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	<title>Kleinzschocher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:27:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinzschocher&amp;diff=619850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: /* Geschichte */ Wikilink ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-23T09:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Wikilink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME= Kleinzschocher&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE= Südwest&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE= [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|TYP= Stadt- und Ortsteil&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE= Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN= &lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE= Coat of arms of Leipzig.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Leipzig Ortsteil 52 Kleinzschocher.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1891&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 3.04&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 11039&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2025-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ1= 04229&lt;br /&gt;
|PLZ2= &lt;br /&gt;
|VORWAHL1= 0341&lt;br /&gt;
|VORWAHL2= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/18/50/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 12/19/20/E&lt;br /&gt;
|REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
|HÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER= &lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG= &lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG-NAME= &lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1= &lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2= &lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1= &lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2= &lt;br /&gt;
|EISENBAHN= [[Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz–Markkleeberg-Gaschwitz|Leipzig-Plagwitz–Markkleeberg-Gaschwitz]]&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN= 1, 2, 3, N17&lt;br /&gt;
|BUS= 60, N1, N60&lt;br /&gt;
|QUELLE= Leipzig-Lexikon; [https://statistik.leipzig.de/statdist/table_area.aspx?dist=52 statistik.leipzig.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinzschocher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Stadtteile Leipzigs|Stadtteil]] und zugleich [[Liste der Stadtbezirke und Ortsteile Leipzigs|Ortsteil]] im Stadtbezirk Südwest von [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Topographische Karte der Umgegend von Leipzig (1863) - Kleinzschocher.jpg|mini|hochkant=1.3|Kleinzschocher auf einer Karte von 1863]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt westlich der [[Weiße Elster|Weißen Elster]], im Norden grenzt er an [[Plagwitz (Leipzig)|Plagwitz]], im Nordosten und Osten an [[Schleußig]], im Süden an [[Großzschocher]] und im Westen an [[Grünau (Leipzig)|Grünau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kleinzschocher entstand im 11. Jahrhundert als slawisches Gassendorf. Ausgangspunkt der Besiedlung war dabei der Hügel, auf dem heute die Taborkirche steht und der damals eventuell als Kultstätte gedient hat (sog. Tanzberg). 1287 wurde der Ort erstmals als „pavorum Scochere“ (Zschocher &amp;#039;&amp;#039;altslaw.&amp;#039;&amp;#039; „[[Zypergras]]“) erwähnt. Eine andere Annahme bezieht sich auf die slawischen Kurznamen Čachor(a) oder Čacher. Danach wäre Zschocher als Orts des Čachor(a) oder Čacher zu deuten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Inge Bily |url=http://landschaften-in-deutschland.de/themen/78_B_158-die-bedeutung-der-namen/ |titel=Geographische Namen und ihre Bildung |werk=Landschaften in Deutschland Online |hrsg=Institut für Länderkunde |datum=2015-06 |sprache=de |abruf=2022-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |url=https://www.philol.uni-leipzig.de/fileadmin/Fakult%C3%A4t_Philo/Namenberatungsstelle/NBS_Webseite/Onomastica_Lipsiensia_Band07_Alt-Leipzig_und_das_Leipziger_Land_2010.pdf |titel=Alt-Leipzig und das Leipziger Land. Ein historisch-geographisches Namensbuch zur Frühzeit im Elster-Pleißen-Land im Rahmen der Sprach- und Siedlungsgeschichte |hrsg=Leipziger Universitätsverlag, 2010, S. 257 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinzschocher bestand zu dieser Zeit aus einem südlich der Kirche gelegenen Oberdorf mit Hirtenviertel und einem nördlich gelegenen Unterdorf mit Häuslerviertel und Bauerngütern. Die Familie &amp;#039;&amp;#039;Hayn&amp;#039;&amp;#039; wurde 1350 als erster Besitzer des [[Rittergut Kleinzschocher|Rittergutes]] urkundlich erwähnt. 1484 heißt der Ort &amp;#039;&amp;#039;Cleyne Tschocher&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Reformation wurden die umliegenden Dörfer [[Miltitz (Leipzig)|Groß-Miltitz]], [[Schleußig]] und [[Plagwitz (Leipzig)|Plagwitz]] eingepfarrt &amp;#039;&amp;#039;(Parochie Kleinzschocher)&amp;#039;&amp;#039;. In Kleinzschocher wohnten 1562 schon 34 Familien. 1599 erhielt Kleinzschocher eine eigene Schule. 1632 wurde das Dorf von [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillyschen]] [[Kroatische Reiter|Reitern]] geplündert und zerstört. 1636 und 1680 grassierte die [[Pest]]. Am 26. August 1703 wütete ein Großfeuer im Dorf, wodurch auch ein Großteil der historischen Aufzeichnungen vernichtet wurde. Dem Brand fielen 26 Häuser, Pfarrhaus, Schule und Rittergutsschäferei zum Opfer. Die Kirche wurde gerettet.&lt;br /&gt;
Eine große Belastung kam 1706 bis 1707 auf die Bevölkerung zu, als Kleinzschocher zur Truppenverpflegung im [[Nordischer Krieg|Nordischen Krieg]] verurteilt wurde. Der öffentliche Pranger wurde 1731 abgeschafft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Kleinzschocher.jpg|mini|links|Schloss Kleinzschocher (um 1860)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinzschocher Dorfkirche.jpg|mini|Dorfkirche Kleinzschocher (um 1850)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinzschocher - Schloss.jpg|mini|links|Schloss nach dem Umbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinzschocher Schloss Gartenseite.jpg|mini|links|Gartenseite des Schlosses&amp;lt;br /&amp;gt;(um 1915)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Kleinzschocher3.JPG|mini|links|Schloss Kleinzschocher, Schösserhaus (Nebengebäude, Zustand im Jahr 2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taborkirche 1905.jpg|mini|[[Taborkirche (Leipzig)|Taborkirche]] (um 1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinzschocher - Meyersche Häuser 2.jpg|mini|Meyersche Häuser (1916)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schauburg.jpg|mini|Lichtspieltheater Schauburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1742 gelangte das Rittergut in den Besitz des Kammerherrn Carl Heinrich von [[Dieskau (Adelsgeschlecht)|Dieskau]]. Bei der Übernahme des Guts wurde die von [[Johann Sebastian Bach]] komponierte [[Bauernkantate]] am 30. August 1742 uraufgeführt. Zwei Jahre später bestand der Ort aus 90 Häusern, 52 Gütern, Ziegelei, Schäferei, Hirtenhaus, Pfarrhaus, Kirche und Schule. 1812 erwarb der Kaufmann David Johann Förster das Schloss Kleinzschocher. Er legte in der Folgezeit zur Förderung der Gutsgärtnerei Gewächshäuser an und gestaltete das nahe gelegene Hahnholz zu einem öffentlichen Park um. Dabei wurde auch das [[Liebesdenkmal (Leipzig)|Liebesdenkmal]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1813 flüchtete die Bevölkerung von Kleinzschocher während der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Völkerschlacht]] in den Auewald. Kleinzschocher gehörte wie die Nachbarorte Plagwitz und Lindenau bis 1815 zum [[Hochstift Merseburg|hochstift-merseburgischen]] [[Amt Lützen]], das seit 1561 unter [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischer]] Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Merseburg]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es wurde der Westteil des Amts Lützen im Jahr 1815 an Preußen abgetreten. Die Exklave Kleinzschocher verblieb jedoch mit dem Ostteil des Amts beim [[Königreich Sachsen]] und wurde dem [[Kreisamt Leipzig]] angegliedert. Mit 134 bewohnten Gebäuden (280 Familienhaushalte mit zusammen 1242 Einwohnern) gehörte Kleinzschocher 1815 zu den größten Dörfern nahe Leipzig. 1817 beherbergte Kleinzschocher 300 Einwohner, 23 Pferde und 260 Kühe. Bis 1834 stieg die Einwohnerzahl auf 724. An die zwischen Schleußig und Kleinzschocher stattfindenden Kampfhandlungen französischer und österreichischer Truppen erinnert heute ein 1913 eingeweihtes Doppeladler-Denkmal. 1848 wurde der Leipziger Verleger [[Christian Bernhard Tauchnitz]] neuer Rittergutsbesitzer, der im gleichen Jahr den Westflügel des Schlosses ausbauen und das gesamte Schloss 1865 von [[Constantin Lipsius]] grundlegend umbauen ließ. Der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Turnverein Kleinzschocher&amp;#039;&amp;#039; wurde 1849 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation der arbeitenden Bevölkerung war ab 1870 einem Wandel unterworfen: Waren bis dato viele der Einwohner im Maurer- und Zimmereihandwerk beschäftigt, arbeitete nun der Großteil in den Textil- und Metallfabriken von [[Plagwitz (Leipzig)|Plagwitz]]. 1877 wurde hier der bedeutende Volkshygieniker und Mitbegründer des [[Deutsches Hygiene-Museum|Dresdner Hygienemuseums]] [[Arthur Luerssen]] geboren. Im gleichen Jahr wurde die Windmühle, welche sich auf dem heutigen [[Gießerplatz]] befindet, abgerissen und durch eine neue Windmühle aus Stein ersetzt. 1879 öffnete in Kleinzschocher eine Agentur der Deutschen Reichspost. Da diese aber keinen Telegrafen besaß, musste Kleinzschocher im Notfall durch Plagwitz oder [[Großzschocher]] informiert werden. Die &amp;#039;&amp;#039;Körner-Apotheke&amp;#039;&amp;#039; wurde 1886 von Paul Wild eröffnet und ist noch heute in Betrieb. Obwohl die Apotheke mehrmals umgebaut wurde, ist ein Teil der originalen [[Jugendstil]]-Einrichtung der [[Offizin]] erhalten geblieben. 1888 wurde von [[Rudolph Sack]] an den Kleinzschochernschen Feldern eine landwirtschaftliche Versuchsstation eröffnet, dort befand sich nach 1945 das Volksgut Kleinzschocher. Heute gehört das Gelände zum Neubaugebiet [[Grünau-Ost|Grünau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1891 wurde der Ort nach [[Leipzig]] eingemeindet, fünf Jahre später erhielt der Stadtteil über die [[Zschochersche Straße]] Anschluss an das Straßenbahnnetz der [[Geschichte des Straßenbahnnetzes Leipzig#Große Leipziger Straßenbahn (GLSt)|Großen Leipziger Straßenbahn]]. Im Jahr 1892 fand das erste &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportfest&amp;#039;&amp;#039; des Leipziger Arbeitersports statt. Außerdem wurde im gleichen Jahr der [[Friedhof Kleinzschocher]] eröffnet. Pfarrer Gottfried Christian Lohse (1854–1906) leitete die erste Beerdigung. Richard Lucht erbaute die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] im Stile der [[Neoromanik]]. Bedingt durch die herrschende Wohnungsnot begann nach der Eingemeindung die Erschließung von Bauland und intensiver Wohnungsbau (insbesondere [[Meyer’sche Häuser]] ab 1908). Von 1902 bis 1904 wurde die neoromanische [[Taborkirche (Leipzig)|Taborkirche]] nach Plänen von [[Arwed Roßbach]] erbaut. Sie ist die einzige zweitürmige Kirche im Leipziger Stadtgebiet. 1905 wurde die in unmittelbarer Nachbarschaft der Taborkirche gelegene alte Dorfkirche abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1909 wurde auch der 140 ha große Rittergutsbezirk Kleinzschocher nach Leipzig eingemeindet. Von 1910 bis 1913 wurde für den Industriellen [[Rudolph Sack]] ein Landschaftspark gestaltet ([[Robert-Koch-Park (Leipzig)|Robert-Koch-Park]]). Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erwarb die Stadt das Rittergut und veräußerte die dazugehörigen Felder. Auf ihnen entstanden in der Folge zahlreiche Wohnbauten. 1928 wurde das im [[Art déco|Art-déco]]-Stil erbaute Lichtspieltheater &amp;#039;&amp;#039;Schauburg&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde in Kleinzschocher ein Kriegs- und Zwangsarbeiterlager errichtet, das später als Flüchtlingslager genutzt wurde. Dem Bombenhagel der [[Luftangriffe auf Leipzig|Luftangriffe]] fiel neben der 49. Volksschule auch das Schloss zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1994 wurde beschlossen, Kleinzschocher zum [[Sanierungsgebiet]] zu machen. Es war im Rahmen des Förderprogrammes &amp;#039;&amp;#039;[[URBAN II]]&amp;#039;&amp;#039; ein Bereich der Stadtentwicklung im Leipziger Westen. Besonders zu erwähnen sind die Aufwertung und Neugestaltung von Wegeverbindungen und öffentlichen Freiflächen im Bereich Kantatenweg und Neugestaltung des südlichen Eingangsbereiches des Volksparks Kleinzschocher. Ebenso wurde eine Altindustriefläche an der Rolf-Axen-Straße zwischenzeitlich begrünt, bevor diese Fläche mit einer neuen Grundschule &amp;#039;&amp;#039;(Schule am Grünen Gleis)&amp;#039;&amp;#039; bebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.6_Dez6_Stadtentwicklung_Bau/64_Amt_fuer_Stadterneuerung_und_Wohnungsbaufoerderung/Sanierungs-und_Denkmalschutzgebiete/Kleinzschocher_Webversion.pdf |titel=11 Sanierungsgebiet Kleinzschocher |werk=leipzig.de |hrsg=Stadt Leipzig |datum=2022-11 |format=PDF |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.leipzig.de/statdist/table.aspx?cat=2&amp;amp;rub=1 |titel=Stadt Leipzig. Bevölkerungsbestand |werk=statistik.leipzig.de |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || {{0}}7.745&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || {{0}}8.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || {{0}}8.572&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || {{0}}9.446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 10.281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || 11.039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31.12. des jeweiligen Jahres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]] gehört Kleinzschocher zum [[Wahlkreis Leipzig 5]], bei Bundestagswahlen zum [[Bundestagswahlkreis Leipzig II]] (Wahlkreis&amp;amp;nbsp;152).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundestagswahl 2025]] führte bei einer [[Wahlbeteiligung]] von 81,5 % zu folgendem [[Zweitstimme]]nergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Kleinzschocher&amp;lt;br&amp;gt;2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.1_Dez1_Allgemeine_Verwaltung/12_Statistik_und_Wahlen/Wahlen/Wahlbericht_Bundestagswahl_2021_Ergebnisse.pdf |titel=Bundestagswahl am 26. September 2021. Ergebnisse und Analysen |werk=static.leipzig.de |seiten=79, 83 |format=PDF |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Kleinzschocher&amp;lt;br&amp;gt;2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.leipzig.de/4/bt2025/14713000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=432&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-1243_id_2974 |titel=Stadt Leipzig - Kleinzschocher. Bundestagswahl 23.02.2025 - Zweitstimmen |werk=wahlergebnis.leipzig.de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Stadt Leipzig&amp;lt;br&amp;gt;2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.leipzig.de/4/bt2025/14713000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=432&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-1241_id_2939 |titel=Stadt Leipzig. Bundestagswahl 23.02.2025 - Zweitstimmen  |werk=wahlergebnis.leipzig.de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| 16,4 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 28,8 %&lt;br /&gt;
| 22,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| 13,9 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 21,7 %&lt;br /&gt;
| 21,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 20,5 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 15,2 %&lt;br /&gt;
| 13,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 10,1 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 11,1 %&lt;br /&gt;
| 16,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 18,5 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}9,4 %&lt;br /&gt;
| 10,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis Sahra Wagenknecht|BSW]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}6,8 %&lt;br /&gt;
| {{0}}7,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| {{0}}8,0 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}1,9 %&lt;br /&gt;
| {{0}}3,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Sonstige&lt;br /&gt;
| 12,6 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}5,1 %&lt;br /&gt;
| {{0}}4,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Kleinzschocher}}&lt;br /&gt;
* [[Taborkirche (Leipzig)|Taborkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Tauchnitz]]&lt;br /&gt;
* Leonhardsche Villa, auch Monte-Carlo-Haus genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig-days.de/leonhardsche-villa-monte-carlo-haus/ |titel=Leonhardsche Villa – Monte Carlo Haus |werk=leipzig-days.de |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Kleinzschocher|Schösserhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Liebesdenkmal (Leipzig)|Liebesdenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Volkspark Kleinzschocher]]&lt;br /&gt;
* [[Gießerplatz]]&lt;br /&gt;
* Ortsrundgang: Am Adler, einer wichtigen Straßenkreuzung, die ihren Namen einem goldenen Adler an einer ehemaligen Gaststätte verdankt, informiert eine Tafel über einen möglichen Rundgang durch den Stadtteil. In einem Flyer (s. Commons) sind ebenfalls die einzelnen Rundgangsstationen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Taborkirche-2012.jpg|Taborkirche&lt;br /&gt;
 Leipzig leonhardschevilla2020.JPG|Leonhardsche Villa&lt;br /&gt;
 Liebesdenkmal (Leipzig).jpg|Liebesdenkmal&amp;lt;br /&amp;gt;im Hahnholz&lt;br /&gt;
 Markantes Wohnhaus in Kleinzschocher (Leipzig).jpg|Wohnhaus Rolf-Axen-Straße&lt;br /&gt;
 Rundgang-Kleinzschocher.JPG|Rundgangstafel Kleinzschocher&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align     = left&lt;br /&gt;
 | Richtung  = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_align = left/right/center&lt;br /&gt;
 | Fußzeile    = Stolperstein und Gedenktafel für Berthold Seckelsohn&lt;br /&gt;
 | Fußzeile_align = center&lt;br /&gt;
 | Bild1       =Stolperstein-Seckelsohn.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 150&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Kolumbarium-Theresienstadt.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 188&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den im [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] umgekommenen jüdischen Arzt Berthold Seckelsohn wurde 2010 vor seiner ehemaligen Praxis in der Dieskaustraße 10 ein [[Liste der Stolpersteine in Leipzig|Stolperstein]] gesetzt. Im Folgejahr wurde im [[Terezín#Das Kolumbarium|Kolumbarium Theresienstadt]] eine Tafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Lorz: &amp;#039;&amp;#039;Biografische Fragmente von Dr. med. Berthold Seckelsohn.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.slaek.de/de/04/aerzteblatt/archiv/2013/archiv/11/pdf/1113_483.pdf |text=Ärzteblatt Sachsen 11/2013 |wayback=20131112191325}} (PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Straßenbahn Leipzig#Linie 3|Linie 3]] der Straßenbahn, die auf der [[Dieskaustraße]] verkehrt, verbindet den Stadtteil mit dem Zentrum, außerdem tangieren die Linien 1 und 2 den Stadtteil im Westen und Norden. Des Weiteren besteht Anschluss an die wichtige Leipziger Buslinie 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahn[[haltepunkt]] Leipzig-Kleinzschocher lag an der derzeit nicht im Personenverkehr bedienten [[Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz–Markkleeberg-Gaschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Johannes-Kepler-Gymnasium.jpg|Johannes-Kepler-Gymnasium&lt;br /&gt;
 Alte Handelsschule Grosse Schule 2014.jpg|Alte Handelsschule,&amp;lt;br /&amp;gt; ehemals KBS I &amp;amp; II&lt;br /&gt;
 Neu gebaute Grundschule &amp;quot;Am grünen Gleis&amp;quot;.jpg|Neue Grundschule an der Rolf-Axen-Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kleinzschocher befindet sich die Johannes-Kepler-Schule (Gymnasium der Stadt Leipzig), die Fritz-Gietzelt-Schule (Förderschule), die Schule-am-Adler (Oberschule) und die private [[LSOD Leipzig School of Design]] (Vorstudium) in der [[Alte Handelsschule|Alten Handelsschule]]. Die ehemalige 55. Schule in der Ratzelstraße wurde bis August 2017 als Oberschule der Stadt Leipzig reaktiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leipzig.de/news/news/kleinzschocher-ehemalige-55-schule-in-ratzelstrasse-soll-reaktiviert-werden/ Kleinzschocher: Ehemalige 55. Schule in Ratzelstraße soll reaktiviert werden.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2018 bis 2020 wurde für rund 24 Mio. Euro auf einer ehemaligen Industriebrache an der Ecke Rolf-Axen-Straße/Baumannstraße eine neue 4-zügige Grundschule mit Dreifelderhalle und Sportplatz errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/presse/medieninformationen/medieninformation/?tx_ewerkpressrelease_pressrelease%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_ewerkpressrelease_pressrelease%5Bcontroller%5D=PressRelease&amp;amp;tx_ewerkpressrelease_pressrelease%5BpressRelease%5D=12718&amp;amp;cHash=98ee673392030bf9d45b8d0b65c52a7c |titel=Grundschule am Grünen Gleis mit Sporthalle jetzt komplett |werk=Medieninformation |hrsg=Stadt Leipzig |datum=2021-02-05 |sprache=de |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Schuljahr 2020/21 zog die Schule am Adler – Grundschule – in den Schulneubau um und erhielt den Namen „Schule am Grünen Gleis“. Der Name verweist darauf, dass sich westlich der Schule früher die umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofes Plagwitz befanden. Dieses rund 14 Hektar große Gelände ist seit 2012 sukzessive zu einem Stadtteilpark umgestaltet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://static.leipzig.de/fileadmin/extensions/pressreleases/23E65CD4CCB3527AC125855F0027E645/340-mmb-Schule%20am%20Gr%C3%BCnen%20Gleis.pdf |titel=Grundschule am Adler will künftig den Namen Schule am Grünen Gleis tragen |werk=Medieninformation |hrsg=Stadt Leipzig |datum=2020-05-05 |format=PDF |sprache=de |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Radrennbahn Leipzig]], ehemals [[Alfred Rosch|Alfred-Rosch-Kampfbahn]]&lt;br /&gt;
* Sommerbad Kleinzschocher (siehe auch: [[Liste der Schwimmbäder in Leipzig]]).&lt;br /&gt;
* Sportbad &amp;#039;&amp;#039;An der Elster&amp;#039;&amp;#039;, liegt auf Kleinzschocherscher Flur, gehört aber zum Ortsteil [[Plagwitz (Leipzig)|Plagwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportvereine (Auswahl):&lt;br /&gt;
* [[BSG Motor West Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[FC Blau-Weiß Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Enders]] (1892–1938), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, in Kleinzschocher geboren&lt;br /&gt;
* [[Kurt Kresse (Widerstandskämpfer)|Kurt Kresse]] (1904–1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, in Kleinzschocher aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Albert Hennig]] (1907–1998), Künstler der [[Bauhaus]]-Tradition, in Kleinzschocher aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Walter Kresse]] (1910–2001), Oberbürgermeister von Leipzig 1959–1970, in Kleinzschocher aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Manfred Uhlig]] (1927–2019), Kabarettist, in Kleinzschocher geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BKD|17|210|238|Kirche zu Leipzig-Kleinzschocher}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Popelka: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Chronik von Leipzig-Kleinzschocher – Vom Sorbendorf zum Grosstadtteil&amp;#039;&amp;#039;. Eigenveröffentlichung für den Schulgebrauch, 1935.&lt;br /&gt;
* Rat des Stadtbezirks Leipzig-Südwest: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig-Südwest&amp;#039;&amp;#039;. Graphischer Großbetrieb Leipzig, Leipzig 1989.&lt;br /&gt;
* Bernd Rüdiger, Harald Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Kleinzschocher: Eine historische und städtebauliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig, Leipzig 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Leipziger Elsterland. Von Plagwitz bis Hartmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;. Pro Leipzig 1997, ISBN 3-9805368-3-1.&lt;br /&gt;
* Burkhard Otto, Ruth Teubner, Annelis Tienelt, Ilse Uhlrich, Interessengemeinschaft „Buch Kleinzschocher“: &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilgeschichte Kleinzschocher&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2007.&lt;br /&gt;
* Burkhard Otto, Ruth Teubner, Annelis Tienelt, Ilse Uhlrich, Interessengemeinschaft „Buch Kleinzschocher“: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten aus dem Leipziger Stadtteil Kleinzschocher, Teil II&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2009, ISBN 978-3-00-028481-6.&lt;br /&gt;
* Christine Arendt: &amp;#039;&amp;#039;Mein Kleinzschocher&amp;#039;&amp;#039;. Pro Leipzig, Leipzig 2010, ISBN 978-3-936508-63-5.&lt;br /&gt;
* Christine Arendt, Thomas Nabert: &amp;#039;&amp;#039;Kleinzschocher – Ein Ortsteil auf alten Ansichtskarten&amp;#039;&amp;#039;. Pro Leipzig, Leipzig 2011, ISBN 978-3-936508-74-1.&lt;br /&gt;
* Christine Arendt: &amp;#039;&amp;#039;Unser Kleinzschocher – Lebensbilder und Überlieferungen&amp;#039;&amp;#039;. Pro Leipzig, Leipzig 2019, ISBN 978-3-945027-36-3.&lt;br /&gt;
* Anne Tienelt, Sabine Otto: &amp;#039;&amp;#039;Ein Spaziergang durch das grüne Herz von Kleinzschocher – Vom Rittergut zum Volkspark.&amp;#039;&amp;#039; Otto Stempel &amp;amp; Druck, Leipzig 2019, ISBN 978-3-00-064239-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leipzig.de/mein-stadtteil/stadtbezirk-suedwest/kleinzschocher/ Informationswebseite &amp;#039;&amp;#039;Mein Stadtteil&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Leipzig für Kleinzschocher]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Leipzig}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4450126-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1287]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weißen Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinzschocher| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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