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	<title>Kloster Allendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:07:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloster_Allendorf&amp;diff=2491207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: erster Band hier</title>
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		<updated>2025-02-27T09:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erster Band hier&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WAK BASA Kloster 03.jpg|mini|Ehemalige Klosterkirche, heute Ruine]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster Allendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine nach 1265 errichtete [[Zisterzienserinnen]]abtei auf dem Gebiet der Stadt [[Bad Salzungen]] im [[Wartburgkreis]] ([[Thüringen]]). Der Konvent wechselte zu Anfang des 16. Jahrhunderts zum [[Benediktinerorden]] und wurde im Zuge der Einführung der [[Reformation]] nach 1525 aufgelöst. Von den Stiftsgebäuden blieb lediglich die Kirche erhalten, die, [[Profanierung|profaniert]] und umgebaut, noch bis in die 1980er Jahre als Wohnhaus diente und wegen unterbliebener Bauwerksunterhaltung inzwischen eine vom Einsturz bedrohte Ruine ist. Das Längsschiff des ehemaligen Klosters wird noch heute als Wohnhaus genutzt und bewirtschaftet. Es ist für die Öffentlichkeit nicht zugängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Anlage befand sich etwa 300&amp;amp;nbsp;m vom rechten [[Werra]]ufer entfernt am Westhang des [[Frankenstein (Bad Salzungen)|Frankensteins]], den die [[Burg Frankenstein (Bad Salzungen)|Burg Frankenstein]], die Stammburg der Stifterfamilie, krönte. Namensgeber war der Ort [[Dorf Allendorf|Allendorf]], am linken Werraufer gegenüber vom Kloster gelegen, der heute ein Stadtteil von [[Bad Salzungen]] ist. Eine kleine, um die Klostergebäude entstandene Siedlung bildet den heutigen Stadtteil [[Kloster (Bad Salzungen)|Kloster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kirchenrechtlicher Hinsicht gehörte Allendorf stets zum [[Archidiakonat]] [[Severikirche (Erfurt)|St. Severi]] zu [[Erfurt]] im [[Erzbistum Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde nach 1265 am Platz einer in jenem Jahr erwähnten, älteren [[Marienkapelle]] von den [[Frankenstein (fränkisches Adelsgeschlecht)|Herren von Frankenstein]], einer Nebenlinie der [[Grafen von Henneberg]], gestiftet. In einer Urkunde von 16. Februar 1266, in der der [[Liste der Bischöfe von Münster|Münsteraner Bischof]] [[Gerhard von der Mark]] einen [[Ablass]] zugunsten der Klostergründung gewährt, wird die Stiftung erstmals in schriftlichen Quellen greifbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nbn-resolving.org/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:urmel-0f8ebd63-6da4-43da-9b08-59d99f77b2df0 Signatur 004], Urkunden Allendorf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise sollte die Zisterze der [[Memorialwesen|Familienmemoria]] des Gründergeschlechts dienen, die im Begriff waren, eine eigene, kleine Landesherrschaft zu installieren. Bereits in seiner Frühphase erlitt das Kloster 1295 Zerstörungen bei den Feldzügen [[Adolf von Nassau|Adolfs von Nassau]] in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frauenkonvent war Allendorf der Aufsicht des [[Benediktiner|benediktinischen]] [[Kloster Fulda|Stifts Fulda]] unterstellt. Die Nonnen lebten nach [[Zisterzienserinnen|zisterziensischen]] Regeln, waren aber dem Orden formal nie [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1289 wurde Allendorf als Kloster bezeichnet, 1295 traten [[Propst]], 1300 [[Äbtissin]] und [[Konvent (Kirche)|Konvent]], 1329 [[Prior]]in und 1346 die Schulmeisterin erstmals ins urkundliche Licht. Später werden [[Küster]]in und [[Cellerar|Kellnerin]] erwähnt. 1312 lebten im Kloster 28 Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungsausstattung umfasste Besitz, Rechte und Einkünfte in der Gegend von [[Dermbach]] und vor allem um [[Bad Salzungen|Salzungen]]. Sie wurde um Zustiftungen niederadeliger Familien ergänzt, deren Töchtern Allendorf als Versorgungsanstalt diente. Erst für Endphase der Klostergeschichte sind Nonnen bürgerlicher Herkunft belegt. Beim Eintritt vermögender Frauen ins Kloster wurden oft (missbräuchliche) Vereinbarungen geschlossen, die die in diesem Zusammenhang eingebrachten Güter der Kontrolle von Äbtissin und Konvent entzogen – ein Umstand, der Papst [[Innozenz VI.]] veranlasste, 1353 den [[St. Peter (Petersberg)|Petersberger Propst]] mit der, letztlich erfolglosen, Rückführung dieser entfremdeten Güter zu beauftragen. Nach 1334 ist kein nennenswerter Güterzuwachs mehr zu verzeichnen. Das Kloster war seit 1295 [[Kirchenpatronat|Patronatsherr]] der Salzunger Stadtkirche und später auch der Pfarrkirche zu [[Gumpelstadt]]. In der Klosterkirche sind Anfang des 16. Jahrhunderts drei [[Vikariat (katholisch)|Vikarien]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesherrschaft ging vor 1330 von den Frankensteinern an die Reichsabtei Fulda, 1366 dann an die [[Wettiner]]. 1409 erwarb das [[Erzstift Mainz]] die Hälfte von Stadt und [[Amt Salzungen]], die 1423 an [[Hochstift Würzburg|Würzburg]] und 1433 an die Grafen von Henneberg-Römhild kam, wobei sich Fulda stets das Recht zur Ein- und Absetzung des Propstes vorbehielt. In der Folge konkurrierten das Stift Fulda mit seinem Propst und der eher der wettinischen Landesherrschaft zugewandte Konvent um wesentlichen Einfluss im Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert entwickelte sich der Konvent nicht weiter, erst 1508 reformierte Propst Johann Löher, vom fuldische Abt [[Johann von Fulda]] beauftragt, das Kloster und besetzte es mit (bürgerlichen) Nonnen aus dem Benediktinerinnenkloster St. Ulrich in [[Würzburg]], damit wechselte Allendorf die Ordenszugehörigkeit. Nach 1522 amtierte Adolf von Biedenfeld als Propst, der rasch ein gutes Verhältnis zur wettinischen Landesherrschaft entwickelte. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] kamen Archiv und Kirchenschatz in die Obhut des Salzunger Amtmanns, die Nonnen brachten sich in Salzungen, Fulda oder bei ihren Familien in Sicherheit. Nach Ende der Kampfhandlungen wurde der Besitz des Klosters von der evangelischen Landesherrschaft eingezogen, Propst Biedenfeld erhielt den Auftrag, die Nonnen „abzufertigen“; dem Fuldaer Stiftskapitel blieb lediglich der wertlose Titel des &amp;#039;&amp;#039;Propstes zu Allendorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kloster Allendorf war 1615 von [[Hexenverfolgung]] betroffen. Drei Menschen gerieten in [[Hexenprozess]]e, eine Frau wurde verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039;, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 244&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archiv ===&lt;br /&gt;
Das im Bauernkrieg vom Salzunger Amtmann in Verwahrung genommene und später um nicht relevante, keine Besitzrechte begründende Urkunden „bereinigte“ Archiv gelangte letztlich ins [[Thüringisches Staatsarchiv Gotha|Gothaer Archiv]] des Hauses [[Sachsen-Gotha]], das es 1932 an das [[Staatsarchiv Meiningen]] übergab. Dort befindet es sich noch heute. Die [[Regest]]en und die digitalisierten Urkunden sind online einsehbar (siehe unten unter Weblinks).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äbtissinnen ===&lt;br /&gt;
Die Namen von 21 Äbtissinnen sind in den Quellen nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Mötsch]] |Hrsg=Historische Sektion der Bayerischen Benediktinerakademie |Titel=Allendorf |Sammelwerk=Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen |Reihe=[[Germania Benedictina]] |Band=IV, 1 |Verlag=EOS Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=2011 |ISBN=978-3-8306-7450-4 |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukarde&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1300–1313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katharina&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1315–1325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunigunde&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1326–1349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katharina&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1349–1357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Euphemia von Lichtenberg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1371–1395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Richza von Wildprechtroda&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adelheid&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Richza&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1404&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Petrissa von Heringen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1406, 1407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Felicitas&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elisabeth von Heringen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1412–1415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Petrissa von Rosenthal&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1413–1434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anna&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1428, 1429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Margarete von Lichtenberg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elisabeth von Breitungen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Margarete von Brend&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1449–1455&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katharina von Morsberg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1450(?)–1456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anna von Beenhausen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1468–1480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katharina von Kohlhausen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1485–1501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elisabeth Neidhart oder Nithart&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1508–1523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dorothea Pfannstein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| nach 1523&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
1314 weihte der [[Liste der Bischöfe von Chur|Churer Bischof]] [[Siegfried von Gelnhausen]] in Vertretung des Mainzer Erzbischofs die Klosterkirche&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nbn-resolving.org/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:urmel-3c4d4133-7c35-4473-a091-d28d344d995a4 Signatur 054], Urkunden Allendorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die nach der [[Reformation]] bis 1634 als [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirche diente. Danach wurde sie umgebaut und bis in die 1980er Jahre als Wohnhaus genutzt. Urkundlich fassbar sind auch [[Refektorium]], Krankenhaus und [[Kreuzgang]] sowie Wohnhäuser für Propst, Äbtissin und Nonnen und außerhalb der Klostergeländes eine [[Mühle]] sowie ein [[Brauhaus]]. Ein Brand zerstörte 1786 die Gebäude, deren Ruinen anschließend als Steinbruch dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Johannes Mötsch]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Historische Sektion der [[Benediktinische Akademie Salzburg|Bayerischen Benediktinerakademie]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Allendorf&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Germania Benedictina]]&lt;br /&gt;
   |Band=IV, 1&lt;br /&gt;
   |Verlag=EOS Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=St. Ottilien&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8306-7450-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=53–61}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst-Ulrich Hahmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ritter vom Frankenstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Resch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Meiningen&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Seiten=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://staatsarchive.thulb.uni-jena.de/servlets/solr/archive_default?XSL.ClassBrowserClicked=true&amp;amp;q=%2Bcomponent.top%3A%22urkunden.allendorf%22&amp;amp;mask=content%2Fbelow%2Findex.xml&amp;amp;numPerPage=10&amp;amp;sort=shelfmark.sort+asc Urkunden Allendorf] im Digitalen Archiv der Thüringischen Staatsarchive, abgerufen am 11. Januar 2016.&lt;br /&gt;
* [https://www2.uni-erfurt.de/monasticon/AllZisWx/Kurz_AllZisWx.htm Thüringisches Klosterbuch: Kloster Allendorf], abgerufen am 5. Februar 2013 (offensichtlich nicht mehr gepflegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.8185|EW=10.2583|type=landmark|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4573609-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Thüringen|Allendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Thüringen|Allendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Allendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Thüringen|Allendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Europa|Allendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Bad Salzungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bad Salzungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Bad Salzungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bad Salzungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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