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	<title>Kletzin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kletzin&amp;diff=437446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robo-OAL: Website ergänzt</title>
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		<updated>2024-07-16T17:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der vorpommerschen Gemeinde Kletzin. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Kletzin (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/55/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/9/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kletzin in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Demmin-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 3&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17111&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03998&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071076&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KZT&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Goethestraße 43&amp;lt;br /&amp;gt;17109 Demmin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-demmin-land.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=153885 www.amt-demmin-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Detlef Klietz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kletzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Norden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]]. Sie gehört dem [[Amt Demmin-Land]] an, das seinen Verwaltungssitz in [[Demmin]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kletzin liegt etwa sieben Kilometer nordöstlich von Demmin und fünf Kilometer südlich von [[Loitz]]. Die [[Bundesstraße 194]] verläuft nördlich und die [[Bundesstraße 110]] südlich der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* Kletzin&lt;br /&gt;
* Ückeritz&lt;br /&gt;
* Quitzerow&lt;br /&gt;
* [[Pensin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kletzin&amp;#039;&amp;#039; wurde 1305 und &amp;#039;&amp;#039;Ückeritz&amp;#039;&amp;#039; 1304 erstmals urkundlich erwähnt. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts gehörten die Orte zum Grundbesitz des [[Kloster Verchen|Klosters Verchen]] und wechselten dann ins herzoglich-pommersche Amt [[Loitz]]. Um 1560 wurde in Kletzin ein [[Vorwerk (Gutshof)|Domänenvorwerk]] angelegt, auf dem die Bauern des Ortes und einiger umliegender Dörfer Frondienste leisten mussten. Um 1580 gab es in Kletzin neben dem herzoglichen Vorwerk und der Schäferei acht Bauernhöfe und eine Katenstelle, in Ückeritz sieben Bauernhöfe und sieben Katenstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden die Dörfer teilweise zerstört. Im Jahre 1641 zählte man in Kletzin einen Bauernhof und zwei Katenstellen, Ückeritz war völlig wüst. Daneben bestand aber das Vorwerk weiter. Bis 1713/20 gehörten beide Orte zu Schwedisch-Pommern, danach zu Preußisch-Vorpommern, verblieben aber weiterhin im Amt Loitz. Um 1700 war Ückeritz wieder aufgebaut und die meisten Höfe besetzt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Domänenvorwerk verkauft und bildete in der Folge ein [[Rittergut]]. Die Bauernhöfe blieben zunächst weiterhin in königlichem Besitz und wurden im Zuge der preußischen Agrarreformen des 19. Jahrhunderts ebenfalls an ihre Inhaber verkauft. Das Gutshaus Ückeritz stammt von um 1800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pensin:&amp;#039;&amp;#039; Die [[Kirche Pensin]] wurde Anfang des 19. Jahrhunderts aus Feldstein errichtet. Das [[Mausoleum (Pensin)|Mausoleum]] auf dem Friedhof entstand 1850. Aus derselben Zeit stammt das eingeschossige Gutshaus Pensin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quitzerow&amp;#039;&amp;#039; wurde 1321 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gutsdorf was nach 1648 eine Wüstung. Im Jahre 1720 entstand das heute ruinöse Gutshaus, das um 1920 seine Gestalt mit den beiden Seitenflügeln erhielt. Teile des Gutes wurden ab 1930 aufgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Pensin wurde am 1. Januar 1960 nach Quitzerow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juni 2004 wurde Quitzerow zusammen mit Pensin nach Kletzin eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2004.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE KLETZIN * LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/7/7/1/5/Hauptsatzung_03.09.2019.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF; 290&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Kletzin}}&lt;br /&gt;
* Kirchen in Ückeritz und [[Kirche Kletzin|Kletzin]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Pensin|Kirche]] und [[Mausoleum (Pensin)|Mausoleum]] in Pensin&lt;br /&gt;
* Gutshaus Ückeritz von um 1800&lt;br /&gt;
* [[Räuberberg (Kletzin)|Räuberberg]], slawischer Burgwall in der Pensiner Peeneschleife&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich (Politiker, 1886)|Hans Friedrich]] (1886–1954), Siedler in Quitzerow und Reichstagsabgeordneter der NSDAP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232204527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kletzin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1304]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1305]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robo-OAL</name></author>
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