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	<title>Kloster Baindt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Baindt&amp;diff=418631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Entferne Kategorie:Baindt; Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Baindt</title>
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		<updated>2026-03-24T07:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Baindt&quot; title=&quot;Kategorie:Baindt&quot;&gt;Kategorie:Baindt&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Baindt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Baindt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Baindt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baindt um1790 Reichsabtei.jpg|miniatur|280px|Die Reichsabtei Baindt im Jahr 1790 (Stich)]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name = Reichsabtei Baindt&lt;br /&gt;
|Wappen =[[Datei:Wappen Baindt Abtei.jpg|120px]];[[Datei:CoA Baindt Abbey, BW.svg|120px]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Weissenau, Baindt, Weingarten and Ravensburg, circa 1800.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Territorium des Reichsstiftes Baindt (Mitte rechts; violett gerahmt)&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = [[Reichsstift]], Reichsgotteshaus, [[Abtei]], [[Kloster]]; Hortus floridus; Poundum;&lt;br /&gt;
|Vorläufer = gewöhnlicher [[Abtei]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Äbtissin|Reichsäbtissin]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-BW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]: 1 [[Kuriatstimme|Kuriatsstimme]] auf der [[Schwäbische Prälatenbank|Schwäbischen Prälatenbank]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel =  5 Fußsoldaten (1521); 3 zu Fuß oder 12 Gulden (1663); 3 zu Fuß oder 12 Gulden, zum Kammergericht 5 Gulden (18. Jh.)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Circulus Suevicus - CBT 5877230.jpg|280px]] (Karte von Gerard Valck, ca. 1702)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Kreisstand: 10 Fußsoldaten (1532)&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Baindt]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Latein]]isch&lt;br /&gt;
|Fläche= Ortsherrschaft Baindt; kein weiteres Herrschaftsgebiet&lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = Gulden&lt;br /&gt;
|Nachfolger =  [[Lynden (Adelsgeschlecht)|Graf von Aspremont-Lynden]] (1803); [[Königreich Württemberg]] (1806)&lt;br /&gt;
|Siehe auch = [[Geistliches Territorium]]&lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Baindt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Monasterium Hortus Floridus&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Abbatia (imperialis) Bintensis&amp;#039;&amp;#039; o. ä.) ist eine ehemalige reichsunmittelbare [[Zisterzienserinnen]]-[[Abtei]] im [[Oberschwaben|oberschwäbischen]] [[Baindt]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Baindt 1773 Reichsabtei.jpg|mini|links|Die Reichsabtei Baindt 1773]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baindt Konventliste 1715.jpg|miniatur|links|Catalogus (Konventsliste) anno 1715 unter Äbtissin Maria Anna IX. Tanner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baindt Äbtissin Maria Cäcilia Seiz.jpg|miniatur|links|Äbtissin Maria Cäcilia Seiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baindt Äbtissin Maria Xaveria Lohmiller.jpg|miniatur|links|Äbtissin Maria Xaveria Lohmiller]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baindt Kloster Ansicht.jpg|mini|Kloster Baindt (Bild von 1889 nach älterer Vorlage)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baindt Pfarrkirche außen1.jpg|mini|Ehemalige [[St. Johannes Baptist (Baindt)|Abteikirche St. Johannes Baptist]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts sammelten sich an verschiedenen Orten des erweiterten Bodenseegebietes geistliche Frauengemeinschaften, so in [[Uhldingen-Mühlhofen|Seefelden]] (1227), [[Mengen]] (1231) und dann bald noch 1231 in [[Boos (Ebersbach-Musbach)|Boos]] bei [[Saulgau]]. Unterstützung bei ihrer Klostergründung erhielten die sich in Boos zusammenfindenden Frauen vom [[Kloster Salem|Salemer Zisterzienserabt]] [[Eberhard von Rohrdorf]]: Graf Gottfried von Sigmaringen bestätigte im Jahr 1231 den Kauf etlicher Güter der Klosterfrauen zu Boos von Albrecht von [[Ruine Bittelschieß|Büttelschieß]]. Wohl ebenfalls auf Abt Eberhards Betreiben bestätigte im Jahr 1236 Papst [[Gregor IX.]] die Gründung der jungen Gemeinschaft als [[Zisterzienserinnenkloster Boos]]. Wegen der geringen Akzeptanz des neuen Klosters beim örtlichen Adel erwarb der Reichsprokurator für Schwaben, Schenk [[Konrad von Winterstetten]], von den Grafen Bertold und Konrad von Heiligenberg den Weiler Baindt mit dem Patronatsrecht der örtlichen Pfarrkirche als Platz für das wenige Jahre zuvor in Boos errichtete Zisterzienserinnenkloster. Noch im selben Jahr siedelte die zisterziensische Schwesterngemeinschaft nach Baindt in den „Hortus floridus“, den „blühenden Garten“ über. Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] gewährte der [[Abtei]] noch 1240 und erneut 1241 den Schutz des Reiches. Hiermit war eine Entwicklung eröffnet, die für die Nonnenabtei Baindt anno 1376 im Status einer [[Reichsabtei]] mündete. In geistlichen Belangen fungierten die Äbte von [[Reichsabtei Salem|Salem]] als [[Vaterabt|Abtweiser]]. 1521 wird das Kloster Baindt erstmals in der [[Reichsmatrikel]] erwähnt, womit die Entwicklung zur [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbaren]] Abtei mit späterem Sitz auf der [[Schwäbische Prälatenbank|Schwäbischen Prälatenbank]] des [[Reichstag (HRR)|Reichstages]] abgeschlossen war. Dennoch konnte das Kloster kein nennenswertes Herrschaftsgebiet erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 wurde das Kloster niedergebrannt. Auch nach der nochmaligen Zerstörung im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde 1649 das Ordensleben wieder aufgenommen. 1764 bis 1766 erfolgte die [[Barock]]isierung der Klosterkirche. 1802 wurde die Reichsabtei im Zuge der [[Säkularisation]] aufhoben und ging 1803 in den Besitz des Grafen [[Lynden (Adelsgeschlecht)|von Aspremont-Lynden]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abteikirche]] Unserer Lieben Frau wurde 1817 Pfarrkirche. 1841 begann der Abbruch der Konventanlage, 1842 wurden die Gebeine der Klosterstifter in die Pfarrkirche übertragen. Bilder aus einem Zyklus der Wundertaten Christi des von einem [[Meister der Darmstädter Passion|unbekannten Meisters]] um 1460 gestalteten &amp;#039;&amp;#039;Baindter Altars&amp;#039;&amp;#039; finden sich heute in verschiedenen Museen, beispielsweise in der Staatsgalerie Stuttgart, in der Alten Pinakothek in München oder im [[Kunsthaus Zürich]]. 1903 kauften [[Kloster Heiligenbronn|Heiligenbronner]] [[Franziskanerinnen]] das ehemalige Gästehaus des Klosters. 1988 bis 1989 wurde die ehemalige Abteikirche umfassend restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Äbtissinnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1232 Tudecka I.&lt;br /&gt;
* 1232–1244 Anna von Frankenhofen&lt;br /&gt;
* 1244–1275 Adelheid I. von Zusdorf&lt;br /&gt;
* 1275–1279 Tudecka II.&lt;br /&gt;
* 1279–1298 Guta I. von Gundelfingen&lt;br /&gt;
* 1298–1302 Berta Seuffl&lt;br /&gt;
* 1302–1304 Elisabeth I. Neyffron&lt;br /&gt;
* 1304–1307 Guta II.&lt;br /&gt;
* 1307–1310 Mathilda&lt;br /&gt;
* 1310–1312 Mecthilda&lt;br /&gt;
* 1313–1315 Anna II. von Königsegg&lt;br /&gt;
* 1315–1322 Engeltrudis I. von Gommeringen&lt;br /&gt;
* 1322–1329 Elisabeth II. Schenkin&lt;br /&gt;
* 1329–1330 Katharina, Gräfin von Werdenberg&lt;br /&gt;
* 1330–1337 Anna III. von Humerstried&lt;br /&gt;
* 1337–1342 Elisabeth III. Grosst&lt;br /&gt;
* 1342–1345 Adelheid II. Holbein&lt;br /&gt;
* 1345–1358 Hiltrudis von Königsegg&lt;br /&gt;
* 1358–1365 Christina II. von Stegen&lt;br /&gt;
* 1365–1368 Engeltrudis II. Martinen&lt;br /&gt;
* 1368–1370 Katharina II. Ledermann&lt;br /&gt;
* 1370–1375 Margarethe I. Salzl&lt;br /&gt;
* 1375–1383 Anna IV. Humpis&lt;br /&gt;
* 1383–1392 Christina II. Holbein&lt;br /&gt;
* 1392–1394 Fida Humpis&lt;br /&gt;
* 1394–1400 Margarethe II. Wiellin&lt;br /&gt;
* 1400–1403 Ursula I. von Brasberg&lt;br /&gt;
* 1403–1406 Adelheid III. Abtsreuter&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
* 1438–1444 Anna V. Schenkin&lt;br /&gt;
* 1444–1457 Wandelburgis&lt;br /&gt;
* 1457–1462 Waldburgis Aigler&lt;br /&gt;
* 1462–1471 Anna VI. von Räns&lt;br /&gt;
* 1471–1504 Margarethe III vom Feld&lt;br /&gt;
* 1504–1520 Verena vom Feld&lt;br /&gt;
* 1520–1529 Anna VII. Schlaibegg&lt;br /&gt;
* 1529–1535 Margarethe IV Brock&lt;br /&gt;
* 1535–1583 Anna VIII. Wittmeyer&lt;br /&gt;
* 1583–1598 Ursula II. Steinhauer&lt;br /&gt;
* 1598–1625 Elisabeth IV. Hartmann&lt;br /&gt;
* 1625–1630 Juliana Rembold&lt;br /&gt;
* 1630–1644 Katharina III. Rueff&lt;br /&gt;
* 1644–1653 Barbara I. Weglin&lt;br /&gt;
* 1653–1672 Maria-Scholastica Klocker&lt;br /&gt;
* 1672–1688 Barbara II. Sauther&lt;br /&gt;
* 1688–1722 Anna IX. Tanner&lt;br /&gt;
* 1722–1723 Anna X. Haug&lt;br /&gt;
* 1723–1751 Magdalena von Dürrheim&lt;br /&gt;
* 1751–1768 Cäcilia Seitz&lt;br /&gt;
* 1768–1802 Bernarda von Markdorf&lt;br /&gt;
* 1802–1803 Xaveria Lohmiller († 1836)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Uranfänge des Klosters Baindt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 12 (1889), S. 168–170 ([https://www.mgh-bibliothek.de/etc/Zeitschriftenmagazin/WVLG_12_1889.pdf PDF des gesamten Jahrgangs])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Otto Beck&lt;br /&gt;
 | Titel=Baindt. Hortus floridus. Geschichte und Kunstwerke der früheren Zisterzienserinnen-Reichsabtei. Festschrift zur 750-Jahrfeier der Klostergründung, 1240–1990&lt;br /&gt;
 | Verlag=Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
 | Ort=München und Zürich&lt;br /&gt;
 | Datum=1990&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-7954-0727-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Otto Beck |Titel=Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Baindt |Verlag=Kunstverlag Josef Fink |Ort=Lindenberg |Datum=1998 |ISBN=3-931820-87-4}}&lt;br /&gt;
* Gebhard Mehring: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Klosters Baindt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, N. F., Bd. 14 (1905), S. 343 f. ([https://www.mgh-bibliothek.de/etc/Zeitschriftenmagazin/WVLG_NF_14_1905.pdf PDF des gesamten Jahrgangs])&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Staats-Recht der Abtey Baindt&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1740 ([http://books.google.de/books?id=zRFMAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT727 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Ursula Riechert: &amp;#039;&amp;#039;Oberschwäbische Reichsklöster im Beziehungsgeflecht mit Königtum, Adel und Städten (12. bis 15. Jahrhundert). Dargestellt am Beispiel von Weingarten, Weissenau und Baindt&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1986, ISBN 3-8204-8617-8 (zugl. Dissertation, FU Berlin 1984)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Urban (Konservator)|Wolfgang Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Baindter Altar des [[Meister der Darmstädter Passion|Meisters der Darmstädter Passion]]&amp;#039;&amp;#039;. In: Otto Beck (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Baindt. Hortus Floridus&amp;#039;&amp;#039; (1990), S. 99–106; derselbe ebenda, S. 117–122: &amp;#039;&amp;#039;Das Baindter [[Pestkreuz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Leodegar Walter: &amp;#039;&amp;#039;Das Totenbuch des Cistercienserfrauenklosters Baindt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, N. F. Bd. 26 (1917), S. 230–252 ({{archive.org| WuerttembergischeVierteljahrshefteFuerLandesgeschichte1917 | Digitalisat|Typ=T|Blatt=n233}})&lt;br /&gt;
* Leodegar Walter: &amp;#039;&amp;#039;Die Äbtissinnen des Cistercienserklosters Baindt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 56. Jg. 1928, S. 115–218.&lt;br /&gt;
* Leodegar Walter: &amp;#039;&amp;#039;Die Konventmitglieder des Cistercienser-Frauenklosters Baindt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Cistercienser Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 52 (1940) S. 89–93, 107–111, 141–143, 150–154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.84271 |EW=9.66591 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|695|Zisterzienserinnenabtei Baindt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5048264-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Baden-Württemberg|Baindt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Baindt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei|Baindt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbischer Reichskreis|Baindt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Baindt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Ravensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Wessobrunner Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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