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	<title>Kleinwelka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-20T18:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Mały Wjelkow&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bautzen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/23/30/E&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 206 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.368&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141502 |titel=Gemarkung Kleinwelka, Stadt Bautzen |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/statistik_wahlen/Bautzen-in-Zahlen-2025.pdf |titel=Bautzen in Zahlen 2025 |werk=www.bautzen.de |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02625&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035935&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Mały Wjelkow – Locator map Budyšin (2020).png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Kleinwelka in Bautzen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bautzen Kleinwelka Aerial Pan.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinwelka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Mały Wjelkow|Audio=Mały_Wjelkow.ogg}}, ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1999 ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Bautzen]] und war bis dahin eine eigenständige [[Gemeinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1999.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2007 zählt es offiziell als [[Ortschaft]] von Bautzen mit den Stadtteilen [[Großwelka]], [[Kleinseidau]], Kleinwelka und [[Lubachau]]. Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] hat sie gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/ortsrecht/allgemeine-verwaltung/hauptsatzung2024-12-21.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bautzen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;227&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehört zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krieger-Denkmal 1813 Kleinwelka.JPG|mini|links | Im Zusammenhang mit der [[Schlacht bei Bautzen]] kam es am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 1813 in Kleinwelka zu Kämpfen, bei denen französische und bayrische Soldaten getötet wurden. In der Nähe des Wasserturmes in Kleinwelka befindet sich dieser Gedenkstein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1345 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Dorfchronik reicht bis ins frühe 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1751 ließen sich auf Einladung des Sorben [[Matthäus Lange]] &amp;#039;&amp;#039;(Matej Dołhi)&amp;#039;&amp;#039; Mitglieder der [[Herrnhuter Brüdergemeine]] in Kleinwelka nieder. Sie gründeten die [[Kolonie Kleinwelka]], die sie nach den architektonischen Vorstellungen dieser [[Freikirche]] entwickelten. Zentrum des Ortes ist seitdem der [[Betsaal der Herrnhuter Brüdergemeine (Kleinwelka)|Herrnhuter Kirchsaal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle spielte ab 1778 das [[Internat]] für Kinder von [[Missionar]]en (Knaben- und Mädchenanstalt). Bis zu 140 und insgesamt über 2.000 Missionskinder kamen ab sechs Jahren über mehrere Jahre zur schulischen Ausbildung aus Labrador, [[Suriname]], [[Tansania]] und Natal nach Kleinwelka und wechselten in höheren Klassen an das Herrnhuter Pädagogium in [[Niesky]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Auflösung 1942 und Umwandlung in ein [[Lazarett]] ist in dem Gebäude der Knabenanstalt ein Altenpflegeheim untergebracht, das seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 zur Herrnhuter Diakonie gehört. Die Knabenanstalt der Herrnhuter Brüdergemeine war ein wichtiger Standort in der Tradition der Fertigung der [[Herrnhuter Stern]]e. Unter der Leitung von Hermann Bourquin (1847–1913) wurden hier [[Kinderarbeit|von Kindern]] die beliebten [[Advent]]ssterne hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/ein-abschied-fuer-jahrzehnte_-oft-fuer-immer-34113508.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Abschied für Jahrzehnte, oft für immer. &amp;quot;Mama, mein Herz geht kaputt&amp;quot; das sagte ein Kind zu seiner Mutter. Vor ihnen lag eine Trennung, von der niemand wusste, wie lange sie dauern würde. &amp;quot;Mama, mein Herz geht kaputt&amp;quot; so lautet auch der Titel eines Buches, das sich mit dem Schicksal der Kinder Herrnhuter Missionare in der Zeit von 1790 bis 1942 beschäftigt.&amp;#039;&amp;#039; Website lr-online.de, 24. Oktober 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinwelka wurde durch die Eingemeindungen von Cölln und Milkwitz am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 und Salzenforst-Bolbritz &amp;#039;&amp;#039;(Zusammenschluss dieser beiden Orte am 1. Juli 1969)&amp;#039;&amp;#039; am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1994 vergrößert. Schmochtitz wurde bereits am 1.&amp;amp;nbsp;April 1948 nach Salzenforst eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1998 wurden die Ortsteile Cölln, Großbrösern und Milkwitz aus Kleinwelka aus- und in die Gemeinde [[Radibor]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1998.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von insgesamt 605 Einwohnern in Kolonie und Dorf Kleinwelka; davon waren 196 Sorben (32 %) und 409 Deutsche. Im eigentlichen Dorf lag der Anteil der Sorben mit 91 Prozent jedoch deutlich höher&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954 |Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1956 zählte [[Ernst Tschernik]] in der Gemeinde Kleinwelka mit Ortsteilen einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von noch 31,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=245}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Kleinwelka}}&lt;br /&gt;
Kleinwelka ist Station des [[Osterreiten]]s vom Bautzener Zentrum nach Radibor. In den Ortsteilen Kleinwelka und Großwelka sind mehrere [[Freizeitpark]]s entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saurierpark und Sauriergarten Kleinwelka ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitoseum.jpg|mini|Neuer Haupteingang „Mitoseum“ des Saurierparks]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Saurierpark Kleinwelka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saurierpark Kleinwelka ist mit 16 Hektar der größte Saurierpark in Deutschland. Die in ihrer Größe und Art einmalige Anlage liegt zwischen den Bautzener Ortsteilen Kleinwelka und Großwelka. Sie entstand aus dem direkt angrenzenden Sauriergarten Großwelka. In den beiden Anlagen befinden sich über 200 lebensgroße Plastiken von Dinosauriern und anderen urzeitlichen Lebewesen, vor allem Reptilien, Amphibien und Säugetieren aus Ur-, Stein- und Neuzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Irrgarten Kleinwelka ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bautzen Kleinwelka - Irrgarten 08 ies.jpg|mini|links|Im Irrgarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irrgarten entstand 1992 durch private Initiative der Familie Frenzel nach einem Plan von Manfred Frenzel. Die rechteckige Anlage von über 5000&amp;amp;nbsp;m² Grundfläche gliedert sich in drei Teilbereiche: einen Hecken-[[Irrgarten]], ein Abenteuerlabyrinth mit verschiedenen Klettergeräten und ein Rätsellabyrinth, in dem sich dreizehn Felder mit unterschiedlichen Fragenkategorien befinden. Die Bepflanzung besteht aus 3800 immergrünen [[Lebensbäume (Gattung)|Lebensbäumen]]. Der kürzeste Zielweg misst 356 Meter, der längste 1053 Meter. Es existieren 30.720 Möglichkeiten, das Ziel des Irrgartens zu erreichen, ohne ein Wegestück zweimal zu passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Miniaturenpark Kleinwelka ===&lt;br /&gt;
Der [[Miniaturpark|Miniaturenpark]] wurde 1998 eröffnet. Die 60 [[Hektar]] große Anlage mit über 600 Figuren in 90 Szenen wurde von Tom Glöß geschaffen. Die meisten der Holzfiguren hat er selbst [[Drechseln|gedrechselt]]. Viele der Szenen zeigen das ländliche Leben in der [[Oberlausitz]]. Ein Teil des Parks ist das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Ostalgie|Klein-Ossi-Land]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Szenen aus dem [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Alltag dargestellt sind. Drei Objekte des Miniaturenparks wurden in das [[Guinness-Buch der Rekorde]] aufgenommen: das kleinste [[Sorben|sorbische Osterei]] sowie das kleinste und das größte [[Räuchermann|Räuchermännchen]] der Welt. Der Miniaturenpark ist vermutlich seit 2013 geschlossen. &amp;lt;!-- Auf Facebook letzte Nachricht von 2013. Webseite offline. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolonie Kleinwelka ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zinzendorfplatz 8 Kleinwelka 1.JPG|mini|Kolonie Kleinwelka mit Betsaal der Herrnhuter Brüdergemeine]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kolonie Kleinwelka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolonie Kleinwelka ist eine Ansiedlung der [[Herrnhuter Brüdergemeine]]. Sie entstand ab den 1750er Jahren in einer kleinen wendischen Ansiedlung um ein Rittergut. Es gehören 32 denkmalgeschützte Gebäude und der „Gottesacker“ genannte Friedhof zum großteils im Originalzustand erhaltenen Ensemble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Kleinwelka befindet sich die Produktionsstätte des deutschlandweit bekannten [[Bautz’ner|Bautz’ner Senfs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kleinwelka liegt an den Regionalbuslinien der [[Regionalbus Oberlausitz]] von Bautzen nach Hoyerswerda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kleinwelka führt die [[Bundesstraße 96]], die nächsten Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Bautzen-West&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Salzenforst&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 4]], beide etwa drei Kilometer vom Ortszentrum entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1890 bis 1999 hatte Kleinwelka eine Haltestelle an der [[Bahnstrecke Bautzen–Hoyerswerda]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0262.htm |autor=Jens Herbach |titel=Verkehrsstation Kleinwelka |werk=sachsenschiene.de |hrsg=Jens Herbach |datum=2024-01-03 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gruhl]] (1778–1852), [[Kupferschmied]] und [[Metall- und Glockengießer|Glockengießer]], gründete im Jahre 1803 in der [[Kolonie Kleinwelka]] eine [[Liste von Glockengießereien|Glockengießerei]]&lt;br /&gt;
* [[Johann August Miertsching]] (&amp;#039;&amp;#039;Jan Awgust Měrćink&amp;#039;&amp;#039;; 1817–1875), sorbischer Missionar und Dolmetscher&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Gruhl]] (1822–1864), [[Kupferschmied]] und Glockengießer, übernahm 1852 die Werkstatt seines Vaters Friedrich Gruhl&amp;lt;ref&amp;gt;Extra-Beilage zu Nr. 234 der Leipziger Zeitung, Mittwoch, den 29. September 1852. &amp;#039;&amp;#039;III. Besitzveränderungen&amp;#039;&amp;#039;. S. 10. [https://books.google.co.th/books?id=iPxjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;lpg=PA10&amp;amp;dq=kleinwelka+friedrich+gruhl+archiv&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=thMIuTt6wA&amp;amp;sig=ACfU3U1t74XdEYNwwzeZjYZTudSmv7wn8Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjBv7Tz2d37AhWM2TgGHTVNA-44FBDoAXoECBwQAw#v=onepage&amp;amp;q=kleinwelka%20friedrich%20gruhl%20archiv&amp;amp;f=false/ online auf books.google] (Aufgerufen am 6. Dezember 2022.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walter Bau (Lehrer)|Walter Bau]] (1888–1967), Lehrer, Geologe, Paläontologe und Zoologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|4|679}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|17|383}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|31|116|119|Kleinwelka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kleinwelka/Mały Wjelkow}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Welka,_Klein-|Kleinwelka}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Welka,_Klein-,_Kolonie|Kleinwelka Kolonie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bautzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10123501-X|VIAF=122983438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bautzen]]&amp;lt;!-- Doppeleinordnung, war früher Stadtteil und ist heute Ortsteil --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrnhuter Brüdergemeine in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinwelka| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1345]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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