<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Aulps</id>
	<title>Kloster Aulps - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kloster_Aulps"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Aulps&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T07:20:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Aulps&amp;diff=1739642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mantelmoewe: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:3|0|0 */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Aulps&amp;diff=1739642&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-01T15:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:3|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Zisterzienserabtei Aulps&lt;br /&gt;
 | Bild = KlosterAulps02.jpg&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Kirchenruine von Süden&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{FRA}}&amp;lt;br /&amp;gt; Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Département Haute-Savoie]]&lt;br /&gt;
 | Bistum = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 46/14/30/N &lt;br /&gt;
 | Längengrad = 06/38/58/E &lt;br /&gt;
 | Region-ISO = FR-74&lt;br /&gt;
 | Nummer = 102&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = [[Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = [[1136]]&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = [[1793]]&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Kloster Clairvaux]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Clairvaux]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = &lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Aulps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Notre-Dame des Alpes - de Alpibus) ist eine ehemalige [[Zisterzienser]][[abtei]] in der Gemeinde [[Saint-Jean-d’Aulps]] im [[Département Haute-Savoie]], Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]], in [[Frankreich]]. Es liegt rund 25 km südöstlich von [[Thonon-les-Bains]] im Tal der [[Dranse de Morzine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterAulps01.jpg|miniatur|hochkant|rechts|Kirchenruine von Osten]]&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde zwischen 1094 und 1097 von [[Benediktiner]]mönchen aus dem [[Kloster Molesme]] auf einem von Graf [[Humbert II. (Savoyen)|Humbert II. von Savoyen]] gestifteten Gelände gegründet und mit dem gesamten mittleren Dransetal ausgestattet. Unter dem zweiten Abt, dem hl. [[Guarinus von Sitten|Guérin]], erreichte das Kloster seine Unabhängigkeit von [[Molesmes]]. Von Aulps erfolgte im Jahr 1119 die Gründung des Klosters [[Hautecombe]]. Im Jahr 1136 schloss es sich dem Zisterzienserorden an, nachdem sich [[Bernhard von Clairvaux]] ein Jahr zuvor dort aufgehalten hatte. Es unterstellte sich der [[Primarabtei]] [[Kloster Clairvaux|Clairvaux]]. Die Kirche und die Konventsgebäude wurden anschließend mit Mitteln des Grafen [[Humbert III. (Savoyen)|Humbert III. von Savoyen]] errichtet. Das im 12. und 13. Jahrhundert prosperierende Kloster erhielt Ländereien im [[Chablais]], im [[Faucigny (Region)|Faucigny]], im [[Genevois]] und in der Freigrafschaft Burgund. Im 14. Jahrhundert kam es zu Auseinandersetzungen mit dem Kloster [[Abondance (Haute-Savoie)|Abondance]]. 1468 fiel das finanziell zerrüttete Kloster in [[Kommende]], die von 1536 bis 1569 durch eine Okkupation aus dem [[Kanton Wallis|Wallis]] unterbrochen wurde. Der letzte Kommendatarabt starb 1764, anschließend kam die Abtswürde an den Bischof von [[Chambéry]]. Kurz vor der Säkularisation war die Zahl der Mönche auf sechs gesunken. 1792 wurde Savoyen von französischen Truppen besetzt und 1793 kam es zur Aufhebung des Klosters. 1824 wurde die bis dahin intakte Abtei gesprengt, um Baumaterial für den Wiederaufbau der abgebrannten Gemeindekirche zu gewinnen. Im Jahr 1902 wurde die noch erhaltene Ruine als [[Monument historique]] klassifiziert. Von 1930 bis 1935 wurde die Anlage freigeräumt. In den letzten Jahren wurde im landwirtschaftlichen Anwesen auf dem Gelände ein Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illus.6 Façade.jpg|miniatur|left|Fassade der Kirchenruine]]&lt;br /&gt;
Von der 52,5 m langen und einschließlich der Seitenschiffe 19 m breiten und 16 m hohen Kirche ist die Fassade mit einem Okulus mit fünf Öffnungen und dem spitzbogigen Portal, das seine seitlichen Säulchen verloren hat, erhalten. Die Breite des Querhauses beträgt 29,5 m. Die drei westlichen Joche der Wand der Nordseite des fünfjochigen Langhauses sind bis zur Traufhöhe vollständig erhalten. Der Wandaufbau ist dreizonig, oberhalb der spitzbogigen Arkaden befindet sich eine Blendgalerie mit gekoppelten spitzbogigen Blindfenstern, die durch eine Säule mit Knospenkapitell unterteilt sind, über dieser der Obergaden mit rundbogigen Fenstern. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] war kreuzrippengewölbt, erhalten haben sich lediglich die Gewölbeansätze mit Knospenkapitellen, die nur bis zur Oberkante des Triforiums geführt sind. Vom Querhaus und der rechteckig geschlossenen Ostpartie haben sich nur kleinere Reste erhalten. Die nahezu vollständig [[Burgstall|abgegangene]] Klausur lag südlich der Kirche, an sie schließt sich eine tiefergelegene Terrasse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anselme Dimier]], Jean Porcher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Zisterzienser in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Echter, Würzburg 1986, ISBN 3-429-01026-8, S. 337.&lt;br /&gt;
* Jean Favre, Louis Charnavel: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Abbaye Notre-Dame d&amp;#039;Aulps. La Perfection n&amp;#039;est pas autre chose que l&amp;#039;Effort constant vers la Perfection.&amp;#039;&amp;#039; Editions Gaud, Moisenay 2001, ISBN 2-84080-077-2.&lt;br /&gt;
* Bernard Peugniez: &amp;#039;&amp;#039;Routier cistercien. Abbayes et sites. France, Belgique, Luxembourg, Suisse.&amp;#039;&amp;#039; Nouvelle édition augmentée. Éditions Gaud, Moisenay 2001, ISBN 2-84080-044-6, S. 456.&lt;br /&gt;
* Anne Baud: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;abbaye d&amp;#039;Aulps: Archéologie et réhabilitation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dossiers d&amp;#039;Archéologie.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 340, 2010, {{ISSN|1141-7137}}, S. 38–43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abbaye d&amp;#039;Aulps|Kloster Aulps}}&lt;br /&gt;
*[http://www.cistercensi.info/abbazie/abbazie.php?ab=357&amp;amp;lin=de  Website der Certosa di Firenze zum Kloster mit einigen Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserkloster in Frankreich|Aulps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)|Aulps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im Département Haute-Savoie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Jean-d’Aulps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Kloster)|Aulps]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mantelmoewe</name></author>
	</entry>
</feed>