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	<title>Kleinst-U-Boot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:18:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinst-U-Boot&amp;diff=192069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: /* Allgemeine Geschichte */ Linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2025-05-13T05:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemeine Geschichte: &lt;/span&gt; Linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kure midget subs1.jpg|mini|Klein-U-Boote vom Typ &amp;#039;&amp;#039;[[Typ D (1944)|Kōryū]]&amp;#039;&amp;#039; im Trockendock in [[Kure]], 1945]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinst-U-Boot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen militärischen [[Schiffstyp]], der im Gegensatz zu üblichen Flotten-U-Booten sehr klein ist und mit geringer Seeausdauer, Besatzung und Bewaffnung nur Einsätze von [[Taktik (Militär)|taktischer]] Bedeutung oder in Küstennähe ausführen kann. Sie dienten hauptsächlich der Küstenverteidigung und Angriffen in Häfen oder Buchten. Staaten wie die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], [[Frankreich]] oder die [[Sowjetunion]] hatten nur wenig Interesse an dieser Technologie und hatten nur Planstudien, Modelle oder einige wenige [[Prototyp (Technik)|Prototyp]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HA-19 Japanese midget submarine grounded on an Oahu Beach, December 1941.jpg|mini|Japanisches Kleinst-U-Boot &amp;#039;&amp;#039;Ha-19&amp;#039;&amp;#039; am Strand von Oahu, 1941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Welfreighter mark III type submarine model.jpg|mini|Modell eines britischen Klein-U-Bootes [[Welfreighter]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:X-1 Submarine, sea trial (undated).jpg|mini|USS &amp;#039;&amp;#039;X-1&amp;#039;&amp;#039; auf Probefahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die ersten militärisch genutzten [[U-Boot]]e wie die amerikanischen Boote &amp;#039;&amp;#039;[[Turtle (U-Boot)|Turtle]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg|Unabhängigkeitskrieg]] oder die &amp;#039;&amp;#039;[[H. L. Hunley]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Sezessionskrieg]] zeigen in ihrer Einsatzart den typischen Aufgabenbereich eines Klein-U-Bootes, und zwar den aus nächster Nähe durchgeführten Angriff auf feindliche Schiffe mit Hilfe von Sprengladungen. Da allerdings in den Folgejahren die Entwicklung von U-Booten durch leistungsfähige Maschinenanlagen anstelle reiner Muskelkraft hin zu immer größeren Fahrzeugen ging, wurden die ursprünglichen Einsatzkonzepte und Taktiken verworfen. Am Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren U-Boote große Schiffe, die wochenlang auf hoher See operieren und auf Patrouillen feindliche Schiffe aus der Entfernung mit [[Torpedo]]s angreifen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pionier in Bezug auf moderne Kleinst-U-Boote gilt die [[Königreich Italien (1861–1946)|italienische]] [[Marina Militare|Marine]], die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] die so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Mignatta]]&amp;#039;&amp;#039; einsetzte. Dabei handelt es sich um modifizierte Torpedos, die statt eines Sprengkopfes einen [[Kampfschwimmer]] transportieren konnten, welcher dann mit diesem Gerät in feindliche Häfen eindringen und dort Sprengladungen an Schiffen platzieren konnte. Diese Art des Einsatzes setzte allerdings ein [[Mutterschiff]] voraus, welches den Kampfschwimmer und sein &amp;#039;&amp;#039;Mignatta&amp;#039;&amp;#039; ins Einsatzgebiet brachte. Zu den Erfolgen dieser Kampfschwimmer gehörte die Versenkung des k.u.k. Schlachtschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Viribus Unitis (Schiff)|Viribus Unitis]]&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Pula|Pola]] am 1.&amp;amp;nbsp;November 1918. Die übrigen Mächte des Weltkrieges entwickelten keine derartigen Konzepte; lediglich die [[Kaiserliche Marine]] verwendete mit der Klasse [[U-Boot-Klasse UB|UB]] einen in flachen Küstengewässern einsetzbaren kleinen U-Boottypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] griff die italienische Marine erneut auf ihre Erfahrungen mit den &amp;#039;&amp;#039;maiali&amp;#039;&amp;#039; zurück und setzte ähnliche Fahrzeuge ein. Bei einem Angriff mit solchen Booten am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 wurden im Hafen von [[Alexandria]] die Schlachtschiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Queen Elizabeth (Schiff, 1915)|Queen Elizabeth]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Valiant (Schiff, 1916)|Valiant]]&amp;#039;&amp;#039; schwer beschädigt und sanken auf den Grund des Hafenbeckens. Weiterhin wurden auch Küsten-U-Boote im Mittelmeer und im Schwarzen Meer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso verwendete Japan zahlreiche Klein-U-Boote unter der Tarnbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;kō-hyōteki&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|甲標的}}, „Zielscheibe&amp;amp;nbsp;A“), die von größeren U-Booten transportiert wurden und mit Torpedos bewaffnet waren. Beim [[Angriff auf Pearl Harbor]] wurden jedoch alle fünf eingesetzten Boote versenkt. In einer weiteren bemerkenswerten Aktion attackierten die Kleinst-U-Boote im Juni 1942 den Hafen von [[Sydney]], wo kleinere Schäden angerichtet wurden. Ferner wurde der &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiten (bemannter Torpedo)|Kaiten]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, ein [[bemannter Torpedo]] für Selbstmordangriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Bekanntheit erlangten die Kleinst-U-Boote der [[Royal Navy]], die unter den Bezeichnungen [[X-Klasse]] und [[Chariot (bemannter Torpedo)|Chariot]] (dt.: Streitwagen) bekannt waren. Im Oktober 1942 war mit Kampfschwimmern auf &amp;#039;&amp;#039;Chariot&amp;#039;&amp;#039;-Trägertorpedos ein Angriff auf den [[Trondheimsfjord]] geplant, um das deutsche Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; anzugreifen ([[Operation Title]]), bei schlechtem Wetter gingen jedoch die im Schlepp eines Kutters mitgeführten Torpedos verloren, so dass der Angriff erfolglos abgebrochen wurde. Im September 1943 wurden schließlich im Rahmen der [[Operation Source]] vier Klein-U-Boote des Typs X von U-Booten vor die Küste Norwegens geschleppt, von wo aus sie an den Ankerplatz der &amp;#039;&amp;#039;Tirpitz&amp;#039;&amp;#039; im [[Altafjord]] vordrangen und insgesamt vier Tonnen schwere Sprengladungen unter dem Schiff deponierten. Zwar gingen alle vier Boote verloren und die Besatzungen teilweise in Gefangenschaft, aber die Sprengkörper detonierten und beschädigten das Schiff an seinem vermeintlich sicheren Liegeplatz. Im Pazifik wurden ab 1945 die Klein-U-Boote des modifizierten Typs &amp;#039;&amp;#039;XE&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt; ihnen gelang unter anderem im Juli des Jahres die Beschädigung des Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Takao (Schiff, 1932)|Takao]]&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Singapur]]. Neben derartigen Einsätzen wurden mit diesen Booten Sondereinsätze wie das Zerschneiden unterseeischer Telefonkabel durchgeführt. Eine weitere britische Entwicklung, der Typ &amp;#039;&amp;#039;Welman&amp;#039;&amp;#039;, blieb jedoch erfolglos; vielmehr wurde ein 1944 in [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] erbeutetes Exemplar als Vorbild für den deutschen Typ &amp;#039;&amp;#039;[[Biber (U-Boot)|Biber]]&amp;#039;&amp;#039; genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg sank das Interesse an Kleinst-U-Booten für Kommandoeinsätze wieder, da – wie sich am Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;Tirpitz&amp;#039;&amp;#039; gezeigt hatte – gezielte Einsätze auch aus der Luft möglich waren. In Großbritannien entstand als Nachfolger für die X-&amp;amp;nbsp;und XE-Boote Mitte der 1950er Jahre die [[Stickleback-Klasse]]. Die [[United States Navy]] stellte 1954 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[X-1 (U-Boot)|X-1]]&amp;#039;&amp;#039; ihr bisher einziges Klein-U-Boot in Dienst, jedoch nur zu Erprobungszwecken für die Hafenverteidigung. Lediglich für flache Küstengewässer werden heute noch immer kleine U-Boote gebaut, unter anderem die [[U-Boot-Klasse 202]] der deutschen [[Bundesmarine]]. Für die [[sowjetische Marine]] wurde mit der zweisitzigen [[Sirena (U-Boot)|Sirena]] sowie der [[Triton-1M]] und der dreisitzigen [[Triton-2]] Kleinst-U-Boote entwickelt. Weiterhin betreiben auch [[Nordkorea]] („Yono“-Klasse) und der [[Iran]] („Ghadir“-Klasse) derartige Kleinkampfmittel. Zudem finden auch weiterhin torpedoartige Fahrzeuge Verwendung als Transportmittel für Kampfschwimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Kriegsmarine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Submarine biber 01.jpg|mini|Kleinst-U-Boot &amp;#039;&amp;#039;Biber&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Molch axb01.jpg|mini|Klein-U-Boot &amp;#039;&amp;#039;Molch&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Submarine S622.jpg|mini|Klein-U-Boot &amp;#039;&amp;#039;Seehund&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden gegen Ende des Zweiten Weltkrieges verschiedene Typen von [[Typ XXVII|Kleinst-U-Booten]] entwickelt, die Kommandoeinsätze durchführen sollten. Sie waren sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kleinkampfmittel&amp;#039;&amp;#039;, mit denen die deutsche [[Kriegsmarine]] in der Endphase des Krieges versuchte, dem Gegner noch Verluste zuzufügen. Organisiert wurden ihre Einsätze vom [[Kleinkampfverbände der Kriegsmarine|Kommando der Kleinkampfmittel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinst-U-Boote kamen somit einem von Menschenhand (teilweise war nur ein Mann nötig) gesteuerten Torpedo gleich und wurden hauptsächlich gegen wertvolle militärische Ziele in Küstennähe eingesetzt. Der „[[Neger (Torpedo)|Neger]]“ genannte Einmanntorpedo bestand aus einem umgebauten Torpedo, der an der Unterseite einen Kampftorpedo trug.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://speyer.technik-museum.de/de/ein-mann-torpedo &amp;#039;&amp;#039;Ein-Mann-Torpedo &amp;quot;Neger&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Museum › Marine und U-Boote › Ein-Mann-Torpedo.&amp;#039;&amp;#039;  Technik Museum Speyer, 2025. Auf Speyer.Technik-Museum.de, abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trägertorpedo besaß einen abgeänderten elektrischen Antrieb und, anstelle des Gefechtskopfes, Raum für den Steuernden. Abgedeckt war die Kabine mit einer zur Atemluftversorgung unten offenen Kuppel, so dass diese Konstruktion nicht tauchfähig war und sich somit wegen der Entdeckungsgefahr nur für den Nachteinsatz eignete. Zusätzlich war der Einsatzwert durch die geringe Geschwindigkeit von 3 bis 5 Knoten und den Einsatzradius (etwa 50 Seemeilen) äußerst eingeschränkt, dazu kam die spartanische Navigationsausrüstung. Außerdem war der Mann, der die Kuppel von innen nicht öffnen konnte, dadurch gefährdet, dass bei Wellengang Seewasser zur Batterie gelangen und sich Chlorgas bilden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Maßnahme zur Abwehr der gegen die Invasionsflotte eingesetzten „Neger“, bestand darin, Treiböl auf der Wasseroberfläche zu verteilen, wodurch die Kuppeloberfläche verschmierte und die Besatzungen durch die eingeschränkte Sicht orientierungslos wurden. Oftmals wurden dann am folgenden Tag aufgespürte Einmanntorpedos von Patrouillenbooten unter Wasser gedrückt. Der Name „Neger“ stammte übrigens daher, dass ein für die Entwicklung Verantwortlicher der Marinebaurat Richard Mohr war, und man das Synonym seines Nachnamens als Bezeichnung wählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer tauchfähigen Variante namens [[Marder (U-Boot)|Marder]] und den größeren Modellen [[Molch (U-Boot)|Molch]], [[Biber (U-Boot)|Biber]] und [[Hecht (U-Boot)|Hecht]], die allesamt noch aus Torpedoteilen gebaut wurden, wurde mit dem [[Seehund (U-Boot)|Seehund]] der erste eigenständige Entwurf für ein Klein-U-Boot umgesetzt. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern war der „Seehund“ größer, seegängiger und konnte vom Treibstoffvorrat her tagelang operieren. Booten dieses Typs gelangen auch in den letzten Monaten des Krieges geringe Versenkungserfolge, denen allerdings immense Verluste durch Feindeinwirkung und Unfälle gegenüberstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Entwicklungen der Kriegszeit sahen unter anderem bei den Typen [[Schwertwal (U-Boot)|Schwertwal]] und [[Delphin (U-Boot)|Delphin]] einen Antrieb durch eine außenluftunabhängige [[Walter-Antrieb|Walter-Turbine]] vor, was wesentlich höhere Fahrleistungen bedeutet hätte. Allerdings wurden bis Kriegsende nur Prototypen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bemannter Torpedo]]&lt;br /&gt;
* [[Panzertauchanzug]]&lt;br /&gt;
* [[Rettungs-U-Boot]]&lt;br /&gt;
* [[SEAL Delivery Vehicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Bemannte Torpedos und Kleinst-U-Boote im Einsatz 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-01936-1.&lt;br /&gt;
* [[Cajus Bekker]]: &amp;#039;&amp;#039;… und liebten doch das Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* Gerhard Bracke: &amp;#039;&amp;#039;Die Einzelkämpfer der Kriegsmarine. Einmanntorpedo- und Sprengbootfahrer im Einsatz&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-795-5.&lt;br /&gt;
* Harald Fock: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Kleinkampf-Mittel. Bemannte Torpedos, Klein-U-Boote, Klein Schnellbote, Sprengbote. Gestern – heute – morgen&amp;#039;&amp;#039;. Nikol, Hamburg 1996, ISBN 3-930656-34-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Mattes: &amp;#039;&amp;#039;Die Seehunde. Klein-U-Boote ; letzte deutsche Initiative im Seekrieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Hamburg/Berlin/Bonn 1995, ISBN 3-8132-0484-7.&lt;br /&gt;
* Klaus Mattes: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Kleinst-U-Boote der Kriegsmarine&amp;#039;&amp;#039;, in: Stephan Huck (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre U-Boote in deutschen Marinen. Ereignisse – Technik – Mentalitäten – Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarbeit von Cord Eberspächer, Hajo Neumann und Gerhard Wiechmann. Mit Beiträgen von Torsten Diedrich, Peter Hauschildt, [[Linda Maria Koldau]], Klaus Mattes, Karl Nägler, Hajo Neumann, Kathrin Orth, Michael Ozegowski, [[Werner Rahn]], René Schilling, [[Heinrich Walle]] und Raimund Wallner, Bochum (Dr. Dieter Winkler Verlag) 2011 (Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte, Bd. 18), S. 69–80. ISBN 978-3-89911-115-6.&lt;br /&gt;
* Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-613-04220-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Midget submarines|Kleinst-U-Boot}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.u-boote-online.de/typen/kl_typen.php Die deutschen Kleinst-U-Boot-Typen 1939–1945] auf U-Boote-online.de&lt;br /&gt;
* [http://www.uboat.net/types/midget.htm German Midget Submarines] auf Uboat.net (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-marinegeschichte.de/geschichte/KMUboote/Kleinstuboote/kleinstu-boote-daten.htm Weitere Informationen auf deutsche-marinegeschichte.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.marinepage.de/kleinkampfmittel.html Übersicht mit Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinst-U-Boot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinst-U-Boot| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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