[Barock]] entstanden ebenfalls zu Beginn des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgeln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bellelay Orgue.jpg|mini|Blick auf die Hauptorgel]]&lt;br /&gt;
In der Kirche stehen zwei [[Orgel]]n aus der Werkstatt der Firma Kuhn (Männedorf, Schweiz). Die Hauptorgel wurde 2009 in Anlehnung an den Baustil des Orgelbauers Joseph Bossard erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 26 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei Manualwerken und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Hauptwerk, Positiv und Pedal haben jeweils eine kurze Oktave; die Manualwerke haben Subsemitonien (dis/es). Das Echowerk hat einen verringerten Tonumfang und ist nur mit einem Register ausgestattet. Die Spiel- und [[Registertraktur]]en sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.orgelbau.ch/op=114140 Bellelay, Hauptorgel] auf der Website von Orgelbau Kuhn, abgerufen am 5. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Positif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Bourdon       || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Principal            || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Flutte doux       || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Flageolet           || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Fourniture III         || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Cymbale II           || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Voix humaine          || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremblant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Grand Orgue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Principal  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Bourdon  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Viole   || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Prestant  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Flutte sylvestre   || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Flutte traversiere   || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Viole d&amp;#039;Amour   || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Quinte     || 3′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Fortsetzung)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Doublette || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Fourniture IV   || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Gros Cymbale III  || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Cornett V &amp;lt;small&amp;gt;(ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Trompette   || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Clairon   || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Echo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Echokornett V || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Soubasse          || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Contra basse             || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Principal        || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Fagot           || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/II (Schiebekoppel), II/P (Windkoppel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Register (Orgel)#Neben- und Effektregister|Effektregister]]:&amp;#039;&amp;#039; &amp;quot;Saint Francois&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chororgel]] ist ein historisierender Neubau aus dem Jahr 2014. Das Instrument wurde massgeblich anhand des Werkstattbuches der Orgelbauerfamilie Bossard konzipiert. Das Schleifladen-Instrument hat 15 Register auf einem Manualwerk (kurze tiefe Oktave) und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.orgelbau.ch/op=114540 Bellelay, Chororgel] auf der Website von Orgelbau Kuhn, abgerufen am 5. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manualwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal       || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Bourdon       || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Salicional       || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Suavial       || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Fortsetzung)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Octave            || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Flutte       || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Flutte bouchée     || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Quinte       || 3′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Fortsetzung)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Superoctave           || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Flageolet       || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Tierce       || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Quinte     || {{Bruch|1|1|2}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(Fortsetzung)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Fourniture III         || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Mixturne III      || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremblant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Soubasse          || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppel]]:&amp;#039;&amp;#039; I/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Käse Tête de Moine ==&lt;br /&gt;
Angeblich haben die «Mönche» (eigentlich Chorherren) aus Bellelay den Käse «[[Tête de Moine]]» (Mönchskopf) erfunden. Die Käseherstellung in der Abtei wird 1192 zum ersten Mal erwähnt. Als Zahlungsmittel der Abtei verbreitete er sich in der Region. Die heute verwendete Bezeichnung stammt jedoch erst aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Äbte von Bellelay ==&lt;br /&gt;
Aus der Zeit der Gründung bis zur Aufhebung des Klosters sind die Namen von 42 Äbten überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste nach {{Webarchiv|url=http://campus.hesge.ch/labodoc/sites/2A/Liatti_Zwahlen/bellelay/histoire/abbes.html|wayback=20080215061652|text=&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;ordre des Prémontrés – Les Abbés – L&amp;#039;époque glorieuse.&amp;#039;&amp;#039;}} (Archivversion) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geroldus || 1142–1180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ludovicus || 1187–1202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adam || 1195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Richardus || 1202–1237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Henricus I. de Soulce || 1237–1256&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jacobus I. || 1256–1258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Conradus || 1258–1270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;unbekannt, möglicherweise verstorben 1276&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Petrus I. de Varres || 1289–1296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burchardus de Boécourt || 1298–1316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lambertus || 1316–1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Petrus II. de Sancey || 1326–1336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Henricus II. de Bassecourt || 1337–1350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Petrus III. de Vannes || 1350–1354&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jacobus II. de Séprais || 1365–1374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes III. de Pontenet || 1374–1398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes IV. Donzelat || 1398–1401&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Henricus III. Nerr || 1401–1418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heinzmann (Henricus IV.) Girardin || 1418–1426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes V. de Chatelat || 1426–1434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Petrus IV. Martini || 1434–1438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heinzmann (Henricus V.) || 1438–1448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes VI. Rier || 1448–1456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes VII. Gruel oder Grier || 1456–1483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes VIII. Barth || 1483–1490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes IX. Brullard || 1490–1508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nicolaus I. Schnell || 1508–1530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes X. Gogniat || 1530–1553&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servatius Fridez || 1553–1561&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antonius Fottel || 1561–1574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes XI. Simon || 1574–1579&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Werner Spießbrecher (Brieselance)||  1579–1612&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| David Juillerat ||1612–1637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes XII. Petrus Cuénat || 1637–1666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes XIII. Georgius Schwaller || 1666–1691&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Norbertus Périat || 1691–1692&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fridericus de Staal || 1692–1706&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes XIV. Georgius Voirol || 1706–1719&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes XV. Sémon || 1719–1743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gregorius Joliat || 1743–1771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nicolas de Luce|Nicolaus II. Deluce]] || 1771–1784&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ambroise Monnin|Ambrosius Monnin]] || 1784–1807&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Catherine Schmutz Nicod: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Abtei Bellelay.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Band 736, Serie 74).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2003, ISBN 3-85782-736-X.&lt;br /&gt;
* P.-S. Saucy: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de l&amp;#039;ancienne abbaye de Bellelay de l&amp;#039;ordre des prémontrés.&amp;#039;&amp;#039; J. Gürtler, Porrentruy 1869. ([https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ224444202 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Saicourt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Abbey of Bellelay|Kloster Bellelay}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8492|Bellelay|Autor= Jean-Claude Rebetez}}&lt;br /&gt;
* [https://orgel-verzeichnis.de/bellelay-praemonstratenser-abtei-ehemalige-klosterkirche-hauptorgel/ Die Bossart-Hauptorgel in Bellelay] – Beitrag auf Orgel-Verzeichnis&lt;br /&gt;
* [https://orgel-verzeichnis.de/bellelay-praemonstratenser-abtei-ehemalige-klosterkirche-chororgel-und-positiv/ Die Chororgel zu Bellelay] – Beitrag auf Orgel-Verzeichnis&lt;br /&gt;
* [http://www.abbatialebellelay.ch/?id=3&amp;amp;lang=de Stiftung Abtei Bellelay]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/15/50/N |EW=7/10/7/E |dim=1000 |region=CH-BE |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster im Kanton Bern|Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster|Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiatrische Klinik in der Schweiz|Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Kanton Bern|Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Bellelay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saicourt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1142]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1136]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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