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	<title>Kleinweisach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinweisach&amp;diff=1500218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vestenbergsgreuth&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/41/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/37/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 305&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 151&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vestenbergsgreuth.de/gemeindezahlen/ |titel= Gemeindezahlen &amp;gt; Einwohnerstatistik |werk=vestenbergsgreuth.de |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Weisachgrund]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91487&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09552&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinweisach Marienkirche 007.jpg|mini|St. Maria (Kleinweisach)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinweisach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Vestenbergsgreuth]] im [[Landkreis Erlangen-Höchstadt]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=30885406751 |objekt=Markt Vestenbergsgreuth |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Kleinweisach hat eine Fläche von 14,215&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1542 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9218,57&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092807 |titel= Gemarkung Kleinweisach (092807) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Burgweisach]], [[Dietersdorf (Vestenbergsgreuth)|Dietersdorf]], [[Kienfeld]], [[Oberwinterbach]], [[Ochsenschenkel]] und [[Pretzdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/dWhGG |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Kleinweisach liegt rund 3 km nordwestlich von Vestenbergsgreuth zwischen den Ortschaften [[Breitenlohe (Burghaslach)|Breitenlohe]] im Norden, [[Burgweisach]] im Osten, [[Kienfeld]] im Süden und [[Hombeer]] im Westen. Durch den Ort fließt die [[Kleine Weisach]]. Im Süden grenzt das &amp;#039;&amp;#039;Deininger Holz&amp;#039;&amp;#039; an. Dort befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Wallberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|377|DE-NHN}}). Im Norden ist der Ort von Acker- und Grünland umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Erlangen-Höchstadt#ERH 18|Kreisstraße ERH&amp;amp;nbsp;18]] verläuft nach [[Pretzdorf]] (1,6&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Burgweisach]] (0,9&amp;amp;nbsp;km östlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Erlangen-Höchstadt#ERH 21|Kreisstraße ERH&amp;amp;nbsp;21]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 2|NEA&amp;amp;nbsp;2]] verläuft nach [[Breitenlohe (Burghaslach)|Breitenlohe]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2256|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2256]] (1,7&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) bzw. nach [[Kienfeld]] (1,2&amp;amp;nbsp;km südlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/CFHVS |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-07|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im [[Hochstift Würzburg|Würzburger]] [[Lehenbuch]] von 1317 als „Wisach“ erstmals urkundlich erwähnt. Benannt wurde der Ort nach dem Fluss, dessen Name &amp;#039;&amp;#039;weißer Bach&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Im Lehenbuch wurde ein Hermann Fokenschwinder als [[Lehensträger]] des [[Zehnten]] von zwei [[Hufe]]n und einer Hofstatt im Ort aufgeführt. Auch das [[Hochstift Bamberg]] hatte [[lehnsherr]]liche Ansprüche im Ort. Im Bamberger [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1348 wurden drei Güter verzeichnet. Ein weiterer seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bezeugter Lehnsherr waren die [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patrizier]] [[Rieter von Kornburg|Rieter]]. [[Grundherren]] waren neben Bamberg und den Rietern, das [[Kloster Birkenfeld]], das [[Kloster Münchsteinach]], die [[Münster (fränkisches Adelsgeschlecht)|Herren von Münster]], die [[Vestenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Vestenberg]] und die [[Castell (Adelsgeschlecht)|Grafen von Castell]], die auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Hohe Gerichtsbarkeit]] ausübten. Mit der [[Reformation]] wurden die Klöster säkularisiert und als [[Klosteramt Birkenfeld]] und [[Klosteramt Münchsteinach|Münchsteinach]] in das [[Markgraftum Brandenburg-Kulmbach]] einverleibt. Bei nur 12 Anwesen, die der Ort hatte, stellte dies eine hochgradige Zersplitterung bezüglich [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] und Steuer dar, was in den folgenden Jahrhunderten zu zahlreichen Auseinandersetzungen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Krug (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Erlangen-Höchstadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 173f. = G.&amp;amp;nbsp;Daßler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Höchstadt a. d. Aisch&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;94f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Jahr 1801 hatte der Ort mit 11 Anwesen die gleichen grundherrlichen Verhältnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3, Sp.&amp;amp;nbsp;164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im Jahr 1444 zum ersten Mal erwähnt. Sie galt zu dieser Zeit als dringend erneuerungsbedürftig. Die Kirchenmauern, Chorturmfenster und Mauereinfriedung weisen darauf hin, dass der ursprüngliche Bau im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden sein muss. Die Rieter stifteten hierauf eine neue Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://kleinweisach-evangelisch.de/kirchen-kw1.htm |text=Geschichte der St.-Marien-Kirche in Kleinweisach |archivebot=2019-04-23 10:24:23 InternetArchiveBot}}, Evangelische Kirchengemeinde Kleinweisach, abgerufen am 6. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Kleinweisach an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der Ort dem [[Steuerdistrikt]] [[Breitenlohe (Burghaslach)|Breitenlohe]] zugeordnet. Bereits 1810 wurde der Steuerdistrikt und die [[Ruralgemeinde]] Kleinweisach gebildet, zu dem bzw. zu der [[Burgweisach]], [[Dietersdorf (Vestenbergsgreuth)|Dietersdorf]], [[Kienfeld]] und [[Pretzdorf]] gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Höchstadt]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Höchstadt]]. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 9 Anwesen dem [[Herrschaftsgericht Burghaslach]] (bis 1849).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Höchstadt-Herzogenaurach&amp;#039;&amp;#039;, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1819 wurde [[Hombeer]] in die Ruralgemeinde Kleinweisach umgemeindet, am 4.&amp;amp;nbsp;August 1823 wurde der Ort aber bereits an die neu gebildete Ruralgemeinde [[Altershausen (Münchsteinach)|Altershausen]] abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953|SEITE = 195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberwinterbach]] und [[Ochsenschenkel]] kamen 1838 zur Ruralgemeinde Kleinweisach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1862 gehörte Kleinweisach zum [[Bezirksamt Höchstadt an der Aisch]] (1939 in [[Landkreis Höchstadt an der Aisch]] umbenannt) und weiterhin zum Rentamt Höchstadt (1919 in [[Finanzamt Höchstadt]] umbenannt, 1929–1972: [[Finanzamt Forchheim]], seit 1972: [[Finanzamt Erlangen]]). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Höchstadt (1879 in das [[Amtsgericht Höchstadt an der Aisch]] umgewandelt), von 1959 bis 1973 war das [[Amtsgericht Forchheim]] zuständig, seitdem ist es das [[Amtsgericht Erlangen]]. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 14,145&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Kleinweisach mit Dutendorf und Frickenhöchstadt zur neuen Gemeinde [[Weisachgrund]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=484}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 wurde diese neue Gemeinde in den Markt Vestenbergsgreuth eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 711}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Vestenbergsgreuth#Politische_Einteilung |titel=Vestenbergsgreuth &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Kleinweisach gibt es vier [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|572159|Vestenbergsgreuth}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 2: Hülsenmühle &lt;br /&gt;
* Haus Nr. 4: Brauerei und Gastwirtschaft&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 7: Ehemaliger evangelischer Pfarrhof &lt;br /&gt;
* Haus Nr. 14: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche [[St. Maria (Kleinweisach)|St. Maria]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Vestenbergsgreuth#Kleinweisach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Kleinweisach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1819 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 398 || 643 || 600 || 624 || 636 || 613 || 617 || 596 || 637 || 636 || 588 || 555 || 538 || 549 || 576 || 573 || 536 || 492 || 462 || 691 || 608 || 524 || 445 || 398 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| || || || || || 99 || || || 101 || 100 || || 98 || || || || 93 || || || || 96 || || 96 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1820&amp;quot;&amp;gt;{{Ober-Mainkreis 1820|SEITE = 62}} Für die Gemeinde Kleinweisach zuzüglich der Einwohner von Burgweisach (S. 15), Dietersdorf (S. 18), Kienfeld (S. 66) und Pretzdorf (S. 96).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 873|SPALTE_BIS = 874}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 135}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1046}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 991}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1039}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1073}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 924}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 680}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =174}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Kleinweisach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1819 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2018 || {{0|00}}2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 112 || 141 || 120 || 111 || 94 || 95 || 130 || 81 || 79 || 102 || 159 || 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|  ||  || || 19 || 18 || 19 || 18 || 19 || || 28 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1820&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =336}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Kleinweisach ist Sitz der Pfarrei [[St. Maria (Kleinweisach)|St. Maria]], die seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch ist. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[Kreuzerhöhung (Breitenlohe)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Kleinweissach|Band=3 |Sp=165}}&lt;br /&gt;
* {{Daßler Landkreis Höchstadt a. d. Aisch|SEITE = 94|SEITE_BIS=95}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Höchstadt-Herzogenaurach 1951|SEITE = 132}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Klein-Weisach|SEITE = 266}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3921603005|Seiten=173–174}} &amp;lt;!--Krug--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.vestenbergsgreuth.de/geschichte/ |titel=Geschichte der Ortsteile von Vestenbergsgreuth &amp;gt; Kleinweisach |werk=vestenbergsgreuth.de |abruf=2023-08-07}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001248 |objekt= Kleinweisach |abruf=2021-09-09}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Kleinweisach |Gemeinde=Vestenbergsgreuth Markt |Landkreis=Erlangen-Höchstadt |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-10-12}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Kleinweisach |val=KLEACH_W8531|zugriff=2019-10-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Vestenbergsgreuth}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7852699-1|VIAF=248361203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Erlangen-Höchstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vestenbergsgreuth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Erlangen-Höchstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1317]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Erlangen-Höchstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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