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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kletno</id>
	<title>Kletno - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:42:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kletno&amp;diff=1446416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-08-27T20:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort in Polen; für den Oberlausitzer Ort &amp;#039;&amp;#039;Klětno&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Klitten]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Kletno&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kłodzko&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kłodzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Stronie Śląskie&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Stronie Śląskie&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 15&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 04&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 51&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 39&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 46&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 570–720&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 57-550&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Stronie Śląskie]]–Kletno&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kletno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Klessengrund}}) ist ein Dorf im [[Powiat Kłodzki]] in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in [[Polen]]. Es gehört zur [[Gmina Stronie Śląskie|Stadt- und Landgemeinde Stronie Śląskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Seitenberg&amp;#039;&amp;#039;), von deren Hauptort es sechs Kilometer südwestlich entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kletno liegt im [[Glatzer Schneegebirge]] in den nördlichen Ausläufern des 1425&amp;amp;nbsp;m hohen [[Glatzer Schneeberg]]s. Südwestlich liegt der 1205&amp;amp;nbsp;m hohe Schwarze Berg ({{plS|Czarna Góra}}). Nachbarorte sind [[Stara Morawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Morau&amp;#039;&amp;#039;) und [[Młynowiec]] (&amp;#039;&amp;#039;Mühlbach&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Bolesławów]] (&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsthal&amp;#039;&amp;#039;) und [[Nowa Morawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu Mohrau&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Kamienica (Stronie Śląskie)|Kamienica]] (&amp;#039;&amp;#039;Kamnitz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden sowie die nicht mehr existierende Kolonie Klecienko (&amp;#039;&amp;#039;Neu Klessengrund&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten. Nordwestlich liegen [[Janowa Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Johannesberg&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sienna (Stronie Śląskie)|Sienna]] (&amp;#039;&amp;#039;Heudorf&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kletno-Forsthaus.jpg|mini|Forsthaus in Kletno]]&lt;br /&gt;
„Clessengrund“ gehörte historisch zur [[Grafschaft Glatz]] und wurde um 1560 auf [[Landesherr|landesherrlichem]] Forstgrund angelegt. Zweck der Gründung war die Förderung des [[Bergbau]]s für verschiedene Metalle, weshalb zu gleicher Zeit auch die benachbarten Ortschaften Wilhelmsthal, Mohrau, Mühlbach, Kamnitz und Johannesberg angelegt wurden. Sie alle liegen im Südosten des [[Glatzer Kessel]]s und waren im Besitz der [[Böhmische Kammer|Böhmischen Kammer]]. Zusammen mit anderen Kammerdörfern im [[Lądek-Zdrój|Landecker]] Distrikt erwarb Klessengrund 1684 der [[Liste der Landeshauptleute der Grafschaft Glatz|Glatzer Landeshauptmann]] [[Michael Wenzel von Althann]], der aus den erworbenen Dorfschaften die [[Stronie Śląskie#Herrschaft Seitenberg|Herrschaft Seitenberg]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 und endgültig mit dem [[Hubertusburger Frieden]] 1763 fiel Klessengrund zusammen mit der Grafschaft Glatz 1763 an [[Preußen]]. Nach der Neugliederung Preußens gehörte es ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war zunächst dem [[Landkreis Glatz]] und ab 1818 dem [[Landkreis Habelschwerdt]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Seit 1874 gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Klessengrund zusammen mit den Landgemeinden Kamnitz und Neu Mohrau zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Kamnitz, der später in &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Wilhelmsthal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/habelsch/wilhelms.htm Amtsbezirk Kamnitz/Wilhelmsthal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 19. Jahrhunderts legte der damalige Besitzer der Herrschaft Seitenberg, der königliche Justizrat Franz Bernhard [[Mutius (Adelsgeschlecht)|von Mutius]], auf [[Stary Zdrój|Altwasser]] und [[Jeleniów|Gellenau]] die &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Neu Klessengrund&amp;#039;&amp;#039; an. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Klessengrund zu einem beliebten Erholungs- und Wintersportort. 1939 wurden 240 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Klessengrund wie fast ganz [[Schlesien]] an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Kletno&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutschen Bewohner wurden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|1946 vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Da zahlreiche der Neubewohner wegen der abgelegenen Lage den Ort wieder verließen, ging die Zahl der Einwohner deutlich zurück, wodurch zahlreiche Häuser dem Verfall preisgegeben wurden. Ab 1948 bis 1953 wurde im Auftrag [[Sowjetunion|sowjetischer]] Behörden in Kletno nach [[Uran]] gesucht. Oberhalb von Kletno wurde 1966 ein [[Tropfsteinhöhle]]nlabyrinth entdeckt, in der Tierknochen aus dem [[Eiszeitalter]] sowie Spuren menschlicher Besiedlung gefunden wurden. Nach konservatorischen Arbeiten wurde 1983 ein Teil der Höhle zur Besichtigung freigegeben. Dadurch erlangte Kletno wiederum touristische Bedeutung. In den Jahren 1975–1998 gehörte Kletno zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Tropfsteinhöhlen „Jaskinia Niedźwiedzia“ oberhalb von Kletno kann mit einem Führer besichtigt werden. Sie besteht aus mehreren Ebenen und soll die größte in den [[Sudeten]] sein.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige [[Uranbergbau|Urangrube]] „Kopalnia uranu w Kletnie“ an der Straße nach [[Sienna (Stronie Śląskie)|Sienna]] (&amp;#039;&amp;#039;Heudorf&amp;#039;&amp;#039;) kann besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Naturkundemuseum „Muzeum Ziemi w Kletnie“ am Parkplatz am oberen Ende des Ortes.&lt;br /&gt;
* Wegkapelle und andere [[Bildstock|Bildstöcke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kögler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;. Neu bearbeitet von [[Dieter Pohl (Heimatforscher)|Dieter Pohl]]. Band 1, ISBN 3-927830-06-2, S. 185.&lt;br /&gt;
* Peter Güttler u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Das Glatzer Land&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Aktion West-Ost]] e.V., Düsseldorf 1995, ISBN 3-928508-03-2, S. 61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/504787,Kletno.html Aktuelle und historische Ansichten sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [http://www.grafschaft-glatz.de/bilder/habelsch/klesse.htm Historische Aufnahmen]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/521402,Kletno,Jaskinia_Niedzwiedzia.html Tropfsteinhöhle („Jaskinia Niedźwiedzia“)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495736-1|VIAF=244277813}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kletno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Stronie Śląskie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glatzer Schneegebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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