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	<title>Klingenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Polarlys: /* Literatur */ +1</title>
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		<updated>2026-01-18T16:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Klingenthal coat of arms.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/21/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/28/11/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Klingenthal in V.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vogtlandkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 569&lt;br /&gt;
|PLZ               = 08248, [[Zwota|08267]]&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 037467, [[Mühlleithen (Klingenthal)|037465]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14523160&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KGT&lt;br /&gt;
|Adresse           = Kirchstraße 14&amp;lt;br /&amp;gt;08248 Klingenthal&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.klingenthal.de/ www.klingenthal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Judith Sandner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Oberbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie&amp;amp;nbsp;Wähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenthal, marktplatz - saxony.jpg|mini|Marktplatz von Klingenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenthal blick zentrum.jpg|mini|Blick auf das Zentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenthal02.jpg|mini|Die Stadt vom [[Aschberg (Vogtland)|Aschberg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 2007 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingenthal/Sa.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[vogtländisch]] &amp;#039;&amp;#039;Klingedool&amp;#039;&amp;#039;), ist eine [[Große Kreisstadt]] im Südosten des [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]es. Sie befindet sich im [[Musikwinkel]] im [[Naturpark Erzgebirge/Vogtland]]. Die Stadt erlangte Bekanntheit durch den [[Musikinstrumentenbau]] sowie als [[Wintersport]]- und Ferienort im [[Vogtland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geographische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klingenthal liegt unmittelbar an der Grenze zu [[Tschechien]], unweit von [[Kraslice]] &amp;#039;&amp;#039;(Graslitz)&amp;#039;&amp;#039; sowie am Fuße des &amp;#039;&amp;#039;[[Kamenáč|Aschbergs]] ({{Höhe|936|DE-NN}})&amp;#039;&amp;#039;. Die mit 10,5&amp;amp;nbsp;km langgestreckte Stadt ist von [[Nadelwald]] (vorwiegend Fichten) umgeben. Klingenthal befindet sich im Südosten des sächsischen Teils des historischen [[Vogtland]]s, gehört aber bezüglich des [[Naturraum]]s zum [[Westerzgebirge]]. Das Stadtgebiet liegt im [[Naturpark Erzgebirge/Vogtland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Klingenthal fließen die [[Brunndöbra (Fluss)|Brunndöbra]] und die [[Zwota (Fluss)|Zwota]]. Beide vereinigen sich an der deutsch-tschechischen Grenze zum Grenzfluss [[Zwotau]], der in Tschechien als &amp;#039;&amp;#039;Svatava&amp;#039;&amp;#039; in die [[Eger (Elbe)|Eger]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wichtige Berge um Klingenthal:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kiel (Berg)|Kiel]] (942&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Aschberg (Vogtland)|Aschberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Kamenáč&amp;#039;&amp;#039;, 936&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Schwarzberg (Vogtland)|Schwarzberg]] (802&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Olověný vrch|Bleiberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Olověný vrch&amp;#039;&amp;#039;, 802&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klingenthal besteht aus drei [[Ortsteil]]en, von denen Mühlleiten und Zwota eine Funktion als Ortsteil mit eigenem Ortschaftsrat erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klingenthal.de/media/Hauptsatzung%202020.pdf Hauptsatzung der Stadt Klingenthal, § 14]. Fassung vom 27. Oktober 2020 (PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ortsteile&amp;lt;!--Bezeichnung gemäß § 65 SächsGemO--&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Gemeindeteile / Gemarkungen&amp;lt;!--primäre Bezeichnung gemäß § 5, siehe auch § 65 SächsGemO--&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Klingenthal: mit [[Döhlerwald]], [[Huth (Klingenthal)|Huth]], [[Kriegberg]] (heute: Körnerberg/Friedensberg), [[Quittenbach]] und [[Unterklingenthal]], [[Brunndöbra]] (mit [[Mittelberg (Klingenthal)|Mittelberg]]), [[Sachsenberg-Georgenthal]] (bestehend aus Sachsenberg: [[Obersachsenberg]] und [[Untersachsenberg]] sowie Georgenthal mit [[Aschberg (Klingenthal)|Aschberg]] und [[Steindöbra (Klingenthal)|Steindöbra]]) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mühlleithen (Klingenthal)|Mühlleithen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seit 1. April 1992) || Mühlleithen, [[Winselburg]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zwota]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seit 1. Januar 2013) || [[Oberzwota]], Zwota (mit [[Zechenbach]]) || 1998: gesetzlich verordnete Vereinbarung zur Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Klingenthal (erfüllende Gemeinde), Vorlage bis 30. September 1999 bei der [[Rechtsaufsicht|RAB]]&amp;lt;ref&amp;gt;Freistaat Sachsen: [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/1341-Gemeindegebietsreformgesetz-Suedwestsachsen &amp;#039;&amp;#039;Gemeindegebietsreformgesetz Südwestsachsen&amp;#039;&amp;#039; §§ 8 und 42] vom 28. Oktober 1998. In: SächsGVBl. 1998 Nr. 20, S. 568, online auf &amp;#039;&amp;#039;www.revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | BESCHRIFTUNG=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbargemeinden Klingenthals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Schöneck/Vogtl.|Stadt Schöneck]] im [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Grünbach (Sachsen)|Gemeinde Grünbach]] im [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Muldenhammer|Gemeinde Muldenhammer]] im [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
 | WEST=&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Markneukirchen|Stadt Markneukirchen]] im [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
 | SUED={{CZE|#}} [[Kraslice|Stadt Graslitz]] OT [[Hraničná (Kraslice)|Markhausen]] im [[Okres Sokolov|Bezirk Falkenau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST={{CZE|#}} [[Bublava|Schwaderbach]] im [[Okres Sokolov|Bezirk Falkenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erste erwähnung klingenthals.png|mini|Erste Erwähnung Klingenthals im [[Kirchenbuch]] Schöneck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Woche 1904-09-10 S. XII Klingenthal Sächsische Revolver-Orchestrion-Fabrik.jpg|mini|Anzeige der &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Revolver-Orchestrion-Fabrik F.O. Glass&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimat-Atlas des oberen Vogtlandes - 03 - Stadtpläne Schöneck, Klingenthal - Karte Klingenthal.jpg|mini|Karte von Klingenthal und Umgebung (um 1921)]]&lt;br /&gt;
An der [[Zwota (Fluss)|Zwota]] nahe der [[Böhmen|böhmischen]] Grenze wurde ab 1591 von [[Sebastian Köppel]] ein [[Eisenhammer|Hammerwerk]] errichtet, um die nahen Vorkommen an [[Eisenerz]] sowie die weitläufigen Wälder der Region zu nutzen. Am 1. Februar 1602 erfolgte dann auch die erste Erwähnung des Namens „Höllhammer“ im [[Kirchenbuch]] der Stadt [[Schöneck/Vogtl.|Schöneck]]. Es lebten zu dieser Zeit dort [[Schmied|Hammerschmiede]], Bergleute und [[Köhler]]. Bergbau wurde vor allem im Bereich von Brunndöbra und im Tal des Dürrenbachs betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=LSIdDQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT162&amp;amp;lpg=PT162 Der Bergbau um Klingenthal im Buch „Sächsischer Erzbergbau“]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1628 brannte das Hammerwerk ab. Es wurde bis auf das Hammergut nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 17. Jahrhunderts führten böhmische [[Exulant]]en, die im Zuge der [[Gegenreformation]] auswanderten, den [[Geschichte des Geigenbaus in Klingenthal|Geigenbau in Klingenthal]] ein. Von 1657 bis 1718 gehörte die Gegend zum albertinischen [[Sekundogenitur]]fürstentum [[Sachsen-Zeitz]]. 1716 fand die Gründung einer Geigenmacher[[innung]] statt. Ende des 18. Jahrhunderts folgte die Einführung der Bogenmacherei, der Saitenmacherei und der Fertigung von [[Holzblasinstrument|Holz-]] und [[Blechblasinstrument]]en in Klingenthal. Im Jahre 1829 kamen die Mundharmonikaproduktion und die Holzkammfertigung dazu, 1852 die Herstellung der [[Akkordeon|Handharmonika]], des späteren Akkordeons. Klingenthal wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Weltzentrum der [[Akkordeon#Geschichte|Harmonikaproduktion]]. Die älteren Zweige des Musikinstrumentengewerbes wurden durch die Harmonikainstrumente weitgehend verdrängt. Seit 1875 hat Klingenthal einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingenthal lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Voigtsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 war der Ort Verwaltungssitz des [[Gerichtsamt Klingenthal|Gerichtsamts Klingenthal]]. Im Jahr 1875 kam der Ort zur [[Amtshauptmannschaft Auerbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/auerbach.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Auerbach im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241127010631/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/auerbach.htm | archiv-datum=2024-11-27 | abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1916 wurde die [[Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal]] eröffnet. Sie war die kürzeste und zudem einzige elektrisch betriebene [[Sächsische Schmalspurbahnen|sächsische Schmalspurbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden im Keller des &amp;#039;&amp;#039;Rathauses&amp;#039;&amp;#039; und auf dem Gelände der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Bräckleinscheune&amp;#039;&amp;#039; im April und Mai 1933 politische [[Nationalsozialismus|NS]]-Gegner misshandelt und danach in verschiedene [[Konzentrationslager]] deportiert. Das zu ihrer Erinnerung errichtete Ehrenmal wurde 1994 gegen den Widerstand von Angehörigen Verfolgter abgerissen. 2016 wurde auf Initiative der VVN-BdA Vogtland im Rathaus ein „Raum der Erinnerung“ eingerichtet, in dem an die ersten Klingenthaler Opfer des Faschismus erinnert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stadtrecht]] erhielt Klingenthal am 1. Oktober 1919. Am 25. Juli 1952 wurde aus Teilen der früheren Kreise [[Amtshauptmannschaft Auerbach|Auerbach]] und [[Amtshauptmannschaft Oelsnitz|Oelsnitz]] der [[Kreis Klingenthal]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt) gebildet, der 1990 als sächsischer [[Landkreis Klingenthal]] fortgeführt wurde. Seit 1996 gehört Klingenthal zum [[Vogtlandkreis]], dessen Verwaltungssitz [[Plauen]] ist. Im Unterschied zum elsässischen Klingenthal lautete der offizielle Name der Stadt bis zum 31. Januar 2007 &amp;#039;&amp;#039;Klingenthal/Sa.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beschluss 377 (veröffentlicht im Amtsblatt der Stadt vom 9. Februar 2007) wurde der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Sa.&amp;#039;&amp;#039; gestrichen, die Stadt heißt nach diesem Beschluss seither nur noch &amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2019 hat sie den Status einer Großen Kreisstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigenarten der Gebirgslandschaft haben den Wintersport seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Klingenthal heimisch werden lassen. Die Leistungen der Klingenthaler Skisportler haben den Ort und das Niveau des [[Nordischer Skisport|nordischen Skisportes]] international mitbestimmt. Nach der Jahrtausendwende wurde mehrfach der [[Skisprung-Weltcup in Klingenthal]] ausgetragen. Klingenthal war bis 2010 [[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5582-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Änderung der Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 Sächsisches Kurortegesetz (SächsKurG)&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 2006] (SächsABl. S. 1012) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2010 kein Erholungsort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11409-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2010] (SächsABl. S. 817) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte des Geigenbaus in Klingenthal|Geschichte des Akkordeonbaus in Klingenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden Brunndöbra und Sachsenberg-Georgenthal (mit [[Obersachsenberg]], [[Untersachsenberg]] und Georgenthal) nach Klingenthal [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Am 1. April 1992 kam [[Mühlleithen (Klingenthal)|Mühlleithen]] hinzu, am 1. Januar 2013 schließlich [[Zwota]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fusion Zwota&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorald Meisel |url=https://www.freiepresse.de/vogtland/oberes-vogtland/ritt-zur-fusion-begann-vor-zehn-jahren-artikel10696170 |titel=Ritt zur Fusion begann vor zehn Jahren |werk=[[Freie Presse]] |datum=2020-01-06 |abruf=2020-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1910 lag Klingenthal unter den 69 Kommunen der Amtshauptmannschaft Auerbach auf Rang 6 der Einwohnerstatistik. Der sprunghafte Anstieg der Einwohnerzahl im Jahre 1950 ist auf die Eingemeindung von [[Brunndöbra]] und [[Sachsenberg-Georgenthal]] zurückzuführen. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten war die Einwohnerzahl der stark industrialisierten Stadt bereits wieder rückläufig. Der wirtschaftliche Niedergang nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] begünstigte diesen Vorgang. Ein weiterer Faktor, der diese Entwicklung begünstigt, ist die Verfügbarkeit preisgünstiger Arbeit aus Tschechien, das seit 2001 per Straßen- und Eisenbahngrenzübergang mit der Stadt verbunden ist. Im Zuge der allmählichen Annäherung der Lohnniveaus der Tschechischen Republik und Deutschlands könnte sich dieser Effekt allerdings zusehends abschwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1960 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1834 bis 1946&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: 1.577&lt;br /&gt;
* 1871: 2.563&lt;br /&gt;
* 1890: 4.755&lt;br /&gt;
* 1910: 6.158&lt;br /&gt;
* 1925: 6.471&lt;br /&gt;
* 1933: 6.491&lt;br /&gt;
* 1946: 6.652 *&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1950 bis 1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: 17.399 **&lt;br /&gt;
* 1960: 15.497&lt;br /&gt;
* 1971: 14.062&lt;br /&gt;
* 1981: 13.364&lt;br /&gt;
* 1984: 13.369&lt;br /&gt;
* 1998: 10.471&lt;br /&gt;
* 1999: 10.203&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000 bis 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: 9.999&lt;br /&gt;
* 2001: 9.769&lt;br /&gt;
* 2002: 9.500&lt;br /&gt;
* 2003: 9.315&lt;br /&gt;
* 2004: 9.116&lt;br /&gt;
* 2007: 8.674&lt;br /&gt;
* 2008: 8.575&lt;br /&gt;
* 2010: 8.268&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012 bis 2022&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: 9.167&lt;br /&gt;
* 2013: 9.078&lt;br /&gt;
* 2015: 8.783&lt;br /&gt;
* 2018: 8.365&lt;br /&gt;
* 2022: 7.764&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.sachsen.de/download/regional/statistik-sachsen_sbe_gemeinde_klingenthal-stadt-14523160.pdf Atlas Sächsischer Kommunalindikatoren | Klingenthal, Stadt]. Fassung vom 1. Januar 2023 (PDF; 658&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;* 29. Oktober &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ** 31. August&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 64,0 % (2019: 57,6 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 28.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 39.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Pro&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 25.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 33.2&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 6699FF&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 22.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 16.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 27.5&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Stadtratswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 15 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtrat&amp;quot;&amp;gt;Stadt Klingenthal: [http://www.klingenthal.de/DE/Buerger-und-Rathaus/Stadtrat/Stadtrat_Klingenthal.html Der Stadtrat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* CDU: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Pro Klingenthal – meine Stadt e.&amp;amp;nbsp;V. (Pro): 5 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 1 Sitz (drei Sitze bleiben mangels Kandidaten unbesetzt)&lt;br /&gt;
* Freie Wählergemeinschaft Klingenthal (FWG): 3 Sitze&lt;br /&gt;
* FDP: 1 Sitz&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Stadtratswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land=DE&lt;br /&gt;
| Überschrift = Stadtrat ab 2024&lt;br /&gt;
| float=left&lt;br /&gt;
| Pro|FWG|CDU|FDP|AfD&lt;br /&gt;
| Pro       = 5&lt;br /&gt;
| Pro Farbe = 6699FF&lt;br /&gt;
| FWG       = 3&lt;br /&gt;
| CDU       = 5&lt;br /&gt;
| FDP       = 1&lt;br /&gt;
| AfD       = 1&lt;br /&gt;
|Beschriftung=Sitze}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wahlvorschlag&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14523&amp;amp;gemeinde=14523160&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14523&amp;amp;gemeinde=14523160&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14523&amp;amp;gemeinde=14523160&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in % &lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
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|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;39,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45,1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|pro Klingenthal – meine Stadt e. V.&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|25,6&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|33,2&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|23,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|22,6&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wählergemeinschaft Klingenthal&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|16,3&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|27,5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FDP Sachsen|FDP]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7,0&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|9,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Partei Bibeltreuer Christen|PBC]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |64,0 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |57,6 % &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |43,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2024-02-18 Lausitzer Füchse gegen Eisbären Regensburg (DEL2, Hockey Outdoor Triple Klingenthal) by Sandro Halank–139.jpg|mini|hochkant|Judith Sandner (2024)]]&lt;br /&gt;
Bis März 2010 war Reiner Schneidenbach (CDU) Bürgermeister von Klingenthal, ab April 2010 hatte [[Enrico Bräunig]] (SPD) dieses Amt inne. Er wurde zum 31. Dezember 2012 in den Ruhestand verabschiedet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fusion Zwota&amp;quot; /&amp;gt; Bei der ersten Sitzung des Stadtrats am 10. Januar 2013 wurde die Hauptamtsleiterin Inge Schneider zur [[Amtsverweser]]in bestimmt, die die Geschäfte des Bürgermeisters bis zu dessen Neuwahl übernahm. Die Bürgermeisterwahl fand am 24. März 2013 statt. Bei dieser Wahl setzte sich der bisherige Bürgermeister von [[Zwota]], Thomas Hennig (damals parteilos, später der CDU beigetreten) durch. Auf ihn entfielen 97,59 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 50,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/wahlen/kw/kw2013/ERG14523160.htm |titel=Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 24. März 2013 auf www.statistik.sachsen.de |abruf=2013-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Erklärung zur [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]]&amp;lt;!--Doppelverlinkung hier sinnvoll--&amp;gt; wurde Bürgermeister [[Thomas Hennig]] am 8. August 2019 zum Oberbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sueddeutsche.de/politik/kommunen-klingenthal-klingenthal-darf-sich-grosse-kreisstadt-nennen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190808-99-393348|titel=Klingenthal darf sich Große Kreisstadt nennen|datum=2019-08-09|abruf=2022-12-11|werk=sz.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Amtsantritt als Landrat des Vogtlandkreises am 15. August 2022 wurde das Oberbürgermeisteramt vakant. Die dafür erforderliche Neuwahl fand am 27. November statt. Judith Sandner von den Freien Wählern erhielt 92,6 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 31,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Thorald Meisel: [https://www.freiepresse.de/vogtland/oberes-vogtland/judith-sandner-mit-92-6-prozent-zur-oberbuergermeisterin-von-klingenthal-gewaehlt-artikel12571171 &amp;#039;&amp;#039;Judith Sandner mit 92,6 Prozent zur Oberbürgermeisterin von Klingenthal gewählt&amp;#039;&amp;#039;]. Mitteilung der Freien Presse vom 27. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Vogtlandkreis|2022]]&lt;br /&gt;
|Judith Yvonne Sandner&lt;br /&gt;
|FWG&lt;br /&gt;
|92,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2020#Vogtlandkreis|2020]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Thomas Hennig&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|99,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2013#Vogtlandkreis|2013]]&lt;br /&gt;
|97,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2010#Vogtlandkreis|2010]]&lt;br /&gt;
|Enrico Bräunig&lt;br /&gt;
|Bräunig&lt;br /&gt;
|47,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2006#Vogtlandkreis|2006]]&lt;br /&gt;
|Reiner Schneidenbach&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|50,9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge und Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wappen der Stadt Klingenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Klingenthal unterhält Städtepartnerschaften mit:&lt;br /&gt;
* [[Kraslice]] (Graslitz), [[Tschechien]], seit 1952&lt;br /&gt;
* [[Neuenrade]], [[Nordrhein-Westfalen]], seit 1990&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuenrade.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id=867525&amp;amp;waid=717 |titel=Städtepartnerschaften |werk=Website von Neuenrade |abruf=2020-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Castelfidardo]], [[Italien]] seit Mai 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Klingenthal}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenthal Rundkirche zum Friedefürsten (3).jpg|mini|Rundkirche&amp;lt;br /&amp;gt; „Zum Friedefürsten“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:JH Aschberg mit Turm.jpg|mini|Jugendherberge Klingenthal, dahinter der „Otto Hermann Böhm Turm“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogtlandarena.jpg|mini|hochkant=1.5|[[Vogtland Arena]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen und Freilandanlagen ===&lt;br /&gt;
* Musik- und Wintersportmuseum Klingenthal&lt;br /&gt;
* [[Arboretum]] „An der Braunleithe“ des [[Forstbezirk]]s Adorf (im Ortsteil Brunndöbra, an der Forststraße)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://arboreten.de/de/das-verzeichnis/laendersuche/einzelansichtbundeslaender.html?tx_browser_pi1%5BshowUid%5D=2&amp;amp;cHash=5d422320fa7c0006379356dac7da0635 &amp;#039;&amp;#039;Arboretum „An der Braunleithe“&amp;#039;&amp;#039;] auf arboreten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tierpark Klingenthal auf der Richard-Wagner-Höhe (1963 eröffnet)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klingenthal.de/DE/Gaesteservice/Ausflugs-Tipps/Tierpark/index.html Tierpark Klingenthal] auf der Website von Klingenthal&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Harmonikamuseum Zwota im ehemaligen Schulgebäude&lt;br /&gt;
* Akkordeon-Schaumanufaktur – seit 1. Januar 2011 geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Stadtorchester Klingenthal 1866 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* BrassSocks e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirchenkonzerte in der Rundkirche &amp;#039;&amp;#039;Zum Friedefürsten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Akkordeonwettbewerb]]&lt;br /&gt;
* Männerchor &amp;#039;&amp;#039;Goldbergchor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Akkordeonorchester Klingenthal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Posaunen- und Kirchenchöre der einzelnen Kirchgemeinden&lt;br /&gt;
* Mundharmonika-Live Festival&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen und Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische Kirchen:&lt;br /&gt;
** [[Rundkirche Zum Friedefürsten (Klingenthal)|Stadtkirche Zum Friedefürsten]] (erbaut 1736–1737)&lt;br /&gt;
** Lutherkirche, Brunndöbra (erbaut 1909)&lt;br /&gt;
** Kirche St. Johannis, Sachsenberg-Georgenthal (erbaut 1872)&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Kirche:&lt;br /&gt;
** Kirche Maria Rosenkranz Königin (erbaut 1872)&lt;br /&gt;
* [[Brüderbewegung]] (Freikirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Großschanze an der [[Vogtland Arena]]&lt;br /&gt;
* Jugendherberge Klingenthal&lt;br /&gt;
* [[Otto Hermann Böhm Turm|Wanderaussichtsturm]] „Otto Hermann Böhm“: – Der 1999 errichtete [[Aussichtsturm]] hat eine Gesamthöhe von 32&amp;amp;nbsp;m und eine Standorthöhe von über {{Höhe|900|DE-NN}} und befindet sich neben der 1929 errichteten Jugendherberge Klingenthal auf dem [[Aschberg (Vogtland)|Aschberg]] knapp neben der Grenze zu Tschechien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler in der Umgebung Klingenthals ===&lt;br /&gt;
* [[Topas]]felsen [[Schneckenstein (Fels)|Schneckenstein]]&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet [[Hochmoor]] [[Großer Kranichsee]]&lt;br /&gt;
* [[Arnikawiese Winselburg]]&lt;br /&gt;
* [[Radiumquelle (Klingenthal)|Radiumquelle]] im Steinbachtal&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Klingenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Vogtland Arena]]&lt;br /&gt;
* [[Loipe]]nzentrum Klingenthal/[[Mühlleithen (Klingenthal)|Mühlleithen]]: Rund um Klingenthal führen 110&amp;amp;nbsp;km gespurte Loipen. Hier finden sportliche Wettkämpfe statt (zum Beispiel [[Kammlauf]]).&lt;br /&gt;
* Ski-Lifte: In der Umgebung befinden sich 3 Skihänge mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.&lt;br /&gt;
* Tennisclub Klingenthal: Der TCK verfügt über 3 modern ausgestattete Tennisplätze im Stadtteil [[Zwota]].&lt;br /&gt;
* Mit dem [[SC Dynamo Klingenthal]] hatte eines der DDR-Wintersport-Leistungszentren seinen Sitz in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jedes Jahr im Mai wird der [[Internationaler Akkordeonwettbewerb Klingenthal|Internationale Akkordeonwettbewerb Klingenthal]] durchgeführt, der bei Experten in aller Welt ein hohes Ansehen genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin finden regelmäßig Konzerte im Park statt. Zwei Blasorchester, ein Akkordeonorchester und zahlreiche kleinere Musikgruppen sind durch Rundfunk, Fernsehen und Schallplatten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bedeutende Veranstaltung ist Mundharmonika-Live&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mundharmonika-live.de/newpage/index.htm |wayback=20140521031844 |text=Informationen von Mundharmonika live |archiv-bot=2025-12-29 15:31:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; an jedem dritten Wochenende im September. Höhepunkt des internationalen Mundharmonikafestivals ist neben den Workshops für Laien und Profis die musikalisch-kulinarische Livenacht mit Mundharmonikamusik in zahlreichen Klingenthaler Gaststätten. Die musikalische Palette reicht von [[Folk]] über [[Blues]], [[Jazz]], [[Dixieland]] bis zum [[Country]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kirche Zum Friedefürsten|Rundkirche „Zum Friedefürsten“]] werden regelmäßig Kirchenkonzerte gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
* [[C. A. Seydel Söhne]], [[Mundharmonika]]fabrik&lt;br /&gt;
* Gastgewerbe insbesondere für Wander- und Wintersport-Tourismus&lt;br /&gt;
* Sitz einiger Firmen und Einrichtungen zur Erforschung und Entwicklung, zum Bau und zur Reparatur von Musik-Instrumenten und Musik-Elektronik&lt;br /&gt;
* Metallverarbeitende Betriebe&lt;br /&gt;
* Forstwirtschaft&lt;br /&gt;
* Produktion medizinischer Produkte&lt;br /&gt;
* Herstellung elektronischer Bauteile, zum Beispiel für die Bahnindustrie&lt;br /&gt;
* Herstellung von elektronischem Zubehör für Modelleisenbahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Nahverkehr ====&lt;br /&gt;
Klingenthal liegt an der Eisenbahnstrecke von [[Zwickau]] nach [[Sokolov]] &amp;#039;&amp;#039;(Falkenau/Eger)&amp;#039;&amp;#039;, welche heute von der [[Vogtlandbahn]] (Zwickau – Klingenthal (Grenze)) und der tschechischen Eisenbahngesellschaft [[GW Train Regio]] (Klingenthal (Grenze) – Sokolov) betrieben wird. Täglich bestehen mit der Vogtlandbahn [[Stundentakt|stündlich]] Verbindungen nach Plauen und Zwickau Zentrum sowie nach [[Kraslice]]. Zweistündlich werden die Bahnen nach Sokolov weitergeführt. Am Wochenende verkehren einzelne Fahrten ab Sokolov bis nach [[Karlsbad]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnstrecke Zwotental–Klingenthal|Bahnstrecke Sokolov–Klingenthal|Zwickau-Sokolov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2011 wurde der [[Bahnhof Klingenthal]] und dessen Umfeld verschönert. Dies wurde Ende September 2011 mit einem Abriss des Empfangsgebäudes eingeleitet. Von 1917 bis 1964 verkehrte im Döbratal zwischen Klingenthal und Sachsenberg-Georgenthal die elektrisch betriebene [[Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal]] mit 1.000&amp;amp;nbsp;mm Spurweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingenthal wird im [[Taktfahrplan|vertakteten]] [[ÖPNV]] des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] von folgenden Buslinien der Plauener Omnibusbetrieb GmbH bedient, die abschnittsweise [[Stadtbus|Stadtverkehrsfunktionen]] übernehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Stand: 1. Dezember 2025&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Endpunkte&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Klassifizierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Rodewisch ↔ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Auerbach – Beerheide – [[Tannenbergsthal]]&lt;br /&gt;
| [[PlusBus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Schöneck/Vogtl.|Schöneck]] ↔ [[Sachsenberg-Georgenthal|Aschberg]]&lt;br /&gt;
| [[Kottenheide]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[TaktBus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Bad Elster]] ↔ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Adorf/Vogtl.|Adorf]] – [[Markneukirchen]]&lt;br /&gt;
| PlusBus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr und Grenzübergänge ====&lt;br /&gt;
Durch Klingenthal führt die [[Bundesstraße 283|B 283]], die ab der Kreuzung Graslitzer Straße jeweils als Auerbacher Straße (nach Nordosten; ehemals Leninstraße) und Markneukirchner Straße (nach Westen) bezeichnet wird. Vier Verbindungen über die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Tschechien gibt es in Klingenthal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenbahngrenzübergang der Linie [[Bahnstrecke Sokolov–Klingenthal|Zwickau-Sokolov]]&lt;br /&gt;
* PKW-Grenzübergang Klingenthal – Graslitz an der B 283&lt;br /&gt;
* PKW-Grenzübergang Aschberg – [[Bublava]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schwaderbach&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wanderung|Wanderübergang]] Klingenthal/Aschberg – Bublava&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenthal, sportgymnasium (2) - saxony.jpg|mini|Sportgymnasium am Amtsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Berufliches Schulzentrum Vogtland]] – Berufs- und Berufsfachschule Musikinstrumentenbau&lt;br /&gt;
* Kreisvolkshochschule&lt;br /&gt;
* [[Musikschule]] [[Vogtland]] [[Verein#Eingetragener Verein|e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
* Schulzentrum „Am Amtsberg“ (Grundschule, Gymnasium mit vertieftem sportlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil, Mittelschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Klingenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Einmal ist keinmal (1955)|Einmal ist keinmal]] (auch bekannt als „So klingt’s in Klingenthal“). Spielfilm, DDR 1955. Regie: [[Konrad Wolf]], Musik: [[Günter Kochan]]&lt;br /&gt;
* [[T-34 (Film)|T-34]], Kriegsfilm, Russland 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Heller]]: &amp;#039;&amp;#039;Klingenthal – quo vadis? Auswirkungen des gesellschaftlichen Wandels in einer Kleinstadt an der sächsisch-böhmischen Grenze&amp;#039;&amp;#039;. Chemnitz 1995 (Beiträge zur Kommunal- und Regionalentwicklung, Heft 15), {{ISSN|0942-5934}}.&lt;br /&gt;
* Wir-Verlag Walter Weller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;. Wir-Verlag Walter Weller, Aalen 1991, ISBN 3-924492-59-X.&lt;br /&gt;
* Kurt Erich Dörfel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Orte des Amtsbezirks Klingenthal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Gustav Bergmann, Klingenthal 1930.&lt;br /&gt;
* Arthur Müller: &amp;#039;&amp;#039;Blicke in die Vergangenheit Klingenthals und der umliegenden Orte Brunndöbra, Unter- u. Obersachsenberg, Georgenthal, Aschberg, Steindöbra, Mühlleithen mit Winselburg, Kottenheide und Zwota. Mit Berücksichtigung der böhmischen Nachbarorte.&amp;#039;&amp;#039; Brückner &amp;amp; Niemann, Leipzig 1897 ([http://digital.slub-dresden.de/id395892120 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{BKD|9|5|4|Klingenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=E. Otto Lorenz | Titel=Klingenthal i. Sa. mit Brunndöbra, Untersachsenberg, Georgenthal und Zwota – nebst Industrie in Wort und Bild | Verlag=Graphische Kunstanstalt A. Jülich | Ort=Chemnitz | Datum=1906 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1887550720 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klingenthal.de/ Webpräsenz von Klingenthal]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=4031187-9 |TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vogtline.com/museum_klingenthal.htm Musik &amp;amp; Wintersportmuseum]&lt;br /&gt;
* [https://roederklaus.wordpress.com/category/historische-ansichtskarten-von-klingenthal/klingenthal-historische-ansichtskarten-von-klingenthal/ Historische Bilder von Klingenthal und seinen Ortsteilen auf einer privaten Webseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4031187-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenbau (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Große Kreisstadt in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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