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	<title>Klemens Brosch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:35:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klemens_Brosch&amp;diff=1144397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ariadne78: Künstler  verlinkt</title>
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		<updated>2026-04-27T10:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Künstler  verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brosch_Portrait_1925%2C_1926_001.jpg |mini|hochkant|Porträt (1925/26)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1894]] in [[Linz]]; † [[17. Dezember]] [[1926]] ebenda) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens Brosch kam am 21. Oktober 1894 in der [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] Landeshauptstadt Linz, damals Hauptstadt des Erzherzogtums Österreich ob der Enns, zur Welt. Er war das sechste von insgesamt acht Kindern des Ehepaares Franz Philipp und Elisabeth Brosch, geborene Kastner. Diese entstammte einer alteingesessenen [[Lebkuchen|Lebzelter]]- und [[Konditor]]sfamilie, der Vater war [[Hauptschule|Hauptschuldirektor]]. Bereits als Kind regten Klemens fotografische, [[Botanik|botanische]] und zeichnerische Arbeiten seines Vaters und seines ältesten Bruders Franz an. Später führten Klemens Brosch ausgedehnte Wanderungen durch Oberösterreich, aber einzelne auch nach [[Deutsches Reich|Deutschland]] bis [[Nürnberg]] und durch Oberitalien. Nach der [[Volksschule]] besucht er mehrere Schulen in Linz und absolvierte 1913 die [[Abitur|Matura]] an der [[Bundesrealgymnasium Linz Fadingerstraße|kaiserlich-königlichen Staatsoberrealschule]] in der [[Steingasse 6, Linz|Steingasse Nr. 6]]. Seinen Lehrern fiel er einerseits durch „Anstiftung zu grobem Unfug“, andererseits durch zeichnerisches Talent auf. 1913 gründete er mit seinem Bruder Franz und anderen die Linzer Künstlervereinigung [[MAERZ (Künstlervereinigung)|MAERZ]]. Vier Jahre später kündigte er „angewidert“ seine Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemens Brosch wurde aufgrund einer Lungenkrankheit bis Herbst 1914 zunächst vom Militärdienst befreit. Er konnte sein Studium an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] in Wien beginnen, das mit der Mobilmachung [[Österreich-Ungarn]]s im August 1914 unterbrochen wurde. An der Front in Galizien (Polen) zeichnete Brosch rastlos, wirklichkeitsnah, radikal, anklagend. Seine Lungenkrankheit wurde, wie damals nicht unüblich, mit [[Morphin]] behandelt. Viel später erst erkannte er, dass er sein Leben ohne Morphin nicht mehr ertrug. Nach knapp fünfzig Tagen an der Front wurde Brosch vom Militärdienst befreit. Kriegsdarstellungen, einige erinnern an [[Francisco de Goya|Goya]], beschäftigen ihn bis 1916. Die Jahre 1915–1919 brachten große Erfolge – er erhielt mehrere Preise und Stipendien – und setzte sein Studium in Wien bei Professor [[Ferdinand Schmutzer]] bis 1919 fort. 1920 heiratete er in Linz Johanna Springer. Die Ehe blieb ohne Kinder. [[Inflation]] sowie die Beschaffung von Morphium und [[Kokain]] machten die beiden bald mittellos. In Linz war Brosch stadtbekannt und auf den Verkauf seiner Arbeiten angewiesen. Auch seine Frau wurde bald süchtig. Düstere Romantik bestimmt meist die Bilder dieser Zeit. Ersehnte Aufträge an den akademischen Grafiker für den Entwurf von Banknoten oder Briefmarken sowie eine Berufung an die [[österreichische Staatsdruckerei]] in Wien trafen nicht ein. Zu Beginn 1924 unterzog er sich der ersten von zwei Entwöhnungskuren in der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Landes-Irrenanstalt Niedernhart-Linz&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[KUK Neuromed Campus]]), die beide erfolglos blieben. Zu seinen letzten Aufträgen zählten in diesem Jahr die zeichnerische Dokumentation von Bauten der Oberösterreichischen Wasser- und Elektrizitätsgesellschaft. Am 17. Dezember 1926 ging Klemens Brosch am Linzer [[Pöstlingberg]] mit Hilfe von [[Chloroform]] in den Tod, den für ihn „einzig logischen Ausweg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brosch Notgeld Neufelden 1920.jpg|mini|Notgeld Neufelden (1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das künstlerische Werk von Klemens Brosch umfasst heute insgesamt an die tausend Werke, die weitaus meisten in kleineren Formaten mit Feder in Tusche oder Bleistift, ab 1924 vor allem mit Pinsel und Tusche, nur ein paar Ölbilder und Aquarelle, wenige, um die fünfzehn [[Lithographie]]n, etwa 25 [[Exlibris]]-Drucke, einschließlich des eigenen „Bucheigenzeichens“ sowie Entwürfe für sogenanntes [[Notgeld]] von neun oberösterreichischen Gemeinden. Es diente in der Zeit der Währungsreform um 1920 dazu, Münzmetall einzusparen. Von seinen 35 gedruckten Entwürfen existieren oft mehrere Auflagen und Fassungen, zudem Sonderauflagen, die vor allem für Sammler bestimmt waren. Bezeichnend ist, dass nur dieses Notgeld in sehr hohen Auflagen gedruckt wurde und, oft nicht als sein Werk beachtet, heute noch einfach erhältlich ist. Der bei weitem größte Teil, 452 seiner Werke, ist in den [[Oberösterreichische Landesmuseen|Oberösterreichischen Landesmuseen]] in Linz deponiert und so der Öffentlichkeit schwer zugänglich, der Rest im privaten Besitz. Nur als Rarität taucht alle paar Jahre eines seiner Bilder am internationalen Kunstmarkt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brosch Ex-Libris 1916 001.jpg|mini|hochkant|Ex-Libris (1916)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle entscheidenden künstlerischen Unternehmungen entzieht sich das Werk von Klemens Brosch den vorgefügten Stilbegriffen der Kunstgeschichte. Bezeichnungen wie [[Hyperrealismus]], [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] oder naturalistischer [[Surrealismus]] greifen zu kurz. Brosch gehorchte keiner Ideologie. Manche seiner Studienblätter oder die Bilder blühender Bäume, wie die „Kirschblüten“ 1912, erinnern an japanische Holzschnitte ([[ukiyo-e]]), einzelne Naturdarstellungen an [[Jacob Izaaksoon van Ruisdael]], andere seiner Werke an [[Max Klinger]], an [[Caspar David Friedrich]] oder, wie erwähnt, seine Bilder des Weltkrieges an [[Francisco Goya]]. Der 1995 verstorbene [[Horst Janssen]] könnte ein ihm unter den Aspekten von Konturierung und Perspektive bis hin zur Thematik einzelner Blätter künstlerisch Verwandter sein.&lt;br /&gt;
Folgt man dem Satz von [[Paul Klee]]: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“, dann kann Klemens Brosch mit seiner Bildsprache für eine Verheißung der Kunst einstehen, ihr Versprechen der Bewahrung der „[[conditio humana]].“ Brosch, der sich auch schriftlich exakt zu äußern vermochte, notierte 1924 während seiner Entziehungskur: „Mit der Kontur in der Zeichnung ist es, wie in der Musik mit dem Leitmotiv.“&lt;br /&gt;
Die Titel, die Brosch einigen seiner Bilder gegeben hat, sind bezeichnend: „Landschaft im Sturm“ (1910), „Badesteg“ (1911), „Weigelienblüten“ und „Kirschblüten“ (1912), „In der Felseinöde“ (1912), „Eintritt in den Wald“ (1913), „Der Überfall“ (1915), „Siesta der Henker“ (1916), „Abendlied“ (1917), „Pianist am Fenster“ (1920), „Die Tore gehen auf“ (1922), „Christus vertreibt die Schächer aus dem Tempel“ (1922), „Montage der Generatoren“ (1924), „Gartenmauer vor Niedernhart“ (1924), „Der Abend“ (1925), „Zwei Telefonarbeiter“ (1926) oder „Wiese mit ausgebreiteter Wäsche“ (1926).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Biografie und Zeitumständen heraus ist nachvollziehbar, dass es keine vollständige Dokumentation der Werke von Klemens Brosch geben kann. Nicht wenige seiner Bilder wurden außerdem, etwa durch Brände, zerstört, bei anderen verlieren sich die Spuren, zum Beispiel im Verlauf von Hinterlassenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren mehrere Artikel und einige Kataloge anlässlich von Ausstellungen seiner Werke. Der sowohl von der Zahl der Abbildungen wie auch vom Kommentar hervorragende unter ihnen dürfte der von [[Otfried Kastner]] 1963 in Druck erschienene sein. Die ausführlichste wissenschaftliche und stilistisch bemerkenswerte Aufarbeitung von Biografie, Werk und kunstgeschichtlicher Rezeption von Klemens Brosch bietet das Werk von [[Elisabeth Nowak-Thaller]], dem der erste Teil des vorliegenden Artikels weitgehend folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literarisch beschäftigte sich [[Richard Wall]] mit Leben und Werk Broschs. Der Komponist [[Peter Androsch]] setzte sich 2001 in seiner 4. Oper, einem Auftragswerk des [[Landestheater Linz|Landestheaters Linz]], mit Klemens Brosch auseinander. Das Libretto zu &amp;#039;&amp;#039;Der Zeichner im Schnee&amp;#039;&amp;#039; schrieb der Zeichner Franz Blaas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georgina Szeless |url=https://www.furche.at/feuilleton/opernhassers-versoehnung-1221171 |titel=Opernhassers Versöhnung |werk=diefurche.at |datum=2001-01-10 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquarelle und Federzeichnungen (Galerie) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brosch Badesteg 1911.jpg|Badesteg (Aquarell, 1911)&lt;br /&gt;
Brosch Weigelienblüten 001.jpg|Weigelienblüten (Federzeichnung, 1912)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 80. Todestages des Künstlers kuratierte Elisabeth Nowak-Thaller 2016 zwei große Ausstellungen mit dem Titel „Klemens Brosch: Kunst und Sucht eines Zeichengenies“ in Linz. Die Landesgalerie Oberösterreich (heute [[Francisco Carolinum]]) zeigte das zeichnerische Werk. Das [[Nordico]] widmete sich dem Leben und dem Linzbezug Klemens Broschs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmuth Atteneder |url=https://www.nachrichten.at/kultur/Klemens-Brosch-Auf-der-Spur-eines-Wahnsinns-Genies;art16,2356863 |titel=Klemens Brosch: Auf der Spur eines Wahnsinns-Genies |werk=nachrichten.at |datum=2016-09-27 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Lichtenberger |url=https://www.nachrichten.at/kultur/Klemens-Brosch-Selbstzerstoerung-des-Wunderkindes;art16,2353941 |titel=Klemens Brosch: Selbstzerstörung des Wunderkindes |werk=nachrichten.at |datum=2016-09-24 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend war die Werkschau 2018 im [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]] in Wien zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmuth Atteneder |url=https://www.nachrichten.at/kultur/Klemens-Brosch-verfolgt-mich-schon-mehr-als-mein-halbes-Leben-lang;art16,2832318 |titel=„Klemens Brosch verfolgt mich schon mehr als mein halbes Leben lang“ |werk=nachrichten.at |datum=2018-03-06 |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Matzner |url=https://artinwords.de/klemens-brosch/ |titel=Klemens Brosch Zeichnungen zwischen Hyperrealismus und Morphiumsucht |werk=artinwords.de |datum=2018-03-08 |abruf=2025-03-29 |kommentar=über die Ausstellung „&amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch (1894–1926). Kunst und Sucht des Zeichengenies&amp;#039;&amp;#039;“ in Linz 2016/2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klemens-Brosch-Preis ==&lt;br /&gt;
Der Klemens-Brosch-Preis wird seit 2011 vom Land Oberösterreich (Oberösterreichischen Landes-Kultur GmbH) gemeinsam mit der Energie AG Oberösterreich an junge Künstler vergeben. Die Auszeichnung ist mit 4.000 Euro dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.artmagazine.cc/content124097.html |titel=Klemens Brosch-Preis für Junge Talente |werk=artmagazine.cc |datum=2023-03-10 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel des Preises ist es, die Zeichnung als noch immer aktuelles Medium der Gegenwartskunst zu würdigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.basis-wien.at/db/event/97039?wicket:pageMapName=orgWitzmann&amp;amp;lang=de |titel=Ausgezeichnet. Klemens Brosch-Preisträgerinnen |werk=basis-wien.at |datum=2017-10-20 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisherige Preisträger sind u.&amp;amp;nbsp;a. Iris Christine Aue, [[Alexander Glandien]], Inga Hehn, Katharina Lackner, Klara Kohler, Linus Riepler, [[Lena Göbel]], Astrid Safron, Michaela Kessler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.dioezese-linz.at/institution/8063/aktuelles/article/239617.html&amp;amp;ts=1743288839503 |titel=Artist in Residence im Haus der Frau |werk=dioezese-linz.at |datum=2023-07-12 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Xian Zheng&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kunstuni-linz.at/archiv0000/detail/energie-ag-zeichnet-preistraeger-der-drei-kunstpreise-2021-aus |titel=Energie AG zeichnet Preisträger der drei Kunstpreise 2021 aus |werk=kunstuni-linz.at |datum=2021 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Georg Pinteritsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otfried Kastner: &amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch.&amp;#039;&amp;#039; J. Wimmer Verlag, Linz 1963, 44 Seiten, 43 Schwarz-Weißabbildungen.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Nowak-Thaller: &amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch&amp;#039;&amp;#039;. Ritter-Verlag, Klagenfurt 1991, ISBN 978-3-85415-100-5, 262 Seiten, 17 Farb-, 179 Schwarz-Weißabbildungen.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Nowak-Thaller et al.: &amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch (1894–1926). Kunst und Sucht des Zeichengenies.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog [[Landesgalerie Linz]] u. [[Stadtmuseum Linz]], Anton Pustet Verlag, ISBN 978-3-7025-0855-5.&lt;br /&gt;
* [[Richard Wall]]: &amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch oder Eine Einübung ins Unmögliche. Ein Triptychon&amp;#039;&amp;#039;. Ritter-Verlag, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85415-289-2, 141 Seiten, 43 Schwarz-Weißabbildungen.&lt;br /&gt;
* {{BioLexÖsterreich ob der Enns |Lemma=Brosch, Klemens |Seite=29 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Nowak-Thaller]], [[Hans-Georg Sehrt]]: &amp;#039;&amp;#039;Klemens Brosch (1894–1926)&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Halleschen Kunstverein e.&amp;amp;nbsp;V. zur Ausstellung vom 10. Juli–7. August 1994 in der Galerie [[Marktschlößchen|Marktschlösschen]], Halle (Saale) 1994, 56 S., 23 Abb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118674366}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Bernhard Hermann (Journalist)|Bernhard Herrman]] |url=https://oe1.orf.at/programm/20180505/513134/Klemens-Brosch-Wiederentdeckung-eines-Genies |titel=Klemens Brosch: Wiederentdeckung eines Genies |werk=oe1.orf.at |hrsg=[[Österreich 1|Ö1]] |datum=2018-05-05 |abruf=2024-07-31}}&lt;br /&gt;
* [https://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/main.jart?rel=belvedere_de&amp;amp;content-id=1438325473346&amp;amp;ausstellung_id=1499086512538&amp;amp;reserve-mode=active Klemens Brosch im Belvedere Museum Wien], Juni 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118674366|LCCN=n/80/113808|VIAF=47555994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brosch, Klemens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brosch, Klemens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ariadne78</name></author>
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