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	<title>Kleinradmeritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:15:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kleinradmeritz&amp;diff=2797608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-03-30T18:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Löbau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/8/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/43/0/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.934&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145734 |titel=Gemarkung Kleinradmeritz, Stadt Löbau |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 139&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben des Einwohnermeldeamtes Stadt Löbau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kittlitz (Löbau)|Kittlitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02708&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03585&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = LÖB Stadtgliederung Kleinradmeritz.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Kleinradmeritz auf dem Gebiet der Stadt Löbau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinradmeritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Małe Radměrcy&amp;#039;&amp;#039;}}) ist seit 2003 ein [[Ortsteil]] der [[Ortschaft]]  [[Kittlitz (Löbau)|Kittlitz]] der [[Sachsen|ostsächsischen Stadt]] [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Löbau]] im [[Landkreis Görlitz]] in der [[Oberlausitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.loebau.de/assets/files/dokumente/Stadtrat/Hauptsatzung_2023.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Löbau |format=PDF;&amp;amp;nbsp;4,16&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa vier Kilometer nordöstlich des Löbauer Stadtzentrums am [[Löbauer Wasser]]. Umgebende Ortsteile sind [[Glossen (Löbau)|Glossen]] im Norden, [[Oppeln (Löbau)|Oppeln]] und [[Bellwitz]] im Westen, [[Rosenhain (Löbau)|Rosenhain]] im Süden sowie der zu [[Reichenbach/O.L.]] gehörende Ortsteil [[Goßwitz (Reichenbach/O.L.)|Goßwitz]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der 1249 erstmals genannte Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Radmariz&amp;#039;&amp;#039; ist höchstwahrscheinlich vom altsorbischen Personennamen Radomir abgeleitet. Mehrfach wechselte die Schreibweise: 1345 &amp;#039;&amp;#039;Radmericz&amp;#039;&amp;#039;, 1419 &amp;#039;&amp;#039;Rademricz parva&amp;#039;&amp;#039;, 1469 &amp;#039;&amp;#039;Klein Radmeriz&amp;#039;&amp;#039;, 1533 &amp;#039;&amp;#039; Radembertz kleyne&amp;#039;&amp;#039;. Zeitweise wurde der Ort auch &amp;#039;&amp;#039;Oppel&amp;#039;&amp;#039; (wohl in Bezug auf das benachbarte Dorf Oppeln) genannt. Seit dem 18. Jahrhundert ist die Bezeichnung Klein-Radmeritz üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsnamensformen von {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777 ||align=right| 17 Gärtner, 6 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 ||align=right|  203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right|  252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||align=right|  220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||align=right|  223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right|  232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right|  206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right|  373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right|  309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 ||align=right|  214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Kleinradmeritz wurde 1261 erstmals in einer Urkunde, die sich heute im Domstiftsarchiv in Bautzen befindet, als &amp;#039;&amp;#039;Radmariz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Das aus mehreren Ortsteilen bestehende, von slawischen Siedlern gegründete Dorf war spätestens ab 1402 Herrensitz und befand sich als Lehen des böhmischen Königs im Besitz verschiedener Adelsfamilien, u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Kittlitz (Adelsgeschlecht)|Herren von Kittlitz]] und [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|von Nostitz]]. Von der Siedlungsform her ist der Ort eine Gutssiedlung mit einem älteren [[Rundling|Runddorfkern]]. 1430 wurde Kleinradmeritz von den [[Hussiten]] fast gänzlich verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1581 wurde das Kleinradmeritzer Herrengut zum [[Rittergut]] erhoben und blieb bis 1945 Mittelpunkt des dörflichen Lebens. Von wirtschaftlicher Bedeutung war vor allem die Landwirtschaft. Außerdem gab es am Rande des Schlossparks eine Wassermühle am Löbauer Wasser sowie eine Windmühle. Hinzu kamen einige für das dörfliche Leben wichtige selbständige Handwerker. Besitzer des Rittergutes war ab 1434 die in der Oberlausitz weit verzweigte Familie [[Gersdorff (Adelsgeschlecht)|von Gersdorff]]. Kirchlich gehört Kleinradmeritz zur Kittlitzer Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 kam Kleinradmeritz an den Adligen Karl Florian [[Thielau (Adelsgeschlecht)|von Thielau]] und seine Nachkommen, die das Rittergut 1849 an Großherzogin [[Marija Pawlowna Romanowa (1786–1859)|Maria Pawlowna von Sachsen-Weimar-Eisenach]] verkauften. Bis zur Auflösung der Familienstiftung 1913 bildete das Rittergut Kleinradmeritz gemeinsam mit den [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] Buda, Fritzkau, Oppeln und dem Kalckreutschen Gut einen [[Fideikommiss]] der Großherzoglichen Familie. Bahnanschluss erhielt der Ort am 1. August 1895 mit der Eröffnung der inzwischen stillgelegten Nebenbahn [[Bahnstrecke Löbau–Radibor#Löbau–Weißenberg|Löbau–Weißenberg]]. Der Personen- und Güterverkehr wurde am 27. Mai 1972 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das Rittergut im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] aufgelöst und seine Flächen an ortsansässige Bauern und Umsiedler verteilt. Für die aus dem schlesischen Ort [[Seichau]] (heute Sichów) vertriebenen Einwohner entstanden ab 1948 einige Neubauten an der heutigen Zoblitzer Straße. Am 1. März 1994 wurde Kleinradmeritz Ortsteil von Kittlitz&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit diesem gemeinsam 2003 nach Löbau eingemeindet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo es heute einen von 32 Stadtteilen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Bis ins späte 19. Jahrhundert wurde in Kleinradmeritz auch [[Obersorbische Sprache|Sorbisch]] gesprochen. [[Arnošt Muka]] ermittelte 1884/85 eine Einwohnerzahl von 194, darunter waren neben 174 Deutschen auch 20 [[Sorben]] (10 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sprachen den mittlerweile ausgestorbenen [[Löbauer Dialekt]]. [[Ernst Tschernik]] zählte 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 1,5 % bzw. insgesamt fünf Sprecher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein 47 KSKP.jpg|mini|Grenzsteine am Petschkenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Ort Kleinradmeritz bestand ursprünglich aus mehreren Ortsteilen, welche später teilweise zu einer Siedlung zusammenwuchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Buda|Buda}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Die 1454 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Botha&amp;#039;&amp;#039; (= Hütte) erwähnte Siedlung lag nördlich der Einmündung des [[Rosenhainer Wasser]]s in das Löbauer Wasser und bestand ursprünglich nur aus einem Einzelgut. 1511 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Buden&amp;#039;&amp;#039; genannt und 1603 als Rittergut, im 18. Jahrhundert als Vorwerk des Kleinradmeritzer Rittergutes bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritzkau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Fritzkau|Fritzkau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Die zwischen Bellwitzer Straße und Löbauer Wasser gelegene Siedlung bestand nur aus einem Einzelgut und wurde 1693 erstmals erwähnt. Zwischen 1650 und 1664 besaß Rudolf von Friczschkau neben diesem auch das benachbarte Gut Buda, welches deshalb auch Fritsches Gut benannt wurde. 1876 kam Fritzkau als Vorwerk zum Kleinradmeritzer Rittergut und diente fortan als Schäferei. Die Gebäude blieben bis zur Gegenwart erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;loebaufoto&amp;quot;&amp;gt;[https://foto.loebaulebt.de/kleinradmeritz.htm Informationen zur Kleinradmeritzer Ortsgeschichte] von Peter Emrich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paschkowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Paschkowitz (1)|Paschkowitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Der 1430 als &amp;#039;&amp;#039;Passkewicz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnte Ort lag nördlich von Kleinradmeritz und wird 1469 noch als &amp;#039;&amp;#039;Baschkewiz&amp;#039;&amp;#039;, 1541 als &amp;#039;&amp;#039;Paskewitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die nur aus einigen Kleinbauerngehöften bestehende Siedlung ist 1563 letztmals genannt und ging wenig später in der Radmeritzer Flur auf. An Paschkowitz erinnert noch der an der Landstraße nach Melaune gelegene 227 Meter hohe Petschkenberg. Hier gibt es auch noch einige Grenzsteine der 1815 infolge des [[Wiener Kongress]]es festgelegten Landesgrenze zwischen Sachsen und Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;loebaufoto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Hasenberg (3)|Hasenberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Die kleine Siedlung grenzt westlich an den Kleinradmeritzer Ortskern, gehört jedoch zur [[Glossen (Löbau)#Ortsteil Hasenberg|Glossener Flur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Loebau Kleinradmeritz Schloss.jpg|mini|[[Schloss Kleinradmeritz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Kleinradmeritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand als Herrenhaus des örtlichen Rittergutes. Das Gebäude, ein schlichtes zweigeschossiges Wohnhaus ist 32 Meter lang und wird von einem Walmdach bedeckt. Seine heutige Gestalt erhielt es bei einem Umbau um 1815. Zum Schloss gehört auch ein Wirtschaftshof sowie ein kleiner Park. Das zuletzt bis 1945 im Besitz der Familie Günther befindliche Schloss diente zu DDR-Zeiten als Gemeindeamt, Kindertagesstätte und Kino und beherbergte zudem eine Gemeinschaftsküche und eine Konsum-Verkaufsstelle. Seit 2002 gehört es dem Freiherren von Lüdinghausen-Wolff und wird als Wohnhaus genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/loebau-rittergut-kleinradmeritz/ |titel=Löbau: Rittergut Kleinradmeritz |werk=Sachsens-Schlösser.de |datum=2012-08-12 |abruf=2024-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferdegrab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Außerhalb des Ortes befindet sich an der Straßenabzweigung der Landstraßen nach Zoblitz und Goßwitz ein kurioses Pferdegrabmal. Das Denkmal mit einer Inschriftstafel entstand 1868 in Erinnerung an das Reitpferd des Kleinradmeritzer Rittergutpächters Rossberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;loebaufoto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Florian von Thielau]] (1833–1905, Dresden), Verwaltungsjurist und sächsischer Staatsbeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Regine Wiemer: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Adelssitzen der sächsischen Oberlausitz im Löbauer Raum&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Stadtverwaltung Löbau, 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Klein-Radmeritz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |27104}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20140714181641 |url=http://www.kittlitz-oberlausitz.de/Geschichte/Kleinradmeritz/kleinradmeritz.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Dorfes Kleinradmeritz&amp;#039;&amp;#039;}} auf www.kittlitz-oberlausitz.de (aus Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [https://www.loebau.de/b%C3%BCrgerservice-und-verwaltung/verwaltung/stadtgebiet/kleinradmeritz/ &amp;#039;&amp;#039;Kleinradmeritz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Löbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Löbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Löbau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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