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	<title>Kloster Banz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:29:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Banz&amp;diff=185355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saraviensis: /* Äbte */ Namenskorrektur</title>
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		<updated>2025-09-23T14:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Äbte: &lt;/span&gt; Namenskorrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Banz 17RM4496-Pano.jpg|mini|Kloster Banz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Banz Luftbild.jpg|mini|Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Banz Stepro 04-2.jpg|mini|Hauptgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Banz Panorama.jpg|mini|Innenhof-Panorama mit Eingang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Banz Orgel.jpg|mini|Die Woehl-Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Banz - innen.jpg|mini|Vertikalpanorama des Innenraums der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster banz innen.jpg|mini|Kaisersaal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banz Klosterkirche Decke P5161650 2.jpg|mini|Deckenansicht Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Banz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Benediktinerkloster|Benediktinerabtei]] nördlich von [[Bamberg]] und ein Gemeindeteil der Stadt [[Bad Staffelstein]]. Das [[Kloster]] gehört zum Ensemble des „[[Gottesgarten]]s“ im [[Obermainland]]. Es befindet sich seit 1978 im Besitz der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-nahen [[Hanns-Seidel-Stiftung]] und dient als [[Kongresszentrum|Tagungsstätte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die um 1070 von Gräfin Alberada [[Schweinfurt (Adelsgeschlecht)|von Schweinfurt]] und ihrem Mann, dem Grafen Hermann [[Kastl (Adelsgeschlecht)|von Habsberg-Kastl]], auf der [[Burgstall|Burgstelle]] der ehemaligen [[Burg Banz]] gegründete [[Benediktiner]]-[[Abtei]] war bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] (Eröffnung am 18. November 1802, Abschluss am 24. Oktober 1803)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt; das älteste Kloster am Obermain. Zum Besitz des Klosters gehörte im Mittelalter die benachbarte [[Burg Steglitz|Burg Stachilize]], die ihm 1127 auf Bitten des [[Abt]]es Baldewin von Bischof [[Otto von Bamberg]] zugesprochen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig August Schultes: &amp;#039;&amp;#039;Directorium diplomaticum oder chronologisch geordnete Auszüge von sämmtliche über die Geschichte Obersachsens vorhandenen Urkunden von dem Jahre 704 bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Altenburg 1820, [https://books.google.de/books?id=ybdIAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA287 S.&amp;amp;nbsp;287, Nr.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1565 bis 1568 gab es Auseinandersetzungen zwischen dem Herzog von Sachsen und den Bischöfen von Würzburg und Bamberg um das Kloster, das dabei von Bewaffneten besetzt wurde. 1568 kaufte sich das Kloster mit seinen 27 Ortschaften (überwiegend in [[Sachsen-Coburg]], siehe [[Amt Banz]]) aus dem Coburger Schutz frei, bereits 1566 hatte das [[Hochstift Würzburg]] in einem Vergleich die Oberhoheit des [[Hochstift Bamberg|Hochstifts Bamberg]] anerkannt. Kirchlich gehörte das Kloster hingegen zur [[Diözese Würzburg]]. Die Auseinandersetzung gipfelte 1568 im Auszug des gesamten Konvents und des Abts Georg von Henneberg, die alle zum Protestantismus übertraten. Erst sieben Jahre später wurde Banz auf Wunsch des Würzburger Bischofs erneut besiedelt, diesmal unter dem Abt Johann Burkhard, der bis 1598 amtierte. Mit der Neubesiedlung wurde die Regel, dass nur [[Adel|Adlige]] als Mönche in den Konvent aufgenommen werden konnten, abgeschafft und in ihr Gegenteil verkehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] musste das Kloster neu gebaut werden. Die Äbte [[Eucharius Weiner]] und Kilian Düring beauftragten [[Leonhard Dientzenhofer]] und nach dessen Tod 1707 seinen Bruder [[Johann Dientzenhofer|Johann]]. Die Bauarbeiten begannen 1698. 1719 wurde die Kirche [[Konsekration|konsekriert]]. Während die auf der anderen Mainseite gelegene Wallfahrtskirche [[Basilika Vierzehnheiligen|Vierzehnheiligen]] (erbaut 1743–1772, im Wesentlichen durch [[Balthasar Neumann]]) ein [[Rokoko]]-Bauwerk höchsten Grades ist, handelt es sich bei der Dientzenhofer’schen [[Abteikirche]] von Banz um ein Musterbeispiel des süddeutsch-böhmischen [[Barock]]s zu Beginn des Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts genoss die Abtei Banz als Stätte der [[Katholische Aufklärung|katholischen Aufklärung]] und wegen ihrer gelehrten Mönche reichsweiten Ruf. Wie zahlreiche Klöster verfügte auch dieses über einen [[Kaisersaal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Säkularisation]] begann am 28. November 1802. Im Jahr 1803 übernahm das [[Kurfürstentum Bayern]] die Klosterverwaltung. Gebäude wurden teilweise verkauft und abgerissen, die Abteikirche wurde Pfarrkirche. Die Säkularisation galt am 24. Oktober 1803 offiziell als abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Amt Banz]], der Besitz des Klosters, wurde in das [[Landgericht Banz]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 erwarb Herzog [[Wilhelm in Bayern]] die ehemalige Klosteranlage, die in der Folge als „Schloss Banz“ bezeichnet wurde und Sommerresidenz war. Herzog Wilhelm hatte unter anderem den König von Bayern oder die Zarin von Russland zu Gast. Die Wohnräume erhielten eine neue Ausstattung. Die Klostergruft unter der Abteikirche diente bis 1883 als Grablege der herzoglichen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verpachteten die Wittelsbacher das Anwesen an die [[Trappisten]], die aus der elsässischen [[Abtei Oelenberg]] vertrieben worden waren und 1925 nach [[Stift Engelszell|Engelszell]] übersiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 erwarb die [[Gemeinschaft von den heiligen Engeln]], die sich der Seelsorge bei den katholischen Auslandsdeutschen widmete, für eine symbolische [[Reichsmark]] die einstige Klosteranlage von [[Ludwig Wilhelm in Bayern|Ludwig Wilhelm Herzog in Bayern]], während die Ländereien in [[wittelsbach]]ischem Besitz blieben. Ab 1941 wurde in den Gewölbekellern Kunst- und Kulturgut eingelagert. Zwischen 1942 und 1945 nutzte die [[Wehrmacht]] Teile des Schlosses als [[Lazarett|Reservelazarett]]. Banz diente ab Sommer 1944 als Wohnsitz von [[Kurt von Behr]], der im [[Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg]] tätig war. Er ließ zahlreiche Kunstschätze im untersten Keller des Südflügels des Schlosses deponieren. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde ein großer Teil des Klosters als Altersheim der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] für Flüchtlinge und Vertriebene eingerichtet. Träger dieses Altersheimes waren die [[Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (Böhmen)]]. 1950 zählte Banz 324 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950 |SPALTE=1002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Caritas schloss das Altersheim im Jahr 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 überließ die Gemeinschaft von den Heiligen Engeln das einstige Kloster der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-nahen [[Hanns-Seidel-Stiftung]] als [[Schenkung]]. Seitdem dient es der Stiftung als Tagungsstätte. Die örtliche Kirchengemeinde übernahm die Abteikirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 2016 fand jährlich das zweitägige [[Musikfestival]] &amp;#039;&amp;#039;[[Songs an einem Sommerabend]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Klosterwiesen statt. Seit 2017 findet stattdessen das Festival &amp;#039;&amp;#039;[[Lieder auf Banz]]&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eheschließung von [[Sophie in Bayern (1967)|Sophie in Bayern]] mit dem Erbprinzen [[Alois von und zu Liechtenstein (Erbprinz)|Alois von Liechtenstein]] 1993 gelangten die Ländereien in das Eigentum des [[Haus Liechtenstein|Hauses Liechtenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat aus einem Reiseführer des frühen 20. Jahrhunderts ==&lt;br /&gt;
In seinem Reiseführer über [[Bamberg]] und Umgebung aus der Zeit um das Jahr 1912 beschreibt der Verfasser Dietrich Amende auch Kloster Banz:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[[Joseph Victor von Scheffel|Scheffel]] hat den ganzen Zauber dieses begnadeten Erdenfleckes im „Mönch von Banth“ geschildert. Wie Bruder Nikodemus im Anblick der holden Wunder der fränkischen Landschaft von Hypochondrie und Melancholie genas, so sprechen mit ihm auch heute die vielen Tausende, welche die Banzhöhe als Jungbrunnen nach des Alltags Müh’ und Ärger aufsuchen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch nicht allein die herrliche Lage in „buchenumfriedeter Einsamkeit“ und die wundervolle Aussicht – die man am schönsten von der Schloßterrasse genießt – stempeln Banz zu einer Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Die weitläufigen Anlagen des ehemaligen Benediktinerklosters, das sich jetzt im Besitz der bayer. Herzogsfamilie befindet, sind auch architektonisch überaus bemerkenswert; sind sie doch von den berühmten fränkischen Baumeistern Leonhard Dientzenhofer und Balthasar Neumann errichtet. Nach Neumanns Entwürfen sind die den Schlosshof einfassenden Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude 1752 ausgeführt worden. Man beachte die hübsche Rokokoornamentik des Einfahrtstores. Der mächtige Hauptbau ist das 1698–1704 errichtete Werk Leonhard Dientzenhofers, des Erbauers der Bamberger Residenz.&lt;br /&gt;
 |Autor=Dietrich Amende&lt;br /&gt;
 |Quelle=Bamberg und das Frankenland. Bamberg o. J. (ca. 1912).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteikirche ==&lt;br /&gt;
Die Klosterkirche von Banz trägt das Patrozinium St. [[Dionysius von Paris|Dionysius]] und St. Petrus. Die berühmte Kirche, deren Grundstein 1710 gelegt wurde, ist schon durch die geschickte Ausnutzung der landschaftlichen Lage und durch die Gestaltung des Außenbaus mit einer hochragenden Doppelturmfassade von weitem als Meisterwerk zu erkennen. Wie das [[Stift Melk|Benediktinerstift Melk]] das Donautal, so beherrscht in entsprechend kleinerem Maßstab Banz das Obermaintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der 1719 konsekrierten Klosterkirche liegt in der Raumgestaltung durch Johann Dientzenhofer, der in genialer Weise räumliche Gegebenheiten und Begrenzungen aufgriff. Obwohl die Kirche nicht übermäßig groß ist, glänzt sie durch ihre besondere Raumwirkung. Der Innenraum ist nicht eckig, sondern mit vielen „geschaukelten“ Ellipsen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Klosterkirche St. Dionysius und St. Petrus hat Dientzenhofer durch die kurvierten und durch Kapellen unterbrochenen Wandflächen und insbesondere durch die Gewölbebildung einen Raumeindruck geschaffen, den [[Richard Teufel]] wie folgt geschildert hat:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Innenraum, der sich dem Eingetretenen dunkel unter der Orgelempore auftut, führt zwischen mächtigen Pfeilern, unter lebhaft bewegtem Gewölbe, in lichte Tiefe. Kuppeln scheinen sich zu reihen, Wände bauschen sich nach außen, Balkone dringen gegenläufig nach innen, Gurte steigen schräg ins Gewölbe hinein. Unter der ‚Hauptkuppel‘ ist geheimnisvoll der Mittelpunkt des Raumes, um den sich alle Teile ordnen, auf den sie bezogen sind; vier Kapellennischen empfangen den Strom, geben ihm Sinn und Weisung zum Hochaltar, durch dessen Triumphsäulen hindurch er weiterschwingt in den Mönchschor hinein.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptaltar, die Kanzel sowie die Heiligenstatuen in der Kirche und an der Fassade sind im Jahr 1721&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.obermain.de/lokal/bad-staffelstein/art2486,349173 &amp;#039;&amp;#039;Kloster Banz: Rosenkranzfest der Höhepunkt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Obermain-Tagblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 30. September 2015, abgerufen am 16. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffene Werke von [[Balthasar Esterbauer]]; die Deckenfresken stammen von Melchior Steidl. Der Hochaltar, der, ohne [[Altarretabel|Altarblatt]], den Blick freigibt auf das Blatt des Choraltars, geht sicherlich auf eine Idee Dientzenhofers zurück. Das Chorgestühl mit reichen [[Intarsie]]nfeldern wurde vom [[Schönborn (Adelsgeschlecht)|Schönbornschen]] Hofschreiner und [[Ebenist]]en [[Johann Georg Neßtfell]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich vorhandenen drei Orgeln, die Hauptorgel der Westempore, die [[Chororgel]] auf der linken Seite des Mönchschors und die Winterchororgel in dem nördlich an den Mönchschor im Obergeschoss angrenzenden kleinen Winterchor, der zu einem Museumsraum der Pfarrgemeinde umgebaut wird, sind Werke des Würzburger Hoforgelmachers [[Johann Philipp Seuffert]]. Heute befindet sich ein transloziertes Werk Seufferts aus dem abgebrochenen Münster des [[Kloster Grafschaft|Klosters Grafschaft]] auf der Westempore, eingebaut und zu etwa einem Viertel ergänzt von [[Gerald Woehl]], Marburg. Die Winterchororgel steht, durch Sanierungen des 20. Jahrhunderts in ihrer historischen Substanz wesentlich verändert, in der Filialkirche [[St. Katharina (Oberküps)|St. Katharina]] in [[Oberküps]], Gemeinde Ebensfeld. Die Chororgel (Sommerchororgel) hatte noch bis 1945 in der [[Ebersdorf bei Coburg|Ebersdorfer]] [[St. Laurentius (Ebersdorf bei Coburg)|Laurentiuskirche]] gedient und fiel dann einem Kirchenbrand zum Opfer. Die heutige Orgel über dem Mönchschor, im Winter jeweils in der Krypta in Gottesdiensten benützt, baute [[Thomas Eichfelder]], Bamberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Investitionen in Repräsentative Klangkörper.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Barbara Stühlmeyer]], [[Ludger Stühlmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Valentin Rathgeber. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; München 2016, S.&amp;amp;nbsp;34–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt ein fünfstimmiges Bronzegeläute in Schlagtonfolge d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum Kloster Banz (MKB) ==&lt;br /&gt;
Westlich vom Torbau befindet sich der Consulentenbau. Dieser beherbergt seit 1987 das Museum Kloster Banz, das sich in drei Sammlungsbereiche gliedert. Die &amp;#039;&amp;#039;Historische Sammlung&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert als Prolog die wechselvolle Geschichte der Einrichtung, beginnend im 17. Jahrhundert, bis zur heutigen Nutzung der Klosteranlage als Bildungszentrum der [[Hanns-Seidel-Stiftung]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Petrefaktensammlung&amp;#039;&amp;#039; ([[Fossil]]iensammlung) gehört zu einer der ältesten [[Paläontologie|paläontologischen]] Ausstellungen in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde in den Jahren 1814 und 1857 vom Juristen [[Carl von Theodori|Carl Theodori]] (1788–1857) und dem katholischen Geistlichen [[Augustin Andreas Geyer]] (1774–1837) in Schloss Banz konzipiert und wissenschaftlich kuratiert. Zahlreiche in der Gegend um Banz gefundene Fossilien, wie [[Ammoniten]] und [[Belemniten]], [[Fischsaurier]], [[Flugsaurier]], Fische, [[Seelilien und Haarsterne|Seelilien]] und Meereskrokodile, repräsentieren einen visuellen Querschnitt der Flora und Fauna im Meer der [[Jura (Geologie)|Jurazeit]] in Süddeutschland vor rund 200 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hss.de/museum-kloster-banz/austellungen/ |titel=Ausstellungen |werk=hss.de/museum-kloster-banz |sprache=de |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eines der zentralen Ausstellungsobjekte bildet ein im Jahre 1842 bei [[Unnersdorf]] am Main gefundener 2,10&amp;amp;nbsp;m langer Schädel eines [[Ichthyosaurier]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem beeindruckenden Exponat widmete der deutsche Schriftsteller [[Joseph Victor von Scheffel]] (1826–1886) zwei Gedichte, in denen er seine Faszination dem Ausstellungsobjekt gegenüber 1859 in Worte auf Papier brachte: Den „Bericht vom Meerdrachen“ und „Der Ichthyosaurus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Max Joseph in Bayern|Herzog Max in Bayern]] (1808–1888) führte im Jahre 1838 eine mehrmonatige Reise in den Vorderen Orient durch, bei der er eine Vielzahl von Reiseandenken sammelte, die er nach Schloss Banz bringen ließ, um dort ein [[Kuriositätenkabinett]] im orientalischen Stil seiner Zeit einzurichten. Dieses einzigartige Ensemble ist heute als &amp;#039;&amp;#039;Orientalische Sammlung&amp;#039;&amp;#039; der Öffentlichkeit zugänglich. Die Ausstellung beinhaltet in ihrer historischen Konzeption neben archäologischen Objekten der altägyptisch-pharaonischen Kulturgeschichte naturwissenschaftliche Objekte aus Flora und Fauna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ferner zeigt die Ausstellung ethnografische Objekte aus der Zeit des Osmanischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauerausstellungen werden von wechselnden Sonderausstellungen komplettiert. Thematisch verbindet das Museum Kloster Banz mit seinem objekt- und kulturübergreifenden Sammlungsbestand die Wissenschaften [[Archäologie]], [[Ägyptologie]], [[Ethnologie]] und [[Paläontologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Benediktiner aus dem Kloster Banz ==&lt;br /&gt;
* [[Augustin Andreas Geyer]], Fossiliensammler&lt;br /&gt;
* [[Jakob Andreas Schramm]] aus [[Bamberg]], alias Pater Dominik Schramm, [[Kirchenrechtler]], theologischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Schad]] aus [[Mürsbach]], alias Pater Roman Schad&lt;br /&gt;
* [[Johann Valentin Rathgeber]] aus [[Oberelsbach]], alias Pater Valentin Rathgeber, Barock-[[Komponist]] und [[Organist]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Stühlmeyer]], [[Ludger Stühlmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Valentin Rathgeber. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Sankt Michaelsbund]], München 2016, ISBN 978-3-943135-78-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Roppelt, zeichnete eine Karte aller Klosterbesitzungen und Gerechtsamen&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot;&amp;gt;{{KlosterBayern|KS0048||Kloster Banz – Burgberg und Hort barocker Gelehrsamkeit|autor=Markus Schütz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kolumban Rösser]] (1736–1780), dozierte Philosophie, kam 1760 ans Kloster&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Placidus Sprenger]] (1735–1806)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Othmar Frank]] (1770–1840), Indiologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äbte ===&lt;br /&gt;
* Egbert (1058–†1058), gleichzeitig Abt des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot;&amp;gt;B. Koehner: &amp;#039;&amp;#039;Thomas, Abt zu Banz (Taf. I. Nr. 5)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Koehner’s Zeitschrift für Münz-, Siegel und Wappenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 5. Jahrgang, 1. Heft, Berlin, Posen und Bromberg 1845, [https://books.google.de/books?id=A3dRAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA96 S. 96–99.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konrad I. (1071)&lt;br /&gt;
* Balduin (1114–1139)&lt;br /&gt;
* Berthold (–†1149)&lt;br /&gt;
* Willcher (1149–)&lt;br /&gt;
* Marquard&lt;br /&gt;
* Wittegowe (zwischen 1182–1217)&lt;br /&gt;
* Adelbero oder Albert I.&lt;br /&gt;
* Dittmar (1217–1225)&lt;br /&gt;
* Hermann (1227–†1239)&lt;br /&gt;
* Otto I. von Ratzenburg (1240–†1252)&lt;br /&gt;
* Konrad II. (1253–†1272)&lt;br /&gt;
* Albert II. (1272–†1288)&lt;br /&gt;
* Heinreich I. von Sternberg (1288–1295)&lt;br /&gt;
* Walther (1295–†1316)&lt;br /&gt;
* Konrad III. von Redwitz oder Sternberg (–†1337)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lambert (1338–†1348)&lt;br /&gt;
* Karl von Lichtenstein (1348–†1361)&lt;br /&gt;
* Eberhard I. (1361–†1375)&lt;br /&gt;
* Heinrich II. von Sternberg (1375–†1378)&lt;br /&gt;
* Ulrich von Plinzard (1379–1385)&lt;br /&gt;
* [[Redwitz (Adelsgeschlecht, Redwitz an der Rodach)|Konrad IV. von Redwitz]] (1385–†1393)&lt;br /&gt;
* Johann I. von Kunstadt (1393–†1397)&lt;br /&gt;
* Heinrich III. (1397–†1398)&lt;br /&gt;
* Johann II. (1398–†1403)&lt;br /&gt;
* [[Schaumberg (Adelsgeschlecht)|Eberhard II. von Schaumberg]] (1403–†1404)&lt;br /&gt;
* Johann III. von Wallenfels (1404–†1410)&lt;br /&gt;
* [[Schaumberg (Adelsgeschlecht)|Eberhard III. von Schaumberg]] (1411–†1434)&lt;br /&gt;
* Eberhard IV. von Lichtenstein (1434–1473)&lt;br /&gt;
* Tristram von Zuffras (1473–†1483)&lt;br /&gt;
* [[Groß von Trockau|Heinrich IV. Groß von Trockau]] (1483–†1505)&lt;br /&gt;
* Johann IV. (Schütz von Hagenbach), (1505–†1529)&lt;br /&gt;
* [[Rotenhan (Adelsgeschlecht)|Alexander von Rottenhan]] (1529–†1554)&lt;br /&gt;
* [[Truchseß von Henneberg|Georg I. Truchseß von Henneberg]] (1554–1568) †1598&lt;br /&gt;
* Heinrich V. von Jhestetten, genannt Schweizer (1574–†1575)&lt;br /&gt;
* [[Johannes IV. Burckhardt]] (1575–†1598)&lt;br /&gt;
* Thomas Bach (1598–†1624)&lt;br /&gt;
* Kaspar Förkel (1624–†1635)&lt;br /&gt;
* Georg II. Heusler (1636–†1637)&lt;br /&gt;
* Jobst Weith (1638–†1647)&lt;br /&gt;
* Michael Stürzel (1648–†1664)&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Schemmel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Handschriften der Staatsbibliothek Bamberg / Die Graphischen Thesen- und Promotionsblätter in Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; Otto Harrassowitz Verlag, 2001, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto de la Bourde]] (1664–1677)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eucharius Weiner]] (1677–†1701)&lt;br /&gt;
* [[Kilian Düring]] (1701–†1720)&lt;br /&gt;
* [[Benedict Lurz]] (1720–†1731)&lt;br /&gt;
* [[Gregor Stumm]] (1731–†1768)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Valerius Molitor]] (1768–†1792)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Molitor,_Valerius &amp;#039;&amp;#039;Valerius Molitor.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Biographia Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 12. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Roppelt]] (1792–†1800)&lt;br /&gt;
* [[Gallus Dennerlein]] (1801–1803), letzter Abt&amp;lt;ref&amp;gt;G. J. Schatt: &amp;#039;&amp;#039;Lebens-Abriß des Hochwürdigen und Hochwohlgebornen Herrn Gallus Dennerlein, Abten und Prälaten des aufgelösten Kloster-Stifts Banz. Nebst zehen merkwürdigen Beylagen aus der Chronik dieser Abtei.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg und Würzburg 1821 ({{Google Buch |BuchID=dctIAAAAcAAJ |Linktext=Digitalisat}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Dennerlein,_Gallus &amp;#039;&amp;#039;Gallus Dennerlein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Biographia Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 12. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Heinrich Joachim Jaeck: &amp;#039;&amp;#039;Banz die ehemalige Benediktiner-Abtey und jetzige Herrschaft Sr. K. Hoheit des Herrn Herzogs Wilhelm von Baiern …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Joachim Jaeck]] |Titel=Banz die ehemalige Benediktiner-Abtey und jetzige Herrschaft Sr. K. Hoheit des Herrn Herzogs Wilhelm von Baiern: zur Feyer der Anwesenheit Sr. Majestät des Königs Maximilian Joseph König von Baiern in historisch-statistisch-topographischer Rücksicht kurz beschrieben |Verlag=Selbstverlag |Jahr=1823 |Online=[https://books.google.com/books?id=ig9BAAAAcAAJ Google Books] |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Am Kloster Banz entlang läuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
* Kloster Banz ist der Austragungsort von [[Songs an einem Sommerabend]] (1987–2016) und [[Lieder auf Banz]] (seit 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Internationale Valentin-Rathgeber-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volodymyr Oleksijovyč Abaschnik: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Aufklärung im Benediktinerkloster Banz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Aufklärung in Europa und Nordamerika.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Jürgen Overhoff]] und Andreas Oberdorf (= &amp;#039;&amp;#039;Das Achtzehnte Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Supplementa, Bd. 25). Wallstein Verlag, Göttingen 2019, S. 219–235.&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Alt: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Banz.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Langewiesche, Königstein i. Ts. 2013, ISBN 978-3-7845-0195-6.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Banz |Band=6 |Sp=623 |SpBis=628}}&lt;br /&gt;
* [[Günter Dippold]]: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Banz. Natur, Kultur, Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Obermain Buch- und Bildverlag, Staffelstein 1991, ISBN 3-9801257-3-4.&lt;br /&gt;
* Niklas Raggenbass: &amp;#039;&amp;#039;Harmonie und schwesterliche Einheit zwischen Bibel und Vernunft. Die Benediktiner des Klosters Banz: Publizisten und Wissenschaftler in der Aufklärungszeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige.&amp;#039;&amp;#039; 44. Ergänzungsband). EOS, St. Ottilien 2006, ISBN 3-8306-7235-7.&lt;br /&gt;
* [[Placidus Sprenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Diplomatische Geschichte der Benedictiner Abtey Banz in Franken. [Erster Teil:] von 1050 bis 1251.&amp;#039;&amp;#039; Lechner, Nürnberg 1803 (mehr nicht erschienen; {{Google Buch |BuchID=RGZBAAAAcAAJ |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |STICHWORT=Banz |SEITE=609 |SEITE_BIS=}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wendehorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrtagsverzeichnis des Klosters Banz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige.&amp;#039;&amp;#039; Band 119 (2008), {{ISSN|0303-4224}}, S. 149–188.&lt;br /&gt;
* Alfred Wendehorst: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerabtei St. Petrus und St. Dionysius in Banz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 23). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-0423-8.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wüst]]: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Banz als ein benediktinisches Modell. Zur Stiftsstaatlichkeit in Franken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 70 (2001) S. 44–72.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Bantz |Band=9 |Seite=28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hss.de/museum-kloster-banz/ Museum Kloster Banz]&lt;br /&gt;
* [http://www.mgl-obermaingeschichte.de/barock/SeitenBanz/Banz1.htm Kloster Banz] auf &amp;#039;&amp;#039;mgl-obermaingeschichte.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/KlosterBanz_Geschichte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Kloster Banz. Vom Kloster zum Bildungszentrum&amp;#039;&amp;#039;] bei der Hanns-Seidel-Stiftung (PDF; 137&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Kloster Banz|ID=ODB_S00041814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Staffelstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10096684-6|LCCN=n85318264|VIAF=305426214}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/7/58.37/N |EW=11/0/2.66/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern|Banz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Bad Staffelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Bad Staffelstein]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aufgelöst 1803]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saraviensis</name></author>
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