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	<title>Klinger See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:13:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klinger_See&amp;diff=2355540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Aufflutung */ Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen), typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2026-03-27T22:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufflutung: &lt;/span&gt; Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;), typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Klinger See&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME = Klincański jazor&lt;br /&gt;
|BILD = Klinger See, Blick auf den Tagebau Jänschwalde von Klinge 2010,.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick auf den künftigen Klinger See von der ehemaligen Ortslage Klinge aus (2010)&lt;br /&gt;
|LAGE = Gem. [[Neuhausen/Spree]] und [[Wiesengrund]], [[Landkreis Spree-Neiße]], Brandenburg&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2,40 km² &lt;br /&gt;
(Stand: Dezember 2024)&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Tranitzfließ]] fertig, Überleiter aus [[Talsperre Spremberg]] (in Planung)&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Tranitzfließ]] (in Planung)&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/47/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 14/32/23/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BB&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE&lt;br /&gt;
|HÖHE = 71.5&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Klinge (Wiesengrund)|Klinge]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Cottbus]], [[Wiesengrund]], [[Forst (Lausitz)]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = künstlich angelegter See, Tagebaurestsee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:klingersee friebe.jpg|mini|hochkant=1.8|Luftbild des Klinger Sees mit Flutungszustand im September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klinger See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Klincański jazor}}) ist ein künstlich entstehender See auf dem Gebiet der Gemeinden [[Neuhausen/Spree]] und [[Wiesengrund]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] in [[Brandenburg]]. Der See entsteht durch die Flutung des [[Tagebaurestloch|Restloches]] des [[Tagebau Jänschwalde|Tagebaus Jänschwalde]]. Der See sollte laut ursprünglichen Planungen bis 2030{{Zukunft|2030}} eine Endgröße von 400 Hektar erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lmbv.de/wp-content/uploads/2021/04/LMBV_Faltblatt_jaenschwalde_cottbus.pdf &amp;#039;&amp;#039;Faltblatt Jänschwalde/Cottbus.&amp;#039;&amp;#039;] Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft, April 2021, abgerufen am 4. Oktober 2023 (PDF; 1,3 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Klinger See liegt in den Gemarkungen der Dörfer [[Kathlow]] (Gemeinde Neuhausen/Spree) und [[Gosda (Wiesengrund)|Gosda]] (Gemeinde Wiesengrund) in der [[Niederlausitz]]. Unmittelbar westlich befindet sich der [[Cottbuser Ostsee]]. Die Städte [[Cottbus]] und [[Forst (Lausitz)]] sind jeweils rund zehn Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Name „Klinger See“ leitet sich vom Ortsnamen [[Klinge (Wiesengrund)|Klinge]] ab. Klinge wurde nach 1980 bis auf einen kleinen Teil um den Bahnhof des Ortes für den [[Tagebau]] [[Devastierung|devastiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufflutung ==&lt;br /&gt;
Seit November 2000 wurde ein Teil des noch zu hebenden [[Grubenwasser#Sümpfungswasser|Sümpfungswassers]] in den Südrandschlauch Jänschwalde eingeleitet. Diese Maßnahme wurde vorrangig aus geotechnischen Gründen (Vermeidung von Auskolkungen im Bereich der gewachsenen Böschung) bis zu einem Wasserstand von +34&amp;amp;nbsp;m NN fortgeführt. Danach wurde die Wasserhebung im Bereich des Südrandschlauches eingestellt. Später sollte die Flutung des Restsees durch die Überleitung von [[Spree]]wasser aus der [[Talsperre Spremberg]] über das [[Tranitzfließ]] unterstützt werden. Vorgesehen war eine durchschnittliche Überleitung von 16,8 bis max. 30&amp;amp;nbsp;m³/min. Das hierfür nach den Vorgaben des [[Wasserhaushaltsgesetz]]es erforderliche [[Planfeststellung]]sverfahren wurde 2019 nach 14 Jahren abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Kunipatz |url=https://www.lr-online.de/lausitz/forst/entschluss-nach-14-jahren-klinger-see-soll-mit-wasser-der-tranitz-geflutet-werden-38248734.html |titel=Entschluss nach 14 Jahren - Klinger See soll mit Wasser der Tranitz geflutet werden |werk=[[Lausitzer Rundschau]] |datum=2019-01-13 |abruf=2021-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um entsprechende Regulierungsmöglichkeiten zu schaffen und den zukünftigen See in das vorhandene wasserwirtschaftliche System einzubinden, ist die Herstellung eines Zu- und eines Ableiters von bzw. zur Tranitz vorgesehen. Mit der vorgesehenen Fremdflutung sollte der Endwasserstand von 71,0 bis 71,5 m NHN im Klinger See im Jahre 2030 erreicht werden. Im Dezember 2024 lag der Wasserstand bei 56,8 m NHN (Normalhöhennull).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lmbv.de/aufgaben/wassermanagement/flutungsstand/&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei ausschließlich natürlichem Grundwasseraufgang wären weitere 20 Jahre bis zum Erreichen des prognostizierten Endwasserstandes erforderlich. Die Fremdwasserzufuhr dient vorrangig dem schnelleren Erreichen des gewollten Endwasserstandes. Nach den Aussagen des Gutachtens zur Entwicklung der Wasserbeschaffenheit im Klinger See ([[BTU Cottbus]], November 1998) wäre aufgrund der günstigen Lage des Restsees eine der Nutzung entsprechende Wasserbeschaffenheit auch ohne eine zusätzliche Fremdwasserzuführung erreichbar. Die Fremdwasserzuführung stellt jedoch eine zusätzliche Sicherheit für die dauerhafte Gewährleistung stabiler ph-neutraler Verhältnisse dar. Bei zu langsamen Wasseranstieg besteht die Gefahr, dass Sulfidmineralien, vornehmlich [[Pyrit]], welche unter Luftabschluss stabil sind, zu Sulfaten oxidieren, welche durch Bildung von Schwefelsäure so genannte [[saure Grubenwässer]] bilden. Neben den unmittelbar negativen Auswirkungen niedriger pH-Werte auf Flora und Fauna sind etliche giftige Schwermetalle auch im sauren Milieu bedeutend einfacher löslich als im neutralen Milieu, was die Gefährlichkeit natürlich vorhandener Schwermetallablagerungen enorm erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 klagte die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]] gegen das Planfeststellungsverfahren zur Sanierung des Tranitzfließes und Speisung des Klinger Sees und bekam 2020 recht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lr-online.de/lausitz/forst/kein-wasser-fuer-klinger-see-einwohner-stocksauer-ueber-lmbv-entscheidung-52812771.html |titel=Kein Wasser für Klinger See - Einwohner stocksauer über LMBV-Entscheidung |werk=[[Lausitzer Rundschau]] |datum=2020-11-04 |abruf=2021-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit speist sich der See weiterhin nur aus dem natürlichen Grundwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2022 wurde mit der Verlegung des Zulaufrohres der lang ersehnte Zuleiter angefangen zu bauen. Im April 2025 fand dann der Probelauf statt, wo Wasser aus der Tranitz das erste Mal den Klinger See erreichte. Am 24. Februar 2026, 9:00 Uhr hieß es dann „Wasser marsch!“ für den Klinger See. Nach vorheriger erteilter Genehmigung bzw. Nutzungsfreigabe für den Zuleiter unterstützt die Tranitz erstmals die Flutung des Klinger Sees. Derzeit hat der Klinger See einen Wasserstand von 57,93 m NHN (Stand: 26. Februar 2026), es fehlen noch 13,07 m bis zum unteren Endwasserstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klinger-see.info/ |titel=Home |sprache=de |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten rund um den See ==&lt;br /&gt;
Der direkte Uferbereich ist immer noch Sperrgebiet und ein Betreten dieser Zone ist verboten. Dennoch gibt es im Bereich der Ortschaft Klinge die ersten touristischen Ziele, wie das mittelalterliche [[Raubrittertor]], das geologisch-paläontologische [[Freilichtmuseum Zeitsprung]] sowie das Hügelgrab und die Aussichtsplattform mit Glockenturm, die am See liegen. Viele weitere Infopunkte widmen sich der Geologie und dem Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuhausen/Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wiesengrund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Spree|SKlinger See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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