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	<title>Kleppischberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:30:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleppischberg&amp;diff=2007010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DB111: Änderung 220489753 von M Huhn rückgängig gemacht; siehe https://www.duden.de/rechtschreibung/aber_Konjunktion_Bedeutung_doch Bedeutung 1.b)</title>
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		<updated>2022-02-23T08:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/220489753&quot; title=&quot;Spezial:Diff/220489753&quot;&gt;220489753&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/M_Huhn&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/M Huhn&quot;&gt;M Huhn&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; siehe https://www.duden.de/rechtschreibung/aber_Konjunktion_Bedeutung_doch Bedeutung 1.b)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kleppischberg2.JPG|miniatur|Blick von [[Rammenau|Oberrammenau]] auf den Kleppischberg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleppischberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder Kleppschberg ist eine nach drei Seiten abfallende Erhebung des [[Lausitzer Zweiglimmergranodioritmassiv]]s im [[Westlausitzer Hügel- und Bergland|Westlausitzer Lößhügelland]]. Das Grundgebirge setzt sich aus dem [[Lausitzer Granit|Westlausitzer Granodiorit]] und dem [[Lausitzer Granit|Lausitzer Zweiglimmergranit]] zusammen und wird von jungen Decksedimenten ([[Löß]]lehmschichten der [[Weichselkaltzeit]]) überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 344 Meter hohe Berg liegt etwa vierhundert Meter südlich von [[Rammenau|Oberrammenau]] und bietet, wie der benachbarte 343 Meter hohe Huberts- oder Hubrichtberg, nach Südosten und Süden einen umfassenden Blick. Auf der Bergkuppe stehen fünf in einem Kreis von sechs Meter Durchmesser angeordnete Linden. Sie wurden 1817 im Auftrag der Frau des damaligen Rammenauer Schlossbesitzers, des Rittmeisters von Kleist, gepflanzt und darunter wurde eine Familiengruft angelegt. Das verdeutlicht, wie sich in der [[Romantik]] [[Mystik]] und Naturgefühl vermischten. Die Gruft wurde aber nur vorübergehend genutzt und ist heute verfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petzold&amp;quot; /&amp;gt; Die Linden stehen wie die [[Pfarrlinde (Frankenthal)|Pfarrlinde]] auf dem benachbarten Pfarrberg (335&amp;amp;nbsp;m) als [[Naturdenkmal]] unter besonderem Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biw2006, S.102&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal zwischen dem Kleppischberg, dem Hubrichtberg und dem Tanneberg (370&amp;amp;nbsp;m) liegt das Oberdorf Rammenaus mit dem [[Barockschloss Rammenau|Schloss]]. Diese Barock-Anlage liegt an einem mit [[Stieleiche]]n bewachsenen Damm, der sich am Ostfuß des Berges, am unmittelbaren Ortsrand von Rammenau quer durch ein Muldental zieht. Bis 1721 wurde hier das Wasser des Kleppsch- oder Tiefen Teiches gestaut. Seit [[Ernst Ferdinand von Knoch]] sich an seinem Rand von [[Johann Christoph Knöffel]] das Schloss völlig neu errichten und dahinter einen Barockgarten anlegen ließ, breiten sich dahinter Wiesen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleppischberg und Kleppischteich haben ihren Namen vermutlich von einer ehemaligen Hammerwerkssiedlung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; die sich vor der mittelalterlichen Ostkolonisation beim Kleppischberg befunden haben soll. [[Alfred Meiche]] leitete den Namen vom sorbischen &amp;#039;&amp;#039;klepač&amp;#039;&amp;#039; (Hammer) her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meiche, 1908&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 wurde eine anfangs hölzerne Wasserleitung von einer Quelle am Hang des Kleppischberges zum Rammenauer Ortsteil [[Rammenau|Schaudorf]] fertiggestellt, ein [[Röhrmeister]] wachte über den Zustand der Rohre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petzold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleppischberg.&amp;#039;&amp;#039; In: {{WdH|40|102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Biw2006, S.102&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |hrsg= Große Kreisstadt Bischofswerda, Gemeinde Rammenau&lt;br /&gt;
|url= http://www.bischofswerda.de/download/FNP%202006%20Erlaeuterungsbericht.pdf |format= PDF: 1,26 MB |titel= Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan: Erläuterungsbericht |werk= www.bischofswerda.de |seiten= 102 |datum= 2006-06-08 |zugriff= 2010-06-23 |zitat= 3.13.11.1 Registrierte Naturdenkmale: Nr. 235 / Art Objekt: Lindengruppe auf dem Kleppischberg / Gemarkung: Rammenau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Kleppisch_(1)|Kleppisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Meiche, 1908&amp;quot;&amp;gt;[[Alfred Meiche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Oberlausitzer Grenzurkunde vom Jahre 1241 und die Burgwarde Ostrusna, Trebista und Godobi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 84, 1908, S. 145–251&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petzold&amp;quot;&amp;gt;Helmut Petzold: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an mein grünes Dorf&amp;#039;&amp;#039;, 1988, Museum Barockschloss Rammenau in Zusammenarbeit mit dem Fichte-Freundeskreis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.155662|EW=14.116745|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rammenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DB111</name></author>
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