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	<title>Klockerin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:05:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klockerin&amp;diff=1246274&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:D6:371C:E700:74FC:F454:C4FB:7322: /* Lage und Umgebung */</title>
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		<updated>2024-05-26T18:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Umgebung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Klockerin&lt;br /&gt;
| BILD             = Glockerin.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Klockerin vom Hinteren Bratschenkopf, im Hintergrund links der Großglockner&amp;lt;!--Blickrichtung ist welche Himmelsrichtung?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3422&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/8/49/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/44/9/E &lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Großes Wiesbachhorn]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3422-3228&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Wielingerscharte&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://sites.google.com/site/europeaklist/Home/austria The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 17. Höhe der Bezugsscharte nach dem [[Salzburger Geographisches Informationssystem|Salzburger Geographischen Informationssystem]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-5&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 18. September 1869 durch [[Karl Hofmann (Bergsteiger)|Karl Hofmann]], [[Johann Stüdl]] und den [[Bergführer]]n Thomas Groder und Josef Schnell&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Kalkglimmerschiefer]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000&amp;#039;&amp;#039;, [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]] 1994, Blatt 153 Großglockner&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Südkamm ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|I]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klockerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Glockerin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Glocknerin&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein aus zwei Gipfeln bestehender Berg der [[Glocknergruppe]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im [[österreich]]ischen Bundesland [[Land Salzburg|Salzburg]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Südwestgipfel&amp;#039;&amp;#039; ist {{Höhe|3422|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E352650%7E361653%7E356770%7E360264%7E%40354714%7C360962%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1038%7E350 Klockerin auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoch, der &amp;#039;&amp;#039;Nordostgipfel&amp;#039;&amp;#039; weist eine Höhe von {{Höhe|3335}} auf. Die beiden Gipfel sind etwa 240 Meter voneinander entfernt. Nach Westen hin sendet der Berg einen ausgeprägten Grat aus. Der &amp;#039;&amp;#039;Westnordwestgrat&amp;#039;&amp;#039; ist eine zwar kurze, aber scharfe Felsrippe. Die Klockerin hat eine etwa 920 Meter hohe und bis 54° geneigte mächtige &amp;#039;&amp;#039;Nordwestwand&amp;#039;&amp;#039;. Besonders nach Westen hin, zum [[Stausee Mooserboden]] (Stauziel auf {{Höhe|2036}}) erscheint sie als gewaltiges Massiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst bestiegen wurde der Berg am 18. September 1869 durch den deutschen Alpinisten [[Karl Hofmann (Bergsteiger)|Karl Hofmann]], den Prager Kaufmann [[Johann Stüdl]] sowie die [[Bergführer]] Thomas Groder und Josef Schnell aus [[Kals am Großglockner]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band III, München 1872, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage_bratschenkoepfe_klockerin.jpg|links|mini|Lage der Klockerin (mittig) zwischen dem Hinteren Bratschenkopf (links) und dem Großen Bärenkopf (rechts), gesehen aus Nordwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klockerin ist von [[Gletscher]]n umgeben. Im Nordosten liegt das kleine &amp;#039;&amp;#039;Obere Klockerinkees&amp;#039;&amp;#039;, im Südosten erstreckt sich das spaltenreiche &amp;#039;&amp;#039;Bratschenkopfkees&amp;#039;&amp;#039; bis auf den [[firn]]bedeckten höchsten Punkt des Südostgipfels. Im Westen liegt das &amp;#039;&amp;#039;Bärenkopfkees&amp;#039;&amp;#039;, und im Nordwesten, unterhalb der mächtigen Nordwestwand, das &amp;#039;&amp;#039;(Untere) Klockerinkees&amp;#039;&amp;#039;. Bedeutende benachbarte Berge sind im Verlauf des Südgrats, getrennt durch die auf {{Höhe|3074}} gelegene [[Gruberscharten-Biwak|Gruberscharte]], der [[Großer Bärenkopf (Glocknergruppe)|Große Bärenkopf]] mit einer Höhe von {{Höhe|3396}}, in nordöstlicher Richtung, jenseits der {{Höhe|3380}} hoch gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Bratschenkopfscharte&amp;#039;&amp;#039;, das {{Höhe|3564}} hohe [[Großes Wiesbachhorn|Große Wiesbachhorn]], der höchste Berg des Gebiets. Nordwestlich dieser Scharte liegt der {{Höhe|3413}} hohe [[Hinterer Bratschenkopf|Hintere]] und südöstlich der [[Vorderer Bratschenkopf|Vordere Bratschenkopf]], mit {{Höhe|3401}} Höhe. Die nächstgelegenen bedeutenden Siedlungen sind das etwa neun Kilometer [[Luftlinie]] nördlich gelegene [[Kaprun]] im [[Pinzgau]] und in elf Kilometern Entfernung, [[Fusch an der Großglocknerstraße]]. Nach Westen hin fällt die Klockerin hinab zum [[Stausee Mooserboden|Mooserboden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Touren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderer_hinterer_bratschenkopf_klockerin.jpg|rechts|mini|Hinterer und Vorderer Bratschenkopf (links) sowie Klockerin (rechts) gesehen aus Nordwesten, ganz links die Wielingerscharte auf dem Kaindlkees, mittig das Bratschenkopfkees]]&lt;br /&gt;
Der Weg, den die [[Alpinismus|Alpinisten]] im Jahre 1869 einschlugen, führte von der Kapruner Seite auf einen Berg, von dem sie glaubten, dass es der [[Großer Bärenkopf (Glocknergruppe)|Große Bärenkopf]] sei. In Wahrheit standen sie auf einem unbekannten Gipfel, der in der damaligen Tauern-Karte von [[Franz Keil (Kartograf)|Franz Keil]] noch nicht eingezeichnet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen,&amp;#039;&amp;#039; III. Band, Berlin 1894, S. 204 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der später &amp;#039;&amp;#039;Glockerin&amp;#039;&amp;#039; genannte Berg nur als [[Ernsthaftigkeit|ernsthafte]] [[Hochtour]] erreicht werden kann, sind entsprechende Ausrüstung und Gletschererfahrung unbedingt erforderlich. Den heutigen [[Normalweg]] sind Stüdl und Gefährten bei ihrer Tour im Abstieg gegangen, heute wird er als Anstieg benutzt. Als Stützpunkt dient das [[Heinrich-Schwaiger-Haus]] auf {{Höhe|2802}} Höhe, östlich oberhalb des Mooserbodens, oder die [[Oberwalder Hütte]] ({{Höhe|2972}}), nordwestlich oberhalb der [[Franz-Josefs-Höhe]]. Von der Oberwalder Hütte führt der Weg in nördlicher Richtung als ernsthafte Gletscherbegehung über den &amp;#039;&amp;#039;Wasserfallwinkel&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Bockkarkees&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Keilscharte&amp;#039;&amp;#039;, dann nordöstlich über das Bärenkopfkees zur Gruberscharte (mit [[Gruberscharten-Biwak|Biwakschachtel]] auf {{Höhe|3104}}, 9 Notlager) und über den &amp;#039;&amp;#039;Südkamm&amp;#039;&amp;#039; der Klockerin in leichter [[Klettern|Kletterei]] [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA I]] zum Südostgipfel. Von der Scharte aus sind 330 [[Höhenmeter]] zu überwinden. Kombinierte Eis- und Felskletterrouten führen seit Mitte der 1920er Jahre über die &amp;#039;&amp;#039;Südostflanke&amp;#039;&amp;#039; (bis UIAA III), über die &amp;#039;&amp;#039;Nordwestrippe&amp;#039;&amp;#039; (45°, UIAA IV-, 890 Höhenmeter) und durch die Nordwestwand. Hier weisen die [[Schlüsselstelle]]n Schwierigkeiten von UIAA IV und V auf, bei einer Neigung von 56° und 922 Höhenmetern.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 418 ff., [[Randnummer|Rz]]1552 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2003, ISBN 3-7633-1266-8&lt;br /&gt;
* [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen, III. Band&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 40, &amp;#039;&amp;#039;Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaprun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fusch an der Großglocknerstraße)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:D6:371C:E700:74FC:F454:C4FB:7322</name></author>
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