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	<title>Klimaplastischer Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klimaplastischer_Wald&amp;diff=1746662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-24T21:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mixed forest NE-Germany.JPG|mini|Mischwald mit mehreren Baumarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;klimaplastischer Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein [[Landschaftsplanung|Leitbild]] für eine zukünftige [[Waldbau|Waldentwicklung]]. Ein solches Leitbild soll Waldbesitzern und Förstern bei Entscheidungen helfen, dem [[Globale Erwärmung|Klimawandel]] und anderen langfristigen Veränderungen zu begegnen und auf Basis von Prognosen zukunftsfähige, nachhaltige Wälder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Ansprüche an den Wald und die damit verbundenen Zielkonflikte wachsen nach Meinung des [[Rat für Nachhaltige Entwicklung|Rates für Nachhaltige Entwicklung]] ständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachhaltigkeitsrat.de/wp-content/uploads/migration/documents/Broschuere_Wald_in_der_Nachhaltigkeitsstrategie_01.pdf |titel=Waldwirtschaft als Modell für nachhaltige Entwicklung: ein neuer Schwerpunkt für die nationale Nachhaltigkeitsstrategie |hrsg=Rat für Nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
c/o Deutsche Gesellschaft für Technische&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit (GTZ) GmbH |datum=2004-06-10 |format=PDF, 597 KB |sprache=de |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das wichtigste Waldprodukt, [[Holz]], wird traditionell nicht nur als Rohstoff für die Bau- und Möbelindustrie, sondern auch als Energieträger nachgefragt. Gleichzeitig fordern die [[Waldgesetz]]e mehr [[Natur]]nähe bei seiner Bewirtschaftung&amp;lt;!--hier fehlt die Angabe: Seit wann; ich denke: so ab den 1980er Jahren--&amp;gt;, um Lebensräume für seltene Arten, aber auch den Erholungsraum für die Menschen zu erhalten. Für die [[Waldbesitzer]] verändern die regional möglichen Folgen des [[Globale Erwärmung|Klimawandels]], z.&amp;amp;nbsp;B. Wasserknappheit, aber auch Kostendruck und Marktveränderungen die Bedingungen für eine [[nachhaltige Entwicklung]]. Sie müssen Entscheidungen für die Zukunft treffen, die möglichst allen Anforderungen gerecht werden, und dabei den wachsenden Risiken begegnen, die in einer kaum vorhersagbaren Entwicklung liegen. Die Gefahr von Fehlentscheidungen ist daher groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mögliche Strategie, Risiken zu senken, wird in der Wirtschaft in der [[Diversifikation (Wirtschaft)|Diversifikation]] gesehen. Für die Wälder der Zukunft würde das unter anderem bedeuten, nicht monotone [[Bestand (Forstwirtschaft)|Reinbestände]] mit nur einer Baumart zu begründen, sondern baumarten- und strukturreiche [[Waldgesellschaften Mitteleuropas|Waldgesellschaften]] zu entwickeln, die möglichst viele Entwicklungspfade für die Zukunft offenhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Hierzu kann man eine besondere Eigenschaft von Wald[[ökosystem]]en nutzen, die als ökologische Plastizität bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/serien/yo/EfS/42.pdf |titel=Wald im Klimawandel – Risiken und Anpassungsstrategien |werk=Eberswalder Forstliche Schriftenreihe Band 42 |hrsg=Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) des Landes Brandenburg&lt;br /&gt;
Landeskompetenzzentrum&lt;br /&gt;
Forst Eberswalde (LFE) |datum=2009-12 |format=PDF, 2,6 MB |sprache=de |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wälder können sich nämlich unter bestimmten Bedingungen an Veränderungen der Umwelt so anpassen, dass funktionale und strukturelle Eigenschaften wie Produktivität und ein geschlossenes Kronendach oder auch das ausgeglichene Mikroklima erhalten bleiben. Wälder erreichen die Anpassung über eine allmähliche Veränderung ihrer Artenzusammensetzung. Die Veränderung ist dabei durch die physiologische Bandbreite der einzelnen Baumarten und deren genetische Diversität begrenzt. Je höher nun die Vielfalt an Arten und Genen, desto besser ist grundsätzlich die Anpassungsfähigkeit eines Baumbestandes. Die Artenzusammensetzung eines Baumbestandes ist immer dann besonders hoch, wenn jede darin vorkommende Baumart eine große ökologische Bandbreite mitbringt, d.&amp;amp;nbsp;h. [[euryök]] ist. Ein klimaplastischer Wald sollte also möglichst weite Bereiche wahrscheinlicher Umweltszenarien über eine geeignete Baumartenwahl abdecken (Jenssen 2009).&amp;lt;ref&amp;gt;Jenssen M.: &amp;#039;&amp;#039;Der klimaplastische Wald im nordostdeutschen Tiefland. Abschlussbericht zum BMBF-Forschungsvorhaben 0330562H&amp;#039;&amp;#039;. Waldkunde-Institut Eberswalde, Bad Freienwalde, 2009, 119 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen für die waldbauliche Praxis ==&lt;br /&gt;
Die knapp 40 Baumarten, die seit der letzten Eiszeit im nördlichen Mitteleuropa heimisch geworden sind, decken durch ihr breites Spektrum geografischer Herkünfte auch eine große Breite an klimatischen Verhältnissen ab. Vermutlich besteht damit eine ausreichende Menge an Baumarten, um einen klimaplastischen Wald aufzubauen, der die jeweiligen Eigenheiten des Standortes berücksichtigt. Es wird gehofft, dass sich ein solcher Wald an den vorhergesagten Temperaturanstieg mit geringem Aufwand an forstlicher Begleitung anpassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle: Wichtige Baumarten des klimaplastischen Waldes&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Botanischer Name                                          !! Wissenschaftlicher Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Berg-Ahorn]]     || &amp;#039;&amp;#039;Acer pseudoplatanus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Bergulme|Berg-Ulme]]     || &amp;#039;&amp;#039;Ulmus glabra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Vogelbeere|Eberesche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Sorbus aucuparia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Elsbeere]]     || &amp;#039;&amp;#039;Sorbus torminalis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Feldahorn|Feld-Ahorn]]     || &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Flatterulme|Flatter-Ulme]]     || &amp;#039;&amp;#039;Ulmus laevis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Gemeine Esche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Fraxinus excelsior&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Hainbuche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Carpinus betulus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Rotbuche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Hängebirke|Sand-Birke]]     || &amp;#039;&amp;#039;Betula pendula&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Sommer-Linde]]     || &amp;#039;&amp;#039;Tilia platyphyllos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Spitzahorn|Spitz-Ahorn]]     || &amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Europäische Stechpalme|Stechpalme]]     || &amp;#039;&amp;#039;Ilex aquifolium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Stieleiche|Stiel-Eiche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Traubeneiche|Trauben-Eiche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Quercus petraea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Vogel-Kirsche]]     || &amp;#039;&amp;#039;Prunus avium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Waldkiefer|Wald-Kiefer]]     || &amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Weißdorne|Weißdorn]]     || &amp;#039;&amp;#039;Crataegus&amp;#039;&amp;#039; spp.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Holzapfel|Wildapfel]]     || &amp;#039;&amp;#039;Malus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Wildbirne]]     || &amp;#039;&amp;#039;Pyrus pyraster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Winter-Linde]]     || &amp;#039;&amp;#039;Tilia cordata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Geschwindigkeit und Ausmaß der Erwärmung könnte das relativ kleine [[Artenspektrum|Spektrum]] europäischer Baumarten nicht ausreichen, um gesunde Wälder zu erhalten. [[Forstwissenschaft]]ler raten daher, auch den Anbau nicht [[Biologische Invasion|invasiver]] [[Fremdländische Baumart|fremdländischer Baumarten]] mit entsprechenden Eigenschaften (vor allem [[Gewöhnliche Douglasie|Douglasie]], [[Roteiche]], [[Gewöhnliche Robinie|Robinie]], [[Bastard-Schwarz-Pappel|Hybridpappel]] und [[Küstentanne]]) mit einzubeziehen. Von Seiten des [[Naturschutz]]es herrscht hier jedoch bislang breite Ablehnung, da mehr Nach- als Vorteile für die bestehenden Waldökosysteme gesehen werden. Allerdings existieren auch fremde Baumarten wie die [[Edelkastanie]], die in Teilen Deutschlands bereits seit Jahrhunderten verbreitet sind und im Hinblick auf die Biodiversität ähnlich wertvoll sein können wie alte Eichenbestände, mit denen sie eng verwandt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Nichtheimische Baumarten zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, in LWF aktuell, 4 |2019, [https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/biodiversitaet/dateien/a123_nichtheimische_baumarten_naturschutz_forstwirtschaft.pdf PDF], abgerufen am 10. März 2022. S. 28–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu bedenken ist dabei jedoch, dass die Esskastanie als in Europa [[Autochthone Art|autochthone]] und in vorherigen Zwischeneiszeiten auch in Mitteleuropa verbreitete Baumart erwartbarerweise ökologisch wertvoller ist, als fremdländische Arten aus etwa Nordamerika. Insofern kann es sinnvoller sein, statt einer pauschalen Unterteilung in „fremdländische“ und „einheimische“ Arten abgestuftere Kategorien einzuführen, die auch Erkenntnisse der [[Biogeographie]] und [[Paläoökologie]] berücksichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rhys T. Lemoine, Jens‐Christian Svenning |Titel=Nativeness is not binary—a graduated terminology for native and non‐native species in the Anthropocene |Sammelwerk=Restoration Ecology |Band=30 |Nummer=8 |Datum=2022-11 |ISSN=1061-2971 |DOI=10.1111/rec.13636 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/rec.13636 |Abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeiten zum Thema ==&lt;br /&gt;
Ein wissenschaftliches [[Idee|Konzept]] ist erst dann als Leitbild geeignet, wenn die Folgen seiner Anwendung abgeschätzt und die Machbarkeit seiner Umsetzung mit den jeweiligen Entscheidungsträgern abgestimmt wurde. Das Leitbild des klimaplastischen Waldes wurde in einem vom [[BMBF]] geförderten Verbundprojekt untersucht. Am Beispiel der Region [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin|Schorfheide-Chorin]] wurden die Chancen und Risiken einer konsequent an dem Leitbild orientierten Waldentwicklung unter zwei verschiedenen [[Klimatologie|Klimaszenarien]] bis zum Jahr 2100 abgeschätzt. Die [[Computersimulation]]en für diese Region ergaben deutliche Hinweise auf Vorteile gegenüber der bisherigen [[Waldbewirtschaftung]], unter anderem für den [[Wasserhaushalt (Hydrologie)|Wasserhaushalt]], die [[Kohlenstoffsenke|Kohlenstoffspeicherung]] und den Schutz wertvoller [[Habitat]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pik-potsdam.de/4c/web_4c/publications/poster_grossraeschen_2011.pdf |titel=Waldumbau in Brandenburg: Grundwasserneubildung unter Klimawandel |hrsg=Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung |datum=2011 |format=PDF, 501 KB |sprache=de |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesamtbilanz an klimaschädlichen [[Spurengase]]n ist bei allen Szenarien in etwa gleich, das Aufkommen an [[Rohholz]] bis zum Ende des Jahrhunderts würde geringfügig zurückgehen bei einer Verbreiterung des Holzartenspektrums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion waldwissen.net LWF |url=https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kohlenstoffspeicher-wald |titel=Kohlenstoffspeicher Wald in Bayern |hrsg=Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft |datum=2012-03-02 |sprache=de-DE |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3508.pdf |titel=Der „gute ökologische Zustand“ naturnaher terrestrischer Ökosysteme - ein Indikator für Biodiversität ? |werk=Tagungsband zum Workshop in Dessau |hrsg=UMWELTBUNDESAMT |datum=2007-09-20 |format=PDF, 4,1 MB |sprache=de |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ein allmählicher Umbau eines Waldes mehrere Jahrzehnte dauert, kämen einige der erwünschten Effekte allerdings erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts zur Wirkung. Empfohlen wurde daher, sofort mit Anpassungsmaßnahmen zu beginnen. Das Leitbild wurde im Rahmen einer Landschaftswerkstatt (Anders et al. 2007)&amp;lt;ref&amp;gt;Anders K., Fischer L., Jenssen M., Ende H.-P.: &amp;#039;&amp;#039;Ein Waldtyp der Zukunft in der Landschaftswerkstatt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;AFZ Der Wald&amp;#039;&amp;#039;. 62, Heft 22, 2007 {{ISSN|0002-5860}}, S. 1206–1209.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten mit Interessenvertretern, unter anderem Flächeneigentümern, erörtert und gemeinsam weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Umsetzung des Leitbildes in der Modellregion langfristig abzusichern, wurden begleitende Bildungsmaßnahmen in Schule und Berufsbildung durchgeführt (Aenis et al. 2010).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aenis, Thomas cc&lt;br /&gt;
Anders, Kenneth&lt;br /&gt;
Beyer, Gregor&lt;br /&gt;
Dannowski, Ralf&lt;br /&gt;
Dietrich, Ottfried&lt;br /&gt;
Ende, Hans-Peter&lt;br /&gt;
Englert, Herrmann&lt;br /&gt;
Elsasser, Peter&lt;br /&gt;
Foos, Eva&lt;br /&gt;
Gasche, Rainer&lt;br /&gt;
Hannemann, Till |url=https://doi.org/10.18452/13434 |titel=Klimaplastische Wälder im nordostdeutschen Tiefland |hrsg=Humboldt-Universität zu Berlin |datum=2010-01-01 |sprache=de |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der Förderschwerpunkt „Nachhaltige Waldwirtschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung [https://www.nachhaltige-waldwirtschaft.de]&lt;br /&gt;
* Das Internetportal Wald &amp;amp; Klima der Thüringer Landesanstalt für Wald [https://www.waldundklima.net]&lt;br /&gt;
* [[Volker Mrasek]]: [https://www.deutschlandfunk.de/deutscher-wald-baeumchen-wechsle-dich.740.de.html?dram:article_id=315619 &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Wald – Bäumchen, wechsle dich!&amp;#039;&amp;#039;], [[Deutschlandfunk]] – &amp;#039;&amp;#039;„[[Wissenschaft im Brennpunkt]]“&amp;#039;&amp;#039; vom 29. März 2015 [https://www.deutschlandfunk.de/deutscher-wald-baeumchen-wechsle-dich.740.de.html?dram:article_id=287748 (1. Juni 2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klimafolgenforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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