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	<title>Klink - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klink&amp;diff=222054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-13T11:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Klink.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/28/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/37/11/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Klink in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt = Seenlandschaft Waren&lt;br /&gt;
|Höhe = 65&lt;br /&gt;
|PLZ = 17192&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 03991&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071077&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KLK&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Warendorferstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;17192 Waren (Müritz)&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.gemeinde-klink.info/ www.gemeinde-klink.info]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Thomas Beckmann&lt;br /&gt;
|Partei = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Schloss Klink Pano.jpg|mini|hochkant=1.5|{{center|Hotel Schloss Klink (rechts die Steinmole)}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seglerhafen Klink.jpg|mini|hochkant=1.0|{{center|Seglerhafen}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Seenlandschaft Waren]] mit Sitz in der nicht amtsangehörigen Stadt [[Waren (Müritz)]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Klink ist ein staatlich anerkannter Erholungsort auf einer [[Landenge]] zwischen [[Müritz]] und [[Kölpinsee (Mecklenburg)|Kölpinsee]]. Der Ort hat circa 1000 Einwohner, die in den Ortsteilen Klink, Sembzin, [[Grabenitz]] und Eldenburg Süd leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Schloss Klink|Gutsbesitzer]] waren unter anderem die Familien von [[Gamm (Adelsgeschlecht)|Gamm]] (ab 1375), später von [[Below (Adelsgeschlecht)|Below]], von [[Holstein (norddeutsch-dänisches Adelsgeschlecht)|Holstein]] (ab 1650), Kähler, von [[Hahn (Adelsgeschlecht)|Hahn]] und Hermann. Das 646 Hektar große Rittergut erwarb 1897 Arthur von Schnitzler, er erweiterte das Gut auf 1150 Hektar. Nach dem Abriss des alten Gutshauses baute er bis 1898 Schloss Klink. Es wurde 1913 erweitert. Das Gut wurde nach 1945 aufgesiedelt. Das Schloss diente ab Mai 1945 als Kommandantur der [[Rote Armee|Roten Armee]] und von 1946 bis 1968 als Flüchtlingsunterkunft. Nach einem Umbau von 1971 war es Schulungszentrum für das Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Wiedervereinigung führte zum kompletten Infrastrukturwandel und zur Aufgabe früherer Nutzungen. Das Schloss stand dann von 1991 bis 1997 leer. Danach erfolgte eine Privatisierung und ein Umbau. Es dient nun als &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel]]&amp;#039;&amp;#039; und erhielt in Anlehnung an die Entstehungsgeschichte den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schlosshotel&amp;#039;&amp;#039;. Das Verwalterhaus von 1898 wurde 1997 nach Umbau zum &amp;#039;&amp;#039;Hotel Altes Gutshaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Klink]] stammt von 1736.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Sembzin eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ufer der Müritz und die Naturnähe führten dazu, dass bis zum Jahr 1962 hier die &amp;#039;&amp;#039;[[FDGB]]-Urlaubersiedlung ‚Völkerfreundschaft‘&amp;#039;&amp;#039; errichtet wurde. Die kleine Feriensiedlung bestand aus mehreren zweigeschossigen [[Bungalow]]s mit insgesamt 300&amp;amp;nbsp;Betten und zugehörigen Versorgungseinrichtungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruins&amp;quot;&amp;gt;[https://modernruins.de/index.php/lost-places/freizeit-und-erholung/hotel-und-wohnheim/fdgb-erholungsheim-herbert-warnke &amp;#039;&amp;#039;FDGB-Erholungsheim ‚Herbert Warnke‘&amp;#039;&amp;#039;] auf modernruins.de, abgerufen am 6. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Direktor war vom Beginn 1962 (bis 1990) Gerd Schröter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nordreport&amp;quot;&amp;gt;Bericht über die Sprengung des eh. Ferienheims mit Interviews beteiligter Personen. Auf [[TV24]], Sendung vom 3. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wurde an dieser Stelle das FDGB-Heim &amp;#039;&amp;#039;Herbert Warnke&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem Gewerkschaftsfunktionär [[Herbert Warnke]]) errichtet. Der achtgeschossige Bau war ein dreiflügeliges Gebäude auf sternförmigem Grundriss. Das Mittelstück beherbergte die [[Aufzugsanlage|Aufzüge]] und Versorgungsstränge. Die Bettenkapazität lag bei mehr als 2000 Personen. Der Ferienkomplex verfügte über eine überdachte Ladenpassage, eine Schwimmhalle mit 25-m-Bahn, Bars, Kaffeestuben, Lesezimmer mit Bibliothek, Kinderspielzimmer. Anfang der 1980er Jahre kamen eine [[Bowlingbahn]], Tagungsräume und ein Dachterrassen-Café hinzu. Den Urlaubern standen ein größerer Strandabschnitt direkt an der [[Müritz]] auch mit einem Strandkorbverleih zur Verfügung. Der Komplex galt als bedeutender Arbeitgeber im Einzugsbereich Klink: bis zu 570&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter und 230&amp;amp;nbsp;Lehrlinge waren hier beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruins&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] erfolgte die Abwicklung des gewerkschaftlichen Feriendienstes FDGB. Damit wurde das gut erhaltene und gut nachgefragte Ferienheim im Jahr 1991 Eigentum eines privaten Investors. Dieser ließ es zum &amp;#039;&amp;#039;Müritz-Hotel&amp;#039;&amp;#039; umbauen und eröffnete es 1994 wieder. Die Ausstattung war aber nicht wesentlich modernisiert worden, so dass die Nachfrage seitens der Urlauber bald nachließ. Anfang 2015 schloss das Hotel für immer. Der Besitzer beantragte den Abriss des Bauwerks, um es durch einen Neubau ersetzen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/der-untergang-der-perle-an-der-mueritz-079565509.html &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Perle an der Müritz&amp;#039;&amp;#039;], [[Nordkurier]],7. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen dieses Ansinnen gab es Widerstände seitens der Klinker, die sogar einen Antrag auf Denkmalschutz gestellt hatten, der aber abschlägig beschieden wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruins&amp;quot;/&amp;gt; So kam es am 28.&amp;amp;nbsp;September 2017, nach mehrwöchentlicher Vorbereitung durch eine Abrissfirma, zur Sprengung der Anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=W7L8XjtHih0 &amp;#039;&amp;#039;Spektakuläre Sprengung: Müritz-Hotel Klink mit Luftaufnahmen in 4K&amp;#039;&amp;#039;], Video veröffentlicht am 28. September 2017 (YouTube, Nutzer &amp;#039;&amp;#039;inselvideo&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/reise/aktuell/mueritz-hotel-in-klink-ddr-vorzeigebau-wird-gesprengt-a-1168523.html www.spiegel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 eröffnete die neu gebaute &amp;#039;&amp;#039;[[Müritz Klinik]]&amp;#039;&amp;#039; zu [[Rehabilitation]]szwecken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehakliniken.de/rehakliniken/mueritz-klinik Homepage Rehaklinik in Klink], abgerufen am 30. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Klinik entstand auf der Fläche der 1962–1990 bestehenden FDGB-Urlaubersiedlung Klink. In dieser Zeit betrieb der FDGB-Feriendienst auch das Schloss Klink als Ferienobjekt.&amp;lt;!-- Quelle??--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klink, Müritz - panoramio.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Müritz-Hotel&amp;#039;&amp;#039; (ehemaliges FDGB-Heim), 2007&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-1987-0306-012, Klink - Müritz, FDGB-Ferienheim &amp;quot;Herbert Warnke&amp;quot;, Schwimmbad.jpg|Schwimmbad im FDGB-Heim, 1987&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1074&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1099&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1128&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1053&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1052&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Klink besteht aus zehn Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 68,9 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130715160/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1587&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2101_id_2443 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715160/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Klink.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft der Gemeinde Klink (WGK) || 40,7 % || 4 || || 36,5 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Bürger der Gemeinde Klink (UBK) || 34,8 % || 3 || || 32,0 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 15,5 % || 2 || || 18,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || – || – || || 12,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || {{0}}5,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}4,0 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2019–2024: Jana Böckmann (UBK)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Thomas Beckmann (WGK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019 wurde Jana Böckmann mit 51,1 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715160/html5/BuergermeisterStichwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_111_Mitgliedsgemeinde_Klink.html Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024 wurde Thomas Beckmann mit 64,2 % der gültigen Stimmen zu ihrem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130715160/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1994&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-3223_id_3937 Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Klink.png&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Klink&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Gespalten durch einen Wellenschnitt; vorn in Blau ein links schreitender goldener Fischreiher; hinten in Gold ein schwebender, spitzbedachter roter Turm mit vier Fenstern übereinander.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 10. November 2003 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 287 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;315/316.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Im Wappen soll mit der wellenförmigen Spaltung des Schildes die Lage der Gemeinde an der Müritz symbolisiert werden. Der Fischreiher steht sowohl für den in der Gemeindeflur vorkommenden Vogel als auch für den Naturschutz. Der Turm verweist nach dem Gestaltungsgrundsatz des pars pro toto auf das an der Müritz liegende Schloss Klink. Mit der Tingierung des Wappens in den Farben Blau, Gold und Rot wird auf die Zugehörigkeit der Gemeinde zum Landesteil Mecklenburg hingedeutet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Gelb und Blau gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Länge des gelben und des blauen Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/0/6/0/1/Hauptsatzung_2015_Klink.pdf |wayback=20190331181057 |text=Hauptsatzung § 2 |archiv-bot=2022-03-09 21:52:11 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE KLINK“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Klink}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Klink]]&amp;#039;&amp;#039; entstand im [[Neorenaissance]]-Stil 1898 nach Plänen von [[Hans Grisebach (Architekt)|Hans Grisebach]] (Berlin) für den Kölner Auftraggeber Arthur Schnitzler (1857–1917, geadelt 1914).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gemeinde-klink.info/schlossklink/178-schlossgeschichte-in-jahren&amp;lt;/ref&amp;gt; Die runden Ecktürme und Erkerausbauten erinnern zum Beispiel an die [[Loire]]schlösser der französischen Renaissance. Das Gebäude gehörte bis 1945 der Familie von Schnitzler. Nach dem Krieg befanden sich darin die Gemeindeverwaltung und Wohnungen. Das Schloss ist in den 1970er Jahren baulich umfangreich erneuert worden und wurde vom FDGB-Feriendienst als Erholungsheim &amp;#039;&amp;#039;Schloss Klink&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Jetzt befindet sich darin ein Hotel.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Klink]]: Den Backsteinbau an der Straße zum Schloss ließen Jacob Ernst von Holstein und Elisabeth Sophia von Bülow 1736 errichten. Daneben befindet sich die später angebaute Familiengruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich zahlreiche Hotels und Ferienwohnungen und das Gutshaus Klink. Das Müritz-Hotel wurde nach zwei Jahren Leerstand im September 2017 gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/reise/aktuell/mueritz-hotel-in-klink-ddr-vorzeigebau-wird-gesprengt-a-1168523.html &amp;#039;&amp;#039;Vorzeigebau aus DDR-Zeiten Müritz-Hotel wird gesprengt&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/reise/aktuell/mueritz-hotel-ddr-vorzeigebau-ist-gesprengt-a-1170290.html &amp;#039;&amp;#039;Müritz-Hotel geht in die Luft&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;. 28. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über ein vielfältiges Freizeitangebot, zum Beispiel eine Bowlinganlage, Tennishalle, Fußballplatz, Tennisplatz und Yachthafen. Seit 2000 gibt es im Ortsteil Sembzin einen Reisemobil- und Wohnwagenstellplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1997 wurde auf Veranlassung des Investors für das Müritz-Hotel nun eine der größten [[Medizinische Rehabilitation|Rehabilitation]]skliniken Mecklenburg-Vorpommerns eröffnet. Die [[Müritz Klinik]], eine Einrichtung der FOCUS Medical Klinikgesellschaft mbH, betreut Patienten in den Fachbereichen [[Orthopädie]], [[Kardiologie]], [[Urologie]], [[Rheumatologie]] und – als Besonderheit – Transplantationsvor- und -nachsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großen Anteil am Gemeindeleben machen die Aktivitäten des &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgischen Sport-Vereins (MSV) Beinhart Klink&amp;#039;&amp;#039; aus, in welchem die Sportarten Gymnastik, Fußball, Volleyball, Eishockey und Tennis betrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://qs.msv-beinhart.de/ Homepage MSV beinhart Klink], abgerufen am 6. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kähler]] (1873–1942), Bürgermeister der Stadt Laage, Heimatdichter, in Klink geboren&lt;br /&gt;
* [[Charles Hesse]] (1901–1971), Güterdirektor in Klink&lt;br /&gt;
* [[Gertraud Wendlandt]] (1951–2023), Bildhauerin, lebte in Klink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-klink.info/ Gemeinde Klink]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-slw.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=73624 Gemeinde Klink auf den Seiten des Amtes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Erholungsorte in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4361428-0|LCCN=n/92/77719|VIAF=159589053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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