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	<title>Kloster Beinwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:19:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Beinwil&amp;diff=473711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-06-25T10:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterBeinwil Teich.JPG|mini|Ansicht von Osten]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Beinwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine ehemalige [[Benediktinerkloster|Benediktinerabtei]] in [[Beinwil SO|Beinwil]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]], wird seit Anfang 2019 als [[Orthodoxe Kirchen|byzantinisch-orthodoxes]] Kloster genutzt und trägt als solches den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiliges Orthodoxes Kloster Johannes Kapodistrias&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Im März 2025 hat sich der russisch-orthodoxe Priesterkonvent im Kanton Zürich allerdings öffentlich vom Kloster distanziert und die ordentliche kanonische Zugehörigkeit in Frage gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pravoslavie.ch |url=https://de.pravoslavie.ch/2025/03/31/stellungnahme-des-orthodoxen-priesterkonvents-im-kanton-zuerich-zu-den-ereignissen-im-so-genannten-heiligen-orthodoxen-kloster-zum-heiligen-johannes-kapodistrias-in-beinwil/ |titel=Stellungnahme des Orthodoxen Priesterkonvents im Kanton Zürich zu den Ereignissen im so genannten «Heiligen, Orthodoxen Kloster zum Heiligen Johannes Kapodistrias» in Beinwil {{!}} Russisch-orthodoxen Auferstehungskirche in Zürich {{!}} Schweiz |datum=2025-03-31 |sprache=de-DE |abruf=2025-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Solothurn - ABTEY BEINWEIL In dem Canton Solothurn von Abend anzusehen A St Johannes B Lisel Fluss WappenBEINWEIL ABBAIE Dans le Canton de Soleure du Côté de lOccident A S Jean B Lisel petite Riviere - a0244.tif|mini|Abtei Beinwil, 1757/1758]]&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde um 1100&amp;lt;ref&amp;gt;Das angebliche Gründungsjahr 1085 ist nicht gesichert, wird aber genannt in den &amp;#039;&amp;#039;Annales Hirsaugiae&amp;#039;&amp;#039; des [[Johannes Trithemius]] von 1690. Gleiche Jahreszahl auch in Merckleins Appendix zum Chronikon Alsatiae (17. Jahrh.) und im Professbuch von Acklin (1723–1732)&amp;lt;/ref&amp;gt; wahrscheinlich vom lokalen Adel gegründet. Eine Gründungsurkunde liegt aber nicht mehr vor. Nach Streitigkeiten über Gebietsansprüche der Städte [[Solothurn]] und [[Basel]] an die [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Thierstein]], welche als Kastvögte des Klosters agierten, wurde das Kloster 1445 eingeäschert. Nachdem Beinwil 1519 an Solothurn gelangt war, übernahmen die Solothurner auch einen Grossteil des Klosterbesitzes als Pfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 16. Jahrhunderts lebten nur noch wenige [[Mönch]]e im Kloster, und die Betreuung wurde 1589 vom [[Kloster Einsiedeln]], 1622 vom [[Kloster Rheinau]] übernommen. Da in der Abgeschiedenheit des Tals kein neuer Aufschwung des klösterlichen Lebens zu erreichen war, wurde die Verlegung der Abtei nach [[Kloster Mariastein|Mariastein]] vorbereitet, die 1648 ihren Abschluss fand. Von Mariastein aus wurde Ende des 17. Jahrhunderts das Kloster Beinwil mit einem [[barock]]en Neubau der Abteikirche und der Konventsgebäude wieder ins Leben gerufen. Das Kloster wurde während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfes]] im Jahr 1874 per Volksentscheid aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört das Gebäude einer Stiftung, die es jeweils einer Gemeinschaft zur Verfügung stellt, «welche im Sinne des Evangeliums in Stille, Meditation und Gebet lebt und für die ökumenische Verständigung aller christlichen Konfessionen wirkt». Seit Januar 2019 lebten vier&amp;lt;ref name=&amp;quot;kath&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://www.kath.ch/newsd/neues-leben-im-kloster-beinwil/ |title=Neues Leben im Kloster Beinwil |accessdate=2022-07-18 |author=Vera Rüttimann |date=2019-04-29  |work=kath.ch |publisher=Katholisches Medienzentrum |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxe]] Männer und Frauen im ehemaligen katholischen Kloster, jetzt das «Heilige Orthodoxe Kloster Johannes Kapodistrias».&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/solothurner-kloster-das-sind-die-neuen-bewohner-des-klosters-beinwil |title=Solothurner Kloster: Das sind die neuen Bewohner des Klosters Beinwil |accessdate=2022-07-18 |author=jagm/braa |date=2018-11-23  |work=Regionaljournal Aargau/Solothurn |publisher=SRF |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den beiden Gemeinschaften des orthodoxen Klosters standen zunächst [[Archimandrit]] Damaskinos und Äbtissin Archontia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kath&amp;quot;/&amp;gt; Mit Stand vom August 2022 besteht die Gemeinschaft aus vier Mönchen, während die Nonnen ins [[Kloster Arnstein]] gewechselt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/basel/baselland/religion-nach-drei-jahren-im-schwarzbubenland-die-orthodoxen-sind-im-kloster-beinwil-angekommen-ld.2327389 |title=Nach drei Jahren im Schwarzbubenland: Die Orthodoxen sind im Kloster Beinwil angekommen |accessdate=2022-08-15 |author=Dimitri Hofer |date=2022-08-12 |work=Solothurner Zeitung |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wird weiter von der römisch-katholischen [[Kirchengemeinde#Schweiz|Kirchgemeinde]] Beinwil benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf&amp;quot;/&amp;gt; Im Dachgeschoss eines Nebengebäudes ist ein kleines Museum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandkatastrophe ===&lt;br /&gt;
Am 4. August 1978 wurde kurz nach 13 Uhr in einem Zimmer des Klostergebäudes ein Brand entdeckt. Die Flammen griffen schnell auf die dem heiligen [[Vinzenz von Valencia|Vinzenz von Saragossa]] geweihte Kirche über. Fünf reich verzierte geschnitzte Altäre, die Kanzel, viele Statuen und die bemalte Holzdecke verbrannten. Der Turm, die Aussenfassaden und die neue Turmuhr waren nach einer zehnjährigen Renovation eben fertiggestellt worden. Im Klostergebäude wurden das Dach und zum Teil das erste Obergeschoss zerstört. Es wurde danach umfassend restauriert und mit einem in der Zeit um 1700 angefertigten [[Hochaltar]] aus [[Bellwald]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Beinwil, Solothurn (6).jpg|alternativtext=Kloster Beinwil, Solothurn|mini|Durch den Brand zerstörte Glocke als Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äbte von Beinwil ===&lt;br /&gt;
* Esso, um 1100&lt;br /&gt;
* Werner, 1147&lt;br /&gt;
* Heinrich I., vor 1188&lt;br /&gt;
* Gerungus, Geruncus, 1194–1207&lt;br /&gt;
* Heinrich II., 1212–1236&lt;br /&gt;
* Ulrich I., 1241?&lt;br /&gt;
* Otto, 1246–1267&lt;br /&gt;
* Ulrich II., 1278&lt;br /&gt;
** [[Datei:St.-Johannes-Kapelle, Kloster Beinwil, Solothurn (1).jpg|alternativtext=St.-Johannes-Kapelle, Kloster Beinwil, Solothurn |mini|St.-Johannes-Kapelle]](Peter Senftli/Senftelin, 1287 als »Schaffner und Pleger«)&lt;br /&gt;
* Ulrich, 1293&lt;br /&gt;
* Petrus, 1298–1217&lt;br /&gt;
* Heinrich III., 1324–1338&lt;br /&gt;
* Meyngos/Menozus, 1346–1351&lt;br /&gt;
* Jakob, 1370–1388&lt;br /&gt;
* Konrad, 1402–1406&lt;br /&gt;
* Johannes Walrami/Walraff von Thierstein, 1410–1414&lt;br /&gt;
* Heinrich Rotacker, 1415–1431&lt;br /&gt;
* Johannes von Oettingen, 1431–1443&lt;br /&gt;
* Johannes Streng, 1443–1462&lt;br /&gt;
* [[Datei:St.-Johannes-Kapelle, Kloster Beinwil, Solothurn (5).jpg|alternativtext=Grabplatten vor der St.-Johannes-Kapelle. Franz Xaveri Walter (20. April 1792–17. Februar 1861), Professor, Priester und Statthalter in Beinwil. |mini|Grabplatten vor der St.-Johannes-Kapelle]]Johannes Molitor/Müller, 1462–1485&lt;br /&gt;
* Rudolf von Saal, 1485–um 1500&lt;br /&gt;
* Johannes Kerckel/Körckel, 1503&lt;br /&gt;
* Nikolaus Ziegler, 1503–1513&lt;br /&gt;
* Ludwig Rapp, 1514–1527&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäss Gottlieb Loertscher (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kanton Solothurn&amp;#039;&amp;#039;: Die Bezirke Thal, Thierstein und Dorneck), letzter gewählter Abt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konrad Wescher, 1527–1554/55&amp;lt;ref&amp;gt;Wurde gemäss Gottlieb Loertscher (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kanton Solothurn&amp;#039;&amp;#039;: Die Bezirke Thal, Thierstein und Dorneck), nicht mehr gewählt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administratoren von Beinwil ===&lt;br /&gt;
* Jodok/Jost Strähler/Strähl, 1555–1565&lt;br /&gt;
* Urs Häni (Galliculus), 1565–1567&lt;br /&gt;
* Ägidius Gilg, Bürgi, 1567–1573&lt;br /&gt;
* Johann Schmid/Faber, 1573–1579&lt;br /&gt;
* Urs Reinhard, 1579–1588&lt;br /&gt;
* Johann Gruber, 1588–1589&lt;br /&gt;
* Wolfgang Spieß, 1589–1614&lt;br /&gt;
* Gregor Zehnder, 1614–1621&lt;br /&gt;
* Maurus Hofmann, 1621–1622&lt;br /&gt;
* Johann Frei, 1622&lt;br /&gt;
* Urs Buri, 1622–1633&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Klostergebäude steht auf einem Hügelsporn, der das [[Lüssel]]tal von Norden herkommend fast abriegelt. Das Kloster entstand in Etappen und wurde oft umgebaut und erweitert, wobei sich kein einheitlicher Baustil durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde nach 1667 teilweise neu erbaut und minimal verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die neuen Gebäude wurden auf den Freiflächen um das Kloster gebaut, mit teilweiser Überbauung abgetragener Gebäude&amp;lt;/ref&amp;gt; Das »Spiesshaus« wurde 1594 erbaut. Der Westflügel wird auf das Jahr 1628 datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verding]] (Vertrag) über den Neubau wurde 1667 mit dem Maurer Jakob Tässig und dem Zimmerman Sebastian Gubelmann geschlossen. Der Grundstein wurde 1668 gelegt. Ende 1669 konnte das neue Konventhaus bezogen werden (Ost- und Westflügel). Die Kirche und das Kloster wurden 1670 geweiht. Die Kirche mit ihren fünf Altären wurde dem Patronat des Heiligen [[Vinzenz von Valencia]] unterstellt. Die auf der gegenüberliegenden Strassenseite, der alten [[Passwang]]strasse gelegene Klosterscheune, wurde 1692 erbaut. Der Kirchturm erst 1764 errichtet, bis dahin war die Glocke in einem [[Dachreiter]] über dem Torbogen untergebracht. Der Kirchturm war anfänglich mit einem Spitzhelm gedeckt, erhielt 1842 einen Helm in der heutigen Form. Der nördliche Kreuzganggarten war von einem offenen Wandelgang begrenzt, der 1884 abgebrochen wurde. Die St.-Johannes-Kapelle, nordöstlich des Klosters neben der Scheune, wurde 1695 erbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
KlosterBeinwil Altar.JPG|Hochaltar&lt;br /&gt;
KlosterBeinwil Decke2.JPG|Decke über dem Chor&lt;br /&gt;
KlosterBeinwil Galerie.JPG|Galerie&lt;br /&gt;
KlosterBeinwil  Westseite.JPG|Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Thal, Thierstein und Dorneck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kanton Solothurn.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Birkhäuser, Basel 1957, S. 150–172.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jörg Gilomen]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Cluniazenser in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Helvetia Sacra]].&amp;#039;&amp;#039; Abt. 3, Teil 2). Helbing &amp;amp; Lichtenhahn, Basel/Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-7190-1141-0, S. 384–421.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ferdinand Eggenschwiler&lt;br /&gt;
 | Titel=Geschichte des Klosters Beinwil von seiner Gründung bis 1648&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Jahrbuch für solothurnische Geschichte&lt;br /&gt;
 | Band=3&lt;br /&gt;
 | Jahr=1930&lt;br /&gt;
 | Seiten=1–199&lt;br /&gt;
 | DOI=10.5169/seals-322463&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Lukas Schenker&lt;br /&gt;
 | Titel=Das Benediktinerkloster Beinwil im 12. und 13. Jahrhundert. Beiträge zur Gründung und frühen Geschichte&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Jahrbuch für solothurnische Geschichte&lt;br /&gt;
 | Band=46&lt;br /&gt;
 | Jahr=1973&lt;br /&gt;
 | Seiten=5–156&lt;br /&gt;
 | DOI=10.5169/seals-324500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* P. Mauritius Fürst, OSB, Mariastein: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedererrichtung der Abtei Beinwil und ihre Verlegung nach Mariastein.&amp;#039;&amp;#039; (1622–1648), 1964, 262 Seiten. (Auch in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für solothurnische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 37, 1964, S. 1–262. [[doi:10.5169/seals-324289]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Beinwil SO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beinwil Abbey|Kloster Beinwil}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11487|Beinwil-Mariastein|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/solothurner-kloster-das-sind-die-neuen-bewohner-des-klosters-beinwil Solothurner Kloster: Das sind die neuen Bewohner des Klosters Beinwil] In: [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] Regionaljournal Aargau/Solothurn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/21/43.84/N |EW=7/35/13.64/E |dim=500|region=CH-SO|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1086045009|VIAF=548145857873523020126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in der Schweiz|Beinwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in der Schweiz|Beinwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)|Beinwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kanton Solothurn|Beinwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Kanton Solothurn|Beinwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 2019|Beinwil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beinwil SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johanniskloster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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