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	<title>Klinik Ottakring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-04-20T09:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Krankenhaus&lt;br /&gt;
|Name             = Klinik Ottakring&lt;br /&gt;
|Logo             = &lt;br /&gt;
|Logogrösse       = &lt;br /&gt;
|Bild             = GuentherZ 2007-09-08 0967 Wien Wilhelminenspital Haupteingang.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext         = Klinik Ottakring: Haupteingang in der Montleartstraße&lt;br /&gt;
|Zugehörigkeit    = &lt;br /&gt;
|Trägerschaft     = &lt;br /&gt;
|Versorgungsstufe = &lt;br /&gt;
|Bettenzahl       = &lt;br /&gt;
|Ort              = Wien&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 48/12/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 16/18/14/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO       = AT-9&lt;br /&gt;
|Nebenbox         = &lt;br /&gt;
|Bundesland       = &lt;br /&gt;
|Kanton           = &lt;br /&gt;
|Staat            = &lt;br /&gt;
|Leitung          = &lt;br /&gt;
|Leitungstitel    = &lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
|davon Ärzte      = &lt;br /&gt;
|Fachgebiete      = &lt;br /&gt;
|Jahresetat       = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum   = &lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
|Website          = https://klinik-ottakring.gesundheitsverbund.at/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelminenspital Pavillon 26 - II. Medizinische Abteilung.jpg|mini|Klinik Ottakring Pavillon 26 – II. Medizinische Abteilung]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klinik Ottakring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 2020 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelminenspital&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Willi&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ganz-wien.at/wien/news/kh-nord-wird-klinik-floridsdorf.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Namen für Krankenhäuser: KH Nord ab 2020 „Klinik Floridsdorf“&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 6. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;) im [[Wiener Gemeindebezirke|16. Wiener Gemeindebezirk]], Montleartstraße 37, gehört zu den vom [[Wiener Gesundheitsverbund]] verwalteten städtischen Wiener Spitälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitäler unter einem Namen ==&lt;br /&gt;
Die heutige Klinik in [[Ottakring]] entwickelte sich aus folgenden historischen Institutionen:&lt;br /&gt;
* k.k. Wilhelminenspital&lt;br /&gt;
* Städtisches Kaiser-Franz-Josephs-Regierungs-Jubiläums-Kinderspital&lt;br /&gt;
* Georg Kellermann’sches Kinderspital&lt;br /&gt;
* [[Militärische Einrichtungen in Wien#Die sieben Baracken-Notspitäler Wiens des Ersten Weltkrieges|Kriegsspital Nr. 1]] (Erster Weltkrieg)&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zwei Spitäler ins Wilhelminenspital integriert:&lt;br /&gt;
* [[Karolinen-Kinderspital]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Kinderklinik Glanzing]] (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historisches Wilhelminenspital ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klinik Ottakring - 1. Medizinische Abteilung - Pav 23 - 01.jpg|miniatur|Wilhelmine von Montléart]]&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 40-Jahre-Regierungsjubiläums von Kaiser [[Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] im Jahr 1888 wurde der [[Ottakring (Wiener Bezirksteil)|Gemeinde Ottakring]] von [[Wilhelmine von Montléart|Fürstin Wilhelmine Montleart-Sachsen-Curland]] ein Betrag von 150.000 Gulden (seit der Währungsumstellung 1892: 300.000 Kronen) zum Bau eines Spitals gewidmet; die Fürstin wurde damit zur Namensgeberin für das Spital und auch für die 1889 nach ihr benannte [[Liste der Straßennamen von Wien/Ottakring#M|Montleartstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erwarb die Gemeinde ein 15.000&amp;amp;nbsp;m² großes Areal und begann 1890 mit den Bauarbeiten am ersten [[Pavillon]]. In diese Zeit fiel die Eingemeindung Ottakrings nach Wien, die 1890 beschlossen und per 1. Jänner 1892 vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Abkommens der Gemeinde Wien mit dem Land [[Niederösterreich]] vom 1. Dezember 1891 wurden 1892 in den soeben eingemeindeten Vororten die Krankenanstalten&lt;br /&gt;
* Wilhelminenspital,&lt;br /&gt;
* [[Kaiserin-Elisabeth-Spital]] in [[Rudolfsheim]],&lt;br /&gt;
* [[Kronprinzessin Stephanie-Spital]] in [[Neulerchenfeld]] (1927 geschlossen) und&lt;br /&gt;
* [[Sankt Rochusspital|St.-Rochus-Spital]] in [[Penzing (Wien)|Penzing]] (heute Pflegestation eines Seniorenheims)&lt;br /&gt;
von der Stadt Wien übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Keminger: &amp;#039;&amp;#039;Das Kropfspital – Kaiserin-Elisabeth-Spital 1890–1990&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-85175-529-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde von der Wiener Stadtverwaltung auf Antrag des [[k.k.]] [[Statthalter]]s von [[Niederösterreich]], [[Erich Graf Kielmansegg]], ein angrenzendes Grundstück von fast 200.000&amp;amp;nbsp;m² erworben, um das Spital später erweitern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtisches Kaiser-Franz-Josephs-Regierungs-Jubiläums-Kinderspital ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-09-08 0968 Wien Wilhelminenspital Denkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal zur Errichtung des Kinderspitals, Flötzersteig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-09-08 0971 Wien Wilhelminenspital Tafel Floetzrsteig.jpg|mini|Tafel am ehemaligen Haupteingang Flötzersteig]]&lt;br /&gt;
Zehn Jahre später, anlässlich des 50-Jahre-Regierungsjubiläums des Kaisers, beschloss der Gemeinderat von Wien am 11. Februar 1898 zur Feier dieses Jubiläums die Errichtung eines Kinderspitals beim k.k. Wilhelminenspital mit 180 bis 200 Betten für infektionskranke Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Übereinkommen mit der k.k. Niederösterreichischen Statthalterei wurde festgelegt, dass die Statthalterei den Bau, die Ausstattung und den Betrieb des Krankenhauses übernehmen würde. Die Stadt Wien ihrerseits überwies entsprechend dem Baufortschritt eine Gesamtsumme von 2&amp;amp;nbsp;Millionen Kronen, verzichtete auf die Kanaleinmündungsgebühren, schloss das Krankenhaus an die [[I.&amp;amp;nbsp;Wiener Hochquellenwasserleitung]] an und sorgte für die Anbindung an das Wiener Straßenbahnnetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berger&amp;quot;&amp;gt;Franz Berger: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubauten beim k.k. Wilhelminenspital im XVI. Gemeindebezirk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Einfriedungsmauer entlang des Flötzersteigs befindet sich östlich des ehemaligen Haupteingangs zur Erinnerung an die Errichtung dieses Kinderspitals eine die Pflege kranker Kinder beschützende Figur der [[Nationalallegorie Austria]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Diem]] |url=http://peter-diem.at/Chernivtsi/allegorie_at.htm |titel=Die Allegorie der Austria |werk=peter-diem.at |datum= |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschriftung des [[Obelisk]]en mit „1848–1898“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Dehio]] Wien – X. bis XIX und XXI. bis XXIII. Bezirk.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; verweist auf das 50-Jahre-Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Georg Kellermann’sches Kinderspital ===&lt;br /&gt;
Marie Bernbacher, Erbin von Georg Kellermann, folgte dem Wunsch des Verstorbenen und gründete eine Stiftung, um ein Kinderspital im [[Neubau (Wien)|7.&amp;amp;nbsp;Bezirk]] oder einem der angrenzenden Bezirke zu errichten. Da dort aber die Grundstückskosten das Stiftungskapital überstiegen hätten, wurde das Spital in Übereinstimmung mit Frau Bernbacher auf dem Gelände des Wilhelminenspitals errichtet. Es umfasste zwei Pavillons, außerdem wurde ein Teil der Kosten für die Versorgungsgebäude (Verwaltungsgebäude, Küche usw.) übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 11. Juni 1901 von der k.k. Niederösterreichischen Statthalterei genehmigte Georg Kellermann’sche Kinderspitalstiftung besteht heute noch. Ihre Erträge kommen dem [[Wiener Krankenanstaltenverbund]] zugute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/ma62/fonds-stiftungen/stiftungen/index.htm |wayback=20070929102834 |text=wien.gv.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wiener Kontrollamt beziffert die 2000–2004 getätigten Ausschüttungen mit rund 11.600 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kontrollamt.wien.at&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stadtrechnungshof.wien.at/berichte/2005/lang/3-02-KA-I-15-2-5.pdf kontrollamt.wien.at] (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsspital Nr. 1 ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde südlich des Flötzersteiges das Kriegsspital Nr.&amp;amp;nbsp;1 in Form eines Barackenlagers errichtet. 1932 wurden diese Baracken durch Pavillons im Spitalsgelände ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DEHIO Wien – X. – XIX. und XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karolinen-Kinderspital ===&lt;br /&gt;
Das Karolinen-Kinderspital geht auf die 1874 durch Karoline Riedl erfolgte Stiftung eines zu einem Kinderspital mit 24 Betten umgebauten Hauses in der Schubertgasse 23 am [[Alsergrund]] zurück, das 1879 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 beschloss der Wiener Gemeinderat die Schließung des Kinderspitals und die Verlegung der Abteilungen ins Wilhelminenspital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 22. Dezember 1880 von der k.k. Niederösterreichischen Statthalterei genehmigte &amp;#039;&amp;#039;Caroline Riedl’sche Kinderspitalstiftung&amp;#039;&amp;#039; besteht heute noch. Ihre Erträgnisse kommen dem [[Wiener Krankenanstaltenverbund]] zugute.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/recht/gemeinderecht-wien/fonds-stiftungen/stiftungen/riedl.html Caroline Riedl’sche Kinderspitalstiftung] auf wien.gv.at, abgerufen am 9. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wiener Kontrollamt beziffert die 2000–2004 getätigten Ausschüttungen mit rund 91.200 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kontrollamt.wien.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderklinik Glanzing ===&lt;br /&gt;
Die [[Kinderklinik Glanzing]] wurde 1915 in Wien-[[Döbling]] in der Glanzinggasse eröffnet, woher sie ihren Namen erwarb. Im April 1999 wurde sie als &amp;#039;&amp;#039;Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde Kinderklinik Glanzing mit [[Neonatologie]] und Jugendheilkunde&amp;#039;&amp;#039; ins damalige Wilhelminenspital verlegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-09-08 0969 Wien Wilhelminenspital-Babynest Glanzing.jpg|mini|hochkant|Klinik Ottakring: Babynest Glanzing]]&lt;br /&gt;
Um die für Säuglinge möglichst schonende [[Aussetzung (Strafrecht)|Kindesweglegung]] zu ermöglichen, wurde als erste derartige Einrichtung Österreichs im Oktober 2008 am Wilhelminenspital das [[Babyklappe|Babynest Glanzing im Wilhelminenspital]] installiert. Für die Betreuung der hier weggelegten Neugeborenen ist die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde Kinderklinik Glanzing am Wilhelminenspital zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wienkav.at/kav/wil/texte_anzeigen.asp?id=575 wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-09-08 0970 Wien Wilhelminenspital Eingang Floetzersteig.jpg|mini|Klinik Ottakring: ehemaliger Haupteingang am Flötzersteig mit Babynest (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lupuspavillon Eingangshalle.jpg|mini|Lupuspavillon Eingangshalle]]&lt;br /&gt;
Das schon bis zum Ersten Weltkrieg mehrmals erweiterte Spital wurde auf den Ausläufern des [[Gallitzinberg]]es bzw. Wilhelminenberges im [[Pavillonstil|Pavillonsystem]] errichtet, wie es damals für größere Spitalsanlagen (etwa das in der gleichen Zeit errichtete, nahegelegene [[Otto-Wagner-Areal|Otto-Wagner-Spital]]) üblich war. Die einzelnen Pavillons sind von Grünanlagen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Otto Wagner]] stammen die Pläne für den 1910 bis 1913 erbauten &amp;#039;&amp;#039;[[Lupus vulgaris|Lupuspavillon]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Flötzersteig]], wo [[Eduard Lang (Mediziner)|Eduard Lang]] die Bekämpfung der [[Hauttuberkulose]] einleitete. An den 1945 in der Emigration in [[Mexiko]] verstorbenen Vorstand dieser Lupusheilstätte (1918 bis 1938), [[Richard Volk]], erinnert eine am 9. September 1953 enthüllte [[Büste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1953/september.html |wayback=20101031072103 |text=wienkav.at |archiv-bot=2025-12-29 17:38:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Marle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Therapie mit diagnostischen Hinweisen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 4., umgearbeitete Auflage. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin/Wien 1935 (&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Mitarbeiter&amp;#039;&amp;#039;) – Volk arbeitete an Beiträgen zur Lichtbehandlung mit.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand das Wilhelminenspital relativ glimpflich, so dass die Schäden bald behoben waren. 1953 / 1954 wurden die ersten Erweiterungsbauten nach Kriegsende errichtet: ein Schwesternheim und eine Schwesternschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses wurde das Spital 1959 um einen medizinischen und einen chirurgischen Pavillon mit je 280 Betten und je vier [[Spitalsambulanz|Ambulanzen]], ein [[Radiologie|Röntgeninstitut]] mit [[Radionuklidtherapie|Isotopenambulatorium]] und einer Krankenstation sowie mit einem [[Kobaltkanone|Kobaltbunker]], eine Anstaltsapotheke, sowie einem weiteren Schwesternhaus und einem Direktions- und Verwaltungsgebäude mit angeschlossenem Speisesaal erweitert, so dass sich die Anzahl der Betten auf 1.800 erhöhte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienkav.at&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wienkav.at/kav/wil/texte_anzeigen.asp?id=554 wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde das Karolinen-Kinderspital (siehe oben) ins Wilhelminenspital integriert. 1985 wurde hier der erste Betriebskindergarten der Stadt Wien eröffnet. Zu dem zwischen 6.30 Uhr und 19.30 Uhr von den [[Kinderfreunde Österreich|Kinderfreunden]] geführten Kindergartenbetrieb kommt die Nachtfamiliengruppe mit sechs Plätzen, die vom Spital selbst geführt wird,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020070426011 wien.gv.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; um Kinder von im Nachtdienst Tätigen betreuen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde das [[Onkologie|Onkologische Zentrum]] ausgebaut, eine Tiefgarage und ein neues Betriebsgebäude errichtet. Hier können nun aus einer neuen Spitalsküche 1.400 Patienten und bis zu 700 Mitarbeiter des Wilhelminenspitals und des ebenfalls im Westen Wiens gelegenen [[Kaiserin-Elisabeth-Spital]]s versorgt werden. 1999 wurde die Kinderklinik Glanzing in das Wilhelminenspital verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienkav.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Hebung der Sicherheit für Piloten, Patienten und Anrainer wurden die sicherheitstechnischen Bedingungen des [[Flugplätze in Wien|Landeplatzes]] für [[Rettungshubschrauber]] durch eine Vergrößerung der Einflugschneise und eine Verstärkung der Beleuchtung verbessert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=%2F2004%2F0812%2F008.html wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 erfolgte im Wilhelminenspital die Umstellung auf die digitale Bildverarbeitung von [[Röntgen]]aufnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.magwien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020050418017 wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 wurde ein [[Dialyse]]zentrum eröffnet; nun stehen 32 statt bisher 20 Dialyseplätze zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=%2F2007%2F0508%2F018.html wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für Frühjahr 2017 geplante Eröffnung eines neu errichteten OP-Zentrums wackelt terminlich durch einen im Zuge der Bauarbeiten aufgetretenen Wasserschaden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2807620/ Schimmelbefall in neuem OP-Zentrum] orf.at, 8. November 2016, abgerufen am 8. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Wiener Krankenanstaltenverbunds in den Wiener Gesundheitsverbund wurde die Krankenanstalt gemäß der neuen Nomenklatur „Klinik+Bezirk“ nach ihrem Bezirk benannt und heißt seitdem offiziell Klinik Ottakring.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In naher Zukunft sollen alle nicht denkmalgeschützten Gebäude abgerissen werden und durch einen einzigen, großen Neubau ersetzt werden, um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Kritik daran wurde damit begründet, dass das Spital so seinen Charakter verlieren würde; dass das Pavillonmodell sinnvoll sei, weil so Quarantänen besser gewährleistet werden könnten und dass Patienten und Patientinnen mit Natur in der Umgebung schneller gesund werden; dass es Geld- und Ressourcenverschwendung sei, ein Gebäude, das&lt;br /&gt;
gerade erst generalsaniert bzw. neu gebaut worden ist, wieder abzureißen und das die Stadt wichtige Bebauungen verlieren würde, z. B. einen alten, hohen Rundschornstein aus Backsteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2024 präsentierte Gesundheitsstadtrat [[Peter Hacker (Politiker)|Peter Hacker]] das Siegerprojekt eines EU-weiten Architekturwettbewerbs. Der Siegerentwurf stammte von &amp;#039;&amp;#039;AHA – Austrian Healthcare Architects&amp;#039;&amp;#039; aus Wien. Geplanter Baustart für den Klinikneubau mit rund 68.900 Quadratmeter Nutzfläche ist 2026, bis 2040 soll das Bauprojekt in mehreren Etappen auf dem bisherigen Klinikgelände realisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3277136/ | titel=Siegerprojekt für neue Klinik Ottakring gekürt|datum=2024-10-15|abruf=2024-10-15|autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
2013 (in Klammern Zahlen von 2009) verfügte das Wilhelminenspital über 1081 (1089) systemisierte Betten. 47803 (47229) stationär&amp;lt;ref name=&amp;quot;medstellen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wienkav.at/kav/wil/medstellen.asp wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommene Patienten (davon 12243 (10264) Eintagespflegen) und 447209 (445401) Ambulanzkunden wurden von 3058 (2989) Bediensteten betreut. Zudem wurden 1582 (1508) Geburten verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wienkav.at/kav/wil/texte_anzeigen.asp?id=553 wienkav.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen ==&lt;br /&gt;
* Abteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Apotheke&lt;br /&gt;
:* 1. Medizinische Abteilung, Zentrum für Onkologie und Hämatologie&lt;br /&gt;
:* 2. Medizinische Abteilung/Lungenabteilung&lt;br /&gt;
:* 3. Medizinische Abteilung mit Kardiologie&lt;br /&gt;
:* 4. Medizinische Abteilung mit Gastroenterologie, Hepatologie, Endoskopie&lt;br /&gt;
:* 5. Medizinische Abteilung mit Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen und Rehabilitation&lt;br /&gt;
:* 6. Medizinische Abteilung mit Nephrologie und Dialyse&lt;br /&gt;
:* Chirurgische Abteilung mit Schwerpunkt Gefäßchirurgie&lt;br /&gt;
:* Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie&lt;br /&gt;
:* Unfallchirurgische Abteilung&lt;br /&gt;
:* Abteilung für Plastische- und Wiederherstellungschirurgie&lt;br /&gt;
:* Gynäkologische und Geburtshilfliche Abteilung&lt;br /&gt;
:* Urologische Abteilung&lt;br /&gt;
:* Dermatologische Abteilung&lt;br /&gt;
:* Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde mit Lungen- und Infektionskrankheiten&lt;br /&gt;
:* Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde – Kinderklinik Glanzing mit Neonatologie und Psychosomatik&lt;br /&gt;
:* Neurologische Abteilung&lt;br /&gt;
:* Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin&lt;br /&gt;
* Institute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Institut für Diagn. und Interventionelle Radiologie&lt;br /&gt;
:* Institut für Radioonkologie&lt;br /&gt;
:* Institut für Nuklearmedizin&lt;br /&gt;
:* Institut für Physikalische Medizin&lt;br /&gt;
:* Pathologisch-bakteriologisches Institut&lt;br /&gt;
:* Zentrallaboratorium&lt;br /&gt;
* Ambulanzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* 6. Medizinische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Allgemeine dermatologisch Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Allgemeine gynäkologische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Allgemeine urologische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Augenambulanz&lt;br /&gt;
:* Hals-Nasen-Ohren-Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Zahnambulanz&lt;br /&gt;
:* 2. Chirurgische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Unfallchirurgische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Ambulanz der Abt. für Plastische und Wiederherstellungschirurgie&lt;br /&gt;
:* 2. Medizinische Ambulanz mit Lungenambulanz&lt;br /&gt;
:* 4. Medizinische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* 5. Medizinische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Internistische Notaufnahme&lt;br /&gt;
:* Allgemeine Schmerzambulanz&lt;br /&gt;
:* Allgemeine Ambulanz (Kinder)&lt;br /&gt;
:* 1. Chirurgische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Sexualambulanz&lt;br /&gt;
:* Schilddrüsenambulanz&lt;br /&gt;
:* Anästhesieambulanz – Pavillon 27&lt;br /&gt;
:* 1. Medizinische Ambulanz – Haematologisch-onkologische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Computertomographie&lt;br /&gt;
:* Magnetresonanztomographie&lt;br /&gt;
:* Röntgenambulanz&lt;br /&gt;
:* Radioonkologische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Elektrodiagnostische Ambulanz: EMG, NLG, Reizstrom, Thermographie, Rheographie, Pedobarographie&lt;br /&gt;
:* Allgemeine Ambulanz der Abteilung Kinderklinik Glanzing&lt;br /&gt;
:* Neurologische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Akupunktur&lt;br /&gt;
:* Allgemeine Ambulanz des Institutes für Physikalische Medizin und Rehabilitation&lt;br /&gt;
:* 3. Medizinische Ambulanz&lt;br /&gt;
:* Ambulanz für angeborene und erworbene Lähmungen&lt;br /&gt;
:* Geburtsvorbereitung und Schwangerengymnastik&lt;br /&gt;
:* Lokomotionstherapie&lt;br /&gt;
:* Manualtherapie&lt;br /&gt;
:* Medizinische Trainingstherapie und Aufbautraining&lt;br /&gt;
:* Querschnittambulanz&lt;br /&gt;
:* Sportambulanz&lt;br /&gt;
:*Kinder- und Jugendtraumatologische Ambulanz Pav. 30&lt;br /&gt;
:*Wirbelsäulenambulanz Pav. 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interdisziplinäre Einrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Knospe (eine Initiative zur interdisziplinären ganzheitlichen Beratung von krebskranken Patienten und deren Angehörigen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;medstellen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
=== Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege an der Klinik Ottakring ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der Klinik Ottakring befand sich eine dreijährige Schule für die Ausbildung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege mit insgesamt 400 Ausbildungsplätzen. Diese ist jedoch auf einen neuen Standort „Campus Leopoldstadt“ umgezogen. Campus Leopoldstadt bietet zurzeit die Ausbildung zur Pflegeassistenz sowie zur Pflegefachassistenz an. Außerdem werden Lehrgänge zur akademischer Experte in der psychiatrischen Pflege, Lehrpraktika während der Lehrerinnen-Bildung, sowie eine Weiterbildung zur Praxisanleitung angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://campus-ottakring.gesundheitsverbund.at/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes österreichisches Pflegemuseum ===&lt;br /&gt;
An die Krankenpflegeschule ist das Krankenpflegemuseum angeschlossen. Ausgestellt werden in dem gegen Voranmeldung öffentlich zugänglichen Museum verschiedene Pflegebehelfe und -artikel, Dienstkleidungen, Dokumente, Broschen und Auszeichnungen, Bücher und Fotografien, die die Entwicklung des Krankenpflegedienstes belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Spitalskirche ===&lt;br /&gt;
Die 1935/36 nach Plänen von [[Heinrich Anton Paletz]] erbaute und dem heiligen [[Kamillus von Lellis]] (Patron der Kranken) geweihte Spitalskirche ist die einzige [[Kamilluskirche (Wien)|Kamilluskirche]] in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kamillianer.at/oesterr/wspital.htm kamillianer.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 wurde sie aufgelassen, 1957 neu konsekriert und 1971 sowie 1984 restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Kamilluskirche“ im Wilhelminenspital; WSP-Journal, Nachrichten des Wilhelminenspitals der Stadt Wien, Ausgabe 5/2010, Seite 81–83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiener Heilstättenschule ===&lt;br /&gt;
Mit fünf Klassen gehört der Standort in der Klinik Ottakring zu den größten der [[Wiener Heilstättenschule]]n, in denen kranke Kinder unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|abz|03|00|1902|00000067|AUTOR=Franz Berger|Die Neubauten beim k.k. Wilhelminen-Spital im XVI. Gemeindebezirk|ZUSATZ=(LXVII. Jahrgang)|ALTSEITE=67–95|anno-plus=ja}} sowie {{ANNO|abz|04|00|1902|00000031|AUTOR=Franz Berger|Die Neubauten beim k.k. Wilhelminen-Spital im XVI. Gemeindebezirk|ZUSATZ=(LXVII. Jahrgang)|ALTSEITE=31–40|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* Franz Berger: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubauten beim k.k. Wilhelminenspital im XVI. Gemeindebezirk. 1. Kaiser Franz Joseph-Regierungs-Jubiläums-Kinderspital der Gemeinde Wien. 2. Georg Kellermannsche Kinderspital-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck aus „Allgemeine Bauzeitung“, Heft 3, 1902. Waldheim, Wien 1902.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://katzoom.onb.ac.at/DB1/nka/m001/z009/h010/a0080937.gif Katalogzettel &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Nationalbibliothek&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelminenspital}}&lt;br /&gt;
* [https://klinik-ottakring.gesundheitsverbund.at/ Klinik Ottakring]&lt;br /&gt;
* [http://www.kinderklinik-glanzing.at/ Kinderklinik Glanzing]&lt;br /&gt;
* [http://www.kamillianer.at/oesterr/wspital.htm Kamilluskirche im Wilhelminenspital]&lt;br /&gt;
* [http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=3200 Krankenpflegemuseum]&lt;br /&gt;
* [http://www.wienkav.at/kav/ausbildung/allgemein/wil/ZeigeText.asp?ID=38141 Erstes österreichisches Pflegemuseum]&lt;br /&gt;
* [http://www.wienkav.at/kav/ausbildung/allgemein/wil/ Gesundheits- und Krankenpflegeschule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottakring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhausbau in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhausbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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