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	<title>Klibur Oan Timor Asuwain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-19T06:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TL-KOTA.png|mini|Flagge der KOTA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klibur Oan Timor Asuwain KOTA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;je nach Quelle „Söhne der Bergkrieger Timors“ oder „Söhne der Kriegshunde aus den Bergen Timors“, auch „Assoziation der timoresischen Helden“ genannt&amp;#039;&amp;#039;) war eine traditionalistische Partei in [[Osttimor]], die von 1974 bis etwa 2016 existierte. 2007 gab die KOTA an, sie habe 30.000 Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ip.alp.org.au/download/now/timor_leste_political_parties_and_groupings_2nd_edition.pdf | wayback=20070831070347 | text=Political Parties and groupings of Timor-Leste, Mai 2007}} (englisch; PDF; 996&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 entzog das [[Tribunal de Recurso de Timor-Leste]] ({{deS|Berufungsgericht Osttimors}}) der KOTA, wegen nicht Erfüllung der gesetzlichen Bedingungen, die Zulassung als Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;Tatoli: [https://pt.tatoli.tl/2023/02/15/cne-publicita-lista-de-partidos-politicos-admitidos-as-eleicoes-legislativas/ &amp;#039;&amp;#039;CNE publicita lista de partidos políticos admitidos às eleições legislativas - TATOLI Agência Noticiosa de Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;, 15. Februar 2023], abgerufen am 16. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Programm ==&lt;br /&gt;
Die Partei wurde im Oktober 1974 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Associacão Popular Monarqui(c)a de Timor APMT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Volksvereinigung der Monarchisten Timors&amp;#039;&amp;#039;) gegründet und am 20. November in ihren heutigen Namen umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHicks&amp;quot;&amp;gt;David Hicks: [https://books.google.de/books?id=pEKDBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT122&amp;amp;lpg=PT122&amp;amp;dq=KOTA+Timor&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=utfya9gvE1&amp;amp;sig=UXXvyW-Z2bC0gkd5FIvlzjlTO3I&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiU6t-EqdfUAhXQYVAKHclxBO8Q6AEI3AEwDQ#v=onepage&amp;amp;q=KOTA%20Timor&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Rhetoric and the Decolonization and Recolonization of East Timor&amp;#039;&amp;#039;], 2014, ISBN 9781317695349.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sah sich als ausgleichendes Element zwischen der westlich orientierten [[União Democrática Timorense|UDT]] und der linken [[FRETILIN]]. Die Kolonialmacht [[Portugal]] erkannte sie nicht als Partei an, da sie zu wenig Anhänger hatte. Gründer waren [[Leão Pedro dos Reis Amaral]], [[Pedro da Costa Ramalho]] und [[José Martins (Politiker)|José Martins]]. Der 49-jährige Martins, der zuvor bei der [[Associação Popular Democrática Timorense|APODETI]] war, wurde der erste Präsident, Vize war Francisco Ximenes, ein [[Galoli (Sprache)|Galoli]]-Sprecher aus [[Laleia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHicks&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls aus Laleia stammt der Generalsekretär Tomás Dias Ximenes.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Chrys Chrystello: [https://issuu.com/josevalverde/docs/east_timor_the_secret_file_1973-1975/129 &amp;#039;&amp;#039;EAST TIMOR THE SECRET FILE 1973-1975&amp;#039;&amp;#039;,  2000, S. 129], abgerufen am 24. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Unterstützung fand die KOTA vor allem bei den [[Liurai]]s, den traditionellen Kleinkönigen [[Timor]]s, weniger aber in der Bevölkerung. Bis zu ihrem Ende 30 Jahre später blieb sie mehr eine Vereinigung der Liurais.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;&amp;gt;[[Pat Walsh (Anwalt)|Pat Walsh]]: [https://vuir.vu.edu.au/26156/ &amp;#039;&amp;#039;East Timor’s Political Parties and Groupings Briefing Notes&amp;#039;&amp;#039;, Australian Council for Overseas Aid 2001, 1. Ausgabe] (englisch; [[Microsoft Word|MS Word]]; 174&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG3&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.alp.org.au:6020/CMSPages/GetFile.aspx?nodeguid=db25b77b-6314-4351-b5c7-05c1a9500145 | wayback=20120507150147 | text=Dennis Shoesmith: &amp;#039;&amp;#039;Political Parties and Groupings of Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;, Australian Labor International, Oktober 2011, 3. Ausgabe}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;II&amp;quot;&amp;gt;[http://home.snafu.de/watchin/II_Feb_02/Politparteien.html Indonesien-Information Nr. 1 2002 (Februar)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kammen&amp;quot;&amp;gt;[http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&amp;amp;aid=5517384 Douglas Kammen: &amp;#039;&amp;#039;Fragments of utopia: Popular yearnings in East Timor&amp;#039;&amp;#039;], Journal of Southeast Asian Studies, 40(2), S. 385–408 June 2009, {{DOI|10.1017/S0022463409000216}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KOTA sprach sich für ein indirektes Wahlsystem aus, in dem jeder Stamm einen Chef aus den Männern einer Erblinie bestimmen könnte. Diese Chefs sollten dann aus ihren Reihen die Repräsentanten für das Parlament wählen und diese wiederum den König. Die meisten ausländischen Beobachter sind der Meinung, dass die KOTA niemals die Chance gehabt habe, damit in der Bevölkerung Zustimmung zu gewinnen, nur der Journalist &amp;#039;&amp;#039;Bill Nichol&amp;#039;&amp;#039; glaubte, dass sie durchaus mit diesen Ideen die Mehrheit hätte gewinnen können, wenn sie sich selbst nicht als so inkompetent dargestellt und Werbezeit im Radio bekommen hätte. Am 26. Januar 1975 stellte die KOTA eine Wahlkampagne in [[Dili]] mit 10.000 Teilnehmern auf die Beine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHicks&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kammen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
José Martins war ein Kontaktmann [[Indonesien]]s und die Pro-Integrationshaltung der KOTA wurde mit als Legitimation des größeren Nachbarn bei der Invasion Osttimors verwendet. 1976 floh Martins vor den Indonesiern unter den Schutz der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;/&amp;gt; Später richtete sich die KOTA gegen die indonesische Besetzung. Ab April 1998 war sie Mitglied des [[Conselho Nacional de Resistência Timorense|CNRT]], dem Dachverband des osttimoresischen Widerstands. &amp;#039;&amp;#039;Augusto Pires&amp;#039;&amp;#039; repräsentierte die KOTA im Rat des CNRT.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;/&amp;gt; Am 11. August 1998 lehnte die KOTA, ebenso wie die anderen vier alten Parteien Osttimors das indonesische Angebot für eine begrenzte Autonomie ab und forderte ein [[Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor 1999|Referendum zur Unabhängigkeit Osttimors]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 2000 wurde die KOTA neu organisiert und ausgerichtet. Leão Pedro dos Reis Amaral war der offizielle Nachfolger des inzwischen verstorbenen José Martins. Während der Wiederherstellung der Unabhängigkeit Osttimors wurde der 83-jährige Leão Pedro dos Reis Amaral bereits von seinem jüngeren Bruder [[Clementino dos Reis Amaral]] vertreten. In der portugiesischen Kolonialzeit war Clementino dos Reis Amaral Distriktsadministrator von [[Baucau (Gemeinde)|Baucau]], später 14 Jahre Mitglied des indonesischen Parlaments und sieben Jahre lang Mitglied der indonesischen Kommission für Menschenrechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG2&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;/&amp;gt; Parteisprecher war im wieder unabhängigen Osttimor &amp;#039;&amp;#039;João Francisco dos Reis Amaral&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KOTA wollte nun die Förderung der timoresischen Kultur und Traditionen, in Verbindung mit den universalen Menschenrechten, und strebte eine stärkere politische und gesellschaftliche Rolle der Liurais an. Bedauert wurde der Einfluss der westlichen Gesellschaft und das abnehmende Ansehen der Liurais. Von dem Ziel einer Monarchie verabschiedete sich die KOTA weitgehend, man unterstützte nun das republikanische Mehrparteiensystem, allerdings mit einer stärkeren föderalen Ausrichtung auf die alten Reiche des Landes und einer stärkeren Rolle des [[Präsident (Osttimor)|Präsidenten]]. Bei der Sozialpolitik orientierte man sich 2007 am Programm der portugiesischen [[Partido Socialista]]. Ein starkes Sozialsystem mit einem modernen Steuersystem sollte geschaffen werden mit einem System der „vier Subventionen“: Für Geburten, Heiraten, Familien und Beerdigungen. Durch die Weiterentwicklung von Landwirtschaft, Fischerei, Tourismus und des Kaffeeanbaus sollte die Armut bekämpft werden. Während der Diskussion über die offizielle Landessprache favorisierte die KOTA eine Förderung des [[Tetum (Sprache)|Tetums]]. [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]], [[Bahasa Indonesia]] und [[Englische Sprache|Englisch]] sollten aber in der Schule unterrichtet werden. Die Partei hatte Kontakte nach [[Macau]], [[Australien]] und zu [[Duarte III. Pio de Bragança|Dom Duarte]], dem [[Haus Braganza|Herzog von Braganza]] und direkter Nachkomme des letzten Königs von Portugal. Als einzige Partei Osttimors betonte die KOTA eine stärkere Zusammenarbeit speziell mit [[Westtimor]], um den Personen- und Warenverkehr zu liberalisieren. 2007 gab die KOTA an, sie habe 30.000 Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG2&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG1&amp;quot;/&amp;gt; Generalsekretär [[Manuel Tilman (Politiker)|Manuel Tilman]] nannte die Vereinigung mit dem Westteil der Insel als sein Projekt, da man eine Nation sei, wenn auch nicht zu diesem Zeitpunkt. Mit diesem Ziel stand er in der osttimoresischen Politik auf weitem Raum allein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG3&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Streit um die Parteiführung ging die KOTA geschwächt in das Wahljahr 2012. Übergangsweise wurde Pedro da Costa Ramalho 2011 Parteivorsitzender. Die internen Machtkämpfe eskalierten, als Generalsekretär Tilman eigenmächtig versuchte, die Partei in ein Bündnis mit der FRETILIN zu bringen. Tilman setzte sich durch, auch wenn Ramailho im Mai 2011 dessen Rücktritt als Generalsekretär forderte, da die Mehrheit der Mitglieder Tilman nicht mehr anerkennen würden. Ramalho warf Tilman den Missbrauch von Parteigeldern vor, und dass er niemals an Sitzungen des Zentralkomitees teilnehme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG3&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich spaltete sich unter Führung von Ramalho die [[Associação Popular Monarquia Timorense]] ab. Tilman führte nun die KOTA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://cjitlnoticias.sapo.tl/nasional/partidu-25-neebe-sei-kompete-i-134958 |wayback=20151130025227 |text=CJITL: &amp;#039;&amp;#039;Partidu 25 Ne&amp;#039;ebe Sei Kompete Iha Eleisaun Legislativa&amp;#039;&amp;#039;, 24. Januar 2012 |archiv-bot=2025-12-22 15:47:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2016 kündigte Tilman eine Zusammenarbeit mit der [[Partidu Libertasaun Popular|PLP]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;THND2016-04-19&amp;quot;&amp;gt;Timor Hau Nian Doben: {{Webarchiv|url=http://www.timorhauniandoben.com/2016/04/manuel-tilman-afilia-ba-plp.html |wayback=20160419114502 |text=&amp;#039;&amp;#039;MANUEL TILMAN AFILIA BA PLP &amp;#039;&amp;#039;, 19. April 2016 |archiv-bot=2025-12-22 15:47:16 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 19. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu den [[Parlamentswahlen in Osttimor 2017|Parlamentswahlen am 22. Juli 2017]] verschwand die KOTA von der Liste der registrierten Parteien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lusa2017-06-05&amp;quot;&amp;gt;Lusa: [https://www.dn.pt/lusa/interior/timor-lesteeleicoes-23-candidaturas-apresentadas-as-eleicoes-parlamentares-de-22-de-julho-8535446.html &amp;#039;&amp;#039;Timor-Leste/Eleições: 23 candidaturas apresentadas às eleições parlamentares de 22 de julho&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juni 2017], abgerufen am 5. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse und parlamentarische Vertretung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clementino doe Reis Amaral.jpg|mini|Clementino doe Reis Amaral (ca. 2001)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde Clementino dos Reis Amaral als Vertreter der KOTA in den [[National Consultative Council (Osttimor)|National Consultative Council]] (NCC) berufen, dem Vorgänger des eigentlichen Parlaments in der Zeit während der [[Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen für Osttimor|UN-Verwaltung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nassrine De Rham-Azimi, Li Lin Chang: &amp;#039;&amp;#039;The United Nations Transitional Administration in East Timor (Untaet): Debriefing and Lessons&amp;#039;&amp;#039;, Report of the 2002 Tokyo Conference, Institute of Policy Studies (Singapore), S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt; und später in den Nachfolger, dem [[National Council (Osttimor)|National Council]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UN-2001-04-09&amp;quot;&amp;gt;UN: [https://news.un.org/en/story/2001/04/2472-east-timor-national-council-elects-business-representative-new-speaker &amp;#039;&amp;#039;East Timor National Council elects business representative as new Speaker&amp;#039;&amp;#039;, 9. April 2001], abgerufen am 20. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Osttimor 2001|Wahlen zur verfassunggebenden Versammlung am 30. August 2001]] erhielt die KOTA 2,13 % der Stimmen. Clementino dos Reis Amaral und Manuel Tilman wurden Abgeordnete im neuen Parlament, das insgesamt 88 Sitze hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.parlamento.tl/LISTA%20ALF.htm | wayback=20070928024904 | text=Liste der Abgeordneten im Nationalparlament Osttimors}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Präsidentschaftswahlen in Osttimor 2007|Präsidentschaftswahlen 2007]] schied Manuel Tilman bereits nach der ersten Runde am 9. April mit 4,09 % der Stimmen aus. Immerhin erhielt er in sieben [[Suco (Osttimor)|Sucos]] in [[Ainaro (Gemeinde)|Ainaro]] die meisten Stimmen dank der Unterstützung von [[Jacob Xavier]] und seiner [[Partido do Povo de Timor|Partido do Povo de Timor PPT]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kammen&amp;quot;/&amp;gt; Als einziger der unterlegenen Kandidaten der ersten Runde empfahl Tilman seinen Wählern in der zweiten Runde [[Francisco Guterres]] von der [[FRETILIN]] zu wählen, der dann aber dem unabhängigen Kandidaten [[José Ramos-Horta]] unterlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.crisisgroup.org/~/media/Files/asia/south-east-asia/timor-leste/b134-timor-lestes-elections-leaving-behind-a-violent-past.pdf |wayback=20120303121747 |text=International Crises Group: &amp;#039;&amp;#039;Timor-Leste’s Elections: Leaving Behind a Violent Past?&amp;#039;&amp;#039;, Update Briefing, Asia Briefing N°134, Dili/Jakarta/Brussels, 21. Februar 2012   }} (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Parlamentswahlen in Osttimor 2007|ersten Parlamentswahlen]] nach der Unabhängigkeit am 30. Juni 2007 stellte die KOTA eine gemeinsame Wahlliste mit der PPT unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aliança Democratica KOTA/PPT&amp;#039;&amp;#039; auf. Die &amp;#039;&amp;#039;Aliança Democratica KOTA/PPT&amp;#039;&amp;#039; erhielt schließlich 13.294 Stimmen, was 3,20 % der gültigen Stimmen entspricht. Die größte Unterstützung fand sie im damaligen [[Gemeinde (Osttimor)|Distrikt]] Ainaro, wo sie 18,15 % (4066 Stimmen) der Stimmen erhielt und die zweitstärkste Liste wurde. Über 3 % der Stimmen erhielt die Allianz noch in [[Aileu (Gemeinde)|Aileu]] (5,60 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;CNE-Distrikt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cne.tl/Eleisaun_Parlamentar/ACTA%20FINAL/ACTA%20FINAL%20APURAMENTU%20DISTRITU.pdf | wayback=20070927005454 | text=CNE - Ergebnis der Auszählung in den einzelnen Distrikten Parlamentswahlen 2007}} (PDF; 121&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Bündnis zogen daraufhin Manuel Tilman von der KOTA und Jacob Xavier von der PPT in das [[Nationalparlament Osttimors]] mit 65 Abgeordneten ein. Die Allianz wurde nach der Wahl wieder aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PPG3&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Präsidentschaftswahlen in Osttimor 2012|Präsidentschaftswahlen 2012]] trat Tilman erneut an und erhielt nur noch 1,56 % der Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FH&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.freewebs.com/forum-haksesuk/rogeio-lobato-pr2012.html | wayback=20140301134913 | text=Forum Haksesuk: &amp;#039;&amp;#039;Rogério Lobato é candidato a Presidente&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2011}} (Tetum und Portugiesisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Osttimor 2012|Parlamentswahlen 2012]] bildete die KOTA zusammen mit der [[Partido Trabalhista (Osttimor)|Partido Trabalhista]] (PTT) eine neue &amp;#039;&amp;#039;Aliança Democrática&amp;#039;&amp;#039;. Die PPT reichte keine Wahlliste bei den Wahlbehörden ein. KOTA/PTT scheiterten aber an der Drei-Prozent-Hürde. Sie erhielten nur 2.622 Stimmen (0,56 %). Selbst in der alten Hochburg Ainaro erhielt die &amp;#039;&amp;#039;Aliança Democrática&amp;#039;&amp;#039; nur noch 0,92 % der Stimmen, was noch das beste Ergebnis in einem Distrikt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stae.tl/elections/2012/rezultado/parlamentar/ | archive-is=20121205024506 | text=STAE}}, abgerufen am 9. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiflaggen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TL-AD.png|mini|Flagge der KOTA und der Aliança Democratica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der politischen Flaggen Osttimors}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuel Tilman erklärte im Präsidentschaftswahlkampf 2007, dass Schwarz die Dunkelheit und Weiß das Licht repräsentiere. Es gibt eine Bewegung aus der Dunkelheit in das Licht. Die Acht ist eine magische Zahl, sowohl bei Hindus als auch bei den Buddhisten. In der [[Algebra]] symbolisiere sie die Unendlichkeit. Die Eins zeige, dass die KOTA-Mitglieder nur an einen Gott glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Tilman existiert die Flagge auf [[Timor]] seit den ersten Menschen, 6000 Jahre v. Chr. Auf Nachfrage, ob es sich dabei um dieselbe Flagge handele, sagte Tilman, „exakt dieselbe“. Sie habe seit dem Beginn existiert. Er selbst habe sie nicht angenommen, sondern von seinen Großeltern geerbt. Tilman nennt sich einen Nachkommen der früheren Könige Timors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Flagge, ebenfalls in schwarz-weiß, trug ein &amp;#039;&amp;#039;Aitos&amp;#039;&amp;#039;, ein Symbol, das laut Tilman seit langer Zeit verehrt werde. Es stehe für die Fruchtbarkeit der Erde und die Existenz nur eines Gottes. Das christliche Kreuz, das sich im Aitos wiederfindet, sah Tilman als Beleg, das Gott sich sowohl auf Timor als auch den Europäern unabhängig voneinander offenbarte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kammen&amp;quot;/&amp;gt; Im oberen [[Flagge#Bestandteile einer Flagge|Liek]] befand sich ein Logo mit einem [[Uma Lulik|timoresischen Haus in traditioneller Bauweise]], zwei [[Surik]]s (timoresische Schwerter) und einer [[Kaibauk]] (timoresische Krone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde eine Flagge mit acht Streifen (Schwarz, Gelb, Rot, Grün, Weiß, Blau, Rot, Grün) verwendet, die einen Bogen in die obere rechte Ecke ziehen, wo sich die Streifen zu einem Punkt verjüngen. Im schwarzen Streifen befanden sich links eine gelbe, 32-strahlige Sonne und weiß der Schriftzug KOTA. In der Mitte befand sich eine weiße Scheibe, die mit einem blauen Ring umschlossen ist. Um den Ring herum stand der komplette Name der Partei. Auf dem Ring befanden sich 33 gelbe Sterne. Auf der weißen Scheibe fanden sich von oben nach unten ein Haus in traditioneller Bauweise, zwei gekreuzte Suriks und ein Kaibauk.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flagspot.net/flags/tl%7Dkota.html Flags of the World -KOTA - Klibur Oan Timor Asuwain (East Timor)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Parteiflagge führte die KOTA auch eine schwarze Flagge, die die timoresische Kultur repräsentieren soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kammen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://flagspot.net/flags/tl%7Dkota.html Flagge der KOTA bei Flags of the world]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Osttimor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unabhängigkeitsbewegung (Osttimor)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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