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	<title>Kleinurleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:39:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinurleben&amp;diff=2514188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Kirche */</title>
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		<updated>2020-03-02T23:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             =&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Urleben&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.153472&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.770105&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 198 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-05-20&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99955&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036041&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinurleben-Kirche-1.JPG|miniatur|Dorfkirche St. Marien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinurleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Urleben]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kleinurleben liegt 4,8&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich vom Ortsende [[Bad Tennstedt]]s in Richtung [[Bad Langensalza]] etwas abseits von der [[Landesstraße|L 3176]] an der L 2127 [[Großvargula]] – [[Kirchheilingen]] im fruchtbaren Ackerbaugebiet des [[Thüringer Becken]]s. Durch den Ort fließt der aus [[Klettstedt]] kommende &amp;#039;&amp;#039;Klunkerbach&amp;#039;&amp;#039; in Richtung Osten, wo er sich nach 1,44&amp;amp;nbsp;km mit dem aus Großurleben kommenden &amp;#039;&amp;#039;Borntalsbach&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Seltenraingraben&amp;#039;&amp;#039; vereint. Dieser wiederum nennt sich ab Bad Tennstedt &amp;#039;&amp;#039;Öde&amp;#039;&amp;#039; und mündet in [[Straußfurt]] in die [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kleinurleben wurde erst am 15. Juli 1289 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ausgedehnte Siedlung Urleben gehörte ab 1261 zum Streubesitz von [[Kloster Beuren]] im [[Eichsfeld]]. Ein Wirtschaftshof des Klosters bildete den Verwaltungsmittelpunkt des Ortes. Urleben teilte sich spätestens damals in die eigenständigen Orte [[Großurleben]] und Kleinurleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bauernkrieg]] gingen die Urlebener Bauern zum [[Weberstedt]]er Haufen und waren an der Erstürmung der [[Burg]] [[Gräfentonna]] beteiligt. Als Grundherren für beide Orte traten die Herren [[Berlepsch (Adelsgeschlecht)|Berlepsch]] in Erscheinung. Diese waren von 1571 bis 1848 Besitzer des &amp;#039;&amp;#039;Rittergutes Hausurleben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Beate Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Jubiläums- und Festschrift von Gemeinden im Unstrut-Hainich-Kreis 1997.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mühlhäuser Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Heft 20/21, 1998, {{ZDB|1125623-0}}, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen [[Amt Langensalza]] und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum [[Landkreis Langensalza]] in der [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 1974 wurden die Gemeinden Großurleben und Kleinurleben zur neuen Gemeinde Urleben zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Statistisches Bundesamt | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Jahr = 1995 | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | ISBN = 3-8246-0321-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Das Ortsbild wird von der auf einer Anhöhe stehenden Bergkirche [[Beatae Mariae Virginis (Kleinurleben)|&amp;#039;&amp;#039;St. Marien&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beatae Mariae Virginis&amp;#039;&amp;#039;]] geprägt. Diese wurde von der Familie von Berlepsch mit reicher Ausstattung versehen. Dazu gehören einige Grabsteinen und Familienporträts sowie Bildnisse von [[Martin Luther]] und [[Philipp Melanchthon]] aus der Werkstatt des [[Lucas Cranach der Jüngere|Lucas Cranach des Jüngeren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die wertvollen Bilder befinden sich im Museum [[Schloss Friedenstein]] in [[Gotha]]. In Urleben findet man demzufolge Kopien vor.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche dient auch den Großurlebenern als Gotteshaus, da sich in ihrem Ort keine Kirche befindet. Die [[Kirchengemeinde]] Urleben gehört zum [[Pfarrei|Pfarrbereich]] Großvargula im [[Kirchenkreis]] Mühlhausen der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/muehlhausen/grossvargula/urleben/beatae-mariae-virginis/# Beatae Mariae Virginis auf EKMD]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabhügel ===&lt;br /&gt;
Die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Milchinsel&amp;#039;&amp;#039; nahe der Kirche ist ein Grabhügel, der Brand- und Körpergräber sowie Pferdebestattungen barg. Zentral lag ein Brandschüttungsgrab, seitlich daneben lagen Steinkisten- und Skelettgräber, die um 700 belegt worden sind. Wegen Bauarbeiten wurde der Grabhügel 1966–1968 untersucht. Das [[Gräberfeld von Urleben|Gräberfeld]] war vermutlich der Grund zur Standortwahl des Kirchenbaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Heidnische Heiligtümer. Vorchristliche Kultstätten und Kultverdachtsplätze in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Urleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1059794829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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