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	<title>Klettbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:30:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klettbach&amp;diff=179522&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Teilrevert: unbegründete und nicht nachvollziehbare Löschungen zurückgesetzt, Überarbeitung des Kapitels Politik zurückgesetzt (u.a.: die Wahlergebnisse sind für die letzten drei Wahlen nach den Wahlergebnissen angegeben, die späteren Änderungen sind ausführlich im Text erläutert, die Schreibweise von „gemeinsam-machen!“ beruht auf den amtlichen Angaben)</title>
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		<updated>2025-10-02T17:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Teilrevert: unbegründete und nicht nachvollziehbare Löschungen zurückgesetzt, Überarbeitung des Kapitels Politik zurückgesetzt (u.a.: die Wahlergebnisse sind für die letzten drei Wahlen nach den Wahlergebnissen angegeben, die späteren Änderungen sind ausführlich im Text erläutert, die Schreibweise von „gemeinsam-machen!“ beruht auf den amtlichen Angaben)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Thüringen. Siehe auch: [[Klettenbach]] bzw. [[Glettbach]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Klettbach.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/54/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/9/0/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Klettbach in AP.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weimarer Land&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Kranichfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 385&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99102&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036209&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16071043&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE W2Q&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Alexanderstraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;99448 Kranichfeld&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.klettbach.de/ www.klettbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = André Köhler&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klettbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Südwesten des [[Landkreis Weimarer Land|Landkreises Weimarer Land]] und Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Kranichfeld]]. Sie besteht aus den Ortsteilen Klettbach und [[Schellroda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Klettbach liegt etwa 11&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Stadtkerns von [[Erfurt]] in einer Talmulde zwischen dem südwestlich gelegenen, etwa 410&amp;amp;nbsp;m ü. NN. hohen &amp;#039;&amp;#039;Talberg&amp;#039;&amp;#039; und dem nordöstlich gelegenen, 438&amp;amp;nbsp;m ü. NN hohen Hügel mit der Bockwindmühle. Das Tal, durch das ein Bach fließt, der im Nordosten des Ortes entspringt, fällt in Richtung Südosten ab. Parallel zum Bach verläuft die [[Landesstraße]] L 1052 von Erfurt nach [[Kranichfeld]]. Am südöstlichen Ortsrand hat sich Anfang der 1990er Jahre ein Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern gebildet. Im Osten dieses Bereichs liegt die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Niederstedt&amp;#039;&amp;#039;. Wenige hundert Meter weiter südlich mündet der Bach in den von Schellroda kommenden &amp;#039;&amp;#039;[[Tonndorfbach]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich wiederum nach dem Durchfließen von [[Nauendorf (Thüringen)|Nauendorf]] und [[Tonndorf (Thüringen)|Tonndorf]] bei [[München (Bad Berka)|München]] in die [[Ilm (Saale)|Ilm]] ergießt.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Norden verläuft die [[Bundesautobahn 4|A 4]] mit der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Erfurt-Ost&amp;#039;&amp;#039;, wodurch die verkehrsmäßige Anbindung des Ortes als gut zu bezeichnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Klettbach ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Klettbachs war 1370. Der Ort gehörte vermutlich zur Hälfte den Herzögen von [[Sachsen-Weimar]] und zur anderen Hälfte den Erzbischöfen von [[Kurmainz|Mainz]] (zum [[Erfurter Staat|Erfurter Gebiet]] gehörig).&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Dominikus: &amp;#039;&amp;#039;Erfurt und das Erfurtische Gebiet. Nach geographischen, physischen, statistischen, politischen und geschichtlichen Verhältnissen.&amp;#039;&amp;#039; Eine von der Akademie der nützlichen Wissenschaften zu Erfurt mitgekrönte Preisschrift. Theil 2. Carl Wilhelm Ettinger, Gotha 1793, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10018928_00235.html S. 217].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1815 war der gesamte Ort Klettbach Teil des [[Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach]] und wurde 1945 Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und 1949 der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schellroda ===&lt;br /&gt;
Das [[Rundlingsdorf]] liegt unmittelbar am Rand des großen Waldgebiets ([[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Aspenbusch]]) südlich von Erfurt. Es wird erst im 11. Jahrhundert bezeugt als &amp;#039;&amp;#039;Schelminrode&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schelmcherode&amp;#039;&amp;#039;, 1251 als &amp;#039;&amp;#039;Schelmenrode&amp;#039;&amp;#039; und sogar 1397 als &amp;#039;&amp;#039;Schelmenrade&amp;#039;&amp;#039;, so dass dieser Ortsname als „Rodung des Schelmes“ oder der „Schelme“ zu deuten ist. Das Wort „Schelm“ hat im Deutschen eine lange und verwickelte Geschichte, so dass die aktuelle Bedeutung dieser Namensgebung kaum befriedigend erklärt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waldgebiet westlich von Schellroda befand sich im Zweiten Weltkrieg eine unterirdische [[Heeresmunitionsanstalt]], die von Militär und dann der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] weiter genutzt wurde. Seit den 1990er Jahren wurde dort Munition durch das Unternehmen „Westspreng“ entsorgt. Dieses wurde 2008 abgelöst durch das spanische Unternehmen „maxam“ mit einer „plant schellroda“. Dieses stellt dort Industrie-Sprengstoff her. Das Areal ist 19 Hektar groß und streng gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Keller: &amp;#039;&amp;#039;Explosives inmitten einer Idylle zwischen Löschteich und Bäumen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringische Landeszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 27. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 wurde in Schellroda eine Feuerwehr erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Wiedervereinigung 1990 gehört Klettbach zum neu gegründeten Freistaat [[Thüringen]]. Die Verwaltungsgemeinschaft Kranichfeld wurde am 1. Januar 1992 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klettbach-Kirche-1.JPG|mini|St.-Trinitatis-Kirche in Klettbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schellroda Kirche.JPG|mini|St.-Georg-Kirche in Schellroda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Klettbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Bürgermeister André Köhler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat nach den Wahlergebnissen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=071&amp;amp;gemnr=71043 |titel=Wahlen in Thüringen 2024 Klettbach |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:360px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl ||  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] &lt;br /&gt;
! gemeinsam-machen!&lt;br /&gt;
! [[Wählerliste|Klettbach Tradition und Zukunft]] ||  Gesamt Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 &lt;br /&gt;
| –|| 7 ||  12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Wählergruppe „gemeinsam-machen!“, welche bei der Wahl 2024 das erste Mal angetreten ist, erhielt 30,3 % der Stimmen. Auf die Wählergruppe „Klettbach Tradition und Zukunft“ entfielen 69,7 % der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=071&amp;amp;gemnr=71043 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der ersten Sitzung des neu gewählten Gemeinderates wechselten zwei Gemeinderäte von der Fraktion „gemeinsam-machen!“ zur Fraktion „Klettbach Tradition und Zukunft“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klettbach.de/seite/759591/www.klettbach.de/seite/759591/r%C3%BCckblick-neuigkeiten-2024.html |titel=Gemeinde Klettbach – Rückblick: Neuigkeiten 2024 |sprache=de |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Klettbach ist André Köhler (parteilos), welcher am 23. Februar 2025 für 6 Jahre gewählt wurde. Als einziger Kandidat auf dem Wahlzettel erhielt er 63,7 % der abgegebenen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=071&amp;amp;gemnr=71043 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wurden auf den [[Wasser-/Abwasserzweckverband Arnstadt und Umgebung]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klettbach:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[St. Trinitatis (Klettbach)|St.-Trinitatis-Kirche]] mit Kirchhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1721 wurde die ursprünglich [[Gotik|gotische]] Kirche umgebaut. Sie erhielt damals einen rechteckigen [[Langhaus (Kirche)|Kirchensaal]] mit einem [[Mansarddach]], einen Chorraum mit [[Eckquaderung]] und einen Turm mit [[Schweifhaube]], offener [[Laterne (Architektur)|Laterne]], [[Turmknauf|Turmknopf]], [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] und ein Kreuz als Spitze, das ein Teil des [[Blitzableiter|Blitzschutzsystems]] der Kirche ist. Die Fenster sind rechteckig, an der Westseite befindet sich ein überdachter [[Empore]]naufgang. Das heutige Erscheinungsbild stammt aus dem Jahr 1724, eine [[Spitzbogen|spitzbogige]] [[Sakramentshaus|Sakramentsnische]] ist als Rest des gotischen Bauwerks an der Ostseite des Chores zu entdecken. Der [[Kanzelaltar]] stammt aus 1725. Die Kirche beinhaltet eine umlaufende Doppelempore, ein hölzernes [[Tonnengewölbe]] und einen hölzernen Taufstein aus dem 18. Jahrhundert auf. Die Kirche verfügt über 270 Sitzplätze, mit Stehplätzen finden etwa 400 Besucher Platz.&lt;br /&gt;
: Die Orgel stammt vermutlich von [[Johann Georg Schröter|Schröter]] aus dem Jahr 1725; sie wurde 1993 restauriert. Der 7-türmige [[Orgelprospekt]] ist reich verziert und von Posaunen blasenden Engeln flankiert, der Harfe spielende David ist vorne zu sehen. 1901 erhielt der Kircheninnenraum die heutige Farbgebung und Bemalung. Die Restaurierung begann auf Initiative des Freundeskreises der Kirche Klettbach im März 2009. Vor der Kirche steht ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website&amp;quot;&amp;gt;[https://www.klettbach.de/ Website der Gemeinde].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;alte Gehöfte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zieren die Ortslage.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bockwindmühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich des Ortes ist ebenfalls ein Publikumsmagnet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bockwindmühle Klettbach}} &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schellroda:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich sehenswert ist Schellroda wegen seiner Anlage als [[Rundling|Rundlingsdorf]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Georg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Ort beging 1998 ihre 275-Jahr-Feier, was auf eine Ersterwähnung im Jahre 1723 hinweist, obwohl der Turm wahrscheinlich wesentlich älter ist. Sie wurde vermutlich dem Heiligen Georg geweiht. 2008 erhielt sie die Orgel der evangelischen Kirche von [[Bad Berka]], finanziert durch Überschüsse der Thüringer Staatslotterie. Die Reparatur der alten Orgel wäre für die Gemeinde zu teuer geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mike Mohring]] (Mitglied des Thüringer Landtags): {{Webarchiv | url=http://www.mikemohring.de/index.php?id=19&amp;amp;fS=1&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=36&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=135&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=13&amp;amp;cHash=7c0c9cf96b | wayback=20170116191753 | text=Pressemitteilung vom 24. Mai 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
Das gesellschaftliche und kulturelle Leben Klettbachs und Schellrodas wird im Wesentlichen von diesen Vereinen geprägt:&lt;br /&gt;
* Feuerwehrverein Klettbach&lt;br /&gt;
* Kindergartenförderverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirmesverein Klettbach-Schellroda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Mühlenverein Klettbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schellroda Club e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schellrodaer Schützenverein&lt;br /&gt;
* Schützengesellschaft Klettbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Spielvereinigung Klettbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klettbach besitzt ein Volleyballfeld und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://vg-kranichfeld.de/ | titel=VG Kranichfeld | abruf=2022-02-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weimarer Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4735393-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1370]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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