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	<title>Klingnau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo am 11. April 2026 um 16:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Klingnau 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Klingnau.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Klingnau Altstadt 0077.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Klingnau&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4309&lt;br /&gt;
| PLZ = 5313&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.58059&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.25043&lt;br /&gt;
| HÖHE = 329&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.71&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = Uwe Schewe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.klingnau.ch/politik/stadtrat |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.klingnau.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈχlɪŋˌnɑʊ}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau |Datum=1991 |Seiten=229–231 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Kleinstadt und [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt im unteren [[Aare]]tal, rund vier Kilometer südlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet von Klingnau liegt auf der Ostseite des [[Klingnauer Stausee]]s in der Ebene des Aaretals und auf dem Acheberg ({{Höhe|535|CH|link=true}}), einer Anhöhe des [[Tafeljura]]s. Der teilweise bewaldete Südwesthang des Hügelzugs ist steil und geht gegen Nordosten allmählich in ein Hochplateau über. Im Südosten ragt der Blitzberg ({{Höhe|500|CH}}) als markanter Sporn in das Tal hinaus. Der westliche Anteil der sanft gegen Nordwesten abfallenden Anhöhe vom Acheberg über die Rüti bis zum Hard gehört zum Gemeindegebiet von Klingnau, während die grössere Fläche des Plateaus auf dem Gebiet von [[Koblenz AG|Koblenz]] liegt. Im Nordwesten erstreckt sich die Gemeindegrenze von der [[Aare]] nördlich des [[Aarekraftwerk Klingnau|Aarekraftwerks Klingnau]] bei der [[SBB-Aarebrücke Koblenz]] rechts dem Bahndamm entlang bis zum [[Bahnhof Koblenz (CH)|Bahnhof Koblenz]]. Dort liegt der nördlichste Grenzpunkt von Klingnau über dem Tal des Apelööbächleins rund 250 Meter vom [[Rhein]] entfernt. Der östlichste Punkt des Gemeindegebiets befindet sich in der Rodungslichtung auf dem Acheberg, wo der Grenzverlauf unmittelbar neben dem gleichnamigen Weiler liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Stadtkern von Klingnau mit den beiden Häuserzeilen nördlich und südlich der Stadtkirche liegt auf einer Geländeterrasse rechts der Aare. Um die Altstadt gruppieren sich die jüngeren Stadtquartiere in der Flussebene und am Acheberg. Im Südosten ist die Siedlung ganz mit der Nachbargemeinde [[Döttingen]] an der Mündung der [[Surb]] zusammengewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 671 [[Hektar]]en, davon sind 233 Hektaren bewaldet und 137 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 535 Metern auf dem Acheberg-Plateau, der tiefste auf 318 Metern am Ufer des Klingnauer Stausees. Nachbargemeinden sind Koblenz im Norden, [[Zurzach]] (ehemalige Gemeinden [[Rietheim AG|Rietheim]] im Nordosten und [[Bad Zurzach]] im Osten), [[Döttingen]] im Süden, [[Böttstein]] im Südwesten und [[Leuggern]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auenlandschaft ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Aarelandschaft bei Klingnau}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogelparadies Klingnauer Stausee (Informationstafel).jpg|mini|Informationstafel zum Schutzgebiet «Klingnauer Stausee»]]&lt;br /&gt;
Der Talboden an der Aare im Gebiet von Klingnau, Koblenz, Döttingen, Böttstein und Leuggern entstand über Jahrtausende als ausgedehnte [[Flussaue]] an der Aare.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rudolf Siegrist]] |Titel=Die Aare bei Klingnau. Eine topographisch-naturwissenschaftliche Studie |Sammelwerk=Fonds zur Erforschung der Pflanzengesellschaften schweizerischer Flußauen |Band=4 |Ort=Zürich |Datum=1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Bau des Kraftwerks und des Klingnauer Stausees wurde die Landschaft wesentlich verändert. Die neben dem See noch vorhandenen Flächen der ehemaligen Auenlandschaft sind unter der Bezeichnung «Auenreste Klingnauer Stausee» im [[Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung]] eingetragen, und die Ebene zwischen den Ortschaften ist als [[Geschützte Landschaft]] mit dem Namen «Aarelandschaft bei Klingnau» im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] verzeichnet. Das für viele Pflanzen- und Tierarten wertvolle Gebiet wurde vom Kanton Aargau durch das «Dekret über den Schutz des Klingnauer Stausees und seiner Umgebung» vom 17. Mai 1988 geschützt. Es gilt als [[Vogelschutzgebiet]] von internationaler Bedeutung und gehört auch zum [[Auenschutzpark Aargau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/umwelt-aargau/pdf/UAG_So_43.pdf |titel=20 Jahre Auenschutzpark |hrsg=Kanton Aargau |datum=2015 |abruf=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Böschung des Seedamms nordwestlich von Klingnau neben der «Unteren Au» ist als Trockenwiese von nationaler Bedeutung geschützt. Im Moor «Machme» dient das Grasgebiet im Auftrag von [[Pro Natura]] manchmal als Weide für Wasserbüffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Klingnauer Stausee halten sich besonders im Herbst und im Frühling viele [[Wasservogel|Wasservögel]] auf, die von den Seitendämmen und von einem 2003 bei Kleindöttingen gebauten [[Klingnauer Beobachtungsturm|Aussichtsturm]] aus beobachtet werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://naturzentrum-klingnauerstausee.ch/index.php/node/25 |titel=Was fliegt denn da? |hrsg=Naturzentrum Klingnauer Stausee |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Klingnau-LBS H1-009510.tif|mini|Luftansicht (1946; Bildersammlung der [[ETH-Bibliothek]])]]&lt;br /&gt;
Klingnau war im [[Mittelalter]] verkehrsgeografisch günstig gelegen, wurden doch dort Waren von den Aareschiffen auf Karren nach [[Bad Zurzach|Zurzach]] umgeladen. Um auch vom Landverkehr zu profitieren, liessen die [[Klingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Klingen]] eine Brücke über die [[Aare]] bauen. Als Gründungsdatum von Klingnau gilt der 26.&amp;amp;nbsp;Dezember 1239 ([[Stefanitag|Stephanstag]]). Damals unterzeichneten der aus dem [[Geschichte des Kantons Thurgau|Thurgau]] stammende Ulrich&amp;amp;nbsp;II. von Klingen, der die Erbtochter Ita aus dem Adelsgeschlecht [[Tegerfelden (Adelsgeschlecht)|von Tegerfelden]] geheiratet hatte, und das Kloster [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|St.&amp;amp;nbsp;Blasien]] einen Tauschvertrag über Güter an der unteren Aare. Ulrich von Klingen trat dem Kloster das Landwirtschaftsgebiet in der [[Beznau]] ab und erhielt im Gegenzug einen Landstrich rechts der Aare mit einem zwölf Meter hohen Schotterhügel einige Kilometer flussabwärts, auf dem er eine Stadt und eine Burg errichten liess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde vom 8. Mai 1243 ist &amp;#039;&amp;#039;Chlingenowe&amp;#039;&amp;#039; erstmals als Stadt erwähnt. Der [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] Ortsname bedeutet «wassernahes Land der Klingen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Ursprünglich erfolgte die Verwaltung der sanktblasischen Güter an Aare, [[Surb]] und [[Limmat]] von der Propstei Döttingen aus, die nach 1239 in die neue Stadt Klingnau verlegt wurde. Ulrichs Sohn [[Walther von Klingen]] verkaufte den Besitz (Städtchen, Aarebrücke und [[Ruine Tegerfelden|Burg Tegerfelden]]) im Jahr 1269 für 1100 Mark Silber an das [[Bistum Konstanz]]; im selben Jahr stiftete er das [[Kloster Sion (Klingnau)|Kloster Sion]], das dem Eremitenorden des heiligen [[Wilhelm von Malavalle]] zugeordnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Kloster St. Blasien hatte auch der Bischof von Konstanz Rechte in der Stadt. Das [[Hochstift Konstanz]] litt in jener Zeit unter einer Schuldenkrise, so dass Besitz verpfändet oder auf Rückkaufsrecht gehandelt werden musste. So kam Klingnau durch den Bischof [[Heinrich III. von Brandis]] am 16.&amp;amp;nbsp;November 1371 an [[Peter von Thorberg]] und am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1390 an die von [[Bodman (Adelsgeschlecht)|Bodman]], die es 16 Jahre behielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Mittler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Klingnau.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausserdem besassen die [[Habsburg]]er, der [[Souveräner Malteserorden|Johanniterorden]] und das [[Verenamünster (Zurzach)|Chorherrenstift Zurzach]] Machtbefugnisse in Klingnau.&lt;br /&gt;
[[Datei:2003-Klingnau-Schloss.jpg|mini|[[Schloss Klingnau]]]]&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den habsburgischen Aargau. Klingnau gehörte nun zur [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Den Eidgenossen gelang es, bis 1712 weitgehend alle Rechte des Bischofs und der anderen Herrscher an sich zu bringen. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Brücke weggerissen, aber nicht mehr aufgebaut, wodurch die von Döttingen nach Klingnau verlegte Fähre an Bedeutung gewann. 1586 zerstörte ein Brand die gesamte Oberstadt. 1689 musste die Regierung [[Vorderösterreich]]s während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] während anderthalb Jahren ins Exil nach Klingnau ziehen. Das Städtchen konnte sich wirtschaftlich kaum entwickeln, da es stets im Schatten von Zurzach mit der international bedeutenden [[Zurzacher Messe]] stand. Lediglich der [[Weinbau]] erlangte eine gewisse Bedeutung, so betrug die Anbaufläche im Jahr 1780 rund 115 Hektaren. Das Kloster Sion blieb bis 1725 selbständig, dann kam es mit dem [[Kloster Oberried]] und dem [[Mengen#Kloster Mengen|Kloster Mengen]] zu St. Blasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und errichteten im Land die [[Helvetische Republik]]. Klingnau gehörte zunächst zum kurzlebigen [[Kanton Baden]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] im Jahr 1799 verlief die Frontlinie zwischen Frankreich und [[Kaisertum Österreich|Österreich]] in unmittelbarer Nähe. Die Österreicher richteten 1814 in der Propstei und im Kloster ein [[Hospital|Spital]] ein, später waren auch das Schloss und zeitweise das Rathaus mit Kranken belegt. Insgesamt waren bis zu 2500 kranke Soldaten untergebracht (das Städtchen selbst zählte damals knapp 1000 Einwohner) sowie 200 Personen als Sanitäts- und Überwachungspersonal der Österreicher. Rund 3000 Soldaten und 28 Klingnauer starben an [[Typhus]]. Die Soldaten fanden ihre letzte Ruhe auf dem «Kaiserlichen Gottesacker», wo 1815 zur Erinnerung ein Kreuz mit einer Inschrift aufgerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1803 gehört Klingnau zum damals neu gebildeten Kanton Aargau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann auch im Aaretal die [[Industrialisierung]]. Am 18.&amp;amp;nbsp;August 1859 eröffnete die [[Schweizerische Nordostbahn]] die [[Bahnstrecke Turgi–Koblenz–Waldshut]]. Zwischen 1900 und 1980 war die [[Möbel]]industrie der bedeutendste Industriezweig. Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der gesamte Klingnauer Rebberg durch die aus Nordamerika eingeschleppte [[Reblaus]] zerstört, erst 1922 begann der Rebbau wieder. Das [[Aarekraftwerk Klingnau]] mit dem [[Klingnauer Stausee]] entstand zwischen 1931 und 1935.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klingnau - Beznau - Tauschvertrag 1239.jpg|Tauschvertrag zwischen dem Kloster St. Blasien und dem Freiherr Ulrich von Klingen über die Insel Beznau und einen Hügel (die heutige Stadt Klingnau)&lt;br /&gt;
Klingnau 1642.jpg|Klingnau in der Topographia Helvetiae von [[Matthäus Merian]] 1642&lt;br /&gt;
Klingnau - Stadtrecht 1500.jpg|Das Klingnauer Stadtrecht von 1500, das im Wesentlichen bis 1798 Gültigkeit hatte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Klingnau|Tafel des Sonnensystems}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2003-Klingnau-Propstei.jpg|mini|[[Propstei Klingnau]]]]&lt;br /&gt;
Die auf einer Hügelkuppe gelegene mittelalterliche Altstadt besteht aus zwei eng bebauten Häuserzeilen, die linsenförmig um einen zentralen Platz angeordnet sind. Inmitten des Platzes steht die [[Stadtkirche St. Katharina (Klingnau)|Stadtkirche]], dessen ältester erhaltener Teil der [[Gotik|gotische]] [[Chor (Architektur)|Chor]] aus dem Jahr 1480 ist. Die Häuserzeilen bestehen durchgehend aus dreigeschossigen Bürgerhäusern, die ihre heutige Form im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhielten. Den nordwestlichen Abschluss der Altstadt bildet das [[Schloss Klingnau]]. Stadtgründer Ulrich von Klingen liess hier einen Wohnturm errichten, dieser erhielt später mehrere Anbauten und diente als Sitz der Landvögte des [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]]. 1582 wurde das Schloss wegen grosser Baufälligkeit vollständig neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Aare hin steil abfallende Flanke wird durch die [[Propstei Klingnau]] dominiert, dem Verwaltungssitz des [[Benediktiner]]klosters [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Sankt Blasien]]. Die Anlage wurde zwischen 1745 und 1754 nach den Plänen des Baumeisters [[Johann Caspar Bagnato]] gebaut. Sie steht unter [[Denkmalschutz]] und dient als Schulgebäude und Sitz der Gemeindeverwaltung. Auf dem Acheberg liegt in einer Waldlichtung die 1660 bis 1662 errichtete [[Loretokapelle (Klingnau)|Loretokapelle]]. Ein nach dem Zweiten Weltkrieg von Holzbildhauer [[Beat Gasser]] geschaffener [[Kreuzweg|Stationenweg]] verbindet Klingnau mit der Kapelle. Seit 1935 hat Klingnau auch eine [[Reformierte Kirche Klingnau|reformierte Dorfkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA-Window Klingnau.jpg|mini|Wappen Klingnaus als Fensterbild bei der [[Alte Kantonsschule Aarau|Alten Kantonsschule Aarau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot schwarze, gelb gefütterte und verzierte Mitra, im Schildfuss begleitet von zwei sechsstrahligen gelben Sternen.» Das Wappen war erstmals auf dem Stadtsiegel abgebildet, welches kurz vor 1300 angefertigt wurde. Die [[Mitra]] erinnert an die Bischöfe von Konstanz, die jahrhundertelang über die Stadt geherrscht hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs |Datum=2004 | Seiten=192 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Population Klingnau.svg|mini|Bevölkerungsentwicklung]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1480 || 1586 || 1800 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 400–500 || 700 || 1000 || 1300 || 1134 || 1352 || 1778 || 2192 || 2545 || 2433 || 2581 || 2710 || 3103 || 3540&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4309}} Menschen in Klingnau, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4309}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 44,9 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 18,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 36,6 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-14 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-27 08:34:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 89,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 3,6 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 2,6 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] sowie je 0,8 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]] und [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Klingnau gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-14 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-12-29 15:40:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Klingnau gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1100 Arbeitsplätze, davon 4 % in der Landwirtschaft, 45 % in der Industrie und 51 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-13 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-09 21:06:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in den Nachbargemeinden des unteren Aaretals oder in der Region [[Brugg]]/[[Baden AG|Baden]]. Vorherrschend sind die Herstellung von Möbeln der Marke [[De Sede]], Metallwaren und Küchen sowie die Bauindustrie, die Präzisionsmechanik und der Apparatebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von einiger Bedeutung ist der [[Weinbau]]. An den sonnigen Südhängen von Acheberg und Blitzberg ist eine Fläche von 10,6 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden vor allem die Sorten [[Pinot noir|Blauburgunder]] und [[Riesling]] sowie einige Spezialsorten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-14 |format=PDF, 2,4 MB |archiv-datum=2019-06-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190618104210/https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-12-29 15:40:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingnau Bahnhaltestelle.JPG|mini|Haltestelle Klingnau]]&lt;br /&gt;
Entlang der Bahnlinie verläuft die [[Hauptstrasse 5]] von [[Koblenz AG|Koblenz]] durch das untere Aaretal in Richtung [[Brugg]]. Bis zum Bau der Umfahrungsstrasse 1994 führte der Durchgangsverkehr mitten durch die Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Städtchen besitzt eine Haltestelle an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-[[Bahnstrecke Turgi–Koblenz–Waldshut]], mit direkten Zügen nach [[Bahnhof Baden|Baden]], [[Bahnhof Waldshut|Waldshut]] und [[Bahnhof Bad Zurzach|Bad Zurzach]]. Die Haltestelle wurde im Dezember 2002 eröffnet, vorher mussten die Fahrgäste in [[Döttingen]] ein- und aussteigen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden über das [[Surbtal]] und Klingnau nach Bad Zurzach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegweiser Mühlegasse Klingnau.jpg|mini|Wegweiser an der Veloroute in Klingnau]]&lt;br /&gt;
Über die seitlichen Dämme des Klingnauer Sees führt der &amp;#039;&amp;#039;Klingnauer Uferweg Nr. 525,&amp;#039;&amp;#039; der als «hindernisfreier Weg» gekennzeichnet und vom Bahnhof Döttingen und der Haltestelle Klingnau aus [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] zugänglich ist und fast ohne Höhenunterschiede rund um den ganzen See führt. Diese Route gehört zur Serie der von der Stiftung [[SchweizMobil]] eingerichteten Schweizer Wege für Personen mit eingeschränkter Mobilität.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schweizmobil.ch/de/wanderland/routen/route-0525.html &amp;#039;&amp;#039;Klingnauer Uferweg,&amp;#039;&amp;#039;] auf schweizmobil.ch, abgerufen am 21. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Timcke: [https://www.ag.ch/umwelt-aargau/pdf/UAG_64_15.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hindernisfreies Wandern im Aargau,&amp;#039;&amp;#039;] auf ag.ch, abgerufen am 21. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radwanderweg Nr.&amp;amp;nbsp;60 «Studenland-Töss-Römerroute» führt vom Bahnhof Koblenz aus östlich des Stausees in südlicher Richtung und durch die Stadt Klingnau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://map.schweizmobil.ch/?lang=de&amp;amp;photos=yes&amp;amp;logo=yes&amp;amp;detours=yes&amp;amp;season=summer&amp;amp;bgLayer=pk&amp;amp;resolution=6.46&amp;amp;E=2659746&amp;amp;N=1270954&amp;amp;layers=Veloland%2CSkatingland%2CKanuland |titel=Studenland-Töss-Römer-Route |hrsg=[[SchweizMobil]] |datum= |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über vier Schulhäuser (darunter die ehemalige Propstei), in denen der [[Kindergarten]] sowie Schulstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]]) unterrichtet werden. Die nächstgelegene Bezirksschule befindet sich in Bad Zurzach. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Codex Manesse 052r Walther von Klingen.jpg|mini|Walther von Klingen im [[Codex Manesse]]]]&lt;br /&gt;
* [[Walther von Klingen]] (1240–1286), Minnesänger&lt;br /&gt;
* [[Steinmar]] (urk. 1253–1293), Minnesänger&lt;br /&gt;
* [[Heinrich III. von Brandis]] († 1383), Bischof von Konstanz&lt;br /&gt;
* [[Mangold von Brandis]] († 1385), Bischof von Konstanz&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Peregrin Zwyer]] (1597–1661), Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Roman Heer]] (1761–1804), Vikar&lt;br /&gt;
* [[Rustenus Heer]] (1715–1769), Benediktiner, Priester, Bibliothekar und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Leopold Höchle]] (1791–1864), Abt von Wettingen(-Mehrerau)&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Schleuniger]] (1810–1880), Geometer und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Eggspühler]] (1861–1930), Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Kuno Raeber]] (1922–1992), Lyriker und Romancier&lt;br /&gt;
* [[Alfred Willimann]] (1900–1957), Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtmusik Klingnau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1837|Klingnau (Gemeinde)|Autor=Christoph Herzig}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11495|Klingnau (Kommende)|Autor=Peter Ziegler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Louis Dreyer |Titel=Chlingenowe – Klingnau |Verlag=Baden-Verlag |Ort=Baden |Datum=1989 |ISBN=3-85545-040-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Otto Mittler]] |Titel=Geschichte der Stadt Klingnau |Ort=Aarau |Datum=1967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klingnau.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Klingnau]&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1624: Klingenaw; Et In Unâ Sede Quiescunt ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-95886}})&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0156|Klingnau|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4241836-7|VIAF=245073185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1239]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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