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	<title>Klentnice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klentnice&amp;diff=1308050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Undefiniertes Ende bei Einzelnachweis)</title>
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		<updated>2026-02-20T04:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Undefiniertes Ende bei Einzelnachweis)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Klentnice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Klentnice znak.png|111px|Wappen von Klentnice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 769&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/584541/Klentnice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 334&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 584541&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 692 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mikulov]] – [[Pavlov u Dolních Věstonic|Pavlov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Monika Blahová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Klentnice 24&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 692 01 Mikulov&lt;br /&gt;
| Website            = www.klentnice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/50/40.65/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/38/40.87/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klentnice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klentnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Jihomoravský kraj]] (&amp;#039;&amp;#039;Südmähren&amp;#039;&amp;#039;) in [[Tschechien]]. Sie liegt 20 Kilometer nordwestlich von [[Břeclav]] (&amp;#039;&amp;#039;Lundenburg&amp;#039;&amp;#039;) und gehört zum [[Okres Břeclav]]. Der Ort ist als ein [[Straßendorf]] angelegt. Klentnice gehört zur [[Weinbau in Tschechien|Weinbausubregion]] Mikulov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Straßendorf Klentnice befindet sich zwischen den [[Pavlovské vrchy|Pollauer Bergen]] und der [[Milovická pahorkatina]]. Das Dorf liegt am östlichen Fuße der [[Stolová hora (Mikulovská vrchovina)|Stolová hora]] (458 m) und wird überragt von der Ruine der Burg [[Sirotčí Hrádek]] (Waisenstein, auch Rosenburg genannt). Im Norden erheben sich der Děvín (549 m) und sein Vorberg Palava (461 m). Am südlichen Ortsrand entspringt der Bach [[Klentnický potok]]; südöstlich der [[Mušlovský potok]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Horní Věstonice]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberwisternitz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dolní Věstonice]] (&amp;#039;&amp;#039;Unterwisternitz&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Pavlov u Dolních Věstonic|Pavlov]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollau&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Milovice u Mikulova|Milovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Millowitz&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Mikulov]] (&amp;#039;&amp;#039;Nikolsburg&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Bavory]] (&amp;#039;&amp;#039;Pardorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten sowie [[Perná]] (&amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039;) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klentnice - pohled 2009.jpg|mini|links|Klentnice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barokní kostel Sv. Jiří v obci Klentnice.jpg|mini|Barocke Kirche St. Georg in Klentnice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klentnitz Postkarte.jpg|mini|230px|Ansicht von Klentnitz um 1930]]&lt;br /&gt;
Gräberfunde aus der [[La-Tène-Zeit]] belegen eine frühzeitliche Besiedelung. Erstmals erwähnt wurde Klentnitz 1249, als es im Besitz des [[Heinrich I. von Liechtenstein]] war. Nach einer königlichen Urkunde vom 11. März 1332 befand es sich in diesem Jahr im Besitz der [[Haus Liechtenstein|Liechtensteiner]] und des [[Kloster Rosa Coeli|Klosters Kanitz]]. Die [[Ui-Mundart|„ui“- Mundart]] (bairisch-österreichisch) mit ihren speziellen [[Bairische Kennwörter|Bairischen Kennwörtern]] weist auf eine Besiedlung durch bayrische deutsche Stämme hin, wie sie, um 1050, aber vor allem im 12./13. Jahrhundert erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Namensform wechselte von „Glemtitz“ (1332) und „Glewetitz“ (1351) über „Glennticz“ (1504) sowie „Glenginitz“ (1583) und „Glendnitz“ (1650) zu Klentnitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S. 109; Liechtenstein Archiv Wien/Vaduz (1332, 1504); Zemské desky Brno IV/78; Statní oblastní archiv, Brno G140/1023 und G135//2209; OA Lundenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kriege, insbesondere den [[Hussiten]]einfall von 1426, verödete der Ort. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde er neu besiedelt. Bei der Aufteilung der Herrschaft Nikolsburg unter den Liechtensteinern 1514 werden Abgaben aus Klentnitz erwähnt. 1560 wird der Ort verkauft und fällt mit der Herrschaft Nikolsburg 1572 an Maximilian II. zurück, von ihm 1575 wiederum an Adam von Dietrichstein verkauft. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wird Klentnitz 1619 von den ungarischen Truppen des Fürsten Bethlen Gabor geplündert und im Jahre 1645 samt der Burg Waisenstein von den Schweden erobert.&amp;lt;ref&amp;gt;Freising: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Gemeinde Klentnitz.&amp;#039;&amp;#039; S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schulbau erfolgte 1796 und der zweiklassige Neubau 1901. Bis 1775 war das Dorf nach Nikolsburg eingepfarrt. Während der [[Koalitionskriege]] wurde Klentnitz in den Jahren 1805 und 1809 von französischen Truppen besetzt und geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgeglichene warme Klima macht das Gebiet zu einem fruchtbaren Gartenland für Wein, Obst und Gemüse mit besonderer Qualität. Die [[Reblaus]]plage, um 1864, zerstörte jedoch den größten Teil der Weinbauflächen. Bis 1900 ging die Weinbaufläche des Ortes auf 1/4 und bis 1945 auf 1/8 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Ich träum&amp;#039; von einem Weinstock&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 7, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben allen Getreidearten wachsen auch Mais, Mohn und Raps. Auch in den Kalksteinbrüchen, der Ziegelei und in anderen Gewerbebetrieben fanden die Einwohner ihr Einkommen. Aus diesen Gründen wurde Klentnitz ein Luftkurort und war auch für die [[Sommerfrische]] sehr beliebt. 1890 wird eine Freiwillige Feuerwehr im Ort gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Österreich-Ungarn]]s im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Mähren Bestandteil der 1918 proklamierten demokratischen [[Tschechoslowakei]]. Im [[Münchner Abkommen]] 1938 wurde die Abtretung der sudetendeutschen Gebiete an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] erzwungen. Klentnitz wurde ein Teil des [[Reichsgau]]s [[Niederdonau]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte der Ort 37 Opfer zu beklagen. Nach Kriegsende am 8. Mai 1945 kam Klentnitz zurück zur Tschechoslowakei. Nach Abzug der [[Rote Armee|Rotarmisten]] wurde der Ort von militanten Tschechen besetzt. Um Racheakten zu entgehen, flüchtete ein Drittel der deutschen Bürger oder wurde über die nahe Grenze nach Österreich [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Dabei kam es zu neun Toten unter den Vertriebenen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A-Z.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 2006, Totenbuch S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 15. März und dem 3. Oktober 1946 erfolgte die [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Zwangsaussiedlung]] der letzten 225 deutschen Klentnitzer nach Westdeutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Mikulov, Odsun Němců – transport odeslaný dne 20. května, 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Jun, Ludislava Šuláková: &amp;#039;&amp;#039; Die Problematik des Abschubs der Deutschen&amp;#039;&amp;#039; in den Akten des Volksausschusses (MNV) und des Bezirks-Volksausschusses (ONV) Nikolsburg. &amp;#039;&amp;#039;Südmährisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Maurer, 2001, {{ISSN|0562-5262}}, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vermögen wurde konfisziert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Ignaz Seidl-Hohenveldern]]&amp;#039;&amp;#039;: Internationales Konfiskations- und Enteignungsrecht. Reihe: Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht. Band 23. Berlin und Tübingen 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in Österreich befindlichen Klentnitzer wurden entsprechend den im Potsdamer Kommuniqués genannten „Transfer“-Zielen bis auf wenige Personen nach Deutschland gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brunnhilde Scheuringer: &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre danach. Die Eingliederung der volksdeutschen Flüchtlinge und Vertriebenen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Braumüller, 1983, ISBN 3-7003-0507-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3927498270|Seite=226|Kommentar=|format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Der [[Siegel]] von Klentnitz enthält im Siegelfeld einen beidseitig eingebogenen Renaissanceschild. Darin stehen zwei voneinander abgewendete Pflugmesser und darüber die Jahreszahl 1560. Dieses verhältnismäßig früh entstandene Dorfsiegel verweist auf die damalige Bedeutung des Ortes im Bereich der Herrschaft Nikolsburg. Von einem zweiten, 1651 entstandenen Siegel ist heute noch das Original-Typar erhalten und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand ein einfaches bildloses Schriftsiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Matriken]] werden seit 1625 geführt. Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mza.cz/actapublica/matrika/hledani?&amp;amp;lang=de |titel=Acta Publica Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn |hrsg=Moravský zemský archiv v Brně |sprache=cs de en|abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Grundbuch]]aufzeichnungen gibt es seit 1743.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-weight:bold&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;69&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot; | Volkszählung&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;60&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Häuser&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;60&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner insgesamt&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-weight:bold&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;14&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
 | Deutsche&lt;br /&gt;
 | Tschechen&lt;br /&gt;
 | andere&lt;br /&gt;
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| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1793&lt;br /&gt;
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|-  align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot; | Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Frodl, Blaschka: &amp;#039;&amp;#039;Südmähren von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; 2006&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot; | Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Leopold Grech (* 5. Oktober 1900; † 11. November 1981), Heimatforscher.  Träger des Professor-Josef-Freising-Preises 1975.&lt;br /&gt;
* Heinz Andreas Hönisch (* 1941), Honorarkonsul und Träger des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sirotčí hrádek.jpg|mini|Burg Waisenstein]]&lt;br /&gt;
* Kirche St. Georg, erbaut 1783/85, spätbarocker spiegelgewölbter fast quadratischer Saal; Hochaltarbild von Josef Winterhalter d. J., [[Stuck]]aturen von [[Andreas Schweigel (Bildhauer)|Andreas Schweigel]],&lt;br /&gt;
* Statuen des Hl. Florian und des Hl. Johannes von Nepomuk&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus 1785, Friedhof 1582 eingesegnet&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Burg Waisenstein]] (&amp;#039;&amp;#039;Sirotčí hrádek&amp;#039;&amp;#039;) 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Neuhaus (Klentnice)|Burgstall Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
* Bei Klentnitz steht ein Bottichstein. Eine [[Sage]] erzählt, dass dort einst ein schwarzer Mann hauste, der durch Geschenke und Versprechungen den Eltern die Kinder raubte.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Vernaleken: &amp;#039;&amp;#039;Mythen und Bräuche des Volkes in Oesterreich.&amp;#039;&amp;#039; S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Riesen in der „Klause“&amp;lt;ref&amp;gt;Oberleitner, Matzura: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen.&amp;#039;&amp;#039; 1921, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Schwoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie vom Markgrafthum Mähren.&amp;#039;&amp;#039; 1793, S. 157f.&lt;br /&gt;
* [[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedertäufer in Mähren.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1850&lt;br /&gt;
* A.J.F Zieglschmied: &amp;#039;&amp;#039;Die älteste Chronik der Hutterischen Brüder.&amp;#039;&amp;#039; 1943.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Szegeda: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Lesebuch des Schulbezirks Nikolsburg.&amp;#039;&amp;#039; 1935, approbierter Lehrbehelf, Verlag Lehrerverein Pohrlitz, Klentnitz S. 90.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]], [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark.&amp;#039;&amp;#039; 1941, Anton Schroll &amp;amp; Co, Klentnitz S. 283.&lt;br /&gt;
* F. Streloff, Luise Fleischmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Bottichstein bei Klentnitz.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* Josef Freising: &amp;#039;&amp;#039;Die Rosenburg bei Klentnitz und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1936.&lt;br /&gt;
* Franz Seidel, Josef Freising: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Gemeinde Klentnitz.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* Jiří Říhovský: &amp;#039;&amp;#039;Das Urnengräberfeld von Klentnice.&amp;#039;&amp;#039; Fontes Arch. Pragensis 8, Prag 1965.&lt;br /&gt;
* Johann Schmied: &amp;#039;&amp;#039;Totenbuch der Gemeinde Klentnitz.&amp;#039;&amp;#039; 1986.&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Maurer, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0, S. 14.&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, S. 109f.&lt;br /&gt;
* Andreas Hönisch: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an unser unvergessenes Bergdorf Klentnitz.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&lt;br /&gt;
* Helma Medek, Josef Medek: &amp;#039;&amp;#039;Klentnitz.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3927498270|Seite=226f|Kommentar=|format=Literatur}}&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2006, S. 87f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Klentnice|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klentnice.cz/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.europas-mitte.de/smpk.html Klentnitz in „Alte Postkartenmotive der Südmährischen Gemeinden“]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Klentnitz Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4247577-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1249]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klentnice| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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