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	<title>Klingelberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; entrotlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Klingelberger&lt;br /&gt;
|4=Riesling&lt;br /&gt;
|2=September 2025|1=[[Benutzer:Cartoffel|Cartoffel]] ([[Benutzer Diskussion:Cartoffel|Diskussion]]) 12:53, 4. Sep. 2025 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klingelberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine lokale Bezeichnung für die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] [[Riesling]] in der mittleren [[Ortenaukreis|Ortenau]] ([[Baden (Weinbaugebiet)|Baden]]). Laut urkundlicher Erwähnung wurde erstmals im Weinort [[Durbach]] auf dem [[Weingut Markgraf von Baden|Weingut des Markgrafen von Baden]] das Synonym Klingelberger für den Riesling verwendet. Die Bezeichnung wird ebenso für den Riesling aus den Weinorten [[Oberkirch (Baden)|Oberkirch]], [[Ortenberg (Baden)|Ortenberg]], [[Offenburg]] sowie von der Winzergenossenschaft in [[Rammersweier]], [[Zell-Weierbach]] und [[Fessenbach]] benutzt. Allerdings gibt es nur in der Weinbaugemeinde Oberkirch zwei Weinberge mit der eingetragenen Bezeichnung „Klingelberg“. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Klingelberg&amp;#039;&amp;#039; gilt auch als Qualitätsmerkmal, da es sich bei dem Klingelberg um eine gute Anbaulage für Riesling handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Klingelberg&amp;#039;&amp;#039; bildet den obersten Teil des Schlossberges direkt bei Schloss Staufenberg in [[Durbach]]. Im [[Weingesetz]] von 1971 wurde der Klingelberg allerdings nicht als [[Lage (Weinbau)|Einzellage]] ausgewiesen. Er umfasst heute 2,5 Hektar in [[Steillagenweinbau|Steillage]]. Seit 1782 wird er ausschließlich mit Riesling bestockt und ist damit der älteste reinsortige Rieslingweinberg Badens. Mit über 400 Metern über dem Meer an seiner Spitze ist er auch eine der höchstgelegenen Rieslinganpflanzungen in Deutschland, die dank der südlichen Steillage dennoch zu hoher Reife gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1782 ließ der damalige Markgraf [[Karl Friedrich (Baden)|Carl Friedrich von Baden]] in seinem Weingut auf [[Schloss Staufenberg]] im Gewann Klingelberg 2200 zweijährige Riesling-Würzlinge aus dem berühmten Weinberg zu Bergen und weitere 1500 Riesling-Setzlinge aus einem Rebgut bei Frankfurt anpflanzen. Das war der erste sortenreine Weinanbau in ganz Baden. Die Setzlinge gediehen gut, und der daraus stammende Rebensaft wurde ebenfalls sortenrein ausgebaut. Die Qualität des Rieslings vom Klingelberg machte in der Region schnell die Runde, und nicht nur der „Klingelberger“ fand viele Käufer, sondern auch die Reb-Würzlinge vom Klingelberg fanden steigenden Absatz. Schnell wurde der „Klingelberger“ zum Synonym für einen qualitätsbezogenen Riesling aus der Ortenau. Heute gilt der „Klingelberger“ schlichtweg als Synonym für guten Riesling aus der mittleren Ortenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Dippel]] (Begründer): &amp;#039;&amp;#039;Das Weinlexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 15867). Fortgeführt von Cornelius Lange und [[Fabian Lange]]. Vollständig überarbeitete und ergänzte Neuausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15867-2.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Ehrlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Rebsorten-ABC. Reben und ihre Weine.&amp;#039;&amp;#039; Hallwag, München 2005, ISBN 3-7742-6960-2.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* Walter Hillebrand, Heinz Lott, Franz Pfaff: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 13., neubearbeitete Auflage. Fachverlag Fraund, Mainz 2003, ISBN 3-921156-53-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Ortenaukreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ProloSozz</name></author>
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