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	<title>Kleinsedlitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aagnverglaser am 25. März 2026 um 22:02 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heidenau (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Heidenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/52/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 205&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1933-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03529&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinsedlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kleinsedlitz liegt im Süden der Stadt Heidenau. Es befindet sich südlich und knapp außerhalb des [[Elbtalkessel]]s auf der Hochfläche zwischen den Tälern der [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] im Westen und der [[Seidewitz (Fluss)|Seidewitz]] im Osten. Im Kleinsedlitzer Berg westlich der [[Ortslage]] erreicht das Gelände eine Höhe von {{Höhe|215|DE-NN}}. Die Fluren um Kleinsedlitz werden landwirtschaftlich genutzt. Angrenzende Heidenauer Stadtteile sind [[Großsedlitz]] im Süden und Osten sowie [[Heidenau-Süd]] im Norden. Westlich benachbart ist das Stadtzentrum von [[Dohna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfkern von Kleinsedlitz befindet sich entlang der Parkstraße zwischen Pechhütten- und Steinstraße. An der Kleinsedlitzer Straße im Norden der Flur entstand nach 2000 eine [[Kleinsiedlung]]. Wichtigste Straße des Stadtteils ist die Sedlitzer Straße, die Kleinsedlitz mit Heidenau-Süd verbindet. Die Pechhüttenstraße führt ebenfalls ins Elbtal hinab in Richtung [[Pirna]] bzw. nach Westen in Richtung Dohna. Die Parkstraße ist die Verbindung in Richtung [[Barockgarten Großsedlitz]]. Eine direkte [[ÖPNV]]-Anbindung besteht durch die Buslinie A des [[Reisedienst Dreßler|Reisedienstes Dreßler]]. Die [[Bundesautobahn 17]] führt unweit südwestlich an Kleinsedlitz vorbei. Die nächste Anschlussstelle ist Pirna und liegt einen Kilometer südwestlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0740047 Dohna. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|Kleinsedlitz auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Ortsnamens ist identisch mit dem des benachbarten Stadtteils [[Großsedlitz]] (siehe dort). Erstmals erwähnt wurde „Klein Zcedelitz“ im Jahr 1501. In den folgenden Jahrhunderten waren unter anderem die Schreibweisen „Klein Seddelitzs“, „Klein Seidelicz“ und „Klein Sedlitz“ in Gebrauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 2, Berlin 2001. S. 398f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinsedlitz entstand als [[Rundling|Rundweiler]] und wurde später durch eine [[Häusler]]zeile ergänzt. Der Ort war von einer 88 Hektar großen [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]] umgeben. Eingepfarrt war und ist Kleinsedlitz seit Jahrhunderten nach Dohna in die [[Marienkirche (Dohna)|Marienkirche]]. Mitte des 16. Jahrhunderts war Kleinsedlitz ein [[Amtsdorf]], das dem [[Amt Pirna]] und zu einem kleinen Anteil auch der Dohnaer Kirche zinspflichtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://repsax.isgv.de/repsax.php?a=38&amp;amp;o=751 |titel=Kleinsedlitz |werk=Repertorium Saxonicum |zugriff=2013-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor 1548 muss es auch ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] gegeben haben. Bereits seit dem frühen 17. Jahrhundert gehörte Kleinsedlitz dann zum [[Rittergut]] bzw. [[Kammergut]] (Groß-)Sedlitz. Die Verwaltung des Ortes oblag ab dem 16. Jahrhundert dem Amt Pirna und 1856 dann dem Gerichtsamt Pirna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Kleinsedlitz Selbständigkeit als Landgemeinde. Diese war 1875 Teil der [[Amtshauptmannschaft Pirna]]. Etwa in dieser Zeit wurde auch das neoklassizistische Schloss Kleinsedlitz errichtet, das heute Sitz des [[Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands|CJD]] Heidenau ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/heidenau-schloss-kleinsedlitz/ |titel=Heidenau: Schloss Kleinsedlitz |werk=sachsens-schlösser.de |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1933 wurde Kleinsedlitz in die Stadt Heidenau [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Im Jahr 1951 ging auf dem Kleinsedlitzer Berg ein [[Kleinsedlitzer Wasserturm|Wasserturm]] in Betrieb, der heute ein Technisches Denkmal ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elbtal.com/heidenau/zentrum/wasserturm.html |wayback=20110310093554 |text=elbtal.com: Wasserturm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1548/51 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 [[Hufner|besessene Mann]], 9 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 besessene Mann, 10 Gärtner, 1 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 466&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Heidenau (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidenau (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aagnverglaser</name></author>
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