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	<title>Klings - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klings&amp;diff=379075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geologie */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-02-03T11:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geologie: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kaltennordheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Klings.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/38/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/06/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 475&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.51&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 414&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaltennordheim.de/rathaus/einwohnerzahlen/  |titel=Klings – Einwohnerzahl |werk=kaltennordheim.de | abruf=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36452&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036966&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Stadtteile Kaltennordheim.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Stadtteile der [[Kaltennordheim|Stadt Kaltennordheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Kaltennordheim]] im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK KLINGS 1.jpg|links|mini|Blick auf Klings von Norden]]&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Klings befindet sich im südlichen Teil der Thüringischen [[Rhön]], auch Vordere Rhön genannt, und gehört zum [[Biosphärenreservat Rhön]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft um Klings wird durch die Berge und Täler der Vorderen Rhön bestimmt. Als höchster Punkt der Gemeinde gilt der Pinzler ({{Höhe|661.0|DE-NN}}). Bemerkenswert sind auch die Berge und Hügel Sauergehäu ({{Höhe|658.9|DE-NN}}), Windberg ({{Höhe|608.3|DE-NN}}) und [[Höhn (Rhön)|Höhn]] ({{Höhe|510|DE-NN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.5326&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK25 – Blatt 5326 Tann (Rhön)&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt 1999, ISBN 3-86140-090-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Zwischen Höhn und dem teilweise abgetragenem Berg Altvater liegt nördlich von Klings ein Basaltvorkommen namens Klings-Maar. Das Vorkommen entstand vor ca. 19,6 Millionen Jahren durch eine vulkanische Eruption. Dort befindet sich ein Basaltabbaubetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Gümbel |Titel=Fossilien der Rhön: Erdgeschichte im Biosphärenreservat Rhön |Band=Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön |Nummer=10 |Verlag=Biosphärenreservat Rhön, Verwaltung Thüringen |Ort=Zella |Datum=2019 |Seiten=89-108 |Online=https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/fileadmin/media/publikationen/pdf/10-Fossilien-der-Rhoen_ORIGINAL_mit_Deckblatt_KLEIN.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüsse ===&lt;br /&gt;
Vom Ortsnamen Klings wurde einst der Gewässername Klingser Bach abgeleitet; der etwa 3000&amp;amp;nbsp;m lange Quellbach mündet bei [[Diedorf (Dermbach)|Diedorf]] in die [[Felda (Werra)|Felda]]. Die Wasserführung des Klingser Bachs war ausreichend, um die am Nordrand des Orts befindliche Lindenmühle und die einstige Kirschmühle betreiben zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.5326&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK KLINGS KIRCHE1.jpg|mini|hochkant|Die Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klings Altes Backhaus.jpg|mini|Das Backhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klings Ortsbild 1.jpg|mini|Im Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klings Ortsbild 6.jpg|mini|Ein Brunnen vor der Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 3000 Jahren, in der [[Hügelgräberkultur|Mittleren Bronzezeit]], siedelten Menschen der „Fulda-Werra-Gruppe“ im Gebiet von Klings und Diedorf, wie Bodenfunde aus dem Jahr 1928 am Windberg bestätigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weih&amp;quot;&amp;gt;Michael Weih: &amp;#039;&amp;#039;Was ein Bodendenkmal erzählt: Die Burg Fischberg in der Rhön&amp;#039;&amp;#039; In: Urgeschichte und Heimatforschung, Heft 22, Weimar 1985, S. 59–62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihnen folgten [[Kelten|keltische Siedler]], welche die Rhön mit mächtigen Befestigungsanlagen überzogen, darunter auch die [[Wallburg]] auf dem [[Umpfen (Rhön)|Umpfen]] bei Diedorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort Klings gehörte im [[Frühmittelalter]] zum [[Franken (Herzogtum)|fränkischen Gau]] [[Tullifeld]]. Zunächst gehörte das Feldatal zum Einflussgebiet des [[Bistum Würzburg|Bistums Würzburg]], doch schon nach 1100 wurde die [[Kloster Fulda|Reichsabtei Fulda]] in diesem Gebiet zum Territorialherren. Bereits 869 wurde dem Kloster Fulda eine Hufe „in Clingison“ geschenkt. Klings gehörte zunächst zum Gericht [[Dermbach]], ab 1300 zum Burgbezirk der fuldischen [[Burgruine Fischberg|Burg Fischberg]], die sich auf dem Berg Höhn befand. Zu dieser Zeit führte eine wichtige Handelsstraße von Fulda über Diedorf nach [[Schmalkalden]]. Fürstabt [[Heinrich VI. von Hohenberg]] veranlasste um 1325 den weiteren Ausbau des Fischbergs zum Amtssitz; schon 1398 wurde das Amt Fischberg als [[Pfand (Recht)|Pfand]] benutzt. Es kam so ab 1511 an die [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|henneberger Grafen]]. 1512 wurde Fischberg in einer Fehde durch den Ritter Ernst von Brandenstein erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Mächte übten ihren Einfluss aus. 1334 verkauften die [[Frankenstein (fränkisches Adelsgeschlecht)|Herren von Frankenstein]] Besitz in Klingsen, die für sie der Ritter Johann von [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|Buttlar]] als Lehen bewirtschaftete, an das Bistum Würzburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weih&amp;quot; /&amp;gt; In einer Fehde gegen die [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg]] wurden Klings und die Nachbarorte [[Dermbach|Ober- und Unteralba bei Dermbach]] von einem Reitertrupp unter Beteiligung der Ritter von Hausen, von Hopfgarten und von [[Herbilstadt|Herbilstatt]] überfallen, geplündert und niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Dem direkten Einfluss des Fuldaer Klosters entfremdet wurde schon 1550 in der Umgegend von [[Tann (Rhön)|Tann]] die [[Reformation]] durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröter&amp;quot;&amp;gt;Adelbert Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Land an der Straße. Die Geschichte der katholischen Pfarreien in der thüringischen Rhön&amp;#039;&amp;#039; S. 77ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Erdrutsch oder [[Bergsturz]] trug sich 1561 bei Klings zu; darüber informiert ein zeitgenössisches Flugblatt. Schwer wurde der Ort im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] mitgenommen: 1631 hatte Klings 60 Wohnhäuser und 65 Einwohner, nach dem Krieg (1659) zählte man nur noch 25 Wohnhäuser und 26 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehfeld&amp;quot;&amp;gt;[[Paul Lehfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens&amp;#039;&amp;#039; Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Heft XXXVII, Jena 1911, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der hennebergischen Erbmasse ging das [[Amt Fischberg]] an das [[Herzogtum Sachsen (1485–1806)|Herzogtum Sachsen]]. 1707 erhielt die Abtei Fulda das Amt Fischberg zurück und begann sofort einen Prozess der [[Rekatholisierung]]; dabei spielten die 1718 im Nachbarort errichtete [[Zella/Rhön|Propstei Zella]] und das neu geschaffene Kloster in Dermbach eine bedeutende Rolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;&amp;gt;Gerd Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Eisenacher Land und seine wechselnden Ausdehnungen im Laufe der Zeiten&amp;#039;&amp;#039; In: EP Report 2 – Heimatblätter des Eisenacher Landes, Marburg 1992, ISBN 3-924269-94-7, S. 60–64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1803 brachte der [[Reichsdeputationshauptschluss]] die Auflösung der geistlichen und [[reichsritterschaft]]lichen Territorien in der Rhön. Im Ergebnis entstand das [[Großherzogtum Frankfurt]]. Mit den territorialen Veränderungen nach dem [[Wiener Kongress]] von 1814/15 wurde das Dermbacher Gebiet wieder Teil des Eisenacher Oberlandes und gelangte 1815 an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], Amtsgerichtsbezirk Kaltennordheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 wurden, basierend auf der [[Volkszählung]] von 1875, erstmals statistische Angaben zum Ort publiziert. Klings hatte in diesem Jahr 76 Wohnhäuser mit 384 Einwohnern. Die Größe der Flur betrug 580,5&amp;amp;nbsp;ha, davon Höfe und Gärten 5,3&amp;amp;nbsp;ha, Wiesen 194,6&amp;amp;nbsp;ha, Ackerfläche 208,8&amp;amp;nbsp;ha, Wald 35,3&amp;amp;nbsp;ha, Teiche, Bäche und Flüsse 0,12&amp;amp;nbsp;ha. Auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 136,2&amp;amp;nbsp;ha. Das Dorf hatte einen Viehbestand von 12 Pferden, 226 Rindern, 116 Schafen, 57 Ziegen und 24 Schweinen. Durch einen Großbrand im Jahre 1874 wurde das Dorf zu 70 Prozent zerstört. Die heutige Kirche wurde 1802 erbaut. Die landwirtschaftlichen Erträge waren wegen der rauen klimatischen Bedingungen und der steinigen Böden gering, daher wurde die Weidewirtschaft bevorzugt. Im Ort wurde im 19. Jahrhundert auch die Leineweberei betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;C. Kronfeld: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach. Zweiter Teil.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1879, S. 52 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich vom Ort wurden am Höhn ein Steinbruch und eine Kiesgrube angelegt. Der Bau der [[Feldabahn]] ermöglichte einen gewissen wirtschaftlichen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
Bei den Verwaltungsreformen in den Jahren 1950 und 1952 wurde der Ort Klings in den [[Bezirk Suhl]] und den neu geschaffenen [[Kreis Bad Salzungen]] eingegliedert. Während der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit befand sich die Gemeinde im [[Sperrgebiet#DDR|Sperrgebiet]] an der Grenze zur [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] und war somit von den Umlandbewohnern nur mit Passierschein zu erreichen. Im Ort wurde eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
2013 wurde Klings nach Kaltennordheim eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/gebiet3.asp?nr=63045 |titel=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Verwaltungsgemeinschaft Oberes Feldatal]] wurde gleichzeitig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Thüringen]] strebte die Stadt Kaltennordheim die Eingemeindung der südlichen Nachbargemeinden [[Aschenhausen]], [[Kaltensundheim]], [[Kaltenwestheim]], [[Melpers]], [[Oberkatz]] und [[Unterweid]] zum 1. Januar 2019 an und nahm dafür einen Wechsel aus dem Wartburgkreis in den Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Kauf, der mit dem Inkrafttreten des Zweiten Gesetzes zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden zum 1. Januar 2019 vollzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf | wayback=20200213213506 | text=Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen Nr. 14/2018 S. 795 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Uwe Reipert]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Gemäß [[Zensus 2011]] sind 70 % der Einwohner von Klings evangelisch, nur 3 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | datum=2024-11 | url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:160635008045,BEK_1_1_5,m,table | text=Zensus 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelisch-lutherische [[Kirche Klings|Kirchengemeinde Klings]] gehört zum Pfarrbereich Kaltennordheim im [[Kirchenkreis Bad Salzungen-Dermbach]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Für die wenigen Katholiken ist die Pfarrei [[Mariä Himmelfahrt (Zella/Rhön)|Mariä Himmelfahrt]] in [[Zella/Rhön]], [[Bistum Fulda]], zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kirche Klings|Dorfkirche]], 1879 erbaut&lt;br /&gt;
* Heimatstube Klings&lt;br /&gt;
* Burgruine Fischberg: Auf dem Höhn befand sich die [[Burgruine Fischberg|Burg Fischberg]], deren Reste zuletzt 1993 archäologisch untersucht wurden, da dieser Berg durch den Steinbruchbetrieb abgetragen wird. Die Burg soll bereits im Bauernkrieg zerstört worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Lehfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens&amp;#039;&amp;#039; Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Heft XXXVII Jena 1911, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine Schnitzwerkstatt im Ort und mehrere Dorfbrunnen&lt;br /&gt;
* die Hexenlinde, ein bemerkenswerter Baum auf der Landesgrenze und markanter Aussichtspunkt ({{Höhe|646.8|DE-NN}}): Der Sage nach wurde hier ein verirrter Musikant von einer Gruppe Hexen betrogen. Die über dreihundert Jahre alte [[Holländische Linde]] wurde 1957 als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale im Wartburgkreis&amp;#039;&amp;#039;; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, S. 100f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Basaltsteinbruch, geologischer Aufschluss&lt;br /&gt;
* Schnitzereien in der Dorfmitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klings Ortsbild 7.jpg|mini|hochkant|Holzschnitzereien]]&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Gemeinde Klings arbeiten überwiegend in den Betrieben der Umlandgemeinden. Größter Arbeitgeber vor Ort ist der Steinbruchbetrieb am Höhn, wo [[Basalt]] abgebaut wird. Bereits die Hälfte des Berges ist so verschwunden. Am südlichen Ortsrand befinden sich die Gebäude und Stallungen einer Agrargenossenschaft. Im Ort ist eine Schnitzwerkstatt ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch den 1,6&amp;amp;nbsp;km entfernten Nachbarort Diedorf verläuft die [[Bundesstraße 285|B&amp;amp;nbsp;285]] im Abschnitt [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]] – [[Dermbach]]-Diedorf – [[Kaltennordheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Betrieb der [[Feldabahn]] wurde 2003 eingestellt, und 2008 wurde mit dem Rückbau der Gleisanlage begonnen. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich jetzt in der Kreisstadt Bad Salzungen und östlich in [[Wasungen]], jeweils im Streckennetz der [[Süd-Thüringen-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Das [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil]] bindet den Ort mit seiner Linie 133 Richtung [[Dermbach]] und [[Kaltennordheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adelbert Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Land an der Straße. Die Geschichte der katholischen Pfarreien in der thüringischen Rhön.&amp;#039;&amp;#039; St.-Benno-Verlag, Leipzig 1989, ISBN 3-7462-0430-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kaltennordheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7558843-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaltennordheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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