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	<title>Kloster Arnstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Säkularisation */</title>
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		<updated>2026-01-31T12:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Säkularisation&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kloster Arnstein 01.jpg|mini|Kloster Arnstein oberhalb der Lahn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Arnstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Prämonstratenserkloster|Prämonstratenserabtei]] an der [[Lahn]], in der Gemarkung [[Seelbach (Nassau)]] südlich von [[Obernhof]] in der Nähe von [[Nassau (Lahn)|Nassau]]. Sie war bis Ende 2018 ein [[Kloster]] der &amp;#039;&amp;#039;Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens ([[Arnsteiner Patres|SSCC]])&amp;#039;&amp;#039;, die in Deutschland unter dem Namen [[Arnsteiner Patres]] bekannt ist. Seit dem 1. Juni 2019 bewohnen zwölf [[Griechisch-orthodoxe Kirche|griechisch-orthodoxe]] Schwestern das Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article194129675/Orthodoxe-Schwestern-ziehen-in-leeres-Kloster-Arnstein.html Orthodoxe Schwestern ziehen in leeres Kloster Arnstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Burg Arnstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-03-07 Kloster Arnstein - Südwestturm.jpg|mini|hochkant=0.7|Südwestturm und Mauerwerk der einstigen Burg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-03-07 (62) Kloster Arnstein - Pater Egon Wagner.jpg|mini|hochkant=0.7|Besucherführung in der Klosterkirche mit Pater Egon Wagner; links die Kanzel von 1757]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-03-07 Kloster Arnstein - Barock-Altar.jpg|mini|hochkant=0.7|Altar mit Herz-Jesu-Relief (2009)]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Klosters geht bis in die zweite Hälfte des 11. Jahrhunderts zurück: Im Jahr 1052 ist eine &amp;#039;&amp;#039;Burg Arnstein an der Lahn&amp;#039;&amp;#039; als Sitz der Grafen von Arnstein erstmals erwähnt. Es ist die älteste Erwähnung einer Burg an diesem Fluss, von der nur noch Mauerreste erhalten sind, die keine Rückschlüsse auf das Aussehen der Anlage zulassen. Neben den Resten der Wehrmauer am Südwestturm sind die Grundmauern der Magdalenenkapelle in der Nähe des Klostertores Überbleibsel der Burg Arnstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Krings: Das Prämonstratenserstift Arnstein a.d. Lahn im Mittelalter, S.&amp;amp;nbsp;471&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abtei Arnstein ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1139 wandelte [[Ludwig III. von Arnstein|Ludwig III.]], der letzte Graf von Arnstein, seine Burg in ein [[Prämonstratenser]]-Kloster um und trat selbst dort ein. Seine Gemahlin lebte bis zu ihrem Tod als [[Klause (Religion)|Klausnerin]] in der Nähe des Klosters. Im selben Jahr begann der Teilabriss der Burg. Im Jahr 1145 bestätigte [[Konrad III. (HRR)|König Konrad III.]] die [[Abtei]] als [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]]. Seit 1236 bestand auch ein Filialkloster unter dem Patronat des [[Haus Nassau|nassauischen Grafen- bzw. Fürstenhauses]], das [[Stift Keppel|Keppel]] bei [[Hilchenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1140 bis 1478 gehörte das [[Pfalz (Region)|pfälzische]] Dorf [[Bubenheim (Pfalz)|Bubenheim]] dem Kloster Arnstein, das dort 1163, durch seinen Kleriker [[Gottfried von Beselich]], die heutige [[Peterskirche (Bubenheim)|St. Peterskirche]] erbauen ließ, welche als älteste romanische Dorfkirche der Pfalz gilt. Das [[Klosterruine Beselich|Kloster]] zur allerheiligsten Jungfrau Maria und den Heiligen Aposteln Petrus und Paulus der [[Prämonstratenserinnen|Prämonstratenser-Chorfrauen]] zu [[Beselich]] wurde von der Abtei Arnstein um das Jahr 1170 auf dem [[Beselicher Kopf]] begründet. Alle Güter des [[Klosterruine Beselich|Klosters Beselich]] gelangten nach langwierigen Streitigkeiten zwischen dem Prämonstratenser-Abt von Arnstein und dem [[Haus Nassau-Hadamar]] am 3. Oktober 1652 durch eine Stiftungsurkunde in den Besitz der [[Jesuiten]] von Hadamar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=250 Jahre Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2017 |Verlag=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2016 |ISBN=3-927006-54-8 |Seiten=137–141 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Übertritt der Fürsten von [[Haus Nassau|Nassau]] zum [[Protestantismus]] unterstellte sich die Abtei unter ihrem Abt [[Petrus Marmagen]] († 1604) der Schutzherrschaft des [[Kurtrier|Trierer Erzstiftes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1803 wurde das Kloster im Zuge der [[Säkularisation]] aufgehoben. Die weltliche Herrschaft fiel an das [[Herzogtum Nassau]], die kirchliche Jurisdiktion an das 1827 begründete [[Bistum Limburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Limburg&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1983, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1817 verkaufte die nassauische Regierung Kirche und Kloster auf Abbruch, d.&amp;amp;nbsp;h., mit der Maßgabe, dass die Gebäude nicht kirchlich genutzt würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Limburg&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1983, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1869 bis 1871 siedelte sich in Arnstein kurzzeitig ein [[Benediktiner]]-Priorat der [[Beuroner Kongregation]] unter [[Placidus Wolter]] an, wurde wegen Nachwuchsmangel und Baufälligkeit der Anlage jedoch wieder geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Häger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Aufbruch und Beständigkeit. Leben und Wirken des zweiten Beuroner Erzabtes Placidus Wolter&amp;#039;&amp;#039;, Münster 2008, S. 65f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
Die Kirche des Klosters ist das eindrucksvollste mittelalterliche Bauwerk an der unteren Lahn, das weithin sichtbar zwei Baustile vereint: die [[Romanik]] der Westtürme und die [[Gotik]] der achteckigen Osttürme. Ihr Bau begann im Jahr 1132, nachdem alte Burgmauern und Fels beseitigt waren. Bis zur [[Konsekration]] 1208 dauerte es 76 Jahre. Es ist eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit einem [[Querschiff]] und einem großen Ostchor, dem kleinere [[Apsiden]] angegliedert sind, sowie einem Westchor. Haupt- und Querschiff hatten zunächst flache Holzdecken, im Gegensatz zu den schon früher vorhandenen Kreuzgewölben in den Seitenschiffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Barockaltar von 1760 ist das Werk eines unbekannten Künstlers. Er ist aus Holz gearbeitet; nur der [[Tabernakel]] und der [[Altar|Altartisch]] sind aus buntem Marmor. Mittelpunkt des Altars war ursprünglich eine Mariendarstellung, die verschollen ist. Im 19. Jahrhundert wurde sie durch die Kopie eines Gemäldes des Koblenzer Malers Caspar Friedrich Heising ersetzt. An deren Stelle trat 1924 ein großes Herz-Jesu-Relief, das der Aachener Bildhauer [[Lambert Piedboeuf]] schuf. Vom selben Künstler sind die Posaunenengel über dem Relief, die der Welt das Königtum Christi verkünden sollen. 1971 wurde der Altar restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausstattung der Kirche gehören das Chorgestühl aus dem 13. Jahrhundert, im südlichen Seitenschiff ein romanischer Steinaltar mit einer barocken Nikolausstatue, des Weiteren Tafelgemälde und mehrere [[Epitaph|Epitaphe]] sowie die Orgel aus der Zeit um 1700. Ähnlich wertvoll wie der barocke Hauptaltar ist die Rokokokanzel aus dem Jahr 1757. Auf dem Kanzeldeckel zeigt sie das Symbol der heiligen Dreifaltigkeit, die [[Bundeslade]] mit den Gesetzestafeln und die Symbole der vier Evangelisten. An der Rückwand der Kanzel ist wie auch über dem Westchor das Arnsteiner Wappen angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Turm des nördlichen Seitenschiffs steht ein Tafelaltar von 1646. Das bedeutendste Kunstwerk ist das sogenannte „Arnsteiner Kreuz“ von etwa 1520 mit einem 2,20 Meter großen holzgeschnitzten Corpus.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Gerhard Siedenkamp SS.CC.: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Arnstein an der Lahn&amp;#039;&amp;#039;. Obernhof. Druck: Gebr. Metz, Tübingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arnsteiner Patres ==&lt;br /&gt;
1919 kam es zur Errichtung des ersten Konvents der &amp;#039;&amp;#039;[[Arnsteiner Patres]]&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland. Der [[Ordensoberer|Superior]] und [[Provinzial|Vizeprovinzial]] Pater [[Walter Spix|Alfons Spix]] wurde 1942 von den Nationalsozialisten verurteilt, weil er wiederholt polnische [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] am Gemeindegottesdienst hatte teilnehmen lassen und sie beköstigt hatte. Er starb im [[Konzentrationslager Dachau]]. Pater Chrysostomus Lauenroth war bereits 1936 wegen angeblicher Devisenvergehen zu einer Zuchthausstrafe verurteilt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Limburg&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1983, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 entstand eine Herz-Jesu-Wallfahrt, die alljährlich zahlreiche [[Pilger]] anzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2015 teilten die Arnsteiner Patres dem Bistum Limburg mit, dass sie das Kloster zum 31. Dezember 2018 aufgeben werden. Als Grund wurden die personellen und finanziellen Ressourcen der Ordensgemeinschaft genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle | url = https://www.bistumlimburg.de/meldungen/meldung-detail/meldung/keine-leichte-entscheidung.html | titel = Keine leichte Entscheidung - Arnsteiner Patres verlassen Kloster Arnstein | werk = Pressemeldung Bistum Limburg | datum = 2015-10-16 | zugriff = 2015-10-18 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20160304203705/https://www.bistumlimburg.de/meldungen/meldung-detail/meldung/keine-leichte-entscheidung.html | archiv-datum = 2016-03-04 | offline = ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Dezember 2018 fand in Anwesenheit des Generaloberen Alberto Toutin Cataldo und des Limburger [[Generalvikar]]s [[Wolfgang Rösch]] ein feierlicher Gottesdienst zum Abschied von Kloster Arnstein statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle | url=https://arnsteiner-patres.de/nachrichten/abschied-von-arnstein | titel=Eindrücke von der Abschiedsfeier von Arnstein | werk=arnsteiner-patres.de | datum=2018-12 | zugriff=2019-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechisch-Orthodoxe Schwesterngemeinschaft ==&lt;br /&gt;
Zum 1. Juni 2019 bezog eine griechisch-orthodoxe Schwesterngemeinschaft das Kloster. Seitdem heißt es „Heiliges Kloster Dionysios Trikkis &amp;amp; Stagon“. Es ist als Verein zur Förderung orthodoxen Mönchtums in Deutschland beim Amtsgericht Montabaur eingetragen. Die althergebrachten [[Wallfahrt]]en nach Kloster Arnstein sind weiterhin möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bistumlimburg.de/beitrag/gastfreundschaft-klausur-byzantinische-gesaenge/ &amp;#039;&amp;#039;Gastfreundschaft, Klausur, byzantinische Gesänge&amp;#039;&amp;#039;. Information des Bistums Limburg über die Schwesterngemeinschaft in Obernhof.] Abgerufen am 1. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/rp/Montabaur/VR/21423/HEILIGES-KLOSTER-DIONYSIOS-TRIKKIS-STAGON-Verein-zur-Foerderung-orthodoxen-Moenchtums-in-Deutschland-eV Online-Handelsregister]. Abgerufen am 1. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Die ordentliche kanonische Anbindung des Klosters an eine orthodoxe bischöfliche Jurisdiktion ist zur Zeit unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herder.de/hk/aktuell/ein-orthodoxes-kloster-in-deutschland-und-viele-offene-fragen-ohne-kanonische-anbindung/ |titel=Ein orthodoxes Kloster in Deutschland und viele offene Fragen: Ohne kanonische Anbindung |sprache=de |abruf=2025-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig III. von Arnstein]] (1109–1185), letzter Graf von Arnstein, Begründer der Abtei Arnstein&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Stockheim (1462–1528)]], Vogt des Klosters&lt;br /&gt;
* Freiherr Johann Franz von Marioth zu Langenau († 1726) und seine Ehefrau Klara Katharina Eleonora von Sohlern († 1704), Epitaph in der Klosterkirche&lt;br /&gt;
* Oberamtmann Wilhelm von Staffel († 1530) und seine Frau Margarete Wolf von Sponheim, Doppelepitaph in der Klosterkirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbteliste ==&lt;br /&gt;
* Godefridus, amtierte als Propst 1139-1151&lt;br /&gt;
* Eustachius, amtierte als Abt 1151-1180&lt;br /&gt;
* Richolfus, amtierte als Abt 1180-1196&lt;br /&gt;
* Herbordus, amtierte als Abt 1196/1198-?&lt;br /&gt;
* Ensfried, amtierte als Abt ?-?&lt;br /&gt;
* Heidenricus, amtierte als Abt um 1208-1211&lt;br /&gt;
* Anselmus, amtierte als Abt 1211, resignierte ca. 1216&lt;br /&gt;
* Theodoricus, amtierte als Abt 1226-1255&lt;br /&gt;
* Ortwinus, amtierte als Abt 1255-1259&lt;br /&gt;
* Arnoldus, amtierte als Abt 1259-1272&lt;br /&gt;
* Hermann, amtierte als Abt 1272-1276, resignierte&lt;br /&gt;
* Johannes, amtierte als Abt 1276-1283&lt;br /&gt;
* Hermann, amtierte als Abt 1283-1291&lt;br /&gt;
* Winrich, amtierte als Abt 1291-1297&lt;br /&gt;
* Rorich, amtierte als Abt 1297-1301&lt;br /&gt;
* Heinrich, amtierte als Abt 1301-1303&lt;br /&gt;
* Gerhard, amtierte als Abt 1303-1307&lt;br /&gt;
* Theodorich, amtierte als Abt 1307-1315&lt;br /&gt;
* Robert, amtierte als Abt 1315-1323, resignierte&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Staffel, amtierte als Abt 1323-1366, Grab in der Kirche&lt;br /&gt;
* Gerhard Burschet, amtierte als Abt 1367-1368&lt;br /&gt;
* Heinrich von Miehlen, amtierte als Abt 1368-1380&lt;br /&gt;
* Arnold von Krummenau, amtierte als Abt 1380-1397&lt;br /&gt;
* Petrus Print, amtierte als Abt 1397-1399, resignierte&lt;br /&gt;
* Johannes von Ulbach, amtierte als Abt 1399-1420&lt;br /&gt;
* Ortlieb Donner, amtierte als Abt 1420-1447&lt;br /&gt;
* Daniel Rabenold, amtierte als Abt 1447-1458&lt;br /&gt;
* Meffried Löner, amtierte als Abt 1458-1473&lt;br /&gt;
* Friedrich Rußmann, amtierte als Abt 1473-1478&lt;br /&gt;
* Folbert von der Hees, amtierte als Abt 1478-1479, Grabstein eines Verwandten rechts vor dem Kircheneingang, Johann Philipp Hermann von der Hees, gest. 1644&lt;br /&gt;
* Petrus von Selbach-Lohe, amtierte als Abt 1479-1489&lt;br /&gt;
* Adam Armbruster, amtierte als Abt 1489-1527&lt;br /&gt;
* Johann Bechel, amtierte als Abt 1527-1531&lt;br /&gt;
* Laurentius Bach, amtierte als Abt 1531-1545&lt;br /&gt;
* Heinrich Monsch, amtierte als Abt 1545-1556&lt;br /&gt;
* Heinrich Schupp, amtierte als Abt 1556-1574&lt;br /&gt;
* Emmerich Teufel, amtierte als Abt 1574-1592&lt;br /&gt;
* Petrus Marmagen, amtierte als Abt 1592-1604&lt;br /&gt;
* Johann Horn, amtierte als Abt 1604-1620&lt;br /&gt;
* Johann Bingel, amtierte als Abt 1620-1631&lt;br /&gt;
* Wilhelm Eschenauer, amtierte als Abt 1631-1663&lt;br /&gt;
* Anton Schlinckmann, amtierte als Abt 1663-1697, resignierte&lt;br /&gt;
* Petrus Aldenhoven, amtierte als Abt 1697-1702&lt;br /&gt;
* Johann Schwenck, amtierte als Abt 1702-1730, resignierte&lt;br /&gt;
* Nikolaus Matzenbach, amtierte als Abt 1730-1760, Grabstein links im Kirchenchor, Wappen an der Kanzel&lt;br /&gt;
* Joseph Seul, amtierte als Abt 1760-1776&lt;br /&gt;
* Adam Traudes, amtierte als Abt 1776-1778&lt;br /&gt;
* Evermod Sauer, aus Ehrenbreitstein bei Koblenz, amtierte als Abt 1778-1786, resignierte wegen einer Intrige von Kurtrier, ohne Nachfolger, letzter Abt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Necrologium der vormaligen Prämonstratenser-Abtei Arnstein an der Lahn&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden, 1881 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-2762 Online-Ausgabe dilibri Rheinland-Pfalz]&lt;br /&gt;
* [[Karl Herquet]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Prämonstratenser-Klosters Arnstein an der Lahn&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden, 1883 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-1491 Online-Ausgabe dilibri Rheinland-Pfalz]&lt;br /&gt;
* Adolf Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Arnstein.&amp;#039;&amp;#039; 1912 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-25242 Online-Ausgabe dilibri Rheinland-Pfalz]&lt;br /&gt;
* Hermann Heck: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Arnstein an der Lahn&amp;#039;&amp;#039; (= Rheinische Kunststätten, 9). Gesellschaft für Buchdruckerei, Neuss, 1968, {{DNB|820653195}}.&lt;br /&gt;
* Bruno Krings: &amp;#039;&amp;#039;Das Prämonstratenserstift Arnstein a.d. Lahn im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, 48). [[Historische Kommission für Nassau]], Wiesbaden, 1990, ISBN 3-922244-84-X&lt;br /&gt;
* Egon Wagner, [[Andreas Lechtape]]: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Arnstein an der Lahn&amp;#039;&amp;#039; (= Kleine Kunstführer, 2643). Schnell + Steiner, Regensburg, 2007, ISBN 978-3-7954-6644-2&lt;br /&gt;
* Norbert Backmund: Monasticon Praemonstratense I/1: Id est Historia Circariarum atque Canoniarum Candidi et Canonici Ordinis Praemonstratensis, Tomi Primi, Editio Secunda, Pars Prima, Walter de Gruyter, Berlin 1983, ISBN 3-11-008917-3, S. 172–175&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
[[Lahnhöhenweg]] und [[Lahn-Camino]] von [[Wetzlar]] nach [[Lahnstein]], [[Burg Lahneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|694|Burg Arnstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arnsteiner-patres.de/ Provinzialat der Arnsteiner Patres]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Josef Heinzelmann |url=https://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/heinzelmann_josef/ludwig_von_arnstein.html |titel=Ludwig von Arnstein und seine Verwandtschaft |titelerg=Zur mitteleuropäischen Adelsgeschichte um 1100 |hrsg=Manfred Hiebl |werk=www.manfred-hiebl.de |datum=2001-06-21 |abruf=2024-03-18 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/18/37.19/N |EW=7/51/5.96/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16211149-6|LCCN=nr/90/20467|VIAF=158713046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnsteiner Patres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Arnstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster in Rheinland-Pfalz|Arnstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Rheinland-Pfalz|Arnstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seelbach (Nassau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1052]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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