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	<title>Kleusheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleusheim&amp;diff=2006821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<updated>2023-09-23T08:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleusheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[platt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleismen&amp;#039;&amp;#039;) bestand von 1808 bis 1969 als eine eigenständige Gemeinde. Am 1. Juli 1969 wurde sie durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Olpe]] in die Stadt [[Olpe]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Datum=1970 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Seiten=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon von 1701 an (1715) bestand das Kirchspiel Kleusheim aus den drei Dörfern [[Altenkleusheim]] (platt: Alenkleismen), [[Neuenkleusheim]] (platt: Niggenkleismen) und [[Rehringhausen]] (platt: Rehrkusen). Vorher bildeten Altenkleusheim und Neuenkleusheim zusammen die Bauerschaft Kleusheim, während Rehringhausen mit [[Stachelau]], [[Lütringhausen]] und [[Hof Siele|Siele]] zur Bauerschaft Rehringhausen gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Scheele |Titel=Geschichte des Kirchspiels Kleusheim |Verlag=Selbstverlag Dahl über Olpe |Datum=1948}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleusheim liegt westlich der Wasserscheiden von [[Bigge (Fluss)|Bigge]]-[[Sieg (Fluss)|Sieg]] und Bigge-[[Lenne (Ruhr)|Lenne]]. Dieser Höhenzug war bis 1814 zugleich die Landesgrenze des [[Herzogtum Westfalen|Herzogtums Westfalen]] gegenüber [[Nassau-Siegen]]. Diese Grenze, das „[[Kölsches Heck|Kölsche-Heck]]“, bildete somit eine Landes-, Religions- und [[Deutsche Dialekte|Sprachgrenze]]. Die Bigge-Lenne-Wasserscheide trennt im Weiteren das Kirchspiel Kleusheim von der Pfarrei [[Rahrbach]]. Jedes der drei Dörfer liegt in einem eigenen Tal. Altenkleusheim wird von Neuenkleusheim durch einen Höhenzug, gebildet aus Stübelhagen (499&amp;amp;nbsp;m), Eichhagen und Hohenhagen (482&amp;amp;nbsp;m), getrennt. Rehringhausen liegt weiter nördlich und wird von Neuenkleusheim durch den Kruberg (505&amp;amp;nbsp;m), Engelsberg (588&amp;amp;nbsp;m) und Hesselberg getrennt. Geografisch liegt Kleusheim im Olper Hügelland, das geologisch den Devonformationen angehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungen dürften nach A.&amp;amp;nbsp;Hörnberger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Hörnberger |Titel=Siedlungsgeschichte des oberen Sauerlandes |Ort=Münster |Datum=1938}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Rehringhausen vor 800 n.&amp;amp;nbsp;Ch. anzusetzen sein. Die erste urkundliche Erwähnung findet Altenkleusheim im Jahr 1383 im lateinischen Verzeichnis der Einkünfte, Güter und Rechte der Kirchen zu Helden (Pfarrarchiv Helden). Die Vorsilben Alten- und Neuen- scheinen erst gegen Ende des Mittelalters aufgekommen zu sein und sind daher für die Altersbestimmung der Dörfer nicht brauchbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Rehringhausen]]&lt;br /&gt;
* [https://altenkleusheim.de/ Altenkleusheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.neuenkleusheim.de/ Neuenkleusheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4396660-3|VIAF=244268005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Olpe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Olpe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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