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	<title>Kloster Altenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-02T11:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das ehemalige Prämonstratenserinnenkloster &amp;#039;&amp;#039;Kloster Altenberg&amp;#039;&amp;#039; bei Wetzlar; zu dem ehemaligen Zisterzienserkloster im Bergischen Land siehe [[Abtei Altenberg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Altenberg Kirche.jpg|mini|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Altenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Prämonstratenserinnen]]kloster. Es liegt zwischen [[Wetzlar]] und [[Solms]]-[[Oberbiel]] auf dem Michelsberg oberhalb der [[Lahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Obertiefenbach - Gottfried von Beselich Denkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Gottfried von Beselich, vor der [[St.-Ägidius-Kirche (Obertiefenbach)|Pfarrkirche]] in [[Obertiefenbach (Beselich)|Obertiefenbach]]. Zu seinen Werken gehört die Gründung des Klosters Altenberg.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1167 gründete der Priester [[Gottfried von Beselich]] auf dem „alten Berg“ eine dem [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]] gewidmete Kapelle. Er war auch Gründer des [[Kloster Walsdorf|Klosters Walsdorf]] bei [[Idstein]] und des [[Klosterruine Beselich|Klosters Beselich]] um das Jahr 1170 bei [[Obertiefenbach (Beselich)|Obertiefenbach]]. Ihm wird auch der Bau der Lahnbrücken in [[Alte Lahnbrücke (Wetzlar)|Wetzlar]] und [[Alte Lahnbrücke (Limburg)|Limburg]] zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Kapelle entstand um 1170 das Prämonstratenserinnenkloster. Abt Engelbert von Rommersdorf schickte 12 Wülfersberger Jungfrauen aus, die die Michaelskapelle des Altenbergs zu einem Kloster umgestalteten. Mutterkloster war somit die [[Abtei Rommersdorf]]. Viele Mitglieder der adligen Familien aus dem Umland wie dem [[Haus Nassau]] und dem [[Solms (Adelsgeschlecht)|Haus Solms]] traten in das Kloster ein. Die zweite Meisterin des Klosters war Christina von [[Biel (mittelhessisches Adelsgeschlecht)|Biel]], die mit ihrem Vermögen den Grundstock zum späteren Reichtum des Klosters legte. [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich I. Barbarossa]] verlieh dem Kloster vor 1192 die [[Reichsunmittelbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1248 wurde [[Gertrud von Altenberg|Gertrud]] (1227–1297), die Tochter der heiligen [[Elisabeth von Thüringen]] (1207–1231) und Tante des ersten hessischen Landgrafen [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich]] (1244–1308), die dritte Meisterin des [[Konvent (Kloster)|Ordenskonvents]]; sie nahm dieses Amt 49 Jahre lang wahr. Unter Gertrud erlebte das Kloster einen Aufschwung. Die Klosterkirche wurde zwischen 1260 und 1270 erbaut. Das Kloster erwarb ausgedehnte Besitzungen an der Lahn, in der [[Wetterau]] und im [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterland]] (u.&amp;amp;nbsp;a. den [[Hülshof]], heute Ortsteil von [[Bad Endbach]]). Gertrud wurde nach ihrem Tod 1297 als [[Seligsprechung|Selige]] verehrt. Nachfolgerin Gertruds wurde [[Katharina von Nassau (Äbtissin)|Katharina von Nassau]] (1297–1304), eine Tante des Königs [[Adolf von Nassau]] und Schwester [[Otto I. (Nassau)|Ottos I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HB|ID=2368|titel=Nassau, Katharina Gräfin von |datum=2019-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Altenberg schloss sich, im Gegensatz zu den Adligen des Umlands, nicht der [[Reformation]] an und bildete eine bei [[Kurtrier]] verbleibende [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Exklave]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Kloster 1636 von schwedischen Soldaten in Asche gelegt, konnte sich jedoch unter der Meisterin Katharina von Derschen (1644–1655) wieder erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Altenberg war zeitweise die Grablege des Hauses Solms. Das Haus Solms versuchte, die [[Vogt#Bedeutung der kirchlichen Vogtei für die Territorienbildung|Reichsvogtei]] über das Kloster zu erlangen. Das Kloster konnte jedoch bis 1802 seine Reichsunmittelbarkeit wahren. Nach 1802 kam die Klosteranlage in der Folge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es in den Besitz der [[Solms (Adelsgeschlecht)|Fürsten zu Solms-Braunfels]], die das Kloster aufhoben und in eine [[Gutshof|Domäne]] umwandelten und die Anlage als Sommerresidenz nutzten. Zahlreiche Kunstgegenstände des Klosters verbrachten sie zum Schutz in andere Schlösser. So befindet sich der [[Altenberger Altarretabel|Flügelaltar aus dem Jahr 1330]] heute in Teilen im [[Schloss Braunfels]], die von einem [[Meister des Altenberger Altars|unbekannten Meisters]] gestalteten Flügel können im [[Städelsches Kunstinstitut|Städel]] in Frankfurt besichtigt werden. Das [[Armreliquiar der Hl. Elisabeth|Armreliquiar der hl. Elisabeth]] wird seit der Aufhebung des Klosters in der Kapelle von [[Schloss Sayn]] aufbewahrt. Die Klosterkirche wurde zur evangelischen Pfarrkirche umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des Ersten Weltkriegs diente das Kloster verschiedenen Zwecken; unter anderem war nach 1947 ein Kinderheim dort untergebracht. Im Jahr 1952 wurde die Anlage durch einen Brand schwer beschädigt. Nach der Renovierung im Jahr 1955 pachtete die [[Königsberger Diakonie|Königsberger Diakonie der Barmherzigkeit]], eine der [[Deutsche Evangelische Allianz|Evangelischen Allianz]] nahestehende Gemeinschaft, die Gebäude bis 2054 als [[Mutterhaus]]. Sie betrieb bis 2010 hier eine [[Pflegeheim|Pflegeeinrichtung]]. Von 2009 bis 2011 hatte die [[Technische Hochschule Mittelhessen]] im ehemaligen Kloster Büros und versuchte eine berufsbegleitende Ausbildung zu etablieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Solms Klosterkirche Altenberg Fresko.jpg|mini|Apostel-Fresko in der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer wirtschaftlichen Schieflage der Königsberger Diakonie übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Kloster Altenberg gemeinnützige GmbH&amp;#039;&amp;#039; ab August 2010 für drei Jahre Rechte und Pflichten des Pachtvertrags. Lukas Haltiner, Mitglied der evangelischen [[Communität Christusbruderschaft Selbitz]], initiierte 2018 eine Geistliche Gemeinschaft. Die ersten sechs Männer bezogen die früheren Pflegezimmer und entwickelten das Kloster Altenberg als geistliches Zentrum weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/neue-geistliche-gemeinschaft-im-kloster-altenberg-107712.html |titel=Neue Geistliche Gemeinschaft im Kloster Altenberg |werk=[[Evangelische Nachrichtenagentur idea|idea.de]] |datum=2019-01-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190114045908/https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/neue-geistliche-gemeinschaft-im-kloster-altenberg-107712.html |archiv-datum=2019-01-14 |abruf=2022-12-14}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.idea.de/artikel/bruder-lukas-im-alter-von-76-jahren-gestorben |titel=„Bruder Lukas“ im Alter von 76 Jahren gestorben |werk=idea.de |datum=2022-12-14 &amp;lt;!-- |archiv-url=https://archive.vn/20221214173039/https://www.idea.de/artikel/bruder-lukas-im-alter-von-76-jahren-gestorben |archiv-datum=2022-12-14 --&amp;gt;|abruf=2022-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 hatte sich die Kommunität nach dem Tod Haltiners der Christozentrischen Gemeinschaft (Bonn) angeschlossen. Im August 2023 verließ die Christozentrische Communität das Kloster wieder, da wegen gestiegener Energiekosten der Mietvertrag nicht mehr finanziert und weiter verlängert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.idea.de/artikel/solms-christozentrische-communitaet-verlaesst-kloster-altenberg Solms: Christozentrische Communität verlässt Kloster Altenberg], idea.de, Artikel vom 19. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/solms/zu-hohe-energiekosten-kloster-altenberg-schliesst-2134759 Gaspreisexplosion: Kloster Altenberg schließt], mittelhessen.de, Artikel vom 6. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/solms/moenche-verlassen-das-kloster-altenberg-bei-oberbiel-2865800 Mönche verlassen das Kloster Altenberg bei Oberbiel], mittelhessen.de, Artikel vom 18. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solms - Kloster Altenberg - ev Kirche - Orgel - Prospekt 1.jpg|mini|hochkant|[[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] der Schöler-Orgel von 1757]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solms Kloster Altenberg Klosterschänke.jpg|links|mini|Klosterschänke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Altenberg außen 07.JPG|mini|Klosterkirche (Südseite)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gertrud von Altenberg Tumbenbrab 02.JPG|mini|Kircheninneres mit dem Grabmal der seligen Gertrud von Altenberg im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert und die Konventsgebäude sind noch erhalten. Ebenfalls sind zahlreiche Wirtschaftsgebäude aus dem 17. Jahrhundert vorhanden. Die Außenmauer des Klosters umschließt die Anlage fast vollständig.&lt;br /&gt;
Sowohl die ehemalige Klosterkirche als auch verschiedene Ausstellungsstücke in den sakralen Räumen des [[Schloss Braunfels|Schlosses Braunfels]] in [[Braunfels]] (Lahn-Dill-Kreis) können besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Orgel des Klosters Altenberg}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1757 baute [[Johann Wilhelm Schöler]] die dritte [[Orgel]]. Vorgängerinstrumente datieren aus den Jahren 1452 und 1653. Schölers Instrument verfügt über 23 [[Register (Orgel)|Register]], zwei Manuale und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Mit den beschränkten [[Klaviatur]]en und sanften, aber sehr farbigen Klängen ist es ganz für seine liturgische Funktion konzipiert. Abgesehen von wartungsbedingten Anpassungen und kleineren Reparaturen ist das barocke Werk nahezu unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Hermann-Josef Hucke |Titel=Großer Westerwaldführer |Auflage=3 |Verlag=Verlag Westerwald-Verein e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Montabaur |Datum=1991 |ISBN=3-921548-04-7}}&lt;br /&gt;
* Thomas Doepner: &amp;#039;&amp;#039;Das Prämonstratenserinnenkloster Altenberg im Hoch- und Spätmittelalter. Sozial- und frömmigkeitsgeschichtliche Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 16). N. G. Elwert Verlag, Marburg 1999, ISBN 3-7708-1128-3.&lt;br /&gt;
* Albert Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Klöster Altenberg, Dorlar, Retters&amp;#039;&amp;#039;. Wolfenacker 2000.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Randolf Fügen |Titel=Highlights in Mittelhessen |Verlag=Wartenberg Verlag |Ort=Gudensberg-Gleichen |Datum=2003 |ISBN=3-8313-1044-0}}&lt;br /&gt;
* Stefanie Seeberg: &amp;#039;&amp;#039;Textile Bildwerke im Kirchenraum. Leinenstickereien im Kontext mittelalterlicher Raumausstattungen aus dem Prämonstratenserinnenkloster Altenberg/Lahn&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 114). Imhof Verlag, Petersberg 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Altenberg (Solms)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klosterkirche-altenberg.de/ Kloster Altenberg], Website des Begegnungszentrums der Königsberger Diakonie&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Prämonstratenserinnenkloster Altenberg |DB=KL |ID=10695 |ref=nein |abruf=2019-03-18}}&lt;br /&gt;
* {{Arcinsys Hessen| ID=g161602| linktext=Altenberg, Prämonstratenserinnen|hrsg=default}}&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=45098|titel=Gesamtanlage Kloster Altenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel%2C-Begruender-der-Oranier-Linie-liegt-auf-dem-Altenberg-begraben-_arid%2C669325.html |titel=Begründer der Oranier-Linie liegt auf dem Altenberg begraben |werk=[[Wetzlarer Neue Zeitung|mittelhessen.de]] |datum=2016-04-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160415104325/http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Begruender-der-Oranier-Linie-liegt-auf-dem-Altenberg-begraben-_arid,669325.html |archiv-datum=2016-04-15 |sprache=de |abruf=2022-12-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in Solms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/33/30.78/N|EW=8/26/42.73/E|type=building|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066484759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altenberg, Kloster}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Solms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Solms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Lebensgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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