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	<title>Kliplev Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:58:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kliplev_Sogn&amp;diff=655456&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agnete am 14. Januar 2023 um 17:22 Uhr</title>
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		<updated>2023-01-14T17:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Kliplev Sogn&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landsdel = Sydjylland&lt;br /&gt;
|Kommune = Aabenraa&lt;br /&gt;
|Kommune2006 = Lundtoft&lt;br /&gt;
|Amt2006 = Sønderjyllands&lt;br /&gt;
|Herred = Lundtoft&lt;br /&gt;
|Herred2 =&lt;br /&gt;
|Amt1970 = Åbenrå-Sønderborg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/56/14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 9/24/12/E&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9027}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9027|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = &lt;br /&gt;
|PLZ = 6200&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
|Bild = Aabenraa_municipality_Kliplev_sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Lage des Kliplev Sogn in der Aabenraa Kommune&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kliplev Sogn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klipleff&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Kirchspiel]] in [[Nordschleswig]] im Süden [[Dänemark]]s. Bis 1970 gehörte es zur [[Harde]] [[Lundtoft Herred]] im [[Åbenrå-Sønderborg Amt]], danach zur [[Lundtoft Kommune]] in [[Sønderjyllands Amt]]. Seit 2007 gehört Kliplev Sogn zur [[Aabenraa Kommune]], [[Region Syddanmark]]. Im Kirchspiel wohnen {{EWZT|DK|580-9027}} Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt;, davon in [[Kliplev]] {{EWZT|DK|580-11011}}, in [[Bjerndrup (Aabenraa)|Bjerndrup]] {{EWZ0|DK|580-11165}} und in [[Søgård]] {{EWZT|DK|580-18257}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DK|Orte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stand {{EWD|DK}}).&lt;br /&gt;
[[Bild:Kliplev Kirke1.JPG|mini|links|Vor Frelser Kirke]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kliplev-church-01.jpg|mini|links|Altar der Vor Frelser Kirke in Kliplev]]&lt;br /&gt;
Den Mittelpunkt von Kliplev Sogn bildet Kliplevs gotische [[Kliplev Kirke|Erlöserkirche]] (&amp;#039;&amp;#039;Vor Frelser&amp;#039;&amp;#039;) von 1450. Die ehemalige Wallfahrtskirche beeindruckt mit einer für nordische Verhältnisse üppigen barocken Ausstattung, zahlreichen Kapellen und einem weithin sichtbaren Dachreiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
Das in Ost-West-Richtung ausgedehnte Kirchspiel grenzt im Norden an [[Uge Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Uk&amp;#039;&amp;#039;), [[Ensted Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Enstedt&amp;#039;&amp;#039;) und [[Felsted Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Feldstedt&amp;#039;&amp;#039;), im Osten an [[Kværs Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Quars&amp;#039;&amp;#039;), im Süden an [[Holbøl Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Holebüll&amp;#039;&amp;#039;) und im Südwesten an [[Tinglev Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Tingleff&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gehörte Kliplev zur Lundtoft[[harde]], die im [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch]] König [[Waldemar II. (Dänemark)|Valdemars II.]] von 1231 nach Kliplev benannt wurde. Kliplevs Kirche war ein wichtiger Wallfahrtsort unweit des [[Ochsenweg]]es. Der Rechts- und Administrationsbezirk wurde von der landesherrlichen Burg &amp;#039;&amp;#039;Søgaard&amp;#039;&amp;#039; (Seegard) aus verwaltet. Diese geriet im 14. Jahrhundert jedoch in adlige Hände und konnte vom [[Herzog]] bzw. [[König]] nicht mehr eingelöst werden. Søgaard bildete fortan das größte adlige Gut im [[Herzogtum Schleswig]], und mehrere seiner Besitzer fungierten als königliche Statthalter in Schleswig und [[Holstein]]. Das ganze Kirchspiel Kliplev unterstand dem Gut. 1722 war es mit dem Großbetrieb jedoch vorbei, als Søgaard in Konkurs ging. Hauptsitz der Gutsherren war zuletzt allerdings nicht mehr Søgaard, sondern [[Gråsten]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Gravenstein&amp;#039;&amp;#039;) im östlichen Teil des Komplexes. Die einzelnen Haupt- und Meierhöfe wurden bis 1725 an verschiedene Adlige verkauft, darunter Gråsten an den Herzog von [[Augustenborg]]. Søgaard war fortan nur noch ein relativ kleines Gut. Im Kirchspiel Kliplev machte sich zudem &amp;#039;&amp;#039;Årtoft&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Ahretoft]]&amp;#039;&amp;#039;) als eigenes Gut wieder selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die adligen Güter 1853 ihre administrative Selbständigkeit verloren und fortan nur noch Landgemeinden waren, wurde die alte Lundtoftharde wiederhergestellt. Kliplev unterstand fortan wieder nur einer landesherrlichen Jurisdiktion, die ihrerseits dem Amt Apenrade unterstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutsch-Dänischer Krieg|Krieg zwischen Dänemark und den deutschen Großmächten]] führte 1867 zum Anschluss des [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]] an [[Preußen]]. Die vier Landgemeinden kamen zum neuen [[Kreis Apenrade]], der fast mit dem alten Amt identisch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volksabstimmung 1920 gab es in Kliplev eine dänische Mehrheit. Fortan bildete das Kirchspiel Kliplev eine einheitliche Gemeinde im neu strukturierten dänischen [[Aabenraa Amt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde Kliplev mit [[Felsted Sogn|Felsted]] und [[Varnæs]] zur neuen [[Kommune (Dänemark)|Kommune]] Lundtoft zusammengelegt. Der Name spielt auf den alten Hardesmittelpunkt im Kirchspiel Kliplev an, der jedoch nicht an Bedeutung gewann. Das Rathaus wurde nach Felsted gelegt. 2007 wurde Kliplev Teil der Großkommune Aabenraa, die mit allerdings stark veränderten Grenzen an Größe dem alten Amt Apenrade gleichkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Seegaarder See&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Søgaard Sø&amp;#039;&amp;#039;) hat den Ruf, der schönste See in [[Nordschleswig]] zu sein. Er ist zum großen Teil zugänglich, das nordöstliche Ufer ist jedoch Sperrgebiet der Kaserne Søgaard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden in der Aabenraa Kommune&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aabenraa Kommune)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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