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	<title>Klinik Hietzing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:21:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-28T00:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtanlage, Krankenhaus der Stadt Wien Lainz (128421) IMG 9413.jpg|mini|Die Haupteinfahrt und das Direktionsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krankenhaus Lainz 02.jpg|mini|Kaiser Franz Josef am Direktionsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krankenhaus Lainz 04.jpg|mini|Pavillon IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klinik Hietzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (historische Bezeichnungen: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Jubiläums-Spital&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;Krankenhaus Lainz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Krankenhaus Hietzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ganz-wien.at/wien/news/kh-nord-wird-klinik-floridsdorf.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Namen für Krankenhäuser: KH Nord ab 2020 „Klinik Floridsdorf“.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 6. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;) im 13. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Hietzing]] ist eines der größten Spitäler in [[Wien]]. Geführt wird es vom [[Wiener Gesundheitsverbund]]. Es wurde in den Jahren 1908 bis 1913 unter dem [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlichsozialen]] Bürgermeister [[Karl Lueger]] nach den Plänen des Architekten [[Johann Nepomuk Scheiringer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Schumann, Ursula Prokop: [https://www.architektenlexikon.at/de/536.htm &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk Scheiringer.&amp;#039;&amp;#039;] Im &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet, um der in wenigen Jahrzehnten auf 2&amp;amp;nbsp;Millionen angewachsenen Bevölkerung Rechnung zu tragen. Tragische Berühmtheit erhielt es auch durch die in den 1980er Jahren tätigen &amp;quot;[[Todesengel von Lainz]]&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lazar Backovic |Titel=Österreichs größter Pflegeskandal: Die &amp;quot;Todesengel von Lainz&amp;quot; |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2014-04-12 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/oesterreichs-groesster-pflegeskandal-die-todesengel-von-lainz-a-962376.html |Abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Lainz“ in Form zweier Anstalten im Grünen ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lainzer Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz „Lainz“, wie es von der Bevölkerung genannt wurde, entstand nach der damals modernsten Gesundheitslehre als Anlage mit etwa 10 nach Fachgebieten gegliederten [[Pavillonstil|Pavillons]] in einem etwa 10&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großen Parkgelände. Das Areal liegt im Südwesten Wiens und des 13.&amp;amp;nbsp;Bezirks ([[Hietzing]]) und ist etwa 1&amp;amp;nbsp;km von den Osthängen des [[Wienerwald]]es entfernt, was für eine gute Luftqualität bürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem doppelt so großen Areal, das im Nordwesten anschließt, war schon 1902–1904 das „[[Versorgungsheim Lainz]]“ mit zwei Dutzend Pavillons zur Pflege von einigen tausend alten Leuten gebaut worden. Es trug zuletzt bis zur Schließung 2015 den Namen „[[Geriatriezentrum am Wienerwald]]“ und war, ebenso wie später das Krankenhaus, die Folge des neuen [[Heimatgesetz]]es, mit dem jeder nach zehnjährigem Aufenthalt in Wien ein Anrecht auf [[Armenversorgung]] bzw. [[Altersfürsorge]] erhalten hatte. Beide Großinstitute zusammen verfestigten den weltweiten Ruf der [[Wiener Medizinische Schule|Wiener Medizinischen Schule]], den unter anderem [[Gerard van Swieten|van Swieten]] und [[Ignaz Semmelweis]] begründet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 60-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Joseph]] beschloss die Stadt Wien 1907 den Bau ihres ersten eigenen Krankenhauses „freiwillig und ohne Anerkennung einer gesetzlichen Verpflichtung … in der Absicht, der Wiener Spitalsnot so weitgehend und so rasch als möglich abzuhelfen“. Bis dahin lag die medizinische Versorgung überwiegend auf den Schultern einiger Stiftungs- und Ordensspitäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Krankenhaus sollte eine „auf der Höhe der modernen Wissenschaft und Technik stehende Ausstattung“ erhalten und ebenso zur Ausbildung der [[Arzt|Ärzte]] dienen. Bis 1918 hieß es „Kaiser-Jubiläums-Spital“. Danach erhielt es die Benennung „Krankenhaus Lainz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnte seinen hohen medizinischen Stand auch nach dem politischen Zusammenbruch von 1918 halten und sogar ausbauen. Wegen eines Pflegeskandals im benachbarten [[Geriatrie]]zentrum wurde es (ca. 2000) in &amp;#039;&amp;#039;Krankenhaus Hietzing&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, was von der Allgemeinheit aber weitgehend ignoriert wurde. Im Jahr 2020 wurde das Krankenhaus im Zuge der Vereinheitlichung der Namensgebung der städtischen Spitäler in &amp;#039;&amp;#039;Klinik Hietzing&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://klinik-hietzing.gesundheitsverbund.at/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitspolitische Lage 1907–1918 ===&lt;br /&gt;
Der Beschluss des [[Wiener Gemeinderat und Landtag|Wiener Gemeinderates]] vom 14. Juli 1907, ein Spital mit 1.000 Betten zu erbauen und selbst zu verwalten, war ein Meilenstein in der medizinischen Versorgung der Wiener Bevölkerung. Bis dahin hatten den Einwohnern neben den Universitätskliniken praktisch nur [[Ordensgemeinschaft|Ordens]]- und [[Privatspital|Privatspitäler]] zur Verfügung gestanden. Rückblickend lässt sich die Bedeutung dieser kommunalen Umwälzung abschätzen, die auch viel Kritik erntete. Die (überwiegend bürgerlichen) Abgeordneten setzten sich über alle Bedenken hinweg und schufen eine Anstalt zum Wohle der Kranken, in der „die Wissenschaft frei und unabhängig vom verderblichen Cliquenwesen ihre Triumphe zum Heile der Menschheit feiern wird“ (Karl Lueger bei der Grundsteinlegung 1908). Die Entscheidung war auch [[Parteipolitik|partei-]] und [[Sozialpolitik|sozialpolitischer]] Natur: 1907 führte Österreich das [[Allgemeines Wahlrecht|allgemeine Wahlrecht]] ein, was die Erwartung auf öffentliche Hilfe für jedermann stark ansteigen ließ. Als im Februar 1913 die ersten Patienten aufgenommen wurden, linderte dies nicht nur die Bettennot, der Bestand stieg von 7.100 auf 8.100 [[Krankenhausbett|Spitalsbetten]], man konnte auch neue Wege der medizinischen Versorgung einschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung hatte das Spital acht Abteilungen: zwei medizinische, eine [[Chirurgie|chirurgische]] und je eine Abteilung für [[Urologie]], [[Dermatologie|Haut- und Geschlechtskrankheiten]], [[Gynäkologie]] und Geburtshilfe, sowie für [[Augenkrankheit|Augen-]] und [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde|HNO]]-Krankheiten. Dazu kamen ein [[Röntgen]]institut und je eines für [[physikalische Therapie]], für [[Pathologie]] und für [[Serologie|Serodiagnostik]]. Die neu bestellten [[Primar]]ärzte gehörten bald zu den weltweit führenden Medizinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit vorausblickend war die Planung der Urologie. Die [[Lainz]]er Abteilung war eine der wenigen selbständigen Institute dieser Art. Die Chirurgie der [[Harnwege]] wurde erst 1897 in [[Triest]] entwickelt und der Bedarf in Wien mit 100 Betten abgeschätzt. Fast alle späteren urologischen Primarärzte Österreichs kamen aus dieser Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterer Ausbau nach 1918 ===&lt;br /&gt;
Obwohl 1918 die [[Österreich-Ungarn|Monarchie]] zerfiel und die Wiener Bevölkerung an Zahl abnahm, wurde das Lainzer Spital in den 1920er Jahren weiter ausgebaut. Es sollte nach dem Willen der nun [[sozialdemokratisch]]en Stadtregierung zu einer Art sozialer „[[Universität|Gegenuniversität]]“ werden und erhielt aufwendige Behandlungsapparate und weitere [[Spitalsambulanz]]en für Notfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Vergrößerung erhielt es 1930/1931 unter Stadtrat [[Julius Tandler]], dem großen Reformer des Wiener Gesundheitswesens. Drei neue Fachabteilungen ([[Stoffwechsel]]-Erkrankungen, [[Tuberkulose]] und [[Lungenkrankheit]]en) und eine Abteilung für [[Strahlentherapie]] erweiterten die Möglichkeiten stark (siehe auch [[Hilda Fonovits]]). Die Stoffwechselabteilung befasste sich als einzige Österreichs auch mit [[Ernährung]]sstörungen und Heilmethoden der [[Diätetik]]. Die TBC- und Lungenpavillons sind bis heute vorbildlich. Beschlossen im März 1929, wurde der Bau am 12. Mai begonnen und mit 320 Betten am 15. November 1930 eröffnet, mitten in der [[Wirtschaftskrise]]. Der damals dringend benötigte Tuberkulosepavillon wurde später zum Herz-Lungen-Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonderabteilung für Strahlentherapie entstand 1931 nach dem Muster des [[Radiuminstitut]]s in [[Stockholm]]. Als dritte Stadt der Welt kaufte Wien [[Radium]] zur Bestrahlung von Krebspatienten – damals eine Sensation. Die Kosten für die ersten 5.000 [[Milligramm]] Radium waren hoch und das Wiener Tagesgespräch. Die damals begonnene Tradition setzte sich 1959 mit der ersten sogenannten [[Kobaltkanone]] (Kobalt-60-Bestrahlung) und der ersten [[Betatron]]-Anlage fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden drei Pavillons des benachbarten Versorgungsheimes (heute [[Geriatriezentrum Am Wienerwald]]) wegen sinkenden Bedarfs vom Lainzer Krankenhaus übernommen. Auch nach 1945 kamen Neubauten hinzu, alle Gebäude wurden modernisiert und die früheren großen Krankensäle in kleine Einheiten von einem, zwei oder vier Betten umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jedes Spital wandelte sich auch „Lainz“ nach den Bedürfnissen der Patienten und der Stadt. Es entstand eine eigene [[Zahnmedizin]], ein Zentrum für [[Gefäßchirurgie]], eine [[Blutbank]] und eine Abteilung für [[Neurologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stichtag vom 1. Jänner 2006 wurde das [[Nathaniel Freiherr von Rothschild’sche Stiftung für Nervenkranke – Neurologisches Zentrum der Stadt Wien – Rosenhügel|Neurologische Zentrum Rosenhügel]] mit dem Krankenhaus Lainz zusammengelegt. Von den etwa 215.000 Quadratmetern des Parks sind bis heute nur wenige Prozent verbaut. Immer wieder tauchen Pläne auf, ihn für [[Wohngebäude|Wohnbauten]] und zur [[Budget]]sanierung umzuwidmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Todesengel von Lainz}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1989 ermordeten die Stationshilfen Waltraud Wagner (* 1960), Irene Leidolf (* 1962), Stefanija Meyer (* 1940) und Maria Gruber (* 1964) eine größere Anzahl an Patienten. Alleine bei Haupttäterin Wagner sah das Gericht 15 Morde und 17 Mordversuche als einwandfrei erwiesen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Höller |url=https://www.vice.com/de/article/gy3ad3/die-geschichte-der-mordenden-krankenschwestern-im-geriatriezentrum-am-wienerwald |titel=Die Geschichte der mordenden Krankenschwestern im Geriatriezentrum am Wienerwald |werk=[[Vice.com]] |datum=2018-08-31 |abruf=2024-08-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.at/news/20jahre-pflegeskandal-lainz |titel=20 Jahre nach dem Pflegeskandal in Lainz: So wurden die 42 Patienten getötet |werk=[[News.at]] |datum=2010-08-03 |abruf=2024-08-24 |sprache=de |kommentar=aktualisiert: 22. Jänner 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maria Kronbichler |url=https://www.diepresse.com/5606709/lainzer-mordserie-jetzt-ist-es-aus-mit-der-schwarzwaldklinik |titel=Lainzer Mordserie: „Jetzt ist es aus mit der Schwarzwaldklinik“ |werk=[[Die Presse]] |datum=2019-04-19 |abruf=2024-08-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klinik Hietzing ===&lt;br /&gt;
Seit 2020 firmiert das Krankenhaus als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klinik Hietzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Im November 2023 präsentierte Stadtrat [[Peter Hacker (Politiker)|Peter Hacker]] den Entwurf des Ateliers Thomas Pucher als Sieger eines Architekturwettbewerbs für eine neue Klinik Hietzing. Der Baustart für einen Klinikneubau ist für 2026 geplant und soll bis 2038 auf dem bisherigen Klinikgelände umgesetzt werden. Auf Preisbasis 2020 wurden 875 Millionen Euro für die Errichtung des Neubaus veranschlagt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231113_OTS0049/neue-klinik-hietzing-siegerprojekt-des-architekturwettbewerbs-steht-fest |titel=Neue Klinik Hietzing: Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs steht fest |datum=2023-11-13|abruf=2023-11-14|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dreifaltigkeitskapelle ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapelle Heiligste Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Krankenhauskapelle. Sie befindet sich im Hochparterre des Pavillons IV des nach den Plänen von Architekt Johann Nepomuk Scheiringer gebauten Krankenhauses. Sie wurde als Rechtecksaal mit [[Tonnengewölbe]] und [[Polygon]]alchor und eingespannter Orgel[[empore]] gebaut. Der Saal wird beidseitig von drei mit Rundbögen überfangenen Rechteckfenstern belichtet. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] ist mit einem Bronzegitter-Kommunionsbank abgetrennt. Aufgestellte Figuren sind &amp;#039;&amp;#039;Herz Jesu&amp;#039;&amp;#039; von [[Florian Josephu-Drouot]] und &amp;#039;&amp;#039;Herz Mariae&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Endstorfer]]. Das Triptychon &amp;#039;&amp;#039;Heilkunst&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1913 stammt von [[Hans Zatzka]]. In den Seitenwänden eingelassene glasierte Kreuzwegreliefs von [[Heinrich Epler]] sind aus dem Jahre 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Rolandbrunnen“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hietzing - Rolandbrunnen.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Rolandbrunnen&amp;#039;&amp;#039; im großen Gartenhof des Krankenhauses]]&lt;br /&gt;
Der „Rolandbrunnen“ wurde im Zuge der Errichtung des Krankenhauses im Zentrum des großen Gartenhofes beziehungsweise in der Hauptachse des Krankenhauses aufgestellt und um 1913 enthüllt. Auf einem dreistufigen Podest, bei dem zwei Stufen als Brunnenbecken ausgebildet sind, steht eine monumentale [[Roland (Statue)|Rolandstatue]], die von dem akademischen Bildhauer [[Josef Heu]] geschaffen wurde und angeblich die Züge des Wiener Bürgermeisters [[Karl Lueger]] innehat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk XIII. Monumentalbauten. Lainzer Krankenhaus.&amp;#039;&amp;#039; Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X, S. 181–183.&lt;br /&gt;
* Gedenkbuch: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Jubiläums-Spital der Gemeinde Wien.&amp;#039;&amp;#039; [[Gerlach &amp;amp; Wiedling]] Buch- und Kunstverlag, Wien 1913.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|abz|||1915|37|Das Kaiser-Jubiläumsspital der Gemeinde Wien|AUTOR=Rudolf Pichler|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Krankenhaus Lainz|Klinik Hietzing}}&lt;br /&gt;
* [https://klinik-hietzing.gesundheitsverbund.at/ Website der Klinik Hietzing] &lt;br /&gt;
* [https://www.1133.at/document/view/id/648 Baugeschichte des Krankenhauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=3229 Das älteste Spital der Stadt Wien] auf der Ärztewoche&lt;br /&gt;
* {{Rwien|lainzer-krankenhaus|Lainzer Krankenhaus, TBC-Pavillon}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=F21uoYjl-vU ORF - ZIB Spezial über die Morde im Lainzer Krankenhaus (10.4.1989)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhausbau in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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