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	<title>Klemens Maria Hofbauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinn - Clemens Maria Hofbauer.jpg|mini|hochkant|Klemens Maria Hofbauer (Gemälde von P. Rinn)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klemens Maria Hofbauer [[Redemptoristen|CSsR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Clemens Maria Hofbauer, (* [[26. Dezember]] [[1751]] als &amp;#039;&amp;#039;Johannes  Dvořák&amp;#039;&amp;#039; in [[Tasovice nad Dyjí|Taßwitz]], [[Mähren|Südmähren]]; † [[15. März]] [[1820]] in [[Wien]]) war ein mährisch-österreichischer [[Priester (Katholizismus)|Priester]], [[Prediger]] und Mitglied des Ordens der [[Redemptoristen]]. Er wird in der katholischen Kirche als [[Heiliger]] verehrt und ist [[Stadtpatron]] von Wien (genannt &amp;#039;&amp;#039;Apostel von Wien&amp;#039;&amp;#039;). Bis 1945 war er auch Schutzpatron Südmährens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hofbauer wurde als eines von zwölf Kindern des Viehzüchters und Fleischers Paul Dvořák aus dem von Tschechen und Deutschen bewohnten [[Mährisch Budwitz|Mährisch-Budwitz]] und der [[Deutschmährer|Südmährerin]] Maria (geborene Steer, bäuerlicher Herkunft) geboren und auf den Namen Johannes getauft. Der in das damals deutsche Taßwitz nach [[Südmähren]] zugewanderte Vater (vielleicht aber schon der Großvater in Mährisch-Budwitz, der bereits mit einer deutschen Südmährerin aus Znaim verheiratet war)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Hosp |Titel=Die Abstammung des Hl. Klemens Maria Hofbauer |Hrsg= |Sammelwerk=SHCRS (Spicilegium Historicum) |Band=4 |Ort=Rom |Datum=1956 |Seiten=87–112 |Online=https://www.santalfonsoedintorni.it/Spicilegium/04/SH-1956-I.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm den deutschen Familiennamen Hofbauer an, ein [[Translatologie#Der Äquivalenzbegriff|Äquivalent]] von Dvořák. Mit sechs Jahren verlor Klemens Maria Hofbauer seinen Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemens Maria Hofbauer house in Znojmo.jpg|mini|Das Haus in [[Znojmo|Znaim]], in dem Klemens Maria Hofbauer das Bäckerhandwerk erlernte. (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klemens maria hofbauer wien.jpg|mini|hochkant|Büste Hofbauers bei der [[Wiener Minoritenkirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind war er [[Ministrant]] in der örtlichen Pfarrkirche. Da seine Mutter eine priesterliche Ausbildung nicht finanzieren konnte, wurde er 16-jährig zunächst [[Bäcker]]lehrling in [[Znaim]]. Nach Abschluss der Lehre gelang es ihm, eine Stelle im [[Prämonstratenserstift Klosterbruck]] zu bekommen, wodurch er die dortige [[Klosterschule]] besuchen konnte. Während dieser Zeit [[pilger]]te er bereits dreimal nach [[Rom]] und begab sich in [[Einsiedelei|Eremitage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 kam er als Bäcker nach Wien. Im Rahmen einer weiteren [[Wallfahrt]] nach Rom im Jahr 1783 nahm er als Eremit mit dem Einverständnis von Barnabà Chiaramonti, dem [[Bischof von Tivoli]] und späteren Papst [[Pius VII.]], den Namen Klemens Maria an und führte ihn seitdem bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Wien konnte er schließlich das [[Theologiestudium]] an der [[Universität Wien]] beginnen, wo er 1784 seinen Freund [[Thaddäus Hübl]] kennenlernte, mit dem er in Rom die Bekanntschaft des Redemptoristenordens machte. Die beiden traten ein und empfingen am 29. März 1785 in [[Alatri (Latium)|Alatri]] ([[Latium]]) die [[Priesterweihe]], um dann für den Aufbau einer Niederlassung ins [[Heiliges Römisches Reich|Reich]] gesandt zu werden. Aufgrund des vorherrschenden [[Josephinismus]] stellte sich dieses Unterfangen als äußerst schwierig heraus, woraufhin sie sich nach [[Polen-Litauen]] begaben, wo ihnen 1787 auf Anfrage des [[Apostolischer Nuntius|Nuntius]] die Pfarrei St. Benno in [[Warschau]] von König [[Stanislaus II. August Poniatowski|Stanislaus Poniatowski]] zur Verfügung gestellt wurde. Hofbauer gründete dort mit seinen Ordensbrüdern im Laufe der Zeit eine [[Armenschule]], eine Handarbeitsschule für Mädchen und ein [[Waisenhaus]]. In der Kirche wurden fremdsprachige [[Heilige Messe|Messen]] gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Schaffhausen kam er nach [[Jestetten]], wo er das [[Kloster Berg Tabor]] vor dem Niedergang rettete und eine eigene Gemeinde gründete; hier ersuchte ihn 1805 eine Delegation von Gläubigen aus [[Triberg]], die Seelsorge der Wallfahrtskirche [[Maria in der Tanne]] zu übernehmen, was er dann von Mai bis Mitte August 1805 auch tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ihm zunächst gnädig gestimmte [[Ignaz von Wessenberg]], Generalvikar der [[Bistum Konstanz#Säkularisation und Auflösung|Diözese Konstanz]] und Vertreter der Idee einer [[Nationalkirche]], war in dieser Zeit zu seinem erbitterten Gegner geworden, unter anderem weil er drei seiner Theologiestudenten in Luzern durch den päpstlichen Nuntius zu Priestern weihen ließ; ein Bittschreiben brachte keine Wendung mehr, so dass er auch Triberg wieder verlassen musste und seine Schule in &amp;#039;&amp;#039;Berg Tabor&amp;#039;&amp;#039; geschlossen wurde. Er versuchte in [[Babenhausen (Schwaben)|Babenhausen]] (siehe sein Wohnhaus [[Gänsberg 2 (Babenhausen)|Gänsberg 2]]) weiter tätig zu sein und eine Gründung zu errichten, doch der Minister und Aufklärer [[Maximilian von Montgelas]] verhinderte dies und so kehrte er im Januar 1807 nach Warschau zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 starb Thaddäus Hübl an [[Typhus]], und als 1808 nur ein Jahr später, nachdem Marschall Devoust Napoleon zuvor in einem Brief negativ über die Redemptoristen berichtet hatte, die Redemptoristen auf Befehl [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] von dort vertrieben wurden, kehrte Hofbauer über [[Küstrin]] in seine Heimat Wien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kaplan und Rektor bei den [[Ursulinen]] untergekommen, beschäftigte er sich mit der religiösen Erneuerung in Wien. In der [[Sankt Ursula (Wien)|Sankt-Ursula-Kirche]] wurde er durch seine Predigten so bekannt, dass ihm der Beiname &amp;#039;&amp;#039;Apostel von Wien&amp;#039;&amp;#039; gegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Freund |Titel=Der selige Clemens Maria Hofbauer, Apostel von Wien |Verlag=Verlag Austria |Datum=1890 |Online=https://www.google.at/books/edition/Der_selige_Clemens_Maria_Hofbauer_Aposte/KLYiDYYLrxYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=hofbauer+%22Apostel+von+Wien%22&amp;amp;pg=PA4&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde von der Polizei bespitzelt, weil seine Predigten in ihrer bäuerlich-derben Art die Massen anzogen und er sich damit in einen Gegensatz zur Staatsdoktrin des [[Josephinismus]] setzte. Zu dieser Zeit pflegte er intensiven Kontakt zu deutschen Romantikern wie [[Clemens Brentano]], [[Joseph von Eichendorff]], [[Zacharias Werner|Friedrich Ludwig Zacharias Werner]] und [[Friedrich von Schlegel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Schiwy |Titel=Eichendorff: der Dichter in seiner Zeit; eine Biographie |Verlag=C.H.Beck |Datum=2007 |ISBN=978-3-406-54963-2 |Seiten=201 |Online=https://www.google.at/books/edition/Eichendorff/DFUMA2xJ8wcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=hofbauer+Eichendorff+Werner&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Politiker [[Josef von Penkler]] (1751–1830) und der Domherr [[Joseph Anton Siegmund von Beroldingen]] (1738–1816) gehörten zu seinen namhaftesten Unterstützern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Heinzmann |url=http://wien2.cssr.at/klemens/leben/teil1.htm |titel=Klemens Maria Hofbauer 1751–1820, Apostel von Wien – Leben und Wirken: Beim Namen gerufen – zum Priester berufen (1751–1785) |werk=cssr.at |datum=2001-05-13 |abruf=2020-03-16 |archiv-datum=2022-01-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220122015727/http://wien2.cssr.at/klemens/leben/teil1.htm |abruf-verborgen=1 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens Maria Hofbauer verstarb 68-jährig in seinem Zimmer an Entkräftung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|20|03|1820|3|Verstorbene zu Wien am 15. März 1820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestattung ==&lt;br /&gt;
Hofbauers Leichnam wurde ursprünglich auf dem „[[Romantikerfriedhof Maria Enzersdorf]]“ bei [[Mödling]] beigesetzt. Dass die Redemptoristen am 19. April 1820 durch Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] wieder zugelassen wurden, und die Kirche [[Maria am Gestade]] an die Kongregation übergeben wurde, konnte er nicht mehr erleben. Im Zuge des Seligsprechungsprozesses wurden am 4. November 1862 seine sterblichen Überreste als [[Reliquie]]n in diese Kirche übergeführt. Sein Grab zierte zunächst eine Grabplatte (1859–1862) von [[Josef Gasser (Bildhauer)|Josef Gasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 schuf der Bildhauer [[Oskar Höfinger]] einen marmornen Reliquienaltar, der ein Reliquiar mit den sterblichen Überresten Hofbauers enthält. Die Grabplatte von 1862 wurde damals in unmittelbarer Nähe an der Wand stehend aufgestellt. Das Grab in Maria Enzersdorf besteht bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tafel Hofbauer-MAEnzersdorf 3925.JPG|Gedenktafel am Romantikerfriedhof in Maria Enzersdorf, Niederösterreich&lt;br /&gt;
Klemens Hofbauer 4944.jpg|Grab auf dem Romantikerfriedhof in Maria Enzersdorf, Niederösterreich&lt;br /&gt;
Wien Maria am Gestade Hofbauer-Relief Detail.jpg|Grabplatte von [[Josef Gasser (Bildhauer)|Josef Gasser]], 1859–1862, Kirche Maria am Gestade, Wien&lt;br /&gt;
Wien Maria am Gestade Hofbauer Reliquiar.jpg|Reliquienaltar von Oskar Höfinger, 1987, Kirche Maria im Gestade, Wien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
Papst [[Leo XIII.]] sprach ihn am 29. Jänner 1888 selig, am 20. Mai 1909 wurde er von [[Pius X.]] heiliggesprochen. Seit 1914 ist er (zweiter) [[Stadtpatron]] von Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.redemptoristen.com/typo3temp/pics/12b0a60a7e.jpg |titel=Klemens M. Hofbauer – Stadtaptron von Wien: Ernennungsurkunde |werk=redemptoristen.com |datum=1914-01-14 |format=jpg, 97&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150714134032/https://www.redemptoristen.com/typo3temp/pics/12b0a60a7e.jpg |archiv-datum=2015-07-14 |abruf=2020-03-16|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Graf |url=https://archivalia.hypotheses.org/5360 |titel=Museum für den (zweiten) Wiener Stadtpatron Klemens Maria Hofbauer |werk=Archivalia  |datum=2014-01-11 |abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bereits seit 1913 der zweite Patron des Katholischen Gesellenvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;Diethard H. Klein: &amp;#039;&amp;#039;Das große Hausbuch der Heiligen.&amp;#039;&amp;#039; München, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Clemens-Hofbauer-Platz&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Hernals]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clemens August Graf von Galen]] stiftete unter Nutzung seines Erbteils die [[Exerzitienzentrum der Göttlichen Barmherzigkeit für die Reevangelisation#St.-Clemens-Kirche|Kirche Sankt Clemens Maria Hofbauer]] in Berlin, die 1911, also schon zwei Jahre nach der Heiligsprechung Hofbauers, [[Kirchweihe|konsekriert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Happurg]] (Kuratie Pommelsbrunn, Großraum Nürnberg) trägt eine katholische Kirche sein [[Patrozinium]]. In dieser Ortschaft fanden viele Heimatvertriebene aus Böhmen und Mähren nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues Zuhause und weihten ihre neue katholische Kirche dem Hl. Klemens Maria Hofbauer. Die Kirche wurde 1972 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Alfdorf]] wurde er Kirchenpatron der von Heimatvertriebenen 1951 erbauten [[St. Clemens Maria Hofbauer (Alfdorf)|Kirche St. Clemens Maria Hofbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 wurde an der [[Bennokirche (Warschau)|Bennokirche]] in [[Warschau]] eine Gedenktafel zu Ehren Hofbauers angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens Maria Hofbauer wurde 1958 zum Patron der Stadtkirche St. Clemens in [[Triberg]] erwählt. Bei der Renovierung der Stadtkirche 2005 wurde der Eingangsbereich von dem Bildhauer [[Elmar Hillebrand]] und dem Maler [[Clemens Hillebrand]] neu mit Themen zum Leben Clemens Maria Hofbauers gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien-[[Favoriten]] trägt der Saal der Marienpfarre in der Kulmgasse 35 ihm zu Ehren den Namen &amp;#039;&amp;#039;Clemens-Hofbauer-Saal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 250. Geburtstages wurde im Jahr 2001 an dem Haus, in dem Hofbauer einst das Bäckerhandwerk erlernte, eine zweisprachige (Tschechisch/Deutsch) Gedenktafel zu Ehren Hofbauers angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Haus Stohlgasse 1 in [[Retz]], der damaligen Pfarrschule, erinnert eine Gedenktafel an Klemens Maria Hofbauer. Weiters erinnert in [[Obernalb]] bei Retz der nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Klemens-Maria-Hofbauer-Pilgerweg&amp;#039;&amp;#039; an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Pinkafeld]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Clemens Maria Hofbauer-Straße&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate |text=ICON0 |NS=47.3737 |EW=16.1114 |type=landmark |region=AT-1 |name=Clemens Maria Hofbauer-Straße}} nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
August von Wörndle, Clemens Maria HofbauerJS.jpg|St. Klemens Maria Hofbauer als Schutzpatron Wiens; Gemälde von [[August von Wörndle]]&lt;br /&gt;
Klemens-Maria-Hofbauer.jpg|Kirchenfenster in der [[Pfarrkirche Liesing]] von [[Martin Häusle]] (2006)&lt;br /&gt;
Clemens Maria Hofbauer plaque in Znojmo.jpg|Gedenktafel am Haus nám. Václavské 12/3 in [[Znaim]] (2008)&lt;br /&gt;
MeinradTafel.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Clemens-Hofbauer-Saal&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Favoriten (2010)&lt;br /&gt;
Tablica na Kościele św. Benona w Warszawie.jpg|Gedenktafel an der [[Bennokirche (Warschau)|Bennokirche]] in [[Warschau]] (2012)&lt;br /&gt;
Hofbauer-Tafel in A-2070 Retz.jpg|Gedenktafel am Haus Stohlgasse 1 in [[Retz]] (2020)&lt;br /&gt;
Infotafel Hofbauerweg in A-2070 Unternalb.jpg|Tafel zum &amp;#039;&amp;#039;Klemens-Maria-Hofbauer-Pilgerweg&amp;#039;&amp;#039; (2021)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
In der katholischen Kirche wird der [[Gedenktag]] des hl. Klemens Maria Hofbauer am [[15. März]] in der [[Erzdiözese Wien]] als [[Fest (Liturgie)|Fest]] gefeiert. Im [[Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet]] ist es ein [[nicht gebotener Gedenktag]]. In Erinnerung an seine Herkunft als Bäcker wird zum Gedenktag bei manchen Messfeierlichkeiten Gebäck geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Hoffbauer, Clemens Maria|9|154|158}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|565|567|Hofbauer, Klemens Maria|[[Franz Heinrich Reusch]]|ADB:Hofbauer, Klemens Maria}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|371|372}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Weiß (Historiker, 1934)|Otto Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Klemens Maria Hofbauer, Repräsentant des konservativen Katholizismus und Begründer der katholischen Restauration in Österreich. Eine Studie zu seinem 150. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 34 (1971), S. 211–237 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00009425?q=%28zblg+1971%29&amp;amp;page=220,221 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Otto Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Klemens Maria Hofbauer (1751–1820)&amp;#039;&amp;#039;. Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2179-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|376|377|Hofbauer, Klemens Maria|[[Werner Welzig]]|118552317}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/h/hofbauer_c_m.shtml| archive-url= https://web.archive.org/web/20070629225424/http://www.bautz.de/bbkl/h/hofbauer_c_m.shtml | archive-date= 2007-06-29 |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hofbauer, Clemens Maria|band=2|spalte=943-946}}&lt;br /&gt;
* Josef Läufer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Triberger Stadtkirche St. Clemens, eine geistliche Erklärung der Portale über Clemens Maria Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Triberg, 2005.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hünermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bäckerjunge von Znaim&amp;#039;&amp;#039;, Kerle, Heidelberg, 1936. (späterer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Apostel von Wien&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-7022-1646-7) Romanbiografie Hofbauers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118552317}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://wien2.cssr.at/klemens/ |titel=Klemens Maria Hofbauer 1751–1820, Apostel von Wien – Ein Europäer des 18. Jahrhunderts |hrsg=Redemptoristen Wien |sprache=de pl |abruf=2020-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* https://www.erzdioezese-wien.at/klemens-maria-hofbauer&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Clemens Maria Hofbauer|Clemens Maria Hofbauer}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/ABC_zur_Volkskunde_Österreichs/Clemens_Maria_Hofbauer,_hl.}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Rudolf Grulich]] |url=https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/kirchenhistoriker-rudolf-grulich-ueber-klemens-maria-hofbauer/ |titel=Hl. Klemens Maria Hofbauer – der Apostel Warschaus und Wiens |werk=[[Kirche in Not|kirche-in-not.de]] |datum=2020-03-13 |abruf=2020-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.erzdioezese-wien.at/content/artikel/a16646 |titel=Auf den Spuren des heiligen Klemens: Maria am Gestade |werk=erzdioezese-wien.at |datum=2009-05-17 |archiv-url=https://archive.today/20130219114751/www.erzdioezese-wien.at/content/artikel/a16646 |archiv-datum=2013-02-19 |abruf=2020-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118552317|LCCN=n/88/221052|VIAF=18013922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hofbauer, Klemens Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (19. Jahrhundert)|Klemens Maria Hofbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redemptorist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rompilger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Znojmo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Maria Enzersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1751]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofbauer, Klemens Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hofbauer, Clemens Maria; Hofbauer, Johannes&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Prediger, Mitglied des Ordens der Redemptoristen und Stadtpatron von Wien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1751&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tasovice nad Dyjí|Taßwitz]], Süd[[mähren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1820&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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