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	<title>Kleo Pleyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-07T21:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleophas Franz Pleyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1898]] in Eisenhammer bei [[Žihle|Hluboka]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[26. März]] [[1942]] bei [[Staraja Russa]] in [[Russland]]) war ein [[sudetendeutsche]]r [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] [[Politiker]] und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und früher Aktivismus ===&lt;br /&gt;
Kleophas Franz Pleyer, der sich später stets nur Kleo Pleyer nannte, wurde als das neunte von zehn Kindern des Hammerschmieds Joseph Pleyer und seiner Frau Barbara geboren. Sein jüngerer Bruder war der Schriftsteller [[Wilhelm Pleyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleyer wuchs in Kralowitz an der deutsch-tschechischen Sprachgrenze auf, sprach fließend Deutsch und Tschechisch und absolvierte die Bürger- und Handelsschule. Ab 1914 arbeitete er in einem Industriebetrieb in [[Pilsen]]. Im Juni 1916 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er in [[Galizien]] und am [[Isonzoschlachten|Isonzo]] eingesetzt. Er wurde mit der Silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet und verwundet. Den Zusammenbruch der [[Habsburgermonarchie]] erlebte er felddienstunfähig in einer ungarischen Garnison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt von der [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Alldeutsche Vereinigung|alldeutschen Bewegung]] [[Georg von Schönerer]]s beteiligte Pleyer sich 1919 als Jugendfunktionär an den Unruhen in den deutschen Gebieten der [[Tschechoslowakei]]. Er besuchte die Egerländer Volkshochschule in [[Cheb|Dölitz]], wo er sich der [[Jugendbewegung]] anschloss. In der Folge leitete er etwa die Propaganda des [[Bund Jungdeutschland|Bundes Jungdeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1920 trat er der [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Tschechoslowakei)|Deutschen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei der Tschechoslowakei]] (DNSAP) bei, für die er sich als Jugendführer und Parteiredner engagierte, und für die er das &amp;#039;&amp;#039;Kampflied der Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039; („Wir sind das Heer vom Hakenkreuz“)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tobias Weger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main/New York 2008, ISBN 978-3-631-57104-0, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb, mit dessen erster Strophe das 1927 gedruckte [[Parteiprogramm der NSDAP]] schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1921 wurde Pleyer in der [[Tschechoslowakei]] verhaftet und des Hochverrats angeklagt, aber freigesprochen. Im Dezember 1921 ging er nach [[Prag]], wo er Privatunterricht nahm und im September 1922 als Externer am [[Deutsches Altstädter Gymnasium|Altstädter Realgymnasium]] sein [[Abitur]] ablegte. Anschließend nahm er ein Studium der [[Germanistik]], [[Slawistik]] und [[Philosophie]] an der [[Karl-Ferdinands-Universität]] auf. Er stand der [[Deutsche Studentenschaft|Deutschen Studentenschaft]] in Prag vor und organisierte im November 1922 einen Studentenstreik und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]] Hetze gegen den jüdischen Universitätsrektor [[Samuel Steinherz]] und weitere Hochschullehrer. Auch knüpfte er Verbindungen zu [[Völkische Bewegung|völkischen]] Studenten in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und frühe Karriere in Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1923 kam pleyer nach München, um weiter zu studieren und zu agitieren. Er engagierte sich führend im Münchner Verband des völkischen [[Deutscher Hochschulring|Hochschulrings Deutscher Art]], für den er unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Akademischen Stimmen&amp;#039;&amp;#039; redigierte. Als Teilnehmer am [[Hitlerputsch]] wurde er im Dezember 1923 verhaftet und aus [[Bayern]] ausgewiesen. Von 1923 bis 1933 war er Mitglied im [[Bund Oberland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleyer ging nach Tübingen, wo er 1925 bei [[Johannes Haller]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Politik Nikolaus&amp;#039; V.&amp;#039;&amp;#039; (1927) promoviert wurde. Im gleichen Jahr wurde er bei einer nationalsozialistischen Demonstration gegen den Mathematiker und Pazifisten [[Emil Julius Gumbel]], die sich zu einer Straßenschlacht mit Angehörigen des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners]] entwickelte, verhaftet und des [[Landfriedensbruch]]s angeklagt. 1926 ging er als Assistent an das von [[Max Hildebert Boehm]] geleitete [[Berlin]]er [[Institut für Grenz- und Auslandsstudien]]. Gleichzeitig arbeitete er am Politischen Kolleg für nationalpolitische Schulungsarbeit des Historikers und damaligen [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]-Politikers [[Martin Spahn]]. 1928 übernahm Pleyer die Geschäftsführung, leitete deren Mitteleuropäische Mittelstelle und war Politischer Referent. Auch organisierte er ab 1926 dort sudetendeutsche Tagungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1930 referierte Pleyer vor dem Jugendbund &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Kreis]]&amp;#039;&amp;#039; über den „bündischen Gedanken“ in der deutschen Geschichte und veranlasste den Bund, sich politisch zu engagieren. Dazu wurde am 17. August 1930 die &amp;#039;&amp;#039;[[Bündische Reichsschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Dachorganisation mit völkischen und neonationalistischen Zielen, gegründet. Pleyer, der selbst keinem Jugendbund angehörte, übernahm die Führung. Die Zeitschrift des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Kreises&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Bündische Welt&amp;#039;&amp;#039;, erschien ab Dezember 1930 mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift der Bündischen Reichsschaft&amp;#039;&amp;#039;. Zu dieser Zeit und bis 1934 bestand ein enges und aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken mit [[August Georg Kenstler]] und dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Blut und Boden (Zeitschrift)|Blut und Boden]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1933 lehrte Pleyer als Referent für Geschichte und Soziologie an der Berliner [[Deutsche Hochschule für Politik|Hochschule für Politik]] in Berlin. Im Mai 1934 wurde er Dozent an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms Universität Berlin]]. Hier habilitierte er sich 1934 bei [[Hermann Oncken]] und [[Fritz Hartung (Historiker)|Fritz Hartung]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft im neuen Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Da Pleyer darin den völkischen Gehalt und die Einheitlichkeit der französischen Nation in Frage stellte, erregte die Veröffentlichung auch in Frankreich Aufsegen. Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] ließ die Auflage 1936 beschlagnahmen und setzte gegen die Intervention des [[Reichspropagandaministerium]]s aus außenpolitischer Rücksichtnahme ein Publikationsverbot durch. Erst 1940 konnte die Habilitationsschrift problemlos publiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des [[Verein für das Deutschtum im Ausland|Vereins für das Deutschtum im Ausland]] gründete Pleyer 1934 einen „Volkswirtschaftlichen Arbeitskreis“ als „Organ der nationalsozialistischen Hochschulerneuerung“. In dem Arbeitskreis trafen sich die Historiker [[Theodor Schieder]], [[Werner Conze]] und [[Rudolf Craemer]] sowie [[Emil Meynen]], [[Gunther Ipsen]], [[Hermann Raschhofer]], [[Theodor Oberländer]], [[Richard Csaki]], [[Max Hildebert Boehm]], [[Hans Harmsen]] und [[Hans Steinacher]], um sich an der Ausformulierung der NS-Volksgruppenpolitik zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleyer gehörte ab 1935 beim [[Reichsinstitut für Geschichte des Neuen Deutschlands]] dem Beirat der „Forschungsabteilung Judenfrage“ an, hielt antisemitische Vorträge und veröffentlichte in den &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;. 1937 wurde er als Professor für mittlere und neuere Geschichte an die [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] berufen. Dort übernahm er den Lehrstuhl des von den Nazis als [[Antisemitismus (bis 1945)#Nationalsozialismus|&amp;#039;&amp;#039;Juden&amp;#039;&amp;#039; vertriebenen]] Professors [[Hans Rothfels]]. 1939 folgte er einem persönlichen Ruf seines Freundes und seinerzeitigen Rektors [[Harold Steinacker]] als Professor an die [[Universität Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleyer erhielt 1936 die deutsche Staatsangehörigkeit. Nachdem er bereits zuvor Lektor der Parteiamtlichen Prüfungskommission und für das Hauptschulungsamt der NSDAP tätig gewesen war, trat er zum 19. November 1940 der NSDAP bei (Nr. 7.869.915).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Korb, René Betker |Titel=Kleo Pleyer |Hrsg=Michael Fahlbusch u.&amp;amp;nbsp;a. |Sammelwerk=Handbuch der völkischen Wissenschaften: Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme |Band=1 |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=9783110438918 |Seiten=602}}; [[Ingo Haar]]: &amp;#039;&amp;#039;Historiker im Nationalsozialismus. Deutsche Geschichtswissenschaft und der „Volkstumskampf“ im Osten&amp;#039;&amp;#039;. V &amp;amp; R, Göttingen 2000, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel „Kampf um den deutschen Lebensraum“ veröffentlichte Pleyer Ende 1939 in den Schulugsheften des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] eine Legitimation des deutschen [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]]. Bei Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] meldete er sich erneut freiwillig zum aktiven Wehrdienst. 1938 war er schon mit den deutschen Truppen ins [[Sudetenland]] einmarschiert. 1940 nahm er am [[Westfeldzug]] teil, wurde verwundet und erhielt das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] Erster und Zweiter Klasse. Auch beteiligte er sich am [[Deutsch-sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]]. Er fiel als Oberleutnant und Kompaniechef während der [[Kesselschlacht von Demjansk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines letzten Fronturlaubs zur Jahreswende 1941/42 verfasste Pleyer das Buch &amp;#039;&amp;#039;Volk im Feld&amp;#039;&amp;#039;, das die brutale Behandlung von [[Sowjetische Kriegsgefangene|Kriegsgefangenen]] und der Zivilbevölkerung im Osten rechtfertigte, die „Ausrottung des Judentums“ propagierte und während des Krieges in hohen Auflagen gedruckt und verbreitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Korb, René Betker |Titel=Kleo Pleyer |Hrsg=Michael Fahlbusch u.&amp;amp;nbsp;a. |Sammelwerk=Handbuch der völkischen Wissenschaften: Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme |Band=1 |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=9783110438918 |Seiten=604}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] wurde Pleyer 1944 posthum der Kant-Preis verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleyer zählt – dem Historiker [[Ulrich Pfeil]] zufolge – neben [[Walter Frank]] und [[Adolf Helbok]] zu den radikalsten „Nazi-Historikern, die sich unbestritten in den Dienst des Regimes stellten, antisemitisch waren und die Politik des Völkermordes rechtfertigten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Historische Institut Paris und seine Gründungsväter: Ein personengeschichtlicher Ansatz&amp;#039;&amp;#039;. München 2007, ISBN 978-3-486-58519-3, S. 17. Online [http://books.google.de/books?id=NJFepGh2jBEC&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;dq=%22Kleo+Pleyer%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=AzCBUbuoMsTCtQaX2YDAAQ&amp;amp;ved=0CDcQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=%22Kleo%20Pleyer%22&amp;amp;f=false hier]; ähnlich [[Peter Schöttler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die historische „Westforschung“ zwischen „Abwehrkampf“ und territorialer Offensive&amp;#039;&amp;#039;. In Peter Schöttler, Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsschreibung als Legitimationswissenschaft 1918-1945&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1997, ISBN 3-518-28933-0, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pleyers Schriften wurden &amp;#039;&amp;#039;Die Kräfte des Grenzkampfes in Ostmitteleuropa&amp;#039;&amp;#039; (Hanseatische Verlags-Anstalt, Hamburg 1937), &amp;#039;&amp;#039;Gezeiten der deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; ([[Langen Müller Verlag|Langen/Müller]], München 1939) und &amp;#039;&amp;#039;Volk im Feld&amp;#039;&amp;#039; (Hanseat. Verl. Anst., Hamburg 1943) nach dem Krieg in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-p.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur&amp;#039;&amp;#039;, S. 306–321]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Barbara Rotraut Pleyer]] ist eine Tochter Kleo Pleyers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlicht.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Aurora, Dresden-Weinböhla 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wintersonnenwende.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeitwerk in 4 Aufz.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. M. Ahnert, Cassel 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Politik Nikolaus V.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1927. (Dissertation bei [[Johannes Haller]])&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jugend und Reich.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag und Verlag des [[Jungdeutschland-Bund|Bundes Jungdeutschland]], Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft im neuen Frankreich:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Stammes- und Volksgruppenbewegung im Frankreich des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 1935. (Habilitationsschrift)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kräfte des Grenzkampfes in Ostmitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1937. Schriften des Reichsinstitutes für Geschichte des neuen Deutschlands.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stein und Stadion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtdeutsche Vergangenheit : Festgabe für Heinrich Ritter von Srbik zum 60. Geburtstag am 10. November 1938.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1938, S. 222–235.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gezeiten der deutschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Langen/Müller, München 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf um den deutschen Lebensraum – Ein raumpolitischer Atlas mit Erläuterungen; Vom politischen Ende des römischen Reiches deutscher Nation bis zum germanischen Reich deutscher Nation&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von dem Verlag der Zeitschriften „Die Zivilversorgung“ und „Staats- und Selbstverwaltung“. Kameradschaft Verlagsgesellschaft Gersbach und Co, Berlin 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankreich als Nationalitätenstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erneuerung : Monatsschr. für d. dt. Volk.&amp;#039;&amp;#039;25 (1941) 1941, S. 130–135.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grossdeutsche Geschichtskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reich und Reichsfeinde.&amp;#039;&amp;#039;3 (1943) 1943, S. 125–142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk im Feld.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verl.-Anst, Hamburg 1943. (Mehrere Auflagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* René Betker, [[Alexander Korb]]: &amp;#039;&amp;#039;Pleyer, Kleo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingo Haar]], [[Michael Fahlbusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften: Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme, Bd. 1.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2017, ISBN 978-3-11-043891-8, S. 601–606.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Oberkofler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Spiegel und Kleo Pleyer. Deutsche Misere in der Biografie zweier sudetendeutscher Intellektueller.&amp;#039;&amp;#039; StudienVerlag, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7065-5203-5.&lt;br /&gt;
* [[Willi Oberkrome]]: &amp;#039;&amp;#039;Geistige Leibgardisten und völkische Neuordner. Varianten der Berliner universitären Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rüdiger vom Bruch]], Christoph Jahr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Steiner, Stuttgart 2005, Bd. 2, S. 123–132.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|541|542|Pleyer, Kleo Franz|[[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]]|116245263}}&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 5655f. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116245263}}&lt;br /&gt;
* [https://bruemmer.staatsbibliothek-berlin.de/nlbruemmer/autorenregister/portfolio.php?id=364 1 Brief nebst Kurzbiographie und Drucksache (5 Blatt) von Kleo Pleyer, Prag, 8. Juni 1922] an [[Franz Brümmer]]; In: Digitale Edition des lexikographischen Nachlasses Franz Brümmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116245263|LCCN=n/88/295430|VIAF=67212194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pleyer, Kleo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osteuropahistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Sudetenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNSAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Studentenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pleyer, Kleo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pleyer, Kleophas Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sudetendeutscher Historiker und nationalsozialistischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Žihle|Eisenhammer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Staraja Russa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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